29.09.2010

Taskinator: die erste geschnittene Episode

Bisher gab es den Taskinator nur 'roh', den Podcast rund und Produktivität für Wissensarbeiter.

Jetzt gibt es die erste geschnittene Episode, die sollen immer schön kurz sein und an sich immer nur einen Frage/Antwort enthalten.
Echte 'Snackisodes' also.

Allerbesten Dank auch an den Podpimp und an Nadia Zaboura, de für schöne Intros und OUtros gesorgt haben.

Ab jetzt soll es mndestens wöchentlich eine Snackisode geben, ggf. sogar öfters. Material ist ja erstmal genug da ;)

Snackisodes Rohfassung und Blog insgesamt sind jeweils getrennt per RSS abonnierbar.

Grenze im Bodensee: eine Satire - links for 2010-09-29

27.09.2010

Den Blogs gehts gut - sagt ne Studie - links for 2010-09-27

22.09.2010

Humor, Twitter, Elternschaft, Linkedin, Twitter und Barcamps, und Twitter - links for 2010-09-22

Grundbegriffe: Social Web - MindMeister Mind Map

Ich schreibe gerade eine kleine Serie über Social-Web-Fragen.
Ein paar Grundlagen sind erklärt, ein paar empfehlenswerte Dienste a8ch (Blogs, Facebook, XING, etc.)
Nun möchte ich ein paar Grundbegriffe jenseits der Technik besprechen. Aber welche?
Der Beginn einer Sammling:

Zum Mitmachen:




Grundbegriffe: Social Web - MindMeister Mind Map

21.09.2010

Meine Web 2.0-Sprechstunde bei "PR 2.0 - Hybrid-Marketing"

In der Gruppe
PR 2.0 - Hybrid-Marketing | XING habe ich vor einigher Zeit eine kostenlose Web 2.0-Sprechstunde angeboten.

Hier findet sich die Aufzeichnung;
https://xing1.spreed.com/c/910146367/recording_gui?recording=1

Oliver Gassner - Mein dmexco Highlight 2010

Ich brauch definitiv ein paar Tipps wie man lernt weniger "ehm" zu sagen ;)




YouTube - Oliver Gassner - Mein dmexco Highlight 2010

GTD mit dem Egoshooter &c - links for 2010-09-21

Buugle weiß alles - über dich

Wer's noch nicht kennt:

YouTube - Buugle

20.09.2010

Creative Commons im Comic, Social Networking in Firmen &c - links for 2010-09-20

19.09.2010

Generation YouTube: Der Digital Native als Mangelwesen

Das Folgende soll meine Gedanken aus "Warum es keine Digital Natives gibt" etwas fortführen, deren Hauptargeumt war, dass dem DN diverse Eigenschaften/Kompetenzen zugeschrieben werden, auf die man nicht rechnen kann.

Es soll allerdings auch eher wieder skizzenhaft geschehen, indem es Digital Residents, Digital Immigrants und Digital Natives kurz vergleicht.

Der Digital Resident ist schon länger 'hier'. Er hat vielleicht in der Mailboxszene angefangen oder im BITNET, hat vielleicht mit einem ZX81 rumrprogrammiert oder einem programmierbaren Taschenrechner oder zumindest einem VC20 oder C64. Er hat einfach immer nur 'mitgelernt' was es im Netz so Neues gab. Er hat sich das erste legale Modem gekauft und war mit 2400 Baud im Netz unterwegs, hat auch mal im IRC oder Usenet vorbeigesehen und schrieb die ersten Webseiten im Texteditor.
Netzkultur und Netikette und das Netz als Kulturraum sind sein Alltag. Seit 10+ Jahren.

Der Digital Immigrant kam irgendwann in den 90er Jahren ins Web, weniger ins Netz, - oder auch erst 2003. Von Usenet und IRC hat er schon gehört, eventuell auch vorbeigeschaut, aber es war nicht seine Welt. Ins Netz hat er sich einarbeiten müssen, weil es von Anfang an so viel Neues war. Er kauft bei Ebay und Amazon und hilft anderen auch schon mal weiter. Up to date zu blieben ist immer noch Arbeit für ihn. Dem Digital Resident seht er mit manchmal irritierter Bewunderung oder gar Abscheu gegenüber: Wie kann man so viel in diesem Netz machen.

