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08.04.2014

Cross- und multimediale Aktion: #salesforcegratuliert ZEISS Aalen zu einem Produktlaunch

Ich hab mich heute Vormittag in Aalen herumgetrieben. Bei der Carl Zeiss AG. Und da lief unter der Koordination der PR-Agentur achtung! (München und Hamburg ) eine wirklich extrem crossmediale Aktion:
Printmedien waren eingebunden, lokales TV, Anzeigen gab es, Tweets, Facebook und ein Real-Event sondersgleichen: einige Dutzend Promoter haben über 1000 Cupcakes als Dankeschön an Mitarbeiter von Zeiss verteilt. Die KOnnten sogar Cupcakes in speziellen Containern mit nach Hause nehmen. "Versteckt" waren diese Cupcakes in einem 2 Meter hohen Holz-Klapp-Cupcake, der im Bus mit "Schaufenster" angerollt kam. Das Ganze wurde auch auf Social-Media-Kanälen begleitet und Alexandra Rittner und ich waren sozusagen als "embedded blogger" geladen und ich konnte Vetreter von ZEISS und Salesforce live interviewen. Heute abend ab 19 Uhr wird ein geschnittenes Video bei Youtube verfügbar sein.

Ich habe mit Meike Leopold von Salesforce (Social Media) vereinbart, dass wir auch noch mal ein Nachgespräch als #netzstimmen-Interview machen.

Hier die Footage von heute morgen.
Die Ankunft (ich stelle fest, dass man keine Hangouts on Air per Handy machen kann - Skandal!):



Eine Korrektur zum Videotext: 9 von 10 der von ZEISS **angesprochenen**  Augenoptiker waren bei einer Nachbefragung mit dem neuen Produkt "Digital-Brillengläser" sehr zufrieden.

Die digitalen Brillengläser sind für die Arbeit an Bildschirm und Smartphone optimiert und vermeiden Augenermüdung und Verspannungen. sie wirken für den Träger wie ein Einstärkenglas und sind ideal für solche Brillenträger, die noch kein Gleitsichtglas benötigen.

Interview mit Marc Hoenke (das aus rätselhaften Gründen ohne Ton ist, wir gucken ob sich das behebt bzw machen es neu ...):



Interview mit Dr. Ulrich Faisst von ZEISS (Group Sales Support/ Customer Realtions Excellence):


Und ein paar blödelnde Blogger im Zuckerrausch beim Wrap Up (mit Alexandra Rittner und dem Blogger-Relations-Koordinator für achtung!  Thorsten Ulmer - incl. Big Thanks an achtung! und die ganzen Supporteinheiten (flogo hatten wir noch vergessen, die die regengebeutelten und fliegenden Schaumlogos bereitstellten...):



Sowohl gestern Abend beim gemeinsamen Essen als auch Heute konnte ich viel interessantes über das Augengläserbusiness lernen. (Zitat: "Wer reich werden will, sollte keine Brillengläser herstellen.") Über Marktanteile, Qualitätsunterschiede, darüber wie Augenoptiker ticken, über Gleitsicht vs. andere Spezialgläser (wie die Digitalgläser), darüber, wie ZEISS nach dem Krieg in Oberkochen und Aalen landete, wir schwer Social Media in Konzernstrukturen ist (und wie es trotzdem super klappen kann), wie B2B-Content-Marketing eine Endkundenausrichtung haben und so weiter. Je tiefer man in Geschäftsmodelle hineinschaut, desto spannender wird das Ganze.

Disclosure: Ich wurde von der Orga des Events für meinen Aufwand kompensiert. Inhalte o.ä. waren nicht abgesprochen.
Ich werde das hier sicher noch mit ein paar Tweets bzw Fotos updaten.

Folgende 2 Bilder: 
achtung!/Salesforce Pressekit


Der Bus:


Der Megacupcake:




19.12.2013

scoreweb: Simuliertes Eyetracking für jedermann

An sich will man ja nichts mehr wissen, als: wo schauen die Leute bei meiner Webseite eigentlich hin? Gucken sie auch da hin, wo diejenigen Links sind, die geklickt werden sollen?

Man könnte dafür natürlich recht kostenintensive Aufmerksamkeitsstudien machen. Man kann auch hergehen und die Dinge, die man über Wahrnehmung von Webseiten weiß in einer intelligente Software gießen und so die gleichen Analysen für jedermann und deutlich kostengünstiger anbieten.
Und genau das tut "scoreweb - analyze your website" aus dem mir benachbarten Städchen Engen.



Und: Es funktioniert (mit sehr sehr wenigen Ausnahmen. Beispielsweise ward das Team irritiert, dass laut Scorewebanalyse ein Bild in der Mitte des Bildschirm ignoriert wurde. Das Eyetracking bestätigte: In der Tat war es so. Und warum wurde das Bild ignoriert? Es zeigte ein medizinisches Implantat, das niemand erkennen konnte. die Leute begaben sich - die die KI auch - auf der Webseite auf die Suche nach Indizien, worum es sich handeln könnte.

Wo es nicht funktioniert: bei sehr bekannten Webseiten. Die KI würde raten, dass jemand, der auf amazon.de ist, auch einen Blick auf das logo wirft.- Das wird aber weitestgehend ignoriert, weil es nur Bekannten wiedergibt und keinerlei Zusatzinformation bietet.

