24.02.2007

A Modest Proposal: Pflichtrauchen ab 60

vowe erinnert mich garde an eine Idee, die ich heute morgen beim Blick in die Zeitung hatte.

Dort stand, dass aus 'therapeutischen und (vergessen, sozialen?) Gründen' das Rauchen in Altenheimen erlaubt werden könnte. (Hey, ich besuch mal Opa auf ne Kippe.)

Das könnte man doch zum Anlass nehmen das "Pflichtrauchen ab 60" einzuführen.

Vorteile:
- der 60jährige hat 10 Jahre Zeit sich an den Qualm zu gewöhnen, dann stört das Gequalme der Mitbewohner in der Seniorenresidenz nicht mehr.

- Da bald ein großer Teil der Bevölkerung über 60 ist werden so die Umsatz- und Steuereeinbußen durch nicht an anderen Orten gerauchten Zigaretten ausgeglichen.
- Die (bald) nicht mehr werktätige Bevölkeruung leistet einen Beitrag zur Arbeitsplatzsicherung der Jüngeren.

- So provozierte Atemswegserkrankungen entlasten die Gesundheits- und Rentenkassen: Lungenentzündungen sind genauso tödlich wie Krebs aber deutlich billiger zu therapieren. (Den Krebs erlebt ein Raucher ab 60 nicht mehr.)

- Raucher sind entspannter und sozialer. Das sind Schlüsselfaktoren zur Vermeidung von Alterseinsamkeit und fördert die artgerechte Haltung des sozialen Tieres Mensch auch im Alter.

- Der appetitzügelnde Effekt des Nikotins verhindert Gewichtzunahme der weniger mobilen Alten und wird so zum aktiven Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (Rückenprobleme) für das Pflegepersonal. (Die paar arbeitenden Jungen muss man ja sorgsam behandeln.)

- Eventuell entstehende Brände (einschlafen mit Zigraette im Lehnstuhl bei 'Wetten dass...!?') sorgen für eine gesunde Abnahme von Wohnimmobilien (gerade auf dem überalterten Land) und sichern die Einkunftsmöglichkeiten für Immobilienbesitzer auch bei fallenden Bevölkerungszahlen.

Gegenargumente:
- also...
- ehm ---

Also ich find einfach keine Gegenargumente...

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