Der Digital Native kennt gar keine Welt ohne Netz oder Handy. Seine Digitalwelt ist ohne Geschichte, Netscape und Stonehenge, AOL und die untergegangene Mayazivilisation - das ist alles Geschichte. Er benutzt einige wenige Tools, vor allem Chat und seine Lieblingsforen, Filmseiten (incl. Youtube) und ein paar Social Networks. Sie sind nur dann interessant wenn seine Peers oder seine Lieblingsband sie nutzen. HTML und CSS sind für ihn Fremdworte wie TCP/IP oder RSS. Der Digital Native 'surft' ohne Geschichts- und Problembewusstsein (jenseits der eigenen Digitalreputation, die er als Problem aber auch erst nach dem 15. Lebensjahr entdeckt) auf der Oberfläche der Technologie. Er weiß nicht, was für den Digital Immigrant das Problem ist, es ist doch alles ganz einfach. Und den Digital Resident nimmt er eher wahr wie die alten Männer in der Dorfkneipe beim Frühschoppen: Man hat nichts zu reden.

Während also sowohl der Resident als auch der Immigrant ein 'Selbstbewusstsein' haben und die Technologie und ihre Geschichte und Komplexität, ihre soziale Relevanz sehen, geht diese Perspektive dem Digital Native (sofern er eben nicht wie ein Resident oder Immigrant agiert, was 99% eben nicht tun; Ausnahmen bestätigen die Regel ;) ) ab.

Für den Digital Native (besser also: 'Digital-Naiven') ist das Netz nur eine ego-soziale Klickstrecke ohne Vergangenheit oder Zukunft.

Facebookdiskussion hier:
http://www.facebook.com/note.php?note_id=10150283575805078

***
Update:
Wie weit die A-Historizität reicht sieht man hier sehr schön:

"Getting Things Done" on Android - links for 2010-09-19

17.09.2010

Eine Idee von 2005: der XING-Handshake - links for 2010-09-17

"Socio-Digital Sustainability & the Problem with Twitter & Facebook" - (Eine Herausforderung zum Verbalduell) @ ConventionCamp 2010

Beim ConventionCamp 2010 am 10.11.2010 werde ich was zu besprechen haben zu:

[Arbeitstitel]

Socio-Digital Sustainability & the Problem with Twitter & Facebook

Warum ist der Long Tail bei Twitter und Facebook nur einer der Beziehungen ist und nicht einer der Links und der Inhalte?
Warum geben wir unsere Digitale Sourveränität über unsere Inhalte und Gespräche auf, wenn wir auf eine Blog-Heimat verzichten?
Warum verzichten wir auf unsere 'Share' an mittel- und langfristiger Aufmerksamkeit im Streben nach dem Dabeisein bei der Massenparty?
Und wie sehen sie aus, die Werte und Strategien einer "Nachhaltigen Präsenz" im Netz?


Ich suche dafür noch jemand als Sparringspartner für das Panel danach, der Weblogs (heute) überflüssig findet und Facebook für die Ultima Ratio hält ;) Wer mag?



Update: Jetzt auch mit Präse;

Dummdeutsch - MindMeister Mind-Map zum mitmachen




Dummdeutsch - MindMeister Mind Map

07.09.2010

Selbstmanagement - Getting Things Done (Vortrag) - 14.09.2010 - Stuttgart (CoworkingWeek)

Beginn:
Di, 14.09.2010, 14:00
Ende:
Di, 14.09.2010, 15:00
Ort:
Coworking Stuttgart, Heilbronnerstr. 7 (Ebene 2), Stuttgart, Deutschland


Event: Selbstmanagement - Getting Things Done (Vortrag) - 14.09.2010 - Events | XING

Hallo,

ich möchte Sie/Dich ganz herzlich zu einem Event einladen.

Ich gebe nächste Woche in Stuttgart einen einstündigen kostenlosen Einblick in eine spannende Selbstmanagementmethodik.

Zur Vorinformation oder wenn der Termin nicht passt ein paar Infos:
http://blog.oliver-gassner.de/archives/2361-GTD-Vortrag-aus-Second-Life-Die-Materialien.html

Der Event findet statt im Rahmen der deutschlandweiten 'Coworkingweek':
http://www.coworkingweek.de/
(Vielleicht ist ja auch etwas anedres anderswo für Sie/Dich interessant ;)


Viele Grüße
Oliver Gassner

links for 2010-09-07

These zur Migration

In einer Sarrazin-Diskussion schreib ich grade in Dacebook:

Mal so als These: Wir haben kein "Problem mit Immigranten". Wir haben Probleme mit bildungsfernen, sozial schwachen Schichten. Die gibt es in allen Populationen (es gab sie in der Stadt, aus der ich weggezogen bin auch und vor allem unter "Deutschen"). Der Typ Leute, der emigriert, befindet sich naturgemäß halt entweder relativ weit oben in der Bildungsskala oder relativ weit unten. (Gibt es dazu Daten?)

Comments?