Ich hab jetzt meine Blogseite schon drei mal analysieren lassen und stehe immer noch vor der Herausforderung, den Blick auf die kleine Liste bei "Gratis für Sie" zu lenken. Wahrscheinlich probiere ich es zeitnah mit einem roten Balken ;)

31.10.2013

Peter Eich beim Jungunternehmertag Konstanz: "Einmal ist keinmal - So ticken Seriengründer"

Der Bodenseepeter ist Seriengründer und teilt im Impulsreferat sein Knowhow beim Jungunternehmertag der Wirtschaftsjunioren Konstanz-Hegau vor.

Radwegreisen und Tousprung sind Peter Eichs Gründungen. Zwei von acht seiner Firmen.

Es ist notwendig, die Formulare auszufüllen, um ein Unternehmen zu gründen - es ist aber noch nicht hinreichend.

Wie tickt so ein Seriengründer?

Zwei Impulse. Von vielen.

1) Woran arbeitet man in Gedanken, wenn man eine bestimmte Arbeit tut. Welches Bild verfolgt man?

Beispel: Köln, Kölner Dom.
- ein Arbetetr schichtet Stein auf Stein
- der andere baut an der größten Kirche der Welt.

Das ist ein andrer Fokus.

Beispiel: Optik Müller in Köln.
Der Chef steht im Laden, putzt die Schaufenster und macht abends die Buchhaltung.
Er hat 19 Angestellte und fährt E-Klasse.

2 Monate später (ca 1970) hat schräg gegenüber ein anderer Optiker aufgemacht.
Er hat nicht in seinem Laden gearbeitet sondern AN seinem Geschäft: Fielmann. Er war nicht der beste Verkäufer, er hat gute Verkäufer eingestellt.
Er hat mehr Erfolg.

Beide haben sich gleich viel Fleiß, und gleich viel Talent, sie hatten einen andren Fokus.

Fielmanns Produkt waren nicht Brillen, sondern Filialen, die Brillen verkaufen.

- Angestellte verkaufen Stunden
- Selbständige lassen stunenweise arbeiten
- Unternehmer lassen ihre Firmen arbeiten
(- Kapitalist: Lässt Geld arbeiten )

Wo will ich hin, wo fühle ich mich wohl, was kann ich am besten?

Thomas A. Edison:
Über 1000 Versuche führten zum Wolframglühdraht.
Scheitern ist leicht, nicht aufgeben ist wichtig.

Trotzig vs. folgsam: Edison wäre sicher kein guter Buchhalter.

Unternehmer denken in Möglichkeiten und sind intern motiviert/ proaktiv.
(Nicht wie Piloten und Chirurgen, die Routine abarbeiten.)

Disney bekam kein Geld von Banken.
Er hat über 300 Banken gefragt, bis er eine Zusage für seinen ersten Vergnügungspark bekam.

Fernziel vs. Detail.

Wer hat mitgeschrieben?
Wer würde
- eine Biographie seines Vorbilds lesen oder ein Buch mit
- "1000 Tipps ein Unternehmer zu werden"?

Die Antwort auf diese Fragen hilft bei der Selbsteinordnung.
** END


10.10.2013

Chancen der Digitalisierung beim 9. Mittelstandstag Bodensee

Liveblogging vom Mittelstandstag Friedrichshafen

***
Chancen der Digitalisierung Ralf Widdig / Lars Kroll

A) Reporting

* Datenmengen explodieren seit 2003
* Begriffsverwirrung: es geht um Ablegen, Strukturieren und Darstellen von Daten
* Es gibt sehr schöne Visualisierungen, der Datenpool bleibt gleich
* Statt via Emails kann man Aufbereitungen auf Endgeräten mobil live darstellen
* "Self Service BI" (Business Intellligence)
* Predictive Analysis zeigt die zukünftige Entwicklung
* die Technik ist leicht handhabbar und an bestehende Systeme anbindbar

Beispieltool: QikvView
* 14 Datenquellen verbunden (Maschinen, ERP, Finanzen)
* wesentliche Kennzahlen im Cockpit
* Madschinenoutput, Plan-Soll im Verkauf, Bestelltypen
* Maßnahme: Fax- auf Onlinebetslllungen umgesetzt -> Geld gespart
* bestehende und potentille Kunden auf einer Karte
* Social Media Monitoring/Dashboard
* Twitter- und Facebookanalyse
* Wie oft werden bestimmte Begriffe erwähnt?
* Auch Facebookpages sind auswertbar: Aktivität/Kommentare/Stimmung/Personen
* Adwordskampagne monitoren

"Wir versuchen die Datenwelle, die auf uns zurollt, effektiver nutzen."

B) Datensicherheit von Lars Kroll


KLeine und größere Unternehmer arbeiten sehr erfolgreich mit Facebook und Twitter (antrieb-mittelstand.de)

In den letzten Wochen gibt es vermehrt Sicherheitsbedenken.

Es gab Attacken auf einzelne Unternehmen, ganz gezielt. (Nicht wie früher flächendeckend.)
Mit dem Ziel geistige Eigentum zu stehlen.
Ziele: Unternehmen mit 2500 MA.
Aber ach Segment bis 250 MA, hidden champions.

Beisiel: Dei Glasplatten von Applestores werden von einem Mittelständler aus D gefertigt.
Das geistige Eigentum ist dessen Kapital.

