31.12.2009

Alles Gute im Jahr 2010




(cc) Janina Gassner, cc-attrib, 2009

Gute Vorsätze uva - -links for 2009-12-31

29.12.2009

Business Models, Software development and the emotional web- links for 2009-12-29

22.12.2009

Free ebook, chrome extensions, gtd-tool, & rechtliche bewertung vonTwitter-Accountveräufenlinks for 2009-12-22

Lieber Facebook, ich wünschen Dir Tüte Grammatik zu Weihnacht


Liebem Facebook,

danke deinem für mich machen der LACHEN jedes Tag mit die massengequellte Trans-setzung von die Promotionsanzeige.

Mir nicht klicken auf die Zeug aber so wie in meine BILD-Zeitung die Witze und Titten die einzig gute so du echt witzig bei das Text von der Avertisation.

Ich tunke dich vielmehr dafur.

Wünsche dir gute gleiten in die zwanzig10 und dass du bekommt der Garmmatiktuten zu Tannenbaumfest.

Brosid Nächstjahr und Deine dich herzliche

Oliver Gassner

20.12.2009

Robert Basic, Twitterverkauf und warum Twitter nicht skaliert (und eine Preisberechnung)

Robert Basic
cc-Foto (some rights reserved) linkt auf Uhrheber.

Was sind 5000 Follower wert? fragt Mario und beantwortet die Frage nicht ;).

Zuerst aber seine Erkenntnis (aus der Tatsache, dass nur 100 der 5000 auf ein Link von Robert Basic klicken):
Je weniger Follower man hat (d.h. auch, je eher man die Leute kennt, die einem followen und je eher man Spammer einfach blockt/meldet) desto eher klicken sie auf ein Link.

Irgendwie logisch.

Diese Erkenntnis ist ein Aspekt der Langform eines Satzes, den ich bisher eher (aber dafür häufig) gesprochen als gebloggt und erläutert habe:

Twitter skaliert nicht.

Damit st nur partiell gemeint, dass Twitter Schwierigkeiten mit ihren großen Datenbanken und ihrem 'Software-Tanker' hat.

Damit ist gemeint:

- Ich kann nur einer begrenzten und individuell verschiedenen Anzahl an Menschen wirklich aufmerksam "folgen".
- Ich kann, wenn ich viele Follower habe, nur bei einem geringen Teil von ihnen mit Aufmerksamkeit rechnen (und zwar offenbar mit einem je geringeren desto mehr Follower ich habe. Also grob gesagt: Wenn ich doppelt soviel Follower habe habe ich nur 1.25 mal mehr Aufmerksamkeit. (Nur als Beispiel)

Dass man mit Twitter (siehe DELL) Umsatz machen kann, ist unbestritten. Aber wer kauft sich einmal die Woche nen Laptop? So einem Account followt man, während man ein bestimmtes Kaufinteresse hat, und dann ist Schluss. Schuhe (Zappos) kauft man sich immerhin (je nach Genotyp ;) ) mehrmals im Jahr.

Das sind sozusagen 'Ausreißer'. Halbwegs sinnvoll sind Markenpräsenzen bei Produkten mit Erklärungs- und Suppoprtbedarf und bei eher Lifystyligen-Produkten, die in Handlungsumfelder eingebaut sind, also eher sowas wie Jack Wolfskin (uuuuh!), wenn ich davon ausgehe, dass die Leute das nicht nur tragen sondern auch auf Wald und Heide rumtapern und dazu Gesprächsthemen und Fragen haben.

Ich denken, dass sich Twitter eben eher für Gespräche, Support, Kundenbindung und Marktforschung eignet als als Saleskanal.
Das sehen nur die Twitterspammer anders.

Was dann so ein Follower wert ist, ist sicher komplexer zu berechnen:

Ein Faktor ist sicher die Quote an Klicks (sozusagen der Beweis, dass da ein Mensch liest und auch mal nachsieht). Mario hat sehr schn gezeigt, wie man sowas berechnen und hochrechnen kann. Das kann man ggf. sogar automatisieren.

Ein weiterer, wie diese Klicks konvertieren (da hätte ich ja gern Zahlen bei DELL ;) ) und wie oft pro User. (Das wäre nur auswertbar, wenn man per DM kommuniziert, was von allen Empfängern als extrem Spammy wahrgenommen wird.)

Die Retweet-Quote und die damit erweiterte Reichweite wäre erneut spannend. Dummerweise kann man dann die Klickquote nicht separat auswerten (in 1-Level-Klicker und Retweetklicker).

