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30.05.2016

Was ist besser: Wordpress.com oder Blogger.com?

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Frage:
Was ist besser Wordpress.com oder blogger.com?

Antwort:
Das kommt darauf an. Mit beidem kannst du ein Nr1 Bog machen :) Bei wordpress.com musst du für bestimmte Dinge (flexibleres/individuelles Layout, eigene Domain) bezahlen, was bei des bei blogger.com gratis ist. Beides kannst du jeweils zum anderen umziehen (Export/Import). Wordpress.org erlaubt dir die Installation einer Software auf dem eigenen Server (kostet monatlich, aber eben für den Server, nicht für Wordpress). das erfordert aber etwas mehr technisches Knowhow. Was man empfiehlt hängt an sich immer vom Ziel ab. D.h du solltest dich mit erfahrenen Bloggern deiner Kategorie austauschen oder kostenpflichtige Beratung einholen. vergleiche auch
http://www.ogok.de/2013/02/weblog-eigener-server-oder.html






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16.05.2016

Was ist Blogspot?


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F
Was ist Blogspot?

A::
Blogspot ist die Webseite, auf der man kostenlos sein blogger.com-Blog ablegen und gestalten kann. Blogspot und Blogger gehören zu Google, die Logindaten sind die Daten des Googlekonstos. Blogger ist einfacher zu managen als Wordpress, hat einige Optionen weniger aber alles, was man braucht. Ideal ist es z.B. in Kombi mit Google+ oder eben Gmail.

Blogspot ist eine der ältesten Bloglattformen.

28.03.2016

Blogeinträge nach Kategorien anzeigen? (Magazin-Layouts)


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Frage:
Ich möchte in einem Wordpress-Blog Artikel schreiben, die dann direkt darunter nach Kategorien angezeigt werden, wie mache ich das?

Antwort:

Hm, ich bin nicht sicher, dass ich verstehe, was du meinst. Blogeinträge werden zeitlich sortiert (der neuste oben) angezeigt. Wenn du als Startseite was anderes möchtest, musst du dir das ins Template einbauen (lassen). 
Es gibt auch sogenannte 'Magazintemplates', die wahrscheinlich das bieten, was du meinst: Bei ihnen sieht das Blog weniger 'bloggig' aus,  sondern eher wie ein nach Themen sortiertes Magazin, d.h. es steht je Kategorie nicht zwingend der neuste Artikel oben sondern ein von dir jeweils als 'wichtig' markierter Titel (oder eben jeweils der neuste Artikel je Kategorie).

Welches Template da geeignet ist bzw nach deinen Vorstellungen anpassbar ist, hängt eben von deinen genauen Vorstellungen ab.

Beispiele:http://athemes.com/collections/best-magazine-wordpress-themes/




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07.03.2016

(We)Blog mit Passwort sichern - aber wie? (Antwort)

Alles über Weblogs

Frage:
Wie sichere ich ein Blog so, dass nur ausgewählte Personen es lesen können?

Antwort:
Bei Wordpress gibt es die Möglichkeit, das Blog nur für Abonnenten freizugeben und die einzeln durchzuwinken. oder man kann die Beiträge einzeln mit Passwort sichern.

Die Blogger.com kann man das Blog 'nur für Mitarbeiter' freischalten, die können dann aber auch 'mitbloggen'.

Oder man sicher gleich die ganze Site mit einem Passwort via .htaccess Datei. (Einfach mal ".htaccess" googeln, du brauchst dazu FTP-Zugang zum Hauptverzeichnis des Sites...)

