28.09.2011

Blogs auf Steroiden: Blogger Dynamic Views

Es war eher intuitiv und diversen Herausforderungen beim Einsatz von Wordpress geschuldet, dass ich in letzer Zeit für kleinere Blogprojekte eher Blogger.com einsetze. (Und manchmal auch Textpattern.)

Zudem hatte ich das Vertrauen, dass Google da mittelfristig mehr dazu einfällt, auch in Synergie zu G+.

Jetzt kommt aber schon mal das erste Schmankerl - Dynamic Views.

Einfach gucken - un dggf , dei Musik ausschalten, wenn man nicht von seinen Arbeitskollegen gepfählt werden will.



Blogger Dynamic Views - YouTube

ZUm Slebst ausprobieren: http://buzz.blogger.com/view/

The Facebook stops here

I am very very slowly losing my partience with Facebook.

Now they took the Friends dropdown away where I could e.g. what contacts did not belong to a list yet. So now I can not even do that.

I guess I will have to answer conacts requests with a reference to my Page here and to my Google+ Account.

27.09.2011

Was meint ihr? Google+ vs. Twitter vs- Facebook (Wikimap)

So, eure Meinung ist mal wieder gefragt beim Mindmappen, wer wird den Sieg davontragen, Google, Facebook, Twitter?





StuttgartBC - Business & Networking in Stuttgart | XING

XING für Fortgeschrittene: Gruppen-RSS2Twitter&FB




So, was ist das da oben??

Das ist ein Widget mit einem RSS-Feed. Der kommt via XING (aus einer öffentlichen Gruppe) und das Widget erzeugt Yahoo Pipes.
Der Filter bei Pipes stellt sicher, dass nur die Posts der Moderatoren im RSS-Feed auftauchen (Kann man auch anders machen, ist aber zu Testzwecken jetzt mal so. Ich werde testen, ob man so z.B. auch bestimmte Unterforen ausfiltrern kann. - Das war überhaupt der ursprüngliche Grund, mich hiermit zu befassen.)

An sich dient dieser gefilterte RSS-Feed dann dazu, den Twitteraccount und die Facebookpage von 'Mein eigener Boss' zu 'füttern'. Denkbar wäre, dass der Feed vas pubpipe.com auch ein Blog 'betreiben' kann.

Lustigerweise akzeptiert Twitterfeed.com keine Pipes-Feeds.
Also... wird der Pipes-Feed in ein öffentliches Google-Reader-Tag gepackt und der dort generierte Atom-Feed an Twitter und Facebook gesendet. (Das war grad mein ultimativer geheimer RSS-Hacker-Ninja-Trick, ich hoffe ihr wisst das zu schätzen ;) )

Hier kann man die Pipe besichtigen:
Pipes: MEB RSS (2 Twitter & FB)

Hier den Twitteraccount:
https://twitter.com/#!/meineigenerboss

Und hier die Facebookpage:
https://www.facebook.com/mein.eigener.boss

Hier ist die 'Pufferseite' bei Google Reader:
http://www.google.com/reader/shared/user%2F06335536943771749101%2Flabel%2Fzz-2mebtwitter

26.09.2011

Honorar-Guidelines für PR, "Google Drive" - links for 2011-09-26

It has happened: G+ überflügelt Twitter




Es war absehbar: dass die Followerzahl bei G+ die bei Twitter übersteigt.

Heute morgen ist es passiert: 4594 folgen bei G+, einer weniger bei Twitter.
Bei beiden Diensten arbeite ich nicht aktiv am Followerausbau und während ich bei Twitter ca 2600 Personen folge, sind es bei G+ unter 1000.
Bei Twitter bin ich seit Dezember 2006.
Was beim einen also 5 Jahre dauerte, dauerte beim anderen knapp drei Monate.

An sich war es von Anfang an so, dass mich G+ mehr motiviert hat als Twitter und Facebook.
Dort die Kontakte zu pflegen oder auf Followings/Kontaktanfragen zu reagieren -- da war kaum noch Motivation.