Bild: der einsame Hacker.
Aber: es sind heute Teams aus professionellen Angreifern.

"Tools kaufen" ist nicht die Lösung, es sind Technik UND Menschen involviert.

Schritte:
- Erkundung aus öffentlichen Quellen, auch Profile von Mitarbeitern
- Einbuch: Hobby nutzen um einen Newsletter mit Anhang zum Hobby mit einem Virus zu bestücken: "Spearphishing".
-- Webseiten infizieren: Wetter.com, Sparkasse, Expedia - waren alle infiziert.
-- Rechner kann übernommen und ferngesteuert werden.
- Erfassen
- Ausschleusen

"Durch eine Attacke verliere sie keinen Rechner, sondern eventuell ein Geschäftsmodell. Nach sechs Monaten war es das dann."

Die Rechner von Nortel waren 10 Jahre lang infiziert und wurden 'gemlken'.
Durchschnittlich wird die Attacke nach 200 Tagen bemerkt.

70% der MIttelständler hatten in den letzen 12 Monaten Probleme mit Schadcode - die anderen 30% haben es nicht bemerkt.

"Ich will hier keine Drohkulisse aufbauen." (ehm, doch, will er ;) )

Auf jedem Rechner (incl Smartphones) muss ein Sicherheitssystem installiert sein.

"Der Signatuirbasierte Virenschutz ist heute nahezu wirkungslos."

Man muss etwas mehr machen:
- Nicht nur Fingerabdruck
- "Ist die Datei bekannt?"
- Es gab eine Schwachstelle im MSIE, überall, vier Wochen lang war sie offen.
- Symantec plus Telekom Business Marketplace bieten eine Lösung "pro Rechner pro Monat" (ahhh)
- Aus dem Telekom Appstore
-


(wird fortgesetzt)

CMS Hasche Sigle beim MIttelstandstag über Unternhemsnübergabe/-nachfolge

Liveblogging vom Mittelstandstag Friedrichshafen

***


CMS Hasche Sigle (hier vertreten durch Dr. Björn Demuth und Dr. Michael Schellenberger) eine weltweit aktive Wirtschaftskanzlei mit vielen vielen Pzunkten auf vielen vielen Slides.
Aber es gibt die Präsi, das hilft dann wahrscheinlich auch nur, wenn man damit selbst wieder zum Anwalt geht.

Also, Streit und Risiko sollen vermieden werden.
Wie macht an hier eine Notfallplanung?

Problem: Drive und Know-how sind beim Unternehmer.
Wg. Krankheit oder Unfall. Oder Tod.

Jetzt ist ein Weiterführungsplan und eine Regelung notwendig.
- Bevollmächtigte festlegen, ggf. mit Beirat zur Vermeidung von Blockaden
- Sammeln und Ordnen von Unterlagen (Notfallkoffer)
- Vermögensverzeichnis
- Willen artikulieren
- Für Vollmachten reichen privatschriftiche Testamente nicht aus.

- Die Bank will einen Notfallplan und eine Nachfolgeregelung sehe -> Ranking
- Gesetze spiegeln oft nicht den eigenen willen wieder
- Mangende Regelung kann Belastungen oder Haftungen auslösen
- Regelungsvakkum führt zu Streit

Zu regeln sind:
- Ehegüterstand (Gütertrennung ist nicht zwingend gut)
- wirksames Testament
- Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung
- Liquiditätssicherung

Beirat ist hilfreich:
- Vermeidet Blockaden (verfügt z.B. über eine Stimme bei Patt)
- schlichtet Streit

Er sollte im Gesellschaftsvertrag vorgesehen sein, d.h. der Beirat kann Kompetenzen von Geschäftsführung oder Aufsichtsrat übernehmen. - Nicht nur kontrollieren oder Beraten.

Jetzt geht es in die Steuerregelungen, das wird mir zu komplex, dass ich da Unsinn schreibe ;)

Ah, interessant: Über Famliengesellschaften, de jeweils je einen Vetreter in einer Gesellschafterversammlung entsendne, lassen sich selbst komplexere Familienstrukturen übersichtlich abbilden.

Ein Famlienpool zu Lebzeiten (GbR oder KG) kann ein Vermögen sinnvoll stukturieren und kontrollieren und entsprechende Stimmrechte strukturieren.

Möglich ist auch eine Stiftung (vgl Bosch, und ich glaub Lidl).

Risiken:
"Unternehmen haben einen Unternehmenszweck, Erbengemeinschaften haben den Zweck, sich zu streiten."
Sie sind also zu meiden.

Gütertrennung verursachen erhöhte Pflichtteilsquoten. der andere Haftet nur, wenn er sich auch in die Haftung begibt.
Lösung: Die Zugewinngemeisnchaft tritt nur ein, wenn die ehe endet (Tod, Scheidung, Annullierung). In Form einer 'modifizierten Zugewinngemeinschaft'. Bei Ende zu Lebzeiten wird der Zugewinnausgleich ausgeschlossen oder gestreckt.

Neu; deutsch-französischer Wahlgüterstand (auch für innerdeutsche Ehen).
(Äh, ich bin grad verwirrt.)