22.02.2016

Blogparade zum #bcbs16: „#zeppelingenuss - Zeppelin – Genuss – Tourismus 2026“

Alles über Barcamps
Sei beim Pre-Opening des ersten Indoor Show-Grills am Bodensee dabei – direkt am Vortag des #bcbs16
Ferien um die Ecke? Finden immer mehr Menschen spannend. Auch weil die deutschen Urlaubsregionen mittlerweile wieder einiges zu bieten haben. Am Bodensee gehören Attraktionen wie ein Flug mit dem Zeppelin sicherlich dazu. Jetzt eröffnet am Zeppelin Hangar in Friedrichshafen sogar der allererste Indoor Show-Grill Baden-Württembergs. Es bewegt sich also was in Deutschland. Aber klar: Viel muss sich auch bewegen, um eine Reise wert zu sein und auch in zehn Jahren noch zu bleiben.
Was brauchen deutsche Urlaubsdestinationen, damit sie dich begeistern? Welche tollen Dinge hast du auf deinen Reisen entdeckt, die es zukünftig unbedingt auch am Bodensee geben sollte, damit du dorthin reisen möchtest? Kurz: Was wünschst du dir vom Tourismus im Jahr 2026 am Bodensee?
Dieses spannende Thema möchten wir gern in einer Blogparade mit euch diskutieren. Zu gewinnen gibt es 12 x die Teilnahme am exklusiven Pre-Opening-Event des neuen Buffalo Steak House mit Indoor Show-Grill am Zeppelin Hangar FN in Friedrichshafen sowie einen  zusätzlichen Zeppelin-Flug für 1 Person über die Bodensee-Region im Wert von 200 Euro!


Am 15. April, dem Vortag des http://barcamp-bodensee.de, beginnt für euch um 12.00 Uhr das exklusive Pre-Opening-Event im neuen Buffalo Steak House am Zeppelin Hangar FN in Friedrichshafen. Als eines von bundesweit nur drei Restaurants verspricht dieses besondere Geschmackserlebnisse mit dem Konzept „Indoor Show-Grill“. In gemütlicher Runde testet ihr das Grill-Angebot und diskutiert mit dem Koch sowie einem Zeppelin-Vertreter die Visionen der Luftfahrt und Gastronomie. Anschließend findet für euch eine Führung durch die faszinierende Zeppelin-Werft statt. Das Themen-Special rund um den Zeppelin endet um ca. 14.30 Uhr. Unter den Gewinnern wird außerdem ein Zeppelin-Fluggutschein (30 Min.) verlost.
Und so könnt ihr mitmachen:
  • Ihr veröffentlicht einen Beitrag (Text, Bild, Video), gern auch als Gastartikel, in einem bestehenden Blog. Bitte kennzeichnet ihn deutlich als Beitrag zur Blog-Parade „Zeppelin – Genuss – Tourismus 2026“ und verlinkt (gern nofowllow) diesen Artikel. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange Ihr beim Thema bleibt.
  • Bitte füllt bis 31. März 2016 verlängert bis 5. April 2016 zur Teilnahme dieses Formular aus.
  • Wenn ihr möchtet, könnt ihr natürlich zusätzlich die URL hier kommentieren.
Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Deutschen Zeppelin-Reederei GmbH und Oliver Gassner, Veranstalter des Barcamp Bodensee, wählt bis zum 8. April die Gewinnerbeiträge aus. Diese werden zusätzlich via Twitter und Instagram veröffentlicht.
Allgemeine Hinweise:
An- und Abreise nach Friedrichshafen sind selbstständig zu organisieren. Von oder nach Konstanz empfehlen wir entweder den Katamaran (ohne Auto) oder die Fähre Konstanz-Meersburg (mit Auto) für jeweils ca. 10 Euro pro Person. Eventuell könnt ihr euch auch abstimmen und Fahrgemeinschaften bilden.


Wenn ihr gewinnt aber kurzfristig nicht kommen könnt:
Die Teilnahme am exklusiven Pre-Opening-Event des neuen Restaurants ist nur auf andere Blogger bzw. Gastblogger eures Blogs übertragbar.
Sämtliche Daten (außer der URL) werden nicht an Unbeteiligte weitergegeben und dienen nur zur Abwicklung der Blog-Parade. Beteiligt sind: Barcamp/Oliver Gassner, Deutsche Zeppelin-Reederei GmbH, Roth & Lorenz GmbH.
Hashtag: #zeppelingenuss
Disclosure: Zeppelin ist Silber-Sponsor des Barcamp Bodensee 2016.

15.02.2016

Bloggen ohne Blog? ( #blogparade #bloggenohneblog )


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[k] Meike ruft zur Blogparade und fragt sich, ob man, nachdem es so schöne Plattformen gibt wie Medium oder Facebook Notes oder Linkedin Pulse, ob man also noch ein eigenes Blog braucht.
Und da heute Deadline ist, muss ich wohl, oder?