Ein weiterer, softer, Wert, wäre, wie viele der Empfänger überhaupt aktiv twittern (und in welcher Frequenz) und damit auch nur potentiell auch eine Message lesen ohne zu klicken. (Nenne wir das mal die 'potentielle Zielgruppe für Branding/Awareness'.

Man kriegt ja für Tweets keien PI, d.h. man weiss nicht, wie viele Augenpaare überhaupt au einen Tweet geschaut haben. (Die Einbledungen in Apps a la Tweetdeck kann man ja dann ggf hochrechnen.)

Spannend wäre auch zu wissen: Wie viele meiner Tweets tauchen in definieren Suchen auf und wurden diese Suchen überhaupt abgerufen?

Oder: Deckt sich der Keywordmix der Leute, die mich "lesen", überhaupt mit dem der Zielgruppe, die ich erreichen will?

Aus all diesen Faktoren müsste man dann einen hypothetischen Wert für die PI und 'Cent/TKP' ausrechnen, der wohl dann irgendwo zwischen 1 Cent und 100 EUR liegt ;)

Nimmt man den CT, dann misst man eben nur einen gewissen Teil der PI.

Der Wert von grob 100 Klicks bei 5000 Followern wäre ja auch weiter zu modifizieren mit der Anzahl der Tweets bzw. Links/Tag

Nimmt man irgendwo zwischen 5 und 50 Cent pro Klick (vergleichbare mit Adsense, also sagen wir im Schnitt grob 25) wären die 100 Klicks immerhin 25 EUR Wert. (wenn, wie gesagt, sie am ende konvertieren.)

Bei sparsamen 10 Links am Tag (und der Hypothese dass die Klickfreudigkeit nicht unter die 100 fällt bei der Masse)käme wir auf 250 EUR/Tag und wenn wir sa+so Rauslassen auf 5*52*250 = 650065000 EUR/Jahr.

Was war noch mal der übliche Preis? 3 Jahresumsaätze?

D.h. wenn alle Quoten und Followerzahlen gleichblieben haben wir hier 19.500195.000 EUR als Kafpreis, der rein (und unter den ganzen Hypoteischen Milchmädchenrechungen von oben) die Klickwertigkeit des Angebots abbilden würde.

Das multipliziert man dann mit dem Faktor, den man als Werbeeffekt in den Bereichen Branding/Aufmerksamkeit ansetzt. Ob das dann mal 1.5 oder mal 5 ist, ist dann wahrscheinlich Geschmackssache. (Spannend wäre z.B. zu hören, ob sich der Verkauf von basicthinking.de auf Markenbekanntheit oder Umsätze der vKäufer ausgewirkt hat.)

Und noch ne Bemerkung zum Schluss: Kaum einer erwähnt den Punkt, dass Twitter ja selbst kommentiert hat, dass sie den Verkauf von TwitterIDs nicht gern sehen. Der PR-Wert wäre dann dennoch gegeben: "Firma XY kauft Twitteraccount... und Twitter schließt ihn."

Die ethischen Bedenken übrigens wegen eines solchen Verkaufs diskutier ich gern in den Comments ;)
***
Update: Zhalen waren um Faktor 10 zu klein und es fiel erst auf, als d3er account nuicht verkauft wurde. Aber der 'eigentliceh' wert ist der 'Buzzwert' für Robert Baasic und für den Käufer, insofern ist eine PI/Klickbasierte Rechnung ohnehin wenig sinnvoll. ich bin oben lediglich dem Modell von Mario gefolgt und hab mal hochgerechnet, was wäre, well Linkclickzahlen relevant wären.

links for 2009-12-20

17.12.2009

Wie stellt man Twitter auf Deutsch um? (Anleitung!)

Einfach in den Twitter / Settings (Menüpunkt oben rechts) die 'Language' von 'English' auf 'German - Deutsch' umstellen, indem ihr den Kleinen Pfeil rechts klickt und dann auf die Deutsch-Option.

Unten nicht vergessen auf 'Save' zu klicken ;)

Voila.

Ob die Übersetzung durchgängig genial ist, werden wir sehen.

Update:
Neue Funktionen tauchen in der deutschen Version oft erst auf, wenn die entsprechenden Menuepunkte übersetzt sind, was nicht besonders zeitnah geschieht. wer also die aktuelle Version von Twitter nutzen will, ist mit der englischen Variante besser bedient.