"Workspace 4.0 Wie wir morgen arbeiten und leben werden" -- Jörg Castor vom "Fraunhofer IAO" beim Mittelstandstag Friedrichshafen

Liveblogging vom Mittelstandstag Friedrichshafen

***

Jörg Castor frtschtbei Fraunhofer IAO in Stuttgart an neuen Arbeitsumgebungen - in seinem Falle: für Forschung und Entwicklung - also Labors.
Er weiht uns ein, in das was bis 2025 kommt.

- individuell und fexibel
- umfassend unterstützt durch ITK
- in orchestrierter Vielfalt
Im Video:


Fleiblität ist keine einbahnstraße, die Entwicklung ist gleichermaßen vom Unternehmen (Projektgeschäft, JIT-Produktion, nach KUndenanforderung) und von den Mitarbeitern (z.B. Verwandtenpflege).

Führend ist in Baden-Württemberg: Trumpf, der Maschinenbauer mit einem neuen Zeitmanagementsystem für Mitarbeiter von 25 bis 42 Stunden und kann das alle zwei Jahre ändern. (Artkel von Susanne Preuß)

Hier gilt es win-win-Situationen zu konstruieren.
- zeitlich (wollen alle)
- räumlich (Work at Home, wollen eher Ältere)
- work/life-Balance ist wesentliches Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers = Entlohnung soll nicht nur monetr sein

In Deutschland gibt es ein hohes Maß an Überstunden und dei Arbeitrsphase verlängert sich auf 65+.

Singles nehmen zu bei den Jüngeren (Mobilität?) und bei den ab 60-Jährigen (durch Scheidungsraten). -- Fideles Alter = "Postadoleszenz, 2. Aufbruch.

Welche Rolen sielen hier Unternehmen bei Flexibilisierung, Betriebsklima, Zusammenhalt etc. spielen?

Jüngere:

Arbetgeberwahl
- bedeutungsvolle Arbeit
- nette Arbeitskollegen
- gute Bezahlen

produktivität
- Technologie im Büro
- Betriebsklima
- flexibler, urban-wohnortnaher Arbeitsplatz

Fazit von Johnson Controls (2010/Oxygenz Country Report Germany, Generation Y/1985-2000 geboren)): Lifestyle wird wichtiger als Bezahlung.

Die Bereitschaft zum Jobwechsel ist hoch.

Ziel des Arbeitgebers: Wohlbefinden und Loyalität fördern.

Flexible Arbeitszeiten werden nicht in dem Maße genutzt, wie sie angeboten werden -- sie sind aber noch nicht flexibel und individuell genug und nicht an Lebensphasen anpassbar. Es gibt auch Angst vom Karriereknick durch 'Nichtsichtbarkeit'.

Mehr Individualisierung ist nötig.

***
IUK (Informaions- und Kommunikationstechnologie) kann das stützen.

- Cloud-Technologien werden sich durchsetzen
- Sicherheit ist wichtig
- Persönlicher Umgang ist zusätzlich nötig
- es werden großflächige intuitiv Nutzbare digitale Oberflächen bereitstehen
- saumlose Kommunikation (seamless communication): Geräte in usnerer Umgebung vernetzen sich selbständig (Internet of Things)
- Bandbreiten steigen
- Dispalys werden lechtstärker, dünner, flexibler (epaper, e-ink)
- Akkus werden intelligenter :> Mobilgeräte wird weitergehend verfügbar (vgl Samsung: Akku auf Methanolbasis, 2007, 30 tage Laptop-Betriebszeit)

Nutzung von Blogs und anderen 2.0-Formen wird steigen (;-)).
Blogs sorgen für längere Erhaltung und bessere Verteilung von Informationen -- besser als Email.

Case: Böhringer Ingelheim
- Datenanalysen bei Kaggle
- Interdisziplinäres team optimiert verfahren um 25%

Case: Fedex
- beigepackte Geräte messen ausgestattet mit RFID Temperatur, Feuchtigkeit, Geolocation
- Kunde kann die Daten abrufen
- FedEx macht damit Qualitätssicherung

Shareconomy
- wissen / Dolumente / KOllaboration
- Kompetenzen (Kaggle, Crowdsourcing)
- Prozesse / services (Cloudcomputing, Speicher etc.)
- (fehlt)

Die Impulse kommen aus der privaten Nutzung.

Drei Faktoren:
Arbeitszeit
Arbeitsort
Arbeitsstruktur

Alle drei Faktoren werden sich flexibilisieren (müssen).

"Der Mensch kommt nicht mehr zur Arbeit, sondern die Arbeit kommt zum Menschen."
Sozusagen: Das Gegenmodell zu Taylor.

Schon jetzt arbeiten 55% der Menschen "unterwegs oder zu Hause"

"Multi Space Offce"-Lösungen mit verschieden Zonen für konzentriertes oder kollabratives, dedizierte Arbeitsräume, Rekonfigurierbarkeit. // Kommunikation vs. onzentrartion)

Ergonomie: sitzen und stehen.

Vom Besprechungsraum zum "Projektarbeitsraum".

Aber auch:

- Kreativität und Erfahrung muss honoriert werden.
- Beleuchtung zur Stimulation und Steuerung der Leistungsfähigkeit. (Tageslicht, biodynaisches Licht)
- Mentale und körperliche Fitness der Mitarbeiter fördern/fordern.

Cases:
- Creditsuisse
- Fraunhofer IAO, Stuttgart

Fazit:
Das Büro der Zukunft setzt in den richtigen 'Arbeitsmodus'
konzentrieren
kreieren
kollaborieren
kommunizieen
erholen.