Aktuell ist der Plan, den Contentfluss zu FB und Twitter weitestgehend zu automatisieren und natürlich auf Ansprache dort zu reagieren, aber Twitter scheint mir das neue RSS zu sein: eine leichtgewichtge Art, Newsströmen zu folgen. Dialog und Conversation sehen anders aus.

Facebook hingegen macht zwei Entwicklungen durch:
Privatprofile sollten wohl in Zukunft wirklich PRIVAT sein und taugen kaum zum "personal branding".
Firmenprofile/Pages scheinen mir eher für große Consumermarken sexy, B2B - dafür gibt es bisher wenig Ansätze.

Was mehr ist: Die Reaktionsqualität bei G+ ist extrem gut (an vergleich gestern meine Frage wegen eine Fiat Panda auf G+, Twitter, Facebook und XING).
Das wird das Entscheidende sein und man wird sehen müssen, ob G+ diese Qualität halten kann - und ob sie so auch auf Firmenprofilen dann ihren Platz findet.

Und spannend wird natürlich auch, was NACH G+ noch so kommt ;)

25.09.2011

links for 2011-09-25

22.09.2011

20.09.2011

If you are from the Ukraine, you can no longer see this blog

I saw that 40% from my blogtraffic comes from the Ukraine.

I also see that 99,999% of that traffic is from Commentspam in this blog.

I spend quite some time daily to pick one or two comments from hindreds of comment spams by hand.
This ends now.
From 2 minutes ago I copied the server adresses of all known Ukrainian netwoks into the deny file of the Apache-Server.
Here is the IP-List.

If you wanna still read this blog. RSS via Googlereader should work.
Comment spamming from the Ukraine no longer does.

Leitfaden Online Marketing mit mienem beitrag zu Weblogs u.a. Links- links for 2011-09-20



  • MIt einem Beitrag zu mir zur zentralen Sttellung von Blogs in einer Online-Strategie - trotz oder wegen FB, twitter & Co. -- "73 Prozent der Deutschen sind online, 97 Prozent der Onliner nutzen das Internet, um sich vor dem Kauf über Produkte zu informieren. Auch wenn das meiste offline gekauft wird – die Kaufentscheidung fällt im Internet. Wer in Suchmaschinen nicht gefunden wird, verliert Kunden. Wer auf der Homepage seine Produkte und Referenzen unprofessionell präsentiert, wird weggeklickt. Und wessen Kunden im Social Web heute offen meckern, beklagt morgen Umsatzverluste. Das Internet gibt Kunden mehr Macht."




  • Bleeper is back - fragt sich ob sowas Sinn macht... - "Bleeper ist eine social media Advertising Plattform, also ein Anzeigen-Service für User von sozialen online Netzwerken. Mit Bleeper kann man mit wenigen Klicks aus einer Liste von Werbepartnern eine Kampagne/Anzeige auswählen und diese im eigeneren Twitter-Stream veröffentlichen. Für jeden Klick auf einen so gesendeten Bleeper-Tweet bekommt der User Punkte, die er dann in Euro umtauschen kann."




  • Mit Vortrag von mir.
    "Unternehmerforum Neckaraufwärts am 26. Oktober 2011, 19 UhrDas 9. Unternehmerforum Neckaraufwärts findet dieses Jahr in derKelter in Neckartailfingen statt. Thematisch dreht sich das Forum um das"Social-Web" - wie können gerade kleine und mittelständische Unternehmen "Social-Media" sinnvoll einsetzen."






17.09.2011

16.09.2011

links for 2011-09-16

15.09.2011

Foursquare in Germany, code_n - links for 2011-09-15



disclosure: code_n ist ein Projekt in dem ich beratend mitwoirke

Papst und Speckbesteck

Typisch hochrhein-anarchische Reaktion auf den Papstbesuch.

Refrain:
D'r Pabscht hetts Speckbschteck z'spot bschtellt
D'r Pabscht hetts Speckbschteck z'spot bschtellt
D'r Pabscht hetts Speckbschteck z'spot bschtellt
drum schicke m'r 'n wieder hei.



Papst und Speckbesteck - YouTube

PS: Für Nordlichter: der Mann klingt für euch zwar wie ein Schweizer ist aber Anwohner des Hochrheins auf deutscher Seite - und Verleger, nebenbei ;)

PPS: Hat jemand Lust den Text mit Übersetzung crowdzusourcen? Dann bau ich n Googledoc dafür...