Microsoft, Igelkacke und Springer-Hacking mit Google-Maske - links for 2009-12-17

16.12.2009

Bodensee: Moving Mapping Party im Anschluss an das Barcamp Bodensee

Exzellente Idee vom BodenseePeter:

In der Woche direkt nach dem Barcamp (also Montag 7. Juni und die darauf folgenden Tage) soll der Bodensee gemappt werden. Von lauter freiwilligen Openstreetmappern, die dafür an den See reisen. Und die vom Bodensee in der einen oder anderen Weise willkommen geheißen werden.

Ich stelle mir vor, dass z.B. die Übernachtungen (inkl. WLAN) von den jeweiligen Tourismusverbänden bezahlt werden, dass es abends gemeinsames Essen gibt, bei der sich die Orte für die geleistete Arbeit bedanken können (durch das Abendessen oder durch das eine oder andere Bier), dass vielleicht abends gemeinsam in Konferenzräumen irgendwelcher Hotels die tagsüber erhobenen Daten hochgeladen werden.

Ich selbst würde für eine Woche kostenlose Leihfahrräder spendieren.


Das Barcamp Bodensee findet sich hier: (5. und 6. Juni 2010.)

farmville = Scamville und der Tod der eBookreader - links for 2009-12-16

14.12.2009

GTD-Apps, Facebook Tipps, Tipps für Euro-Entrepreneurs vom Scobleizer -links for 2009-12-14

11.12.2009

Neue Aktion: Frag den "Taskinator" und verbessere dein Selbstmanagement (t3n News)

„Taskinator“ Oliver Gassner hat im t3n Magazin eine Rubrik mit hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Selbstmanagement. Beim nächsten Mal möchte er gern eure konkreten Fragen beantworten und auf eure Problemstellungen eingehen - unser „Briefkastenonkel“ fürs Selbstmanagement sozusagen. Also: Gibt es bei euch immer wieder auftretende Arbeitsabläufe, die ihr gern optimieren möchtet? Habt ihr das Gefühl, bei manchen Dingen zu viel Zeit zu verschwenden? Möchtet ihr wissen, wie man überhaupt herausfindet, wie effektiv oder ineffektiv man ist?

Solche und ähnliche Fragen könnt ihr gern (...)[bei t3n] in den Kommentaren hinterlassen. Die Interessantesten werden dann in t3n Magazin Nr. 19 behandelt.

Links zum Nachlesen der Beiträge und Frage-Kommentare BITTE hierhin:

Neue Aktion: Frag den ?Taskinator? und verbessere dein Selbstmanagement - t3n News

Taskinator-Tipps: Methoden und Werkzeuge zum Selbstmanagement: Aufgaben richtig erfassen @ t3n News

In seiner „Taskinator“-Reihe gibt Oliver Gassner im t3n Magazin Tipps zum Selbstmanagement. In dieser Folge aus dem aktuellen t3n Magazin Nr. 18 schreibt er über das Thema „Aufgaben richtig erfassen“. In der letzten Ausgabe von t3n hatte er beispielsweise erläutert, wie man seine Inbox leer bekommt. Aber die Frage ist ja: Wie sorgt man dafür, dass Richtige sowie alles Wichtige im Eingangskorb landet? Genau darum geht es in diesem Artikel.

Hier lang: "Taskinator-Tipps: Methoden und Werkzeuge zum Selbstmanagement - Aufgaben richtig erfassen" - t3n News

09.12.2009

XING Labs und Xwitter sind online (Anleitung)


Update: Follow http://twitter.com/xwitterinvite and get a Xwitter-Invite.
***
Gestern hat es beim Login noch geholpert, jetzt geht es: Die XING Labs mit ihrem ersten Projekt sind online:

Der Login bzw das Appstarten ist noch etwas verwirrend:

- Auf die Labs Page
- Nicht von der Registrierungsaufforderung iurritieren lassen, dei ist nur für Leute, dei noch nicht bei XING sind
- Falls Xwitter nicht sichtbar ist: auf die Projektseite: https://labs.xing.com/projects
- Xwitter starten
- via oAuth bei Twitter authentisieren (man braucht natürlich einen Twitter-Account und sollte dort eingeloggt sein)
- dann auf Aufforderung bei XING einloggen (muss man auch wenn man andersdwie schon eingeloggt ist; ebenfalls oAuth wäre ja eleganter)
- Losxwittern: Using Xwitter, all your XING status updates will also be posted on Twitter and your Twitter messages marked with hashtag ‘#xng’ will appear as your XING status update.