Statt einer umfassenden Abhandlung, mache ich mir mal hier ein paar Abwägungsideen
a) Warum bloggen?
b) Wie ist der Mechanismus? (Und warum funktioniert bloggen?)
c) Sind dazu externe Plattformen wie Linkedin, Medium und Facebook geeignet? (Bzw für welche Formen sind sie ggf. geeignet?)

Warum bloggen?

Zunächst stellt ein Blog mir einen persönlichen oder (für Firmen) von sonstigen Medien/Redaktionen unabhängigen Kommunikationskanal zur Verfügung. Beschränkt bin ich nur durch Gesetze, ansonsten bin ich "Herr des eigenen Agenda-Settings".

Ich kann ein Blog betreiben um SEO zu betreiben, mich zu profilieren (Kompetenz) aber natürlich einfach auch nur, um eine strukturierte Form des öffentlichen Nachdenkens zu betreiben. Vieles versteht man besser, wenn man darüber spricht - oder schreibt.

Natürlich ist das dann vom Inhaltlichen getrieben, das ist aber ohnehin allen Blogs gleich. Tausende Blogformen hier aufzuspreizen, das ist nicht der Platz, aber im wesentlichen dürften das oben die Grundlagen sein - natürlich immer mal mehr mal weniger von wirtschaftlichen Interessen begleitet, mal direkten (Traffic, Sales) mal eben indirekten (Kompetenz, Profil, ...).

Ein Blog wäre also im Kern ein dialogischer (Kommentare) Contentkanal, beim de ich über Inhalt, Form und Frequenz bestimme.

Warum funktioniert bloggen? Und geht das auch auf allen Plattformen?

Es gibt sicher ein Bündel von Gründen, warum sich Blogs etabliert haben. Und warum Twitter, Google+ und Facebook sie noch nicht ganz platt gehauen haben.

- Nachhaltigkeit, Long Tail, SEO

Ich werde nicht selten auf Blogbeiträge verwiesen, die fünf oder acht Jahre alt sind. Und mit die erfolgreichsten Artikel auf meinem Blog sind viele Jahre alt (was mir natürlich zu denken geben sollte ;) ). Blogs bekommen viele viele Besucher (mal 20%, mal 70% aus dem Such-Long-Tail: einmal geschrieben, und dann kommen die Besucher mal mehr, mal weniger, über Jahre.

Bei externen Plattformen ist weder die Konstanz des Features gesichert (XING Themen wurde wieder eingestellt) noch deren Offenheit für Suchmaschinen gegeben oder gar erwünscht. Aus firmenpolitischen Gründen kann z.B. Google nicht alle Inhalte sehen, die bei Facebook (an sich öffentlich) eingestellt werden.

Und selbst wenn ich meine Blogsoftware wechsle (was ich schon mehrmals  getan habe) kann ich alle Artikel immer mitnehmen (nur die Kommentare hat es mir punktuell zerbrezelt).  Man versuche das vom Umzug von Facebook Notes auf Linkedin Pulse.

Als in der Nachhaltigkeit unproblematisch haben sich Plattformen wie blogger.com oder wordpress.com erwiesen: Sie sind so groß, dass bei Ihrer Einstellung Exportschnittstellen en masse zur Verfügung stünden bzw. bieten schon jetzt Exportmöglichkeiten. auch die berühmte "eigenen Domain", die eine geringere Rolle spielt, als man die Berater landläufig munkeln hört, ist auf beiden Plattformen leicht einzublenden.

- Selbstbestimmtheit
Wir haben es oben schon angedeutet: Bloginhalte werden vom Individuum oder der Firma selbst bestimmt. ich muss nicht darauf achten, ob ein Thema "newstauglich" ist, ob es unter den strengen Augen einer Nachrichtenredaktion lokaler oder anderer Art besteht. Ich muss nur sehen, ob es meinen Zielen entspricht und für die Zielgruppe oder Influencer geeignet ist.

Hier kann es sein, dass ich sowohl bei Bloginhalten als auch bei Kommentaren von Plattformen eingeschränkt werde. Eventuell sogar bis zu dem Punkt, dass kein Kanal einfach abgeschaltet oder mein Account gelöscht wird, ohne, dass ich die Chance habe, noch einzugreifen. Ähnliches ist mir bei einem Blog passiert, das ich auf wordpress.com betrieben habe. Ich hatte dort jahrelang Bookmarks von delicious wöchentlich und Tweets täglich automatisch protokollieren lassen - aber in neuer Zeit dann nur noch normale Beiträge geschrieben. Das Blog wurde ohne jeden Dialog abgestellt, ein Export war noch erlaubt, einen Dialog gab es nicht. Das Blog ist jetzt als Wordpress.org-Blog auf eigenem Webspace archiviert.