06.09.2010

Je schlauer desto online - links for 2010-09-06



  • "Im Schnitt sind die deutschen Internet-Nutzer täglich 135 Minuten im Web aktiv. Die Dauer der täglichen Internet-Nutzung steigt dabei mit dem formalen Bildungsabschluss. Fast jeder zweite User mit Abitur (48 Prozent) nutzt das Web im Schnitt zwei Stunden am Tag oder länger. Bei d"


02.09.2010

Keine Zeit zum Bloggen, Gibson über Google, Lobenswerter Digitaljournalismus - links for 2010-09-02



  • Meine Replik auf das Zeitargumnent: "Im Radio laufen nicht nur 3stündige Opern oder abendfüllende Hörexperimente, im der Zeitung stehen nicht nur fünfspaltige Undercoverreportagen. Will sagen: Ein Blog ist ein Logbuch. Mal ist lange und komplexe Gedankengänge zu 'loggen' mal nur der Fund eines guten Artikels anderswo.

    Wenn man in der woche 3 Kurze notizen bloggt und alle zwei Wochen sich mal echte arbeit macht für etwas, das man 'sowieso mal klären' wollte, dann genügt das vollkommen.

    Ich betrachte auch ein Blog nicht als 'extzra Arvbeit' sondern als ein Medium, das ich zum Arbeiten benutze, so wie ein Schreibblock, ein Telefon oder eine Kalender.

    Mein Blog ist ein Werkzeug, in das ich Gedanken und Funde notiere und in dem ich mal kurze und mal längere Gedanken kläre - und das beides im Dialog mit meinen 'peers'.

    Ich wüsste nicht, wie man heute ohne ein Werkzeug auskommen könnte, das so etwas tut."




  • William Giobson über Googfle: Do we really desire Google to tell us what we should be doing next? I believe that we do, though with some rather complicated qualifiers.




  • lobenswerter digitaljournalismus




  • My comment:
    "Allen also recommends using a ‘to read’ pile (for stuff that is noit actinonable). in my mail I installed this by sorting newsletters etc. in a separate pile. I also have stuff that I automatically sort into a ‘noise’ category, meaining: not spam but stuff I only need to look at if I have the time and (low ) enegery.
    OK, sometimes actions might come from there (just as they may come from my brain). But then if I had never read or subscribed to that newsletter I’d still have a days’ work left
    In this respect some automati"


01.09.2010

Warum man auch zu dumm zum Twittern sein kann

Nils Jacobsen ist von Twitter genervt, for all the wrong reasons.

* Er findet es doof, dass da viele Promis viele Follower haben.

Schon mal fern gesehen? Oder auf Webseitenabrufzahlen geschaut? Mit der gleichen Begründung könnte man seine Webseite dicht machen.
Einfach nicht folgen und gut ist.


* Es hat sich technisch nichts getan.

Äh, benutzen wir das selbe Twitter? Lists, Native Retweet, offizielle Tweet-this Buttons, mehr Infos in den Mails, Followvorschläge, etc.pp. Und wenn ein LIKE-Button das selbe tut wie ein Retweet-Button, was bringt dann das einer gegenüber dem anderen? Dass Twitter noch nicht total überladen ist ist eh ein verdeinbt, seine Facebookisierung schreitet aber voran.

Die Anzahl der Accounts nimmt nur noch um 2% / Jahr zu.

Vorher kritisiert er, dass Twitter Mainstream ist, und obiges ist genau die Konsequenz: Irgendwann sind halt alle potentiellen Twitterer auch da. Zudem ist entscheidend, was getwittert wird und nicht wie viele Leute neu dazukommen.

Bisher interessante Twitterer - wie Lance Armstrong - twittern nicht mehr.
Ich finde jeden Tag spannende Twitterer. Muss man ihnen halt folgen...

Privacy gibt es nicht.
Ehm ja, es sei denn man protected seine Tweets. Wie er ja schreibt. Wenn man Privacy abstellt ist sie natürlich weg. Surprise.

Twitter = Infoflut

Für die Qualität und Menge, die jemand bei Twitter zu lesen bekommt, ist immer derjenige selbst verantwortlich. Und niemand hat gesagt man müsse seinen Twitterstream leerlesen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Man ist gezwungen Unsinn zu twittern, weil einem sonst alle entfollowen.

Hä? Eher umgekehrt ;)

Manche Leute denken nicht nach bevor sie Enbtblößendes twittern.
Manche Leute denken nicht mal nach bevor sie einen 'Twitter-Hype ist vorbei'-Artikel schreiben.

PS: Und wenn der Hype vorbei ist, sag ich immer, kommt (laut dem Gartner Hype-Cycle, siehe Wikipedia) das Plateau of Usefulness. All the better for Twitter.