Kommentar:
Das alte Hashtag '#xwitter' war besser, denn ich will ja nicht alles, was ich über XING twittere als XING-Statusmsg haben...
Ich hab das schon mal im Feedback-Forum angemerkt und bitte um Unterstützung.
Hab ungenau gelesen, das Hashtag ist ja #xng.

Update:
Xwitter funktioniert nur, wenn man einen Invite hat. Ich hab auch keinen. Wie man den bekommt steht in Xwitter bei den Labs.


Update Ende Januar 2010:
- jetzt kann man in Xwitter auch festlegen, in welche Richtung gesyncht werden soll bzw ob in beide.
(Wobei ich davon ausgehen dass Twitter _> Xing nur mit #xng tag passiert....

Bug:
Wenn man sagte, dass ein Update nur für Kontakte freigeschaltet werden soll (bei XING) ging die message trotzdem über Twitter. ich kläre gerade ob das jetzt anders ist.

links for 2009-12-09

04.12.2009

links for 2009-12-04

02.12.2009

Creativity World Forum 2009 Ludwigsburg

Zuerst die Moderatorin, dann mfg-Chef Klaus Haasis.
Und ich bin nach 1 Fieberfreien Tag wieder Back in Business? Nur mein Husten klingt noch beeindruckend.
Creativity, chance are c words like computers consulting and many more, we live in the c-age.

3 trends
recovery
cloud
interface

it-gipfel will be next week in the Stuttgart area.

we dream ideas into a blue sky with clouds, cloudcomuting will be like a dream. The cloud will be green.

Interfaces to the digital will become analog.
We see hank again, the digital puppet that is developed in baden-wuerttemberg.

The world has a lot of room for creativity, let's use it.

Creativity World  Forum 2009 Ludwigsburg

Hartmut Esslinger, frog design at Cwf09


Hartmut Esslinger helped built the macintosh shell
he apoligizes for using microsoft ppt, graphics are shitty
he is somewhat mumbling

cteativity is about doing something new
designers are half talendetd
we are not arrsts, we only use visual and atirics elements for a higher goal


caralysitc:
humans
what they need and dream
create a roduct
with science

Business and finance made a deal with teh devil,
designers need to understand how to stay awqay from that problem

ecology and resources come into it

teamwork is the future

Convergence is a challenge
(og: hey this guy uses 13pt Times on his slides, argh ,) but he is wearing a pink shirt ;) )

Open source Design is both overrated and misunderstood
***

Convergence
- find partners who are leaders
- dont hire cheap people
- he made more mney as an intern than the choef desiger at bosch


design quality is not a matter of democracy
- promote where poelpe are strong, find other people to counter the weaknesses
- do you want to be the best (apple) or the most effective (dell)
- never accept mediocricy
- iPhone 8% market share 32% pritif in mobile
- less sales but more profit than nokia
- design with childern
- every human is born a creative bein
- designed a walkietaky for disxney
- kids want dreams
- people do not have infinite money, 100 dollar Mickeymouse-TV

Green & Social
- we need new politics
- we cannot change the current model from the bottom up
- reen must not be boring
- recycling is only damage control, we need to do sth in the early design state (og: heute gehört: cradle to cradle)
- work on green issueson all stages

open Source design
- some no longer file patents so they do not have to reveal the tech and have a 6 month advantage
- agriculture, kitchen tools: unchages for thousands of years
- tarffic signs are 'open'
- all TVs look alike, it is boring already
- all Golfs look alike, no extra safety for young driers, no adjustment for old drivers
- no cultural interface with people, they do not care for human interaction
- ipod existed in its modules, apple combined them

Money buys, emotion sells.

Creativity is easy, overcoming the obstacles is hard.

you need olistic education.
Inspired culture
Corporate excellence
Joy of taking risks
Passion
OPtimism


Enemnies:

Our schools are organized like the militarty, have you ever seen creative military?
Dogmatic educatoion
.... etc. (jeweils das gegenteil des obigen)

Karl-Steinbuch-Stipendium: Pitches


Karl-Steinbuch-Stipendium: Home

1) Online demonstrarionplatform, you pixeldemo.de you show the intensty on how much you agree or disagree, depending on yur opinion a pixel is placed, and a oppinion landscape is created.
the site is no online yet.

Vote on. CREATIVITY SHOULD be carbon free.
(This netbook keeps going into caopslock anit is very darf here ;)

---

Thermskey, Nico Palme
A new way to cut out thactors for greenscreen/bluescreen
a theropicture is talken at the same time with the vusial recordng and one can now cut out living thngs.
it makes postproduction easier
it is a usebale prototype

thermo cam is a militarty technology, we had to sign that we are not terrorists.

