09.06.2010

Tom Noeding - Community Manager (evangelisch.de): Slow Community #slow10


Tom Noeding - Community Manager (evangelisch.de) berichtet über slow community growth und dessen Vorteile.

Vorgeschlatet sein muss eine Planungsphase: IST, Pläne, Zielgruppen, Zele etc. wenn man das nicht macht fehlen personelle und finanzielle Ressouren und das Ganze wird kein Erfolg.

Die 90:9:1 regel gilt auch bei evangelisch.de und (pro)aktiv sind nur ca 1% der Communitymitglieder.

Manchmal sind Communities zu 'slow' für tagesaktuelle redaktionelle Aktionen/Beiträge.

Für ein Jahr ist der Einführunsgbereich geplant, dann eine Wachstumsphase udn Relaunches von Teilbereichen. Dann kommt eine Reifephase wo die Erstmitglieder ggf. schon wieder weiterziehen.

Und was kommt jetzt?

Ich kann nur erfolgreich sein, wenn ich vorher definiert habe, wie Erfolg genau aussieht.

Verschiedene wege sind affin zu bestimmten Persönlichkeitstypen.

Der Dilletant: Startphase, kurzer Peak, Probeme, Sturz in tiefes Loch ohne Akzeptanz. Peng. Ende.

Der Fanatiker; Nach dem ersten Peak folgt eine Phase aus Plateaus, Peaks und 'Abstürzen' bis nach dem Burnout die Aufgabe folgt.

Der Phlegmatiker: würde gern erfolgreiche Konzepte reproduzieren, auf Booms folgen Plateaus aber keine echte Innovation.

Das streben nach dem 'immer Höher' führt auch zum Absturz.

Die 'slowe' Variante innoviert immer wieder etwas und schwingt sich vo einer Plateauphase zur anderen.

DAS PLATEAU LIEBEN LERNEN.

Was ist genau der Wert für den Nutzer?

Massen an Usern oder Massen an Features erzeugen immer Probleme.

Perfektionismus birgt Gefahren in sich.

Perfektionierung besser ... (als Prozess...)

Anpassungsfähigkeit ist essentiell.

Communities sind identitätsstiftend, Social Networks stellen vernetzungstools zur Verfügung.

(@kmto neben mit sagt Quatsch und meint was von der twitterwall. ;) )

Dezentralisierung

Community Management ist parallelisierbar.

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