30.08.2011

Datenbanken für Postleitzahlen und GPS - links for 2011-08-30

28.08.2011

Was ist eine Feed-URL und wo find ich die? (Blog-Basics)

Was ist eine Feed-URL und wo find ich die?
Fragte grad jemand bei 'gutefrage': Was ist eine Feed-URL und wo find ich die? (Adresse, blog, Weblog)

Meine Antwort:
Die Feed URL ist idR eine, die auf "RSS" endet oder es enthält, wenn du uns jetzt deine BölogURL geschickt hä#ttest, wär es einfacher, dei zu finden.
Die FeedURL ist oft verölinkt mit - einem text wie "RSS" - "XML" - "Feed" - einem orangen Knopf mit drei 'Wellen' von links unten nach rechts oben - einem Link im Footer o.ä. Manchmal steht da auch der Text "Artikel abonnieren..."

Am besten du schickst mal die BlogURL als Kommentar, dann ...

Oft kannst du auch in einem Blog die Feeds noch mal extra mit einem Widget in der Sidebar hervorheben. Dann findest nicht nur du sie leichter ;)

links for 2011-08-28

22.08.2011

Über Blogger Relations - ein Interview

Disclosure:
Dieses Interview hat Dörte Giebel (http://netzfaktorei.de/) im Rahmen der Entwicklung des ILS-Fernlehrgangs “Social Media Manager” (http://www.ils.de/social-media-manager.php) für die Studieneinheit über PR im Social Web geführt. Für diesen Fernlehrgang hat habe ich]zudem eine Einführung in das Bloggen verfasst und betreut diese Studieneinheit (SoMM 3) auch als Fernlehrer.

***
Oliver Gassner ist bereits seit Ende der 80ger im Internet aktiv. Der ehemalige Gymnasiallehrer hat im Jahr 2002 sein Hobby zum Beruf gemacht und arbeitet seitdem als freiberuflicher (Online-)Journalist und Blogger sowie als Kommunikationsberater für Social-Web-Projekte. Er betreibt das Blog „Digitale Tage“ (http://blog.oliver-gassner.de/) sowie viele weitere Blogprojekte.

Dörte: Kommunikationsprofis in Unternehmen haben erkannt, dass Blogger eine ernstzunehmende Größe in der Öffentlichkeitsarbeit sind. Ist das (in Deinen Augen) so?

Oliver: Definitiv. Inhalte in Twitter und Facebook, und bald wahrscheinlich auch Google Plus, haben zwar kurzfristiges virales Potential - das ist an sich auch wertvoll. Aber Inhalte auf Webseiten und vor allem den sehr suchmaschinenfreundlich strukturierten Blogs sind langfristig und nachhaltig in Suchergebnissen präsent und konservieren eine passende Diskussion langfristig. Was ich hier an positiver und negativer Reputation "kassiere", das bleibt.

Dörte: Wie definierst Du eigentlich Blogger Relations? Oder verwendest Du einen anderen Begriff lieber?

Oliver: "Mit Bloggern sprechen" *lächelt* Nein, man kann das schon so nennen, sollte sich aber bewusst sein, dass Blogger Relations eher so funktionieren wie sehr sehr persönlich strukturierte PR und nicht wie "Ach, lass uns mal was zu OpenPR stellen und an 2.000 Journalisten aus ‘ner Datenbank mailen!". Anders gesagt, ich würde es definieren als "Aufbau von anhaltenden dialogischen Beziehungen zu Bloggern mit passenden Themen und/oder großer Reichweite". "Anhaltend", "dialogisch" und "Beziehungen" sind hier die Schlüsselwörter. Und das Ziel ist nicht nur das Generieren eines (positiven) Belegs, sondern das Lernen voneinander. Der Blogger versteht dann mein Business besser und ich lerne etwas darüber, wie mein Business und meine Prozesse, mein Produkt und mein Image von außen aussehen.

Dörte: Hat sich denn die Art und Weise, wie Du als Blogger von Unternehmensseite angesprochen wirst, in den vergangenen Jahren verändert?