****

Christian Scheelen, Quality Control for Microscopic Images

software for detecting errors in microscopic images
the scientists study hiv

in a short amount of time thousands of iamges are recovered
some images have errors bevcause of hair
this increases the quaity of the research resulty

they are using a graphcs card optimized for computer gaming.
they can parallel process this way and be more effective

***
Soundbarrel Axel Schlenker
it is an interactive sound installation

he did it istead of writing a thesis for his studies

zultrasonic sensors divide the room into sectors and you mix sounds by moving through them

it can be used as art, in school, for marketing

barrel 2.0 will be combine sounds with video with projectors/screens

**Ü***

Doris Dörrie at cwf09: how to be creative in 5 Minutes (Creativity World Forum Ludwigsburg)


Doris Dörrie ? Wikipedia

her creativity tool is a kitchen timer (and she has o powerpoint=
I am a woman I work with kitchen tools
creativity is wild
the end is controlled
you have to be out of control in controlled circumstances

her idol (rolemodel) is heisenberg

the best ideas come to you between waking up and being fully awake
you brain is still in an alpha state and not fully in control

he took a after lunch nap and had a spoon in his hand and below a meta bowl
this way he found the exact place were the wild mind takes over the waking mind
and in his state he found many soutions that his analytical mind could not solve

he found the uncertainty principle this way.

I sit down at my desk and I go into a deep crisis because I have a blank page.
I turn of my computer and go to bed and I do a litte exercise
I try to write for five minutes with my timer
I follow three rules

you need paper and pen, and no computer
- YOU MUST NOT STOP WRITING; NEVER STOP
- do not think (DON#T LISTEN TO YOUR MOTHER on your shoulder, produce shit)
- "I remember" "ich erinnere mich an" start with this and write this if you do not write anything else, again and again

Look at your feet, they are those of a 3 years old look where they are walking

****
Ich erinnere mich an den Boden unter meinen Füßen, sie gehen vom alten Bauernhaus nach oben zu unserem neuen haus, das in das ich in 8 monaten ziehen werde, ich habe meinen großen Bär brummi in der Hand und ich gehe vom haus meiner Oma zum haus meiner eltern. denn dei sind jetzt von der arbeit da. Von ma gehe ich zum Kindergarten , aber aends bin ich zu Hause. der weg geht vorbei am neuen Hühnerstall, es gibt Fotos von mir wie ich Hühne Füttere, das war wohl mein Hobby, hand um Hand an Körnern für die Hühner, an den Hühnerstall angebaut das Plumpsklo, eine von zwei Toiletten im Haus, oben ist ein WC, aber her unten nur ein Plumpsklo, dort gibt es eine grosse Kanne Wasser und zeitunsgvierecke zum abputzen. oben gibt es toilettenpaper. Oben und unten im alten Haus ist eine zeitraise. Unten ist der kachelofen, oben der Ölofen, unten war in der Waschküche auch ein Brennofen, den haben wir zusammen mit der Brennlizenz verkauft.
Mein weg führt vormbei am alten Hühnerstall, der ketzt nur noch zum Holzlagern benutzt wird. es wäre ein Traum meiner Kinder, den als ihr Klienes Haus ausgebaut zu haben, aber ich bin handwerklich nicht begabt. mal sehen.
dann sind da die drei Nussbäume auf denen mein frind Bruno, sein Bruder und ich immer kletterten. Jeder hatte seinen stamm-haselnussbaum und kannte dort jeden steig, jeden tritt, jeden Knoten, jedes Ballt. irgendwas haben wir da oben immer gespielt, ich weiss nicht was. Im alten Hühnerstall spielten broo und ich 'Zwei Mailw+rfe in ihrem unjreirdischen Kommadozetrum, dei dei erde beherrschen."
***
Do this every morning for 5, 10 or 15 Minutes.
your mind will shower you with gifts from the unknown.
i DO THOS EVERY DAY ; SOMETIMES FOR AN HOUR; TWO OR THREE:
i AM ASTONISHED BY THE POWER OF MY UNTAMED MIND:
INSPIRAION. TO BREATHE IN; GIVE UP CONTROL:

My job as a director is to be in a permanent crisis, and to see it as opportunity.

Creativity World Forum 2009: 2. Kongresstag

Eröffnungsrede "Innovation Driver Creative Industries"
Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und im Staatsministerium

Creativity World Forum 2009: 2. Kongresstag
He gives a broea doverview about the way BW furtthers the creatove indusries
FAZIT, Popakademie mannheim and many many more.
Specially young people are adressed.
we cannot only invest in buildings but in minds.

