09.06.2010

Klaus Lammersiek (@KlaLa) über Papier bei HP #slow10

Klaus Lammersiek (KlaLa) on Twitter.

Wir vermissen ein Papierhandout hier im Raum everest aka 'anderer berg' ;)

Klaus ist zuständig für das wachstum digitaler technologien im digitaldruck zuständig.
"Klingt umständlich, ist es auch."
Er erzählt Agenturen, was toll ist wenn man digital druckt.
(Anderswo hieße das Paper Digital Evangelist, hier "Market Development Manager")

Es refreiert jetzt Georg Bernskötter, Director, Business Development, Graphics Solutions Business at HP.

Offestdruck wurde 1450 erfunden. 1% konnte lesen. 100 Jahre später konnten 50% der bevlkerung lesen. 100 years to reach 50 million 'users'.

Umsatzdollars der Druckindustrie peakten im Jahr 2000. In der Rezession wird Druck gebremst.

In Relation zum GDP aber hat Print seit 1993 seit 1993 50% revenue verloren. 8Haus und Büro ist hier icht mit drin, aber publishing, Bücher zeitung Magazine...)

kmto stellt fest: Der Rückgang geht parallel zum Internetboom.

Digitaldruck peaked seit 2001/2007 und macht Sprünge.
Siebdruck peakte 2006. (auch Großplakate)

Flexoprinting (verpackngsdruck wächst auch stark.
HP ndigo Umsatz wächst (Digitaldrucklösing um ca 20% der seiten, 2009 war kein wachstum sondern Konsolidierung...)

Fazit: Print ist durch digital unter druck aber eben auch günstig.
Frage: Wie kann Druck attraktiver für den aus-Druck werden? (z.B. Photobooks)

Jetzt Klaus Lammersiek.

Vergleich TCO von Digitaldruck und Offset; Faktisch hat man nur Produktionskosten pro Stück und keine Fixkosten für die Druckplatten etc. D.h. man muss nicht mehr auf hohe Auflagen gehen.
Ab 2800nochwas stück ist DD billiger.

Case: Postbank

Die Zeit der plumpen Individualisierung ist vorbei: Die Postbank nutzt individuelle Werbung.
alles was bis 1400 beim Digitaldrucker ist ist am nächsten tag beim Empfänger der Werbung.

Case BWM: 7er-Konfigurator von Web nach Print.
Das virtuell entstanden Auto wird in der Broschüre anfassbar.
So kann Werbealtpapier und CO2-Verheizung reduziert werden.

Ab sofort kann inhaltsunterschiedlich und auflangenunabhängig produziert werden. bald näheren sich die Preise DD und Offset weiter an.
Individualisierte Zeitungen sind möglich. niuu q D/ u.a. in USA

Auch Zeitschriften nach dem POD-Prinzip werden möglich.

@jennos Beispiel aus seiner Galerie:
Künstler bekommen Katalogstipendien.
Aber die Zielgruppe sind 100-200 Leute.
Inzwischen machen die Künstler Digitaldruck und haben immer ein aktuelles Produkt.

Aktuell sind 7 Farben (incl weiß) und viele Papiere auch in Digitaldruck möglich.

Cases: komplett individualisiertes cover bei Cicero vor 2 Jahren oder individualisierte Heinekenflasche.



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