Oliver: Also eher die Frequenz. Es gibt immer noch geeignete und ungeeignete Anspracheweisen. Es gibt immer noch Leute, die so tun, als würden sie Dein Blog lesen oder finden, dass ihr Produkt supergut zu Deiner Zielgruppe passt. Und es gibt immer noch die Leute - übrigens in Firmen beliebiger Größe - die verstehen, worum es geht und die es auch schaffen, für eher uncoole Brands echte Fans zu generieren. Wobei ich eher Fans von Menschen werde, die gute Arbeit machen, als Fan einer abstrakten Marke. Von Firmen, die Social Media wirklich - als Dialog zwischen Menschen - verstehen, davon würd’ ich mir immer noch mehr wünschen.

Dörte: Welche Pressesprecher bzw. PR-Treibende haben es in Deinen Augen denn geschafft, „einer von uns“ zu sein? Wer bringt sich wirklich in der Blogger-Community ein?

Oliver: Am ehesten Leute, die davor schon Teil der Community waren, aber auch einige andere. Vorher dabei war zum Beispiel Mike Schnoor (http://twitter.com/MikeSchnoor), super Arbeit tun zum Beispiel Lori Grosland für Microsoft (http://twitter.com/lolog) oder Pia Kleine Wieskamp für Pearson (http://twitter.com/AddisonWesley). Oder auch Ibo Evsan, früher Sevenload, jetzt Fliplife (http://twitter.com/Ibo). Und Kirstin Walther (http://twitter.com/SaftTante). Das sind alles Leute, die lernst Du nicht dadurch kennen, dass sie Dich per Mail anpitchen, sondern dadurch, dass Du sie auf einem Barcamp oder einer Konferenz triffst. Gut, Mike hab ich als regelmäßigen Kommentator in meinem Gadgetblog kennengelernt - da war er noch Student. Aber das ist das Rezept: Hingehen, Leute treffen, den Dialog vom Realen ins Virtuelle rüberretten, zuhören.

Dörte: Und was war bislang Dein gruseligstes Erlebnis in punkto plumpe PR-Anfrage?

Oliver: Eine Ansprache einer ebook-Firma via Skypechat. Auf die Replik, dass ich ihnen gerne zeigen würde, wie man mit Bloggern wirklich umgeht, kam die Antwort: "Wir bloggen auf Twitter und Facebook." Da versagte dann sogar meine evangelistische Ader und ich hab das Gespräch mit einem “aha” abgebrochen. Immerhin verdanke ich dieser Ansprache ein Zitat, mit dem ich bei jedem Vortrag unter Fachleuten einen Lacher provozieren kann. Ansonsten nerven eher die Linktauschanfragen von SEOlern. Ich linke täglich auf tolle Sachen im Netz. Wenn man solche Inhalte generiert, kommen die Links von selbst.

Dörte: Wie sieht eigentlich Dein persönlicher Ehrenkodex als Blogger aus: Bloggst Du für Unternehmen? Und wenn ja, zu welchen Bedingungen?

Oliver: Ja, wobei meine Kapazitäten da sehr beschränkt sind. Eher im Rahmen von Projekten, die ich auch beratend betreue oder im Rahmen von Partnerschaften. Generell blogge ich nicht anonym oder unter Pseudonym für Kunden, und auch nicht, ohne das offenzulegen, dass es sich um eine Kundenbeziehung handelt. An sich blogge ich auch nicht für Projekte, die ich inhaltlich nicht gut finde, d.h. entweder qualitativ oder ethisch fragwürdig finde.

Dörte: Mal eine ketzerische Frage: Können Blogger mit dem Bloggen Geld überhaupt verdienen, ohne von anderen Bloggern misstrauisch beäugt zu werden?

Oliver: Also irgendwem passt immer nicht, was man macht, egal ob man damit Geld verdient oder nicht. Geldfluss erzeugt Neid sicher am verlässlichsten. Die Frage ist ja eher, ob man mit PageImpressions Geld verdient - dann rutscht man langfristig in den Boulevard ab, wenn man daraufhin optimiert. Oder ob man bloggt und beweist damit eine bestimmte Kompetenz und davon lebt, dass andere diese Kompetenz einkaufen - will sagen: Beratung, Projekte umsetzen, Speaker, Schulungen etc. Der Boulevard-Weg erzeugt Neid sicher verlässlicher. Andererseits kann man auf negatives Feedback ja auch mal hören oder den konstruktiven Kern herausfiltern und überlegen, ob man das nicht aufnehmen will.