- "Interoperationalität"
Blogs haben sich über Jahre, langsam schon Jahrzehnte entwickelt. Sie arbeiten mit einer ganzen Reihe anderer Dienste zusammen, sei es, in dem sich "iframes" integrieren lassen, Widgets, Plugins, sei es über Schnittstelen wie RSS oder XML/RPC. Baut jemand einen neuen Service, achtet er darauf, eine Funktion bereitzustellen, die Blogger- oder Wordpress-Blogs verwenden können, oder generische Codes für alle anderen Bloggeschmacksrichtungen.

Ich kann Videos einbinden, Slideshows, Bildergalerien und kann gleichzeitig via RSS meinen Blog-Stream überall anders ausspielen: Facebook, Twitter, Linkedin (via ifttt.com) etc. Das Blog wird zu zur zentralen Sammel- und Verteilstelle aller eigener Social-Media-Publikationen.

Teilweise erlauben Plattformen wie Medium eine Integration, aber bei Facebook und Linkedin: Fehlanzeige. Solche Integrationen laufen sogar den Firmeninteressen der Anbieter zuwider. Demgegenüber ist z.B. Wordpress ein offen erweiterbares System, das seine Grenzen nur in Abrufzeiterwägungen oder Sicherheitsbedenken findet.


Nicht selten fehlen den externen Plattformen ordentliche RSS-Formate, so dass von dort Content ausschließlich manuell weiter verteilt werden kann. Ob RSS-Reader noch relevante Publikumsmengen haben, darf eh bezweifelt werden.

- Zugänglichkeit
Blogs operieren i.d.R. im "open web". Sie sind einfach von überall zugänglich, per Browser und inzwischen auch mobil. Um bestimmte Plattforminhalte zu sehen, muss ich oft eingeloggt sein oder gar eine passende App vorhalten. Beides bedingt wie schon oben erwähnt auch eine eingeschränkte Findbarkeit in Suchmaschinen: der Content wird nur im Sream gesehen und maximal noch weiterempfohlen, dann verschindet er. Mal nach Sekunden, mal nach Minuten meist aber nach Tagen. Das, was wir oben Nachhaltigkeit nannten, wird auch durc mangelnde Offenheit nicht positiv beeinflusst (ok, der Satz war jetzt unnötig umständlich ;) ).

Monitoring
Aus dem eigenen Blog kann man jede Menge Informationen ziehen, was Traffic, Trafficquellen, Suchbegriffe, Abrufdauer und andere relevante Werte angeht, die man zur eigene Erfolgskontrolle eventuell messen möchte.
Die verfügbaren Monitoringdaten auf Plattformen wie Facebook Notes der Linkedin Pulse sind nicht nur rudimentär sondern auch oft intransparent: Was wir wann gezählt? Wann ändert sich diese Zählweise? Man weiß es nicht unbedingt.
Punktuell können diese Plattformen (wie z.B. Linkedin) genauere Daten über Seitenbesucher darstellen und sogar deren Identität enthüllen. Da darf man aber auch fragen, ob wir das als Publisher brauchen und auch wollen, wenn wir der Beobachtete sind.

Wann reichen Plattformen?
Denkbar ist, dass ich manche Formen der Influencerkommunikation ausschließlich auf nicht-nachhaltigen Stream-Plattformen tummeln. Dass es bei vielen - auch Text- - Beiträgen nicht darauf ankommt, ob sie auch nur nächste Woche noch findbar oder verlinkbar sind, dass ich alles -wie bei Snapchat - auf die 24-Stunden-Kampagne konzentriert und alle Kommunikation dann weder im digitalen Orkus versinkt; vielleicht sogar: versinken soll.
Ja, es gibt Leute, die auch Streams hinterherspüren oder Jahre alte Vlogbeiträge ihrer Youtube-Lieblingsstars durchforsten. Und natürlich sich Blogbeiträge bei Notes oder Pulse via Profil noch einigermaßen OK zugänglich.