21.09.2013

Idee: Webweek Baden-Württemberg (Herbst 2014?) #bcs6

Meine Session beim Barcamp Stuttgart 2013:

e

Für Interessierte gibt es eine gleichnamige Facebookgruppe zur Kommunikation.

16.09.2013

Starkes Hagelunwetter am Hölderlinturm in Tübingen



Starkes Hagelunwetter am Hölderlinturm in Tübingen - YouTube

Das hat ein Klassenkamerad von mir vor ein paar Wochen gefilmt, er fährt Stocherkahn und konnte seien Fahrgäste grad noch rechtzeitig vom Fluss bringen.
Die auf den Hagel folgende Flut hat ihn auch überrascht. Und: der Hagel hat wohl alle Vögel erschlagen - denn ersagt, auf der Neckarinsel sei immer noch alles totenstill. Er hat auch an seinem Haus erschlagene Amseln und zerbrochene Eier im Nest gefunden.

In Reutlingen war der Hagel wohl NOCH schlimmer.

28.08.2013

Oliver Gassners kostenlose wöchentliche TIPPletter

Was sind TIPPletter?
- kostenlose
- wöchentliche
- E-Mails
- mit sofort umsetzbaren Praxistipps
- kurz und knapp, ohne viel Blabla und ohne ständiges "Und jetzt kaufen Sie aber was!!!"
- sortiert nach Themen
- KEIN Newsletter (die gibt es ganz ganz selten mal, z.B. wenn es einen neuen Tippletter gibt)

Es gibt sie zu folgenden Themen: (öffnet jeweils im neuen Fenster)
  • Kostenloser TIPPletter Social Web allgemein





  • Zu welchen anderen Themen wünschen Sie sich Tippletter von mir? (Ich denke über "Networking" und "Kreativität" nach. Gut?)

    17.08.2013

    Networking on- und offline (vhs Konstanz mit Oliver Gassner)

    Networking on- und offline (vhs Konstanz mit Oliver Gassner)
    Für GründerInnen und Selbstständige


    Geschäfte werden in Netzwerken gemacht: Mit Menschen, zu denen man Beziehungen aufgebaut hat: Kunden, Weiterempfehler, Mentoren, Freunde, Bekannte.
    Wie aber kommt man zu solchen Beziehungen? Wie pflegt man sie heute? Welche Rolle spielen Veranstaltungen, Messen, Kongresse und die ehemalige Schule? Kann man networken lernen und was muss man wissen und können um erfolgreich zu sein?
    Wie funktioniert Networking online? Nutzt das was? Was bringt es, und wie geht man vor? Ist Masse gleich Klasse? Wie unterscheiden sich XING und Facebook, welche Onlineplattformen sind noch wichtig und wie geht man wo vor?
    An diesem Seminartag beschäftigen wir uns gemeinsam mit dem erfahrenen Netzwerker Oliver Gassner mit diesen Fragen, sammeln viele Informationen zu bestehenden Netzwerken und machen online und offline Übungen zum Netzwerken.

    Dozent(en) Oliver Gassner
    Veranstaltungsort vhs, EDV-Raum 2.2
    Termin Sa. 12.10.2013
    Uhrzeit 10:00 - 17:00
    Dauer 1 Termin
    Kosten 62,00 EUR
    Zielgruppe Erwachsene allgemein
    Anmeldeschluss 06.10.2013

    Anmeldung:
    Networking on- und offline

    16.07.2013

    "Professionell Kommunizieren mit Google+" und "Weblogs im Businesseinsatz" als Seminartage in Stuttgart (Lightwerk-Akademie)

    I. Weblogs im Businesseinsatz
    Per Suchmaschine gefunden werden, im Dialog mit gegenwärtigen und zukünftigen Kunden und Geschäftspartnern sein, auf Facebook und Twitter präsent sein, eine Schnittstelle zu XING bieten und nebenher wertvolle Marktforschungsdaten generieren?

    Dies ist machbar, wenn Sie ein Weblog einsetzen und das Konzept "modernes Bloggen" verfolgen, bei dem ein Weblog mit Twitter, Facebook, XING, YouTube und anderen Kanälen so verflochten wird, dass alle Onlinepräsenzen effizient pflegbar sind.
    Details/Buchung hier:

    Professionell Kommunizieren mit Google

    ***
    II.
    Professionell kommunizieren mit Google+


    Diese Schulung ermöglicht Ihnen einen schnellen Einstieg in das soziale Netzwerk Google+. In kurzer Zeit lernen Sie nützliche Kommunikationswerkzeuge kennen und erfahren, wie Sie Untergruppen Ihrer Kontakte gezielt mit relevanten Nachrichten ansprechen können. Nutzen Sie Google+ in der Berufswelt, um Ihre Informationsbeschaffung zu optimieren und um besser gefunden zu werden.
    Infos und Buchiung hier.