Dörte: Zurück zur Unternehmensseite: Welche Unternehmen haben für Dich wirklich Vorbildcharakter in punkto Blogger Relations?

Oliver: Walthers Fruchtsäfte (http://www.walthers.de/), Sonntagmorgen.com (http://www.sonntagmorgen.com/), XING (http://blog.xing.com/category/german), Mindmeister (http://www.mindmeister.com/), Sevenload (http://de.sevenload.com/) (also eher früher unter Ibo und Mike, inzwischen kriege ich kaum noch was mit)... Puh, die Frage überfordert mich etwas, da ich ja dauernd mit Startuppern und so rede. An sich kann man sagen: Jedes Unternehmen taugt als Vorbild, das selbst ein authetisches Blog betreibt und von dem man Mitarbeiter auch bei Tweetups, Barcamps, Pl0gbars, GTUG-Treffen und anderen Szene-Veranstatungen trifft.

Dörte: Du warst ja mal Lehrer... Wenn Du Unternehmen drei Merksätze hinter die Ohren schreiben dürftest, wie würden die lauten?

Oliver:
Es heißt “das Blog” (egal was im DUDEN sonst noch als Nebenvariante steht).
Das Internet verbindet Menschen, nicht Maschinen.
Social Media ist wie Sex: Bücher drüber lesen ist anregend - aber selber machen und - kompetent begleitet - ausprobieren, schlägt alles (und wenn Dein Chef das doof findet, wechsle den Chef!).

Dörte: Vielen Dank für Deine offenen Worte!

***
Crossposting: Dieses Interview finden Sie auch auf http://netzfaktorei.de/?p=1083.

B2B-Blogging - links for 2011-08-22

21.08.2011

Umfrage Crowdsourcing - links for 2011-08-21



  • Originalforschjung in Bayreuth ohne Copy&Paste:
    "im Rahmen eines Forschungsprojektes am Lehrstuhl Direct Marketing von Prof. Dr. Hajo Hippner an der Universität Bayreuth führen wir eine Befragung zum Thema „Crowdsourcing“ durch.
    Hierbei sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen und freuen uns sehr über Ihre Teilnahme.Die Beantwortung der Fragen ist ganz einfach und wird nur etwa 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen."


18.08.2011

Es gab noch nie "Social-Media-Berater"

Mein Statement zu:
Das Ende der Social Media Berater? | pr-blogger.de (dort als Kommentar)


Ich wage mal die These, dass es noch NIE Social-Media-Berater gab.
Warum?
Weblogs
Podcasts
Wikis
Wikipedia
Enterprise 2.0
Wikinomics
Collaboration
RSS
CSS
Ajax
Wordpress
Weblogs (das ist doppelt, das müssen wir abziehen)
Weblogplattformen
SEO
Video
Youtube
PR 2.0
Recruiting 2.0
Sonstwas 2.0
Facebook
XING
Twitter
TwitterAPI
FBML (ja bracht man nicht mehr)
Wettbewerbe auf FB
Sonstwas auf FB
Google Places
Google Apps
Google plus
etc.pp
etc.pp
und das ist erst ein kleiner Ausschnitt, wer würde behaupten wollen, von all dem TIEFE Ahnung zu haben? von ALLEM?

Gut, es gibt leute, die wissen, dass es das alles (oder das meiste) überhaupt gibt,. es gibt auch Leute, die extrem viel über Twitter oder Facebook oder Blogs oder SEO oder Podcasts wissen.
Vielelicht auch noch über drei der oben aufgelisteten Dinge genug, um dem Kunden was zu erzählen und ein halbwegs nicht schiefgehendes Projekt aufzusetzen.

Aber von "Social Media" insgesamt, hat eh NIEMAND eine ausreichend tiefgehende Ahnung um es "als Ganzes" (ha?) zu 'beraten'.