14.09.2011

Blog-Parade: "Wie sieht dein Arbeitsplatz der Zukunft aus?"

Die Netmedianer machen eine Blogparade, da mach ich doch mit:
Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?

Ich hab mir schon mal gestattet, das Thema etwas anzupassen (grammatikalisch) und werde es wohl auch inhaltlich etwas drehen und ein paar Thesen zur Arbeit(sweise) der Zukunft loswerden.

Die erste:
1) Der Arbeitsplatz der Zukunft ist kein Ort mehr.

SUN hat festgestellt, dass nur ein kleiner Bruchteil seiner angestellten sich zu einem gegebenen Zeitpunkt am Arbeitsplatz - dem konkreten Schreibtisch im Firmenbürogebäude - aufhält. Den Rest der Zeit ist der Arbeitnehmer auf Dienstreise, beim Kunden, im Meeting, auf Messe oder sonstwo. Im Idealfall ist er sogar zu hause und arbetet vom Home Office aus oder hat - so er nicht bei SUN sondern bei HP(?) arbeitet einen 'zielorientierten' Arbeitsvertrag, der lediglich Vorgabe zu Zielen und Projekten macht aber nicht spezifiziert, wie viel Zeit an welchem Ort dafür 'abzusitzen' ist.
Arbeit wird also lokal und zeitlich flexibler und im Idealfall ist die Viertagewoche durchaus möglich und sogar profitabel, weil die Leute langsamer oder gar nicht ausbrennen und gesünder und entspannter sind.
Will sagen: Der Arbeitsplatz der Zukunft liegt unterwegs oder zu Hause, in Coworkingstrukturen oder am Strand.

2) Der Arbeitsplatz der Zukunft ist keine Festanstellung mehr.
Schon heute greifen Firmen auf Experten oder Leiharbeiter zurück, um zwei Enden des Leistungsspektrums von Arbeitnehmern abzudecken: Routinetätgkeiten und Expertenwissen. es ist schwer einzusehen, dass diese Tendenz abnimmt, eher wird sie zunehmen, da immer mehr experten und immer mehr "Handarbeit" von einer immer schmaleren 'Mittelschicht' (die ja am teuersten unterhalten werden muss) gemanagt werden. Der Arbeitsplatz der Zukunft ist also temporär und oft auch ein 'Telearbeitsplatz', denn auch der Coach oder Trainer macht einen Großteil der 'eigentlichen' Arbeit nicht, wenn er vor Ort ist sondern davor oder danach. Zu Hause oder unterwegs eben, siehe 1)

3) Der Arbeitsplatz der Zukunft hat keinen Arbeitgeber mehr.
Gut, das ist jetzt etwas spitz formuliert, gemeint ist etwas leicht anderes: menschen arbeiten schon heute in Netzwerken zusammen, die nicht oder nur sehr lose von klassischen Firmenstrukturen getragen werden. Investition und Unterhalt solcehr Strukturen ist wesentlich günstiger als der von Bürohochhäusern auf grünen Wiesen. Wissensarbeit wird nicht an Fließband und Hochofen geleistet sondern ist eben "örtlich freischwebend" (1) leistbar von menschen, dei nicht fest an einen Auftraggeber gebunden (2) sind, sondern sich in Kooperationen oder Kooperativen zusammenschließen.

4) Der Arbeitsplatz der Zukunft liegt im Grünen
Gibt es noch einen verlag, der kein Landlust-Magazin hat? Und kaufen das die, die schon im Grünen wohnen? Wie weit skaliert der verkehr in den Ballungsräumen noch? (Mir erzählte kürzlich jemand, dass er für eine Wohnung, die 45 Minuten näher an Zürich liegt, das Mehrfache der täglichen Fahrtkosten an Miete bezahlen würde. Um den Preis, die Familie wochentags GAR nicht zu sehen.)
Wenn sich Telearbeit und freiberufliche Modelle durchsetzen, spricht auch nichts dagegen, da zu wohnen, wo man Wohnen möchte. Das kann bis 35 durchaus die Stadt sein, aber nicht wenige ziehen ihre Kinder lieber in der Frischluft groß. OB jetzt ein Stadtleben ressourcenschonender ist oder eins auf dem lande, weiß ich nicht. welche Variante mir gesünder für Psyche und Körper vorkommt, dürfte offensichtlich sein.

