07.09.2010

Selbstmanagement - Getting Things Done (Vortrag) - 14.09.2010 - Stuttgart (CoworkingWeek)

Beginn:
Di, 14.09.2010, 14:00
Ende:
Di, 14.09.2010, 15:00
Ort:
Coworking Stuttgart, Heilbronnerstr. 7 (Ebene 2), Stuttgart, Deutschland


Event: Selbstmanagement - Getting Things Done (Vortrag) - 14.09.2010 - Events | XING

Hallo,

ich möchte Sie/Dich ganz herzlich zu einem Event einladen.

Ich gebe nächste Woche in Stuttgart einen einstündigen kostenlosen Einblick in eine spannende Selbstmanagementmethodik.

Zur Vorinformation oder wenn der Termin nicht passt ein paar Infos:
http://blog.oliver-gassner.de/archives/2361-GTD-Vortrag-aus-Second-Life-Die-Materialien.html

Der Event findet statt im Rahmen der deutschlandweiten 'Coworkingweek':
http://www.coworkingweek.de/
(Vielleicht ist ja auch etwas anedres anderswo für Sie/Dich interessant ;)


Viele Grüße
Oliver Gassner

links for 2010-09-07

These zur Migration

In einer Sarrazin-Diskussion schreib ich grade in Dacebook:

Mal so als These: Wir haben kein "Problem mit Immigranten". Wir haben Probleme mit bildungsfernen, sozial schwachen Schichten. Die gibt es in allen Populationen (es gab sie in der Stadt, aus der ich weggezogen bin auch und vor allem unter "Deutschen"). Der Typ Leute, der emigriert, befindet sich naturgemäß halt entweder relativ weit oben in der Bildungsskala oder relativ weit unten. (Gibt es dazu Daten?)

Comments?

06.09.2010

Je schlauer desto online - links for 2010-09-06



  • "Im Schnitt sind die deutschen Internet-Nutzer täglich 135 Minuten im Web aktiv. Die Dauer der täglichen Internet-Nutzung steigt dabei mit dem formalen Bildungsabschluss. Fast jeder zweite User mit Abitur (48 Prozent) nutzt das Web im Schnitt zwei Stunden am Tag oder länger. Bei d"


02.09.2010

Keine Zeit zum Bloggen, Gibson über Google, Lobenswerter Digitaljournalismus - links for 2010-09-02



  • Meine Replik auf das Zeitargumnent: "Im Radio laufen nicht nur 3stündige Opern oder abendfüllende Hörexperimente, im der Zeitung stehen nicht nur fünfspaltige Undercoverreportagen. Will sagen: Ein Blog ist ein Logbuch. Mal ist lange und komplexe Gedankengänge zu 'loggen' mal nur der Fund eines guten Artikels anderswo.

    Wenn man in der woche 3 Kurze notizen bloggt und alle zwei Wochen sich mal echte arbeit macht für etwas, das man 'sowieso mal klären' wollte, dann genügt das vollkommen.

    Ich betrachte auch ein Blog nicht als 'extzra Arvbeit' sondern als ein Medium, das ich zum Arbeiten benutze, so wie ein Schreibblock, ein Telefon oder eine Kalender.

    Mein Blog ist ein Werkzeug, in das ich Gedanken und Funde notiere und in dem ich mal kurze und mal längere Gedanken kläre - und das beides im Dialog mit meinen 'peers'.

    Ich wüsste nicht, wie man heute ohne ein Werkzeug auskommen könnte, das so etwas tut."




  • William Giobson über Googfle: Do we really desire Google to tell us what we should be doing next? I believe that we do, though with some rather complicated qualifiers.




  • lobenswerter digitaljournalismus




  • My comment:
    "Allen also recommends using a ‘to read’ pile (for stuff that is noit actinonable). in my mail I installed this by sorting newsletters etc. in a separate pile. I also have stuff that I automatically sort into a ‘noise’ category, meaining: not spam but stuff I only need to look at if I have the time and (low ) enegery.
    OK, sometimes actions might come from there (just as they may come from my brain). But then if I had never read or subscribed to that newsletter I’d still have a days’ work left
    In this respect some automati"


01.09.2010

Warum man auch zu dumm zum Twittern sein kann

Nils Jacobsen ist von Twitter genervt, for all the wrong reasons.

* Er findet es doof, dass da viele Promis viele Follower haben.

Schon mal fern gesehen? Oder auf Webseitenabrufzahlen geschaut? Mit der gleichen Begründung könnte man seine Webseite dicht machen.
Einfach nicht folgen und gut ist.


* Es hat sich technisch nichts getan.

Äh, benutzen wir das selbe Twitter? Lists, Native Retweet, offizielle Tweet-this Buttons, mehr Infos in den Mails, Followvorschläge, etc.pp. Und wenn ein LIKE-Button das selbe tut wie ein Retweet-Button, was bringt dann das einer gegenüber dem anderen? Dass Twitter noch nicht total überladen ist ist eh ein verdeinbt, seine Facebookisierung schreitet aber voran.

Die Anzahl der Accounts nimmt nur noch um 2% / Jahr zu.

Vorher kritisiert er, dass Twitter Mainstream ist, und obiges ist genau die Konsequenz: Irgendwann sind halt alle potentiellen Twitterer auch da. Zudem ist entscheidend, was getwittert wird und nicht wie viele Leute neu dazukommen.

Bisher interessante Twitterer - wie Lance Armstrong - twittern nicht mehr.
Ich finde jeden Tag spannende Twitterer. Muss man ihnen halt folgen...

Privacy gibt es nicht.
Ehm ja, es sei denn man protected seine Tweets. Wie er ja schreibt. Wenn man Privacy abstellt ist sie natürlich weg. Surprise.

Twitter = Infoflut

Für die Qualität und Menge, die jemand bei Twitter zu lesen bekommt, ist immer derjenige selbst verantwortlich. Und niemand hat gesagt man müsse seinen Twitterstream leerlesen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Man ist gezwungen Unsinn zu twittern, weil einem sonst alle entfollowen.

Hä? Eher umgekehrt ;)

Manche Leute denken nicht nach bevor sie Enbtblößendes twittern.
Manche Leute denken nicht mal nach bevor sie einen 'Twitter-Hype ist vorbei'-Artikel schreiben.

PS: Und wenn der Hype vorbei ist, sag ich immer, kommt (laut dem Gartner Hype-Cycle, siehe Wikipedia) das Plateau of Usefulness. All the better for Twitter.