Und deswegen ist die Selbstapostrophierung als SME schon immer verdächtig gewesen. WENN einer 'Experte' ist, dann für ein schmales Segment aus dem, was man Social Media nennt.

Und das ist ein schöner alter Artikle dazu (da fehlt irgendwie das Datum, oder?)
http://chris.pirillo.com/are-you-a-social-media-expert/

XING- Kurzurl (inoffiziell) und ein TwitterTool - links for 2011-08-18

15.08.2011

Geburtstagsstats 2011

2010:
Geburtstagsstats 2010 - Oliver Gassner: Digitale Tage

Nur ganz kurz.
Ja, ich freue mich massiv über Geburtstagsnachrichten.

Für mich ist die Kanalverteilung ein guter Indikator dafür, welche Kanäle wie genutzt werden, vor allem im Wechsel der Jahre.

Die Rohdaten.

Grafik 1: Die Summen seit 2009


Interpretation: Wir haben eine Konzentration auf 'große' Kanäle, Mail und SMS verlieren an Bedeutung. es blieben aktuell Twitter, XING und Facebook 'übrig'.
In der Annahmen, dass mein Netzwerk größer geworden ist, hat Mail sogar massivst verloren und ist auf den Stand von hinter 2009 zurückgefallen. (Allerdings auf der Basis einer sehr kleinen Zahl an messbaren Cases ;) )
Originellster Kanal war ein Kommentar zu einem (tagesunabh.) Locationcheckin bei Foursquare ;) FB hat (als 'persönlicher Kanal' XING überholt (bei etwa gleich großer Kontaktzahl). Wobei ich viele 'Fremde' dort als Kontakte habe, von denen aber eher weniger Wünsche kamen. Über Linkedin kam: NULL. Übrigens.

G+ muss ich noch auswerten ;) Kommt.



Das ist auch spannend:

a) 'Öffentliche' Glückwünsche überwiegen (Gratulieren ist sozusagen eine virale Publikation, da manche erst durch den öff. Glückwunsch erfahren, dass jemand Geburtstag hat (manche bringen das auch so explizit zum Ausdruck...))
b) XING hat keine "echte" öffentliche GRatulationsmöglichkeit, da es keine @-Funktion gibt, d.h. ein Kontakt könnte den Glückwunsch in seinen Stream schreibe, ich würde es aber nicht merken. (Er müsste einen Status von mir kommentieren ... das würde aber SEIN Netzwerk nicht sehen).
XING und FB teilen sich hier sehr schön ihre Rolle: FB als öffentlicher Kanal, XING als persönlicher Business-Kanal.

Ich kümmer mich mal noch um G+, das ist recht mühsam auszuwerten ;)

Update:
Ist eingebaut, wobei ich den aufwand nicht für GANZ wert befunden habe, jedes einzelne POsting daraufhin zu untersiuchen, wie weit es geshared wurdfe.
es gab 3 'Wege'
a) Kommentar unter einen Post von mir
b) Nur mit mir geshared mit oder ohne "+Oliver Gassner" (das fiele unter private)
c) Publich oder Limited mit mehreren geshared mit "+Oliver Gassner" (das unter public)

Auch bei G+ scheint public (s.o. latent viral) zu überwiegen, was es (kommunikationsstrukturell) eher in die Ecke FB/Twitter einsortiert, denn ich die Ecke XING/Skype.
Allerdings haben es bei G+ auch noch nicht alle gerafft, wie man jemand direkt anspricht (also: Sharen nur mit 1 Person bzw. das in Kombi mit +Name als 'mention'.)

Hier dürfte es spannend sein, zu sehen, wie sich das bis nächstes Jahr entwickelt.

En passant die hier relevanten Netzwerkgrößen: Jeweils ca.)
Twitter 4500+ Lesende
Google+ 3500+ Lesende
XING 2200+
Facebook 2039
Linkedin 1200+ (wie gesagt: NULL Messages)
Foursquare 600+
Identica 388 Lesende

Bloggen & Reisen: Aldemar lädt nach Kreta ein

So, nach Cycladia geht es in der 2. Runde mit Bloggern nach Kreta.
Wir tun halt anders was für Griechenland als andere...

Und es gibt... ein neues Blog ;) mit den Details:
Bloggen & Reisen: Aldemar lädt nach Kreta ein

Warum kann ich nur 2000 Leuten followen? (Twitter erklärt)

F: Ich folge 2000 Personen bei Twitter und kann plötzlich niemand mehr folgen. Die Twitter-Hilfe lässt mich etwas ratlos zurück.

A: Twitter hat eine Spammer-Bremse: Man kann nur über 2000 Leuten folgen, wenn EINEM SELBST mehr als 2000 Leute folgen. (Spammer folgen sehr vielen Leuten und hoffen auf Rück-Folger, die sie dann mit Werbung bedonnern.)

Lösungen:
a) Anstatt zu folgen Leute in Listen packen und da lesen/manuell anspringen.
b) So tolle Sachen twittern, dass Ihnen 4000 folgen
c) Allen XING/Facebook/Linkedin/Google+-Kontakten 1* die Woche sagen, sie sollen bitte folgen
d) mit http://www.friendorfollow.com/ die ermitteln, die
- nicht zurückfolgen und gleichzeitig
- und eh so gut wie nicht twittern
-> entfolgen
e) Jeden Tag 2-3 Leute entfolgen, die Irrelevantes twittern, dann sind innherhalb eines Jahres fast 1000 Gefollowte weg ;)

12.08.2011

links for 2011-08-12

Martin Oetting - Der virale Faktor (webinale Keynote)

Super Vortrag (ohne Powerpoint, braucht kein Mensch):


Martin Oetting - Der virale Faktor (webinale Keynote) - YouTube

Zuhören, machen. Danke ;)

11.08.2011

Mein Social-Web-Setup II

Über Mein Social-Web-Setup hab ich ja schon geschrieben, nun bekomme ich die Frage, ob es ein System gibt, das z.B. einen Blogpost überall automatisch promotet.
Vor allem auch bei XING.

Meine Antwort will ich nicht vorenthalten:


Aaalso.
Erstens:

Der Zugriff mittels automatischen Systemen auf XING ist per AGB ausgeschlossen - das schüzuz uns alle vor Spam ;)

Aber wie ich es mache, sehen Sie (nicht total im Detail aber im Konzept) bei
http://blog.oliver-gassner.de/archives/5049-Mein-Social-Web-Setup.html

Dort sehen Sie auch, dass ich twitter, g+ und XING-Knöpfe ins Blog eingebaut habe, so dass andere (oider ich ;) ) mit einem (oder drei) Klicks die Inhalte dort promoten können.

Mal ein Beispiel:
A
- ich setze einen Status bei XING (und dasTwitterhäkchen)
- das bekommen
- 2000+ XING-Kontakte
- 4500+ Twitterfollower
- 1300 Linkedinfollower
- 2000+ Facebookfollower
_ automatisch_ ohne dass ich noch irgendwas mache.

B
Ich schreibe einen Forenbeitrag bei XING, z.B.
https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;seoparsed=1;id=37774281

Den promote ich bei
g+ 3500 Follower
twitter 4500+ Follower (und damit auch 2000 bei FB und 1200 bei Linkedin)

Den selben Text nutze ich später noch als Blogpost und als 'Futter' für den dort annoncierten Newsletter und promote natürlich den Blogartikel wieder über diese Kanäle.

Ich würde sagen, dass das jeweils 5 Minuten Handarbeit wert ist.

Aber: es gibt auch Tools, AUSSER für XING.
Ich benutze "Seesmic Web", kostenlos: Facebook, Twitter (mehrere Accounts), Buzz, Linkedin.


links for 2011-08-11

G+-Tipp: Direktnachrichten senden

Direktnachrichten bei G+:

Vorbereitung: Wenn die Person bereits bei G+ ist: sie in einen Circle packen (dadruch wird sie dem Adressbuch hinzugefügt und ist leichter zugänglich.)

a)
Status erzeughen, alle Circles und Public ggf. entfernen, neue Person per Name oder Mailadresse hinzufügen, sharen (ggf anmerken dass das nur an ddie eine Person geht)

oder

b) auf das Profil der Person gehen, idR findet sich unter dem Profilbild ein E-Mail-Link