OG // The englis slogan for BW btw is "Where ideas work.2 I like THAT ;) (OG)

BW is a leading film education with its film academy in Ludwigsburg.
Alumni are in berlin, paris and the Neterlands.
There are special areas for animation and VFX where BW is one of the leading locations in germany.
here creativity and technology merge.

Nothing ventured, nothing gained, no safety first.
BW is investing and increasing to invest in this area.

New technology might replace many things but neve the effect of a personal convesaion.
he wishes is many of those here.

links for 2009-12-02

01.12.2009

Und in der Mitte steht ein Blog

"In many cases a well-developed blog is the most important aspect of a social media marketing effort. The hub of a brand's social media presence should be their blog since it provides conversational social media content, as well as plenty of opportunities to integrate other social channels." sagt Social Media Exp... Autor Dan Zarella im Interview.

How to Use Social Media

Die Gründe die er nennt, sind stichhaltig, verdienen aber Vertiefung und Erweiterung.

Erst eine Story:
Kürzlich sprach mich eine PR-Frau für einen Verlag via Skype an. Was sie genau wollte, weiß ich nicht genau, jedenfalls bot ich ihr an, ihr beim Thema Blogger-Relations etwas auf die Sprünge zu helfen.Ihre Antwort war (etwas unzusammenhägend): "Wir bloggen auf Twitter und Facebook."
Das war die Stelle, wo ich den Skypechat kommentarlos beendete. sonst hätte ich eventuell unhöflich werden müssen, oder zumindest undiplomatisch.

Warum ist ein Blog zentral und warum kann man bei Twitter und Facebook (oder XING oder sonstwo) nicht bloggen?

Nur auf einem Blog habe ich die Kontrolle über diverseste Faktoren
- Monitoring (Visits, PI, Referrer, Backlinks, Suchkeywords)
- Layout und Zugang (incl Widgets, Integration von Facebook Connect, OpenID etc.)
- Backup (Wer backupt wie seine Facebook-Konversation?)
- Linklove (schon mal versucht, ein google-ranking-relevantes Link von Twitter aus zu legen? Have fun.)
- Integration von Video und Audio mit Javascript-Player (Ja, wenn alle User Powertwitter installiert haben ....)
- Podcasting via RSS-Attachment
- Komplette Inhaltskontrolle (es wurden schon Twitteraccounts über Nacht geschlossen...)
- Komplette Kontrolle über Spam und Kommentarmoderation
- Komplette Kontrolle über ggf. selketive Googleindizierung (was Wenn sie einer wegen nem Tweet abmahnt? Einen Blogbeitrag kann ich auf der eigenen Domain aus dem Google-Cache wieder entfernen lassen. Der gelöschte Tweet verschwindet NICHT mal in der Twittersuche.)

Die Liste ließe sich fortsetzen.

Selbst bei den meisten der mir bekannten gehosteten Blogdiensten kann man jederzeit auf den Exportknopf drücken und seine Inhalte samt Kommentaren auf eine Nachbarplattform oder das selbstgehostete Blog umziehen.

Wo bitte exportiere ich meine Tweets und mine Facebookdialoge?

Kürzlich verwies mich jemand in einer Mail auf einen seiner Blogbeiträge, aus dem Jahr 2003.
Findet jemand meinen 10. Tweet aus dem Dezember 2006?
Und warum nicht? Was ich da gebloggt habe, ist wunderschön zugänglich.

Sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke führt an einem Blog als Zentrale für Gespräch kein Weg vorbei. Das wäre, als hätte man als Firma nur Zettelverteiler auf der Straße aber kein Büro, keinen Laden.
Wo soll man denn diskutieren, wenn auf Twitter der Platz nicht reicht? Was ist mit den 1 Woche alten Gesprächen auf Facebook? Wie kommt man an die komfortabel dran? Laufen sie überhaupt so lange? Findet man sie noch?

Beim Aufstieg der Wikipedia und von Youtube haben Blogs einen zentrale Rolle gespielt (ich erinnere mich noch an das Linkspiel, so lange die Wikipediaseite zur NPD zu verlinken, bis sie vor der Page der Partei bei Google stand). sie werden auch bei weiteren entwicklungen im Social Web die Speerspitze bilden.

Microblogging und leichtgewichtige Blogapplikationen wie Posterous, Tumblr und Soup.io sind sympathisch und senken den Aufwand, den man treiben muss, um 'ins Internet zu schreiben'. Dass man bei facebook alle Kontakte bereits als Zuhörer hat und sie nicht erst ein Blog abonnieren müssen, ist auch prima. (Friendfeed? Hat jemand Friendfeed gesagt?)

These zudem: Je einfacher das Publizieren ist, desto eher lässt man einen Kanal auch verkommen. war ja keine Arbeit. Bloggen ist einfach, aber nicht zu einfach. Und es ist ein digitales Zuhause.

Ernsthafte Gespräche und Lernerfahrungen finden auf jenen Plattformen, soweit ich weiß, nicht statt.
Ich hab es probiert (Ich hatte auch im Bitnet Relay Chat 1988 schon Diskussionskanäle über den Sinn des Lebens), es geht, aber es ist recht mühsam.

Noch eine Story zum Abschluss.

Der sehr geschätzste Stowe Boyd hielt beim ConventionCamp 2009 ein Plädoyer für das Streaming (meinend Tumbl etc. Nicht Video.) als die Zukunft des Onlinedingsbums, Er schlug vor , ein rotokoll zu entwickeln, das Stremingdienste zueinander kompatibel macht (Super Idee, aber Blogs sind das schon via Trackback). Und dazu... schrieb er dann einen Blogartikel, erklärte er. Bingo.

Für Diskurs und auch morgen noch zugängliche Erfahrungsprotokolle, für länger andauernde Gespräche im Netz gibt es 2010 und danach nur ein Medium: Blogs.

***
Updated.

Dies ist ein Beitrag zum Blogadventskalender

Das XING-Facebook-Problem (Teil 2 von ?): Umfrage

Passend zum vorherigen Artikel interssiert mich mal wie ihr das handhabt:

Bitte in die Kommentare im BLOG (nicht bei Facebook ;) ):

"Ich benutze Facebook, wenn ...."

"Ich benutze XING, wenn ...."

Bzw. Kommentare darüber, wie ihr KONKRET (nicht theoretisch oder eurer Ansicht nach, wie es sein sollte) XING und FB verschieden nutzt.

PS: ich glaub ich muss mir in Zukunft an einem Tag / Woche nen Bloggingtag gönnen ,)

Das XING-Facebook-Problem (Teil 1 von ?) oder: Der Entropie-Tod durch Featuritis

Sebastian Küpers schreibt über die neuen Unternehmensprofile bei XING:

"Das Potential dahinter ist in meinen Augen prinzipiell groß – vergleicht man allerdings die Möglichkeiten von Unternehmensprofilen auf Xing mit den Pages auf Facebook, hängt Xing noch Lichtjahre seinen Möglichkeiten hinterher.

Ein Vergleich zwischen Facebook und Xing wird häufig als “unzulässig” abgetan, da sich hier völlig unterschiedliche Zielgruppen mit ebenso unterschiedlichen Use-Cases tummeln – trotzdem ist aber das Ansinnen von Unternehmen auf beiden Plattform sehr ähnlich gelagert – nur mit jeweils einem anderen Publikum."
Future of Web Strategy -- Unternehmensprofile auf Xing. Kann das was?

Das Problem ist komplexer.
XING und Facebook unterscheiden sich nicht nur in der Zielgruppe (ieS. also Diginatives vs. (wahrsheinlich:) "Boomers" und Generation X) oder dem Scope (Business/Privat).

Zwei Dinge fallen mir auf:

Für 'uns Digitale' wirkt XING langweilig, featurearm und aufgeräumt. Es ist sozusagen das WKW des Businessnetworking. (Was ist eigentlich mit WKW? ;) )

Redet man aber mal mit der "Generation Ebay/Amazon" (sagen wir: Boomer und älter), die also online nicht soooo viel macht, dann merkt man schnell, dass viele Möglichkeiten bei XING nicht wahrgenommen werden und die Nutzung von XNG als 'besseres Adressbuch' allein deswegen vorherrscht, weil die Leute von den anderen Features viel zu verwirrt sind, um zu klicken. (z.B. Bei 'Abonnieren' von irgendwas bei XING wird mir durchaus die Frage gestellt, ob das dann extra kostet.)

Und amüsanterweise hört man von Diginatives, die nicht so ganz digital sind sondern offenbar nur Native (ja, gibt es), dass ihnen Facebook zu komplex ist. (Last chance für *VZ ;) )

Und, sehr en passant, Twitter ist gerade auf dem Sprung von 'simple--googlellike' zu 'überladen mit Features'; Das wird dann sicherstellen, dass es nicht Mainstream wird. (Seit Twitter das Retweeten 'vereinfacht' hat jedenfalls wird mein retweetartikel häufiger gegoogelt. warum wohl ;).

Anders:
XING ist gut beraten, eben NICHT zu viele Optionen einzubauen. (Und schon gar nicht am Anfang.) So super ich "Open Social Apps" finde so genau sehe ich auch, wie der Online-Normalo SOWOHL von der Technik der Apps (er weiss nicht, was genau da passiert) als auch der dazu nötigen Offenheit ("Ich soll bei XING mindmappen/meine Termine freigeben?") überfordert ist.

Zum Trost der Techies:
Zudem sieht man ja sehr schön, wie XING auf das Feedback via Uservoice hört und man wird davon ausgehen dürfen, dass an den zukünftigen 'Update-Mittwochen' von XING auch neue Features in den Unternehmensprofilen dazukommen. Was man gaben will, das kann man ja vorschlagen und voten ;)

eine These wäre ja, dass jede (Online)Software irgendwann den Entropietod der Featureitis sterben muss, wenn dei anzahl der Knöpfe sich der anzahl unserer gehirnzellen annähert.

Und wo ist diese Funktion bei Facebook? Ich hätte gern ein 'accept all gift requests' ;)

links for 2009-12-01

Warum 'Web 2.0' ein doofer Begriff ist

Diese Präsentation ist vom Sommer 2006 (für den Webmontag Karlsruhe) und an sich hat sich da wenig geändert:

Warum 'Web 2.0' ein doofer Begriff ist.

(Das ist übrigens html+javascript +css = 5S = Simple Standard Slide Show System und läuft auch nach 3 Jahren noch wie ne eins ;) Man kann's aber schwer nach Slideshare stellen ;) Vielelicht sollte ich das mal als meinen ersten Screencast machen?)

Die Argumentation in groben Zügen:
- Als Beispiele für Web 2.0 verwendet O'Reilly in seinem Artikel eine ganze Reihe Onlinedienste, die NICHTS miteinander gemein haben (außer, dass sie 'anders' sind als alte.)
- Am Ende seines Textes listet er diverse Kriterien auf, dei zu web 2 gehören. DAMIT aber etwas Web2 ist, MUSS es nicht alle oder auch nur bestimmte dieser Kriterien erfüllen. (d.h. keines dieser Kriterien ist hinreichend oder notwendig.)

Begriffe benutzen wir allerdings um gleichartige und somit definierbare Mengen an Dingen zu umfassen. Der Begriff Web 2.0 ist allerdings keiner.


Als Konsequenz reden 2 Leute über Web 2 und der eine meint UGC und der andere AJAX.

FAIL.

Als Ausweg schlage ich in der Präsentation (die übrigens 5 Minuten dauert und 56 Slides hat ;) ) vor, dass man stattdessen einfach das bennent, worüber man reden will: kontextsensitive Werbung, Folksonomy, Tagging, Aggregation, Widgets etcetc. Denn in der regel redet man ja nie über Web2 allgemein (was, wie wir jetzt wissen, ja auch sprachlogisch schon gar nicht geht), sondern immer über einen konkreten Ausschnitt davon.

So wie im Falle des kürzlich hier erwähnten problematischen Begriffs 'Social Media' dient ein solches Plattgeklopfe von Begriffen zwar dem Marketing ("ah ja, das hör ich dauernd, das ist wohl wichtig") aber nicht der Kommunikation und dem verstehenden Gespräch.

Mein eigenes Vorgehen:
Im "Elevatorpitch" (wenn ich kurz erkläre, was ich tue) sag ich eventuell einmal Web 2.0 oder Social Media, bevorzugt aber (wenn aus dem Kontext des Gesprächs klar ist, dass die Leute eh wissen worum es grob geht) nur "Social Web" und rede dann später NUR noch über das was Sache ist, also Weblogs, Podcasts, RSS, Widgets, Social Networks, Facebook, XING etc.

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Gegen den begriff Web 2.0 ließe sich natürlich noch allerlei mehr einwenden
- keines der Konzepte ist neu
- viele Ideen gehen auf das Vor-web-netz zurück (Usenet)
- man kommt nur in ne blöde Versionsübertrupferei (Web 3 als web 3D oder als Semantic Web), und Web 4?
- Es erzeugt die Irritation es sei eine Softwareversion
- (eure Vorschlag in den Kommentaren)

Oder gibt es jemand der diesen Unbegriff verteidigen will? ;)
Welcome.