5) Der Arbeitsplatz der Zukunft ist anders.
Also zusammenfassend: Weil immer mehr Aufgaben von Menschen übernommen werden, die auf Ziet in projekten arbeiten, nicht einmal vor Ort sein müssen und in und für Strukturen arbeiten, die auf neuartige Weise "gestaltet" sind, wird sich die arbeit und damit der Arbeitsplatz der Zukunft massiv diesen Tendenzen anpassen müssen.

Update:

In meinem Geburtsjahr hat Arthur C. Clarke (2001: Odyssee im Weltraum) so ziemlich genau das gesagt,mw as ich oben auch geschrieben habe:


Leider ist die Stadt immer noch nicht ganz tot ;)

links for 2011-09-14

08.09.2011

Tante Emma 2.0: Facebook & Co für den Mittelstand (Vortrag Esslingen, 26.10.)

Mittwoch, 26. Oktober 2011
Kelter Neckartailfingen
Eintritt frei

Detailinfos & Anmeldung (per Fax ;) )

Warum ist eine Aktivität in Weblogs, Twitter, Facebook und anderen Diensten für Unternehmen jeder Größe wichtig?
Welches sind die relevanten Kanäle und welche Handlungsempfehlungen und Fallstricke gibt es?
Wie gestaltet man diese Aktivitäten, so dass sie mehr Umsatz bringen
(oder Verluste verhindern) als Zeit kosten?
Oliver Gassner gibt einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten, gibt Tipps
zum effizienten Einsatz und steht für Fragen bei der Diskussionsrunde und
auch noch im Anschluss beim Ausklang zur Verfügung.

19.00 Uhr Saalöffnung und Empfang
19.30 Uhr Begrüßung
Jens Timm, Bürgermeister
Markus Grupp
Wirtschaftsförderer des
Landkreises Esslingen
19.45 Uhr Oliver Gassner: Facebook & Co. Das Social-Web für Unternehmen
21.15 Uhr Diskussionsrunde mit dem Referenten
Moderation Gerd Rieker
21.30 Uhr Ausklang mit Getränken und kleinem Imbiss

links for 2011-09-08

XING-"Über mich": "Ich oder was?"

F: Bei der Über-Mich-Seite in XING schwanke ich zwischen erster Person (ich) und dritter Person (Frau Soundso bietet...). Das Ich wiederstrebt mir etwas. Was raten Sie?


A: Nun ja, die Überschrift impliziert die Ich-Form, aber man kann das problemlos auch für ein Firmenprofil benutzen.

Auf meiner Seite beginne ich in der dritten Person und bringe das ich dann meistens bei der Aktionsaufforderung ein.

Siehe: Oliver Gassner | XING

Das ginge aber auch ohne und man kann das ebenso in der Sie-Sie-Sie-Form machen. ("Profitieren Sie von den Leistungen der ABC Consulting nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf!")

Twitter-Status als RSS-Feed (Twitter erklärt)

Früher war er da, jetzt ist er weg. (Jedenfalls nicht mehr sichtbar verlinkt.)

Aber er ist natürlich noch da: der Twitter-Status als RSS-Feed.
Und man kommt so dran:


I. einfach:
https://twitter.com/statuses/user_timeline/oliverg.rss
(Statt "oliverg" einfach den gewünschten Nutzernamen eintragen)


II. (alter komplizierter Weg.)
Im Quelltext des Twitterprofils findet sich der Text "data-user-id="

Das dahinter ist die Zahl, die wir benötigen.

Die Zahl (ist für jeden Twitteruser verschieden und sie ) +.rss hängt man dann einfach an an:

http://twitter.com/statuses/user_timeline/

an

zu:

http://twitter.com/statuses/user_timeline/66653.rss

Voila, da ist der Twitterstatus als Feed ;)

05.09.2011