PS:
2 weitere Tipps:
Björn Haferkamp - Und mit der mobilen App geht das ganz einfach - man muss allerdings erst einmal auf das Profil des Empfängers gehen (z.B. über "Circles" - "People"). Da gibt es extra einen Button für Direktnachrichten.
10:03 AM

Thomas Hofmann - Es geht auch mobile mit dem "normalen" Teilen.
Stream--(Bleistift)--(unter "share your thoughts" der nach-rechts-Pfeil) ">"--[_] Public (Haken raus)--Reiter "people"--(Leute anhaken)--done--(Nachricht tippen)--post

08.08.2011

Lebensfehler, Globvale Etikette, Facebook lernt von g+, g+ KOmmunikationslogik - links for 2011-08-08

04.08.2011

Mein Social-Web-Setup

Claudia Klinger (unser aller Blogmamma) hat eine Frage, meine natwort geht so:


Also
Mein Blog geht auf
- Buzz
- private FB Page
- FB Firmenpage
- Speziellen Twitteraccount für 'alle meien Blogposts' (NICHT @oliverg)
- in ein Widget mit allen carpe blogs und das Widget ist auch auf allen carpe blogs (und vice versa)

XING (Status) geht zu
- Twitter

Twitter geht zu
- alles ohne @ geht zur Carpe FB Firmenpage
- alles geht zu LInkedin
- täglich geht ein twitterpost mit allen Tweets in ein Blog und dessen feed als Widget auf alle meine Blogseiten (viele ;) )

Friendfeed
- ist überall abgekoppelt, wegen der Übersicht ;) (FF ist sozusagen das Problem ;) Aber eher auch weil er mangelnde Filterungsmöglichkeiten hat.)

Das Blog wiederum hat +1, Twitter, Facebook und XING-KNöpfe mit denen ich selektiv einzelnen dort 'abwerfen' kann.

Und dann:
An sich gibt es ja noch Picplz, Foursquare und Latidtude für Checkins ;) (die gehen nur zu FB und Twitter wenn ich will, also Foursquare, Latitudecheckins gehen nur an Freunde, Latitudekoordinaten sind public. PIcplz geht zu Twitter und FB (privat).

Global:
an sich startet jede Message entweder im Blog oder bei XING und läuft von da 'durch'.

ABER
Da ich auch vorhabe G+ zum neuen Commzentrum zu machen überlege ich, ob ich nicht FB und Twitter wieder stärker 'automatisiere' und dort Inhalte automatisch einstelle.

Tja.

Wichtig ist an sich nur, dass man keine oder möglicht weigeDoiuzbletten innerhalb eines Dienstes erzeugt.



PS: Ach ja, ein Firmentwitteraccount geht zu XING auf die Unternehmenspage ;)

Social Shopping, die Null-CO2-Stadt und eine Banken-Kunden-Plattform - links for 2011-08-04

Business-Blogs in der Region Stuttgart

Diese Sammlung ist schon etwas älter und muss garantiert bereinigt und ergänzt werden, Vorschläge gern in den Kommentaren.

Mehr zu Business Weblogs hier: Business Weblogs @ XING




Und als Ticker:



"Business" bzw. hab ich jetzt mal als 'Non privater Bauchnabel' definiert ;)

02.08.2011

Wie sieht ein sicheres Passwort aus? links for 2011-08-02

Joseph Smarr von Google+ u.a. zu Pseudonymen/Anonymer Nutzung



?Joseph Smarr from Google interviewed at OSCON 2011?? - YouTube

Dasargument finde ich ganz spannend, ich paraphrasiere mal:

"Solange wir nicht garantieren könne, dass ein Pseudonym auch vor Verfolgungsbehörden wasserdicht ist,sagen wir den leuten, dass eine pseudonyme/anonyme Nutzung nicht vorgesehen ist. Vor allem haben wir Probleme, wenn sich jemand mit seinem normalen Account einloggt und dann ein Pseudonym wählt, das können wir (noch) nicht entkoppeln. Wir möchten dei pseudonyme Nutzung erst erlauben, wenn wir sie auch richtig hinkriegen"

Ich finde das ein _extrem_ gutes Argument.