Fazit
Für eine nachhaltige Onlinekommunikation, die selbstbestimmt ist und alle Vorteile des Bloggens ausnutzt ist das eigene Blog, sei es selbst gehostet oder auf Plattformen wie Blogger.com oder Wordpress.com, unabdingbar. Dort nehmen Plattforen wie Facebook und Linkedin - selbst in ihrer Blogfunktion - eher die rolle des Teaser-Trägers ein.

Für nur tagesaktuell relevante Influencerkommunikation können sich auch externe Plattformen anbieten, wenn dort das Zielpublikum gut erreicht werden kann und wenn eine langfristige Zugänglichkeit der Inhalte und Dialoge weder notwendig noch gewünscht ist.



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11.01.2016

Wo finde ich die RSS-URL für meinen Feed bei Blogger.com?


Alles über Weblogs
Frage:

Ich suche schon seit gefühöten Stunden nach dem RSS-Link für mein Blogger-Blog. HILFE!

Antwort:


Du findest es in den meisten layouts GANZ GANZ unten. Da steht:

Subscribe to: Posts (Atom)
Dahinter ist das Link:

http://DEINBLOG.blogspot.com/feeds/posts/default

Es gibt aber auch Widgets, mit denen du RSS-Links oben oder in der Sidebar einbinden kannst. Im Navipunkt Layout im Backend.

Falls es ein RSS (kein Atom) Feed sein muss (die meisten programm verarbeiten auch Atom), hängst du einfach ein

?alt=rss

an.

also:

http://DEINBLOG.blogspot.com/feeds/posts/default?alt=rss

Ein RSS.-Reader würde aber die Feed-URL in der Regel finden, wenn du die normale Webadresse eingibst.


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14.12.2015

Jimdo-Blog: abonnieren oder folgen


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Frage:
Ich habe ein Blog bei Jimdo, wie kann jemand es abonnieren oder ihm folgen?

Antwort:
Ein Blog kann man abonnieren über dessen RSS-Feed mit einem RSS-Reader wie Feedly oder Inoreader. Oder, so das Blog das anbietet, per Mail oder indem man dem Blog auf Twitter/Facebook folgt und der Blog-Eigner das dort automatisch oder manuell postet.
Ob es bei Jimdo da noch andere Mechanismen gibt, weiß ich nicht, aber wenn, dann bräuchte der Nutzer wohl auch ein Jimdo-Konto, das würde ich nicht voraussetzen.

RSS- oder Mailabo sollte Jimdo (hoffentlich) als Modul anbieten. Falls es beides nicht gäbe, wäre Jimdo eine ungeeignete Plattform zum Bloggen.

16.11.2015

Welche App nutzt man zum Bloggen auf Android? (Und welche Blogsoftware taugt für was?)


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Wie in der anderen Antwort: die Handyapp ist erst einmal sekundär, denn hauptsächlich wird dein Blog im Web stattfinden. Zu allen Weblog-Typen gibt es an sich auch Handyapps.
Nun erst  musst du entscheiden WO du bloggen willst 8was auch vom 'wozu' abhängt.
a) Wenn du dich gut mit dem web auskennst und selbst einen webinstalltion pflegen kannst: Wordpress.org und selbst auf deinem severber isntallieren
b) wenn du schon einen Homepage bei einem größeren Hoster hast: Schauen, ob der nicht einen (von ihm gepflegte Wordpressinstallation bietet, die aktivieren und anpassen.
c) Wenn du keine größeren Ansprüche an Design und Plugins hast, kannst du auch das kostenfreie Angebot bei wordpress.com benutzen und/oder ggf. extra bezahlen für Domianeinbindung, Plugins, Designoptionen.
d) Design, Plugins und Domaineinbindung sind kostenlos anpassbar bei blogger.com, das auch prima zu Google+ und Youtube 'passt' weil alle drei von Google kostenlos angeboten werden. Hier gibt es auch einen gute Android-App direkt von Google und du kannst entweder kostenlos einen blogspot-Domian nutzen oder einen eigene Domain (z.B. via all-inkl.de) einbinden.
Was du benutzt wird im wesentlichen von deinen Zielen (Business?) oder Kenntnissen abhängen. Bei allen erwähnten Optionen kann man später die Daten exportieren und in ein neues Projekt überführen, wenn man einen andere Technik nutzen will.
Was genau willst du tun und warum?