    10.07.2013

    Die Siedler von Catan @ Baden-Württemberg (Spiel zu gewinnen)

    Bei Youtube kommentieren, Youtubekanal abonnieren und das Spiel gewinnen:


    Die Siedler von Catan @ Baden-Württemberg - YouTube

    Ein paar Ergänzungen:


    Update: Verlosung beendet, gewonnen hat der Spielevater

    Update:
    Video von einer Endstellung. Das Dunkelgrüne ist natürlich Wald. ;)

    05.07.2013

    Panel: Fred Guterl, Gunnar Stasett, Jose Ramos Horta bei der #nptf 2013,Mainau

    Liveblogging, alle Zitate grob singegmäß.
    **

    Es begrüßt uns Björn Bernadotte, der Sohn von Graf Lennart Bernadotte, dm Mitbegründer der Nobelpreistagung.
    Gerade grüne Chemie, das Thema der diesjährigen Tagung, spielt auch für die Blumeninsel Mainau eine besondere Rolle.
    'Enjoy the atmosphere of our park and our gardens (for your conversations)'.

    'Educate, inspire, connect.'

    Countess Bettina Bernadotte continues.
    The Bernadotte Family is commeitted to sustainability.
    She welcomes the panelists.

    Es diskutieren:
    Fred Guterl (fredguterl) on Twitter (editor s"cientific american", moderator)
    Gunnar Stalsett (Nobelpreiskomittee, bishop emeritus)
    President Jose Ramos-Horta (Friedensnobelpreis, Osttimor)

    Professor Schürer will honor a special person.
    2 panels:
    - Challenges to peace and justice
    - Green chemistry

    Schürer:
    There are preconditions to a free science.
    The most important one is the ethos of scientists.
    Each community needs to be founded on the ethos of its citizerns, lws cann not replace this.
    This is the ethos and the responsbility of scientists, a topic that Albert Schweitzer has raised in 1954.

    Marcus Storch (Stockholm) war 17 Jahre lang Mitglied der Nobelfoundations.
    Er hat sich durch seine persönlichen und beruflichen Engagements diese Ehre verdient: Die Aufnahme in den Ehrensenat des Lindau-Nobelpreisträger-Treffens.
    Strorch:
    The task of the nobel foudnations ais to hgonor those that brought the greatest benefit to mankind. we cover the past, not the future. We write history.

    There are two kinds of reserach: basic and curiosity guided reserch and practical, clinical reserach.
    We devote to little funds to basic reserch.
    Researches have a responsibility to inform the politicians on the importance of basic research.
    There are also the humanities. The english word science does not (as the German word Wissenschaft) he humanities.

    A great portions of laureates have studies latin and greek. This is a integral partof successs.

    Youth: Ifwe are able to inspire the youth, what the Lindau Meeting has done, the future will be much more bright.

    Panel 1: Challenges to peace and justice
    Es diskutieren:
    Fred Guterl (fredguterl) on Twitter (editor s"cientific american", moderator)
    Gunnar Stalsett (Nobelpreiskomittee, bishop emeritus)
    President Jose Ramos-Horta (Friedensnobelpreis, Osttimor)

    Guterl:
    Finding the laurteats here is a little like finding dak matter; OYu don't see them, you see the ring of aggregated matter around them.
    This meeting is unique: it's focus on intergeneraton and mentoring. This is oparticularly moving.
    It is important to theink about the context of what each individualis doing: science is a global collaboration and cooperation.
    In the firstpanel we are taking one more step back and look at a humanitarian context: poverty and social justice.

    The role of scientists and their responsiblity towards peace and justice.

    Stalsett:
    Peace with justice it is likje marriage withlove, it seems obvious.
    Peace is on the one hand the absence of war.
    You are not only reserchers: you are also citizens.
    Spekingthe samemlangiuage is important, but also between religion, between science and humanities, between nations.
    We need to be careful about notlmiting aour caopacity to spek and make sure we do not only scientific or activit language but touse inclusive language.

    Hotel: 'Please leave your values at the front desk.' we will not get the rigt direction in our work without the right values.
    What are people fighting forinthe arab spring? Why are they marchig in Brazil and Turkey: The want values. You canntexcuse yourself by saying: I am a scientist.

    There was a meeting of the 70religious leaders of arab countries with uprigings. They wre e speaking the language of humanity.
    People will not give up before the revolution has delivered it'S promises:
    - feed a child
    - provide for health
    - I am a loveable peron and want to be seen as such.

    At the peace negotionations in Guatemala, someone said:
    "It's nice you signed the contacts, but do we also get land to teach our childern to work on it, do we get teachers and doctors?"

    ?: everything is conneted.
    Ramos-Horta:
    If we look at the development of science in the last 100 years we live loger, many peple do not have to die. But science also created Hiroshima. Regadless of the rationale for developing and dropping the bomb, regardless of who started the war: I am very often horrifiesd on how comanies and sciences develop and perfectionalte (?) weapons.
    In Asia people thik that bthere is a shortcut to being a superpower: develop nucelar weapons. Instead of fighting poverty, iliteracy etc.
    Most nuclearpowers do not know any longer who to point their nuclear weapons at.

    Some companies even design, market and sell torture equipment to regimes.

    Every time young people ask me for advice.
    "Study, study and study to be the best - not to be selfish. To be the pride of your family, village, country and of humanity."
    (... war abgelenkt)

    ?: What is a scientist to do when her or his work is ambiguous and could be used negatively - where is the line drawn?

    Stalsett:
    It is loike the market, that is described as an evil mechanis. I think the market is neither good nor bad, it is moprally neutral. This is also true for basic reserach.
    The value judgment comes at the point of application. Many people have stepped don at that point: "I have invented/helped to invent it it, but the way itis used is not acceptable to me."

    Ramos-Horta: The desicions are similar in many institutions. It is hard to ensure that our findings cannot be abused. In strong democratic institutions those institutions can limit the consequences - like in stem cell reserach. It would be counterproductive to discourage research beforehand cause it might be beneficial.

    (war etwas abgelenkt)
    Ramos-Horta: we have to go forward both with our heat and our mind.

    Stalsett:"How much are you part of the problem (as a religiousleader, ad as scietist, and how can you be part of the solution? We have to be self critical, before we can find common ground. Be who you are but expand your vision."

    [Zum 2. Panel (Chemie) reicht wahrscheilnich der Akku nicht mehr...]

    Nachbemerkung: er setzte schon bei Panel 1 aus ;)

    Theresia Bauer #nptf: Begrüßung der Gäste der Nobelpreisträgerfahrt


    Theresia Bauer, Wissenschaftsministerin begrüßt auf der Sonnenkönigin die Gäste der Nobelpreisträgerfahrt von Lindau zur Insel Mainau. Sie war mit den Nobelpreisträgern und deren Partner/inn/en in Bad Schachen zugestiegen. Im Anschluss an Ihre Rede folgt ein Rundgang über die Stände der Aussteller auf dem Schiff.

    Zioelder einladung für Nobelpreisträger und Jungwissenschaftler_innen ist, Baden-Württemberg als Forschungsstandort international bekannt zu mahcen. auf dem Sonnedeck der Sonenkönigin hört man alle Sprachen der Welt. Die jungen bewerber mussten ein dreistufiges Bewerbungsverfahren durchlaufen, um hier zur Tagung (seit Mnatg) eingeladen zu werden.

    (alles sinngemäß)

    Theresia Bauers begrüßt Gräfin Bernadotte, die Nobel Laureates und die "Future Nobel Laureates". Schwerpunkt der Ausstellung ist dieses Jahr Chemie. Sie ermutigt das Networking unter den Generationen, hofft auf Inspiration und ermnutigt in Kontakt miteinander zu blieben in der 'global community of scientists'.

    Global challenges: (sie liest auf englisch ;) )
    - supplying food and water
    - global migration
    - exticion of species
    - movng towards a sustainable society.

    Sie ist überzeugt, dass diese Herausforderungen von Regierungen erfolgreich bewältigt werden können: mit der Unterstützung der 'Brains of today and tomorow".

    "Our hope is with you."
    Enjoy your stay.

    //
    es folgt der Rundgang.

    ** EOF

    02.07.2013

    #cct13 Salesforce Marketing Cloud (Liveblogging)

    Liveblogging von der Salesforce.com Customer Company Tour #cct13 in München.
    ***
    "Zuhören, veröffentlichen und bewerben in sozialen Netzwerken"

    - Theorie (Change im Marketing)
    - Aktion (werbung)
    - Praxis (Nesrtledigitalk acceleration Team Livbeschaltung)

    Bisher:
    - unkoordinierte Aktionenverschiedener Departments, die mit Kunden in Kontakt stehen.
    - sehe ich beim Anrufer, was er auf Facebook geschickt hat?
    - Aufmerksamkeit ist geliehen, nicht gekauft
    - Werbung stört
    - wie kann Technologie hier helfen?
    - Oreo Case beim Superbowl
    - wertvolle Inhalte teilen
    - 2 Dimensionen: Modern/Traditionell und Paid/Owned/Earned
    - Integrierte Behandlung der POE-Social Media (Ads, Content, Shares)

    - Radian6 -> Zuhören
    - buddymedia -> Publshing
    - social.com -> Werbung

    Es folgt die Liveanalyse einer im Vortragsraum verteilten und betwitterten Schokoverteilaktion.
    Im Backend können Apps für Webseiten oder Facebookpages zusammengebaut werden. So kann man an eine Aktion eine Reaktion koppeln.

    Im Digital Acelleration Team von Nestle arbeiten 11 Nestlemitarbeiter aus der ganzen Welt an innovativen Projekten in einem speziellen digitalen Warroom.

    #cct13 Keynote: A Customer Company #salesforce

    Liveblogging von der Salesforce.com Customer Company Tour #cct13 in München.
    ***
    Joachm Schreiner
    Ricardo Diaz-Rohr EnBW
    Kris Ekman, adidas
    Kai Uhlemann, Coke
    Ulrich Fasst, Zeiss
    Stephan Holl, Brainlab

    Herr Diaz berichtet von einer 'smoothen' Einführung von Chatter bei EnBW.
    Eine hierarchiefreie Kommunikation mit allen Mitarbeitern ist ein Vorteil, ach beim Einholen von Feedback. Informationen kommen binnen Minuten - das sind Effizienzgewinne.

    IBM Studie 2012: Leading through connections


    Kunden fordern, dass Sie vernetzt sind, sie wollen nicht auf einen bestimmten Kanal eingeschränkt werden und erwarten, dass Sie mit Begeisterung auf jeden Kanal antworten bekommen.
    Sie wollen Leidenschaft und Vertrauen.

    Die Riese zur Customer Company, zum kundenfokussierten unternmehmen.
    Das bedingt die Transformation des eigenen Unternehmens.
    Salesforce ist Pionier des Cloudcomputing. Das war nicht nur ein vorbeigehender Trend, es war eine Revolution.

    Salesforce wird für Karriereanfänger als 'place to be' ausgezeichnet. Es wird als innovativstes Unternehmen bezeichnet.
    3 Milliarden Dollar Umsatz 2012.
    1 Milliarde Transaktionen pro Businesstag in der Cloud.

    MA werden 1% der Arbeitszeit freigestellt um in gemeinnützigen Organisationen zu helfen.
    44500 geleistet stunden, +40 M+ Dollar Fördergelder für uinsgesamt 17500 Gemeinnützige Organisationen

    Frühjahr 2014, 1. europ. Serverzentrum in London. (OG: d.h. euop. Datenschutz gilt.)

    Globales Fordschungszentrum in Grenoble

    Innovation Challenge für europäische Startups (5 Mill US$)

    Die Anzahl der Devices hat sich massiv verändert:
    Über die Cloud sind Milliarden Objekte verknüpft/verknüpfbar.

    Mobile transformiert unser Leben.
    Wir haben egal wann und wo IT-Zugang.
    Das ist eine Kundenrevolution.
    90er: Amazon und Google begannen mit Cloudcomuting.
    Salesforce hat das in den enterprisebereich übertragen.
    Nullerjahre
    Facebook und Twitter haben Sharing populär gemacht.
    Dieses Jahrzehnt:
    Der Kunden ist das wesentliceh element inder Nahrungskette. Wann und wo kontaktiert er uns?
    ZUfroiedenstellen oder verlieren.


    7 Technische Säulen:
    - social revolution, 4,5 Mrd aktive Profile in sozialen Netzwerken, mit Kunden über social channels kommunizieren
    - mobile revolution: 1,7 Mrd endgeräte
    - Big data revolution 6,6 Mrd Vernetze Geräte bis 2015
    - Community revolution: private und öff. communities für Kunden, Mitarbeiter, artner
    - App revolution (salesforce appexchange)
    - cloudrevolution: hier kann jeder IT machen
    - Trust revolution: Ohne Vertrauen kein Business: beziehung auf Augenhöhe Respekt für Zeit, Identität und Finanzen

    Jeder von uns sollte diesen neuen Kunden ins Zentrum stellen: zuhören und agieren.

    Video

    (war hier auf dt.)
    Ah hier:



    5 Fragen
    - Wie gewinne ich Kunden, die überall sind? (Nestle Digital Acceleration Team, Salesforce Marketing Cloud) @krisekman von adidas, Madleen Nicolaus stellt das Social Media Command Center vor.

    - Wie verkaufe ich im Team? (Chatter, 27% Umsatzsteigerung durch Teamkommunkation), (Voerbereitung im Team, interaktive Präsentation mit Bewertung und Mailfunktion, Opportunity aktualisieren auf dem Rückweg im Zug, Rückgriff auf externe Partner via Salesforce Cahtter, .)

    Stephan Holl CEO Brainlab
    - Kundegruppe ist anspruchsvoll
    - viel Knowhow nötig (Medizintechnik)
    - Extrene und - vorher - interne Vernetzung ist Voraussetzung für ein besseres Verständnis des Kunden, auch für Zufriedenheitsanalysen. "Wir sind transparenter geworden und der Anspruch der Kunden wächst mit."

    3. Wie unterstützen sie Ihren Kunden an jedem Ort? (Kunden behalten? !: Service)
    - Getränkeautomat kaputt (Coke)
    - Coke Service app -> Salesforce (Cokeone)
    - Meldetyp, Inhalt, Status: name des Technkers, der unterwegs ist, Distanz/Zeit.
    - effizientere Routenplanung spart Fahrzeiten
    - Techniker sieht auf Mobile nächste Tasks (und Auswertungen),
    - Kai Uhlemann, CCEG, Coke, Mobile Solutions
    - Sein Chef ist "Director of Busines Transformation", ein globaler Transformationsprozes von Coke
    - Mobile: Flottenmanagement seit den 90er Jahren, Salesforce macht Interaktionen mobil, an dei vor einem Jahr noch nicht zu denken waren


    4. Wie entwickeln Sie eine einzigartige Umgebung f. den Kunden? (Commuities, Burberry)
    Entwicklungsumgebungen: force.com, appexhange heroku (Developerplattform)
    Platformvideo


    Zeiss analysiert den Net Promoter Score der Kunden, sammelt Feedback ein und macht persönliche Followupcalls.Und leitet Maßnahmen ab.
    Nach einer Pilotkampagne per Excel in 4 Jahren und 200 Calls gibt es jetzt einen Rollout über 17 Länder und tausende Followupcalls.
    Acht Wochen und ohne Budget. In House, mit Salesforce.

    5. Wie revolutionieren wir unsere Zusammenarbeit?
    "Wenn ich das gestren gewusst hätte, dann ...."
    "Wenn der Daimler nur wüsst, was der Daimler wüsst; wir wären hab so langsam."
    chatter/chatter mobile
    195000 aktive Chatternetzwerke, die größten davon in Europa.
    Herausforderung; Experten im Unternehmen in Innovationsprozesse einbinden, z.B. bei EnBW.

    Gruppen erzeugen, Mitarbeiter melden sich an, beantworten Umfragen, die sofort ausgewertet werden.
    Alternativ/ergänennd: Thementagging (gruppenunabhängig).
    Identifikation der aktivsten Mitarbeiter.
    Bitte um Feedback.

    Siehe auch:

    (3) SalesforceDE (SalesforceDE) on Twitter


    **EOF