12.01.2009

Spam-Kommentare revisited

Der StoiBär hat da ein paar schöne Ideen zum Kommentarspam.

Die Praxis, das Spamlink auf ein eigenes Posting umzubieten, werde ich auch mal versuchen. Es bietet sich da wohl meine Überlegung zur Kommentarspam-Policy an. (Ein Anwalt meinte übrigens, dass das nicht wasserdicht genug sei, um dann *erfolgreich* auch Rechnungen zu schicken.)

Ggf. werde ich das auch in der Form http://blog.oliver-gassner.de/archives/2666-Kommentarspam-Policy.html?http://ursprünglich.es/Link verlinken, so dass erhalten bliebt, woher der Spam kam ohne dass die Seite googletechnisch profitiert.

Und in der Sidebar wird das Ding dann auch verlinkt, um der kürzlichen Diskussion hier Rechnung zu tragen ;)

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Kommentare:

  1. Es gibt aber Kommentarspam, unter den Begriffen soll mein Name nicht einmal in der Ergebnisliste auftauchen.

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    1. Ehm, ich versteh deinen Satz nicht. Pls explain.

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    2. Sorry habe mal wieder zu technisch argumentiert. Also zu Deutsch: Zumindest in meinem Blog bekomme ich Spam zu Produkten der Untergürtelpharmakologie und FSK18 Produkten.
      Verwendet man die oben aufgeführte Technik, so werden zumindest die URL Bestandteile selbst nach dem Umbiegen in den Index von Suchmaschinen aufgenommen.
      Dies führt natürlich auch dazu, dass eine Suchanfrage nach "Thorsten Zoerner Untergürtelpharmakologischesprodukt" einen Treffer erzeugt - der noch schlimmer auf eine Seite zeigt, die ich beeinflusse.

      Meine Vermutung ist zwar, dass kaum einer WOT verwendet - allerdings lässt sich mit diesem (und anderen Tools) breits in der Ergebnisliste einer Suchmaschine der Eigentümer der Domain/Seite anzeigen. Falsche Rückschlüsse sind somit sehr leicht möglich.

      Einige von meinen Sites sind zudem über 10 Jahre alt - und erhalten, da nie das Handle der Domain geändert wurde ein deutlich besseres Ranking als die 1-Tagsfliegen die in den meisten Spamkommentaren vorkommen.

      Vielleicht habe ich aber auch einfach etwas nicht von der Umsetzung der oben genannten Empfehlung richtig verstanden. In diesem Falle würde ich doch bitten mir dies mitzuteilen.

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    3. Nachdem ich geantwortet hatte und es noch 2* gelesen hab, hatte ich es dann auch verstanden.

      Einerseits fragt sich natürlich, wie wahrscheinlich es ist, das jemand
      [url=http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&client=firefox-a&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&hs=LoI&q=%22oliver+gassner%22+penisverl%C3%A4ngerung&btnG=Suche&meta=]sowas hier googelt[/url].

      Dann fragt sich, welchen Rang Google einem URL-Teil, das hinter einem ? in einer BlogkommentarURL steht zuweist.

      WENN dann noch jemand Viagra an sich als "voll böse" ansieht und den Kontext einer solchen Kombi nicht versteht, möchte ich eventuell gar nicht, dass der mich einstellt oder anheuert.

      Da die Verlinkung dann nicht aktiv wäre, würde sie denke ich auch keinen negativen Einfluss auf den PR der ebstehenden Seite haben.

      Was ich auch schon gemacht habe, ist, dass ich das Link nur so verändert habe, dass ich statt einem - zwei -- eingefügt habe oder einen extra . oder, wenn das Keyword unerwünscht ist, einne * statt eines Buchstaben an der 2. oder 3. Stelle des Keywords.

      Ich hatte in der tat den Fall, dasss ich Googlebesucher hatte, weil eine Blogseite von mir (bei einem Hoster mit vielen Blogs) die Referrer listetet und doer XXX-Keywords vorkamen.

      Reputationsprobleme hatte ich deswegen nicht.

      Aber in der Tat könnte das 'aufheben' der problematischen Keywords sozusagen einen 'Backlash' erzeugen. Andererseits zieht es Traffic von den betreffenden pages ab, wenn jeder Blogger ein "Texas-Holdem-Poker-Viagra jetzt mit günstiger Mortgage zur Penisverlängerung statt Xanax von der Canadian Pharmacy"-Posting schreiben würde ;) (Ggf. mit Links zur Wikipedia ;) )

      Und der Geldbeutel ist DIE Stelle, an der man Spammer am effizientesten trifft ;)

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