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30.09.2015

Weblogs im Business-Einsatz (Archivbeitrag 2005)


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Der folgende Artikel erschien so oder ähnlich 2005 auf/in doIT, einer IT-Plattform des Landes Baden-Württemberg. Er ist drt nicht mehr verfügbar und ich hab ihn grade ausgegraben und dachte, es ist vielleicht interessant, ihn mit heutigen Augen zu lesen. (gefunden hab ich in schnell, da ich ihn in Writely/Google Docs geschrieben hatte ;) )

Die URLs, die unten stehen, dürften allerdings oft nocjt funktionieren und das einzige Zugeständnis, das ich gemacht habe, ist Johnny Haeusler 'Blogger' statt wie damals 'Weblogger' zu nennen.

***

Weblogs im Business-Einsatz

Wenn Sie das Angebot bekämen, für wenig Geld und Zeit an einem Medium zu partizipieren, das in den USA aktuell auf 8 Millionen „Kanälen“ die Aufmerksamkeit 32 Millionen Menschen findet? Und was wenn Sie hören, dass auch schon 75.000 deutschsprachige Kanäle existieren und die Wachstumsrate bei 15% liegt?
Wären Sie dann auch dann noch interessiert, wenn es sich um Webseiten handelt, denen „Laufkundschaft“ nahezu von selbst zufliegt und die von Suchmaschinen wie Google und Yahoo bevorzugt auf die ersten Seiten platziert werden? Ja?
Dann dürfte es an sich egal sein, dass WEB.DE, Disney, SAP, die BBC und viele andere Firmen diese Technik zur Optimierung der internen Kommunikation jenseits der E-Mail-Fluten einsetzen und dass Microsoft, General Motors und viele Freiberufler dieses Instrument zur Kundenbindung und -gewinnung nutzen.
Die Rede ist von Weblogs. Wenn Ihnen jetzt als nächstes „Ach, Tagebuch!“ in den Sinn kommt, sollten Sie weiterlesen, denn es ist zwar korrekt, dass ein Großteil er im Netz existenten Weblogs als Tagbücher von Teenagern dienen – aber die, welche die meisten Besucher anziehen, sind voller Meinungen und Informationen über Technik, Marketing, Produkte, Politik, Medien und nahezu beliebige andere denkbare und undenkbare Themen.

Was ist nun ein Weblog genau und wie funktionieren die Wunderdinge, die weiter oben behauptet wurden?
Knapp gesagt ist ein Weblog, oder kurz Blog, eine simple Art eines Content-Management-Systems (CMS), also einer Software, die es erlaubt, auf einfachste Art Inhalte online zu stellen – ohne Schulung, ohne IT-Kenntnisse, teilweise gar ohne überhaupt auf dem eigenen Rechner oder auf einem Intranet-Server irgendwelche Software installieren oder gar bezahlen zu müssen. Entstanden ist es als Surf-Logbuch – daher Log – um die täglichen Web-Exkursionen von Viel-Surfern zu dokumentieren: wo war ich noch mal?
Die Struktur ist einfach: Ein Weblog besteht aus einer Reihe von Artikeln –sie verweisen in der Regel auf andere Netzressourcen, die sie kommentieren oder Dokumentieren-, wobei der neuste Artikel immer oben steht. Dazu kommt ein Archiv, über das alle früheren Artikel via Suche zugänglich sind. Eine Liste von Weblogs und anderen Nachrichtenquellen, die der Blog-Eigner regelmäßig liest und andere, bei jedem Blog verschiedene, Info-Elemente runden das Angebot ab.
Oft bieten Weblogs Syndication- oder RSS-Feeds an, die es erlauben über RSS-Reader abzufragen, bei welchen Weblogs neue Artikel eingestellt wurden. So kann man problemlos über mehrere Dutzend oder gar Hunderte von Weblogs den Überblick behalten. Weblogspezifische Suchdienste erleichtern darüber hinaus das Recherchieren im Datenstrom. Weblogs benachrichtigen zudem eine ganze Schar von „Tickern“ von neuen Artikeln auf ihren Seiten, so dass eine ganze Reihe von Besuchern allein deswegen vorbeischaut, weil die Überschrift oder der erste Satz eines Eintrags interessant klangen. Und einige der Besucher abonnieren dann den RSS-Feed des Blogs, weil sie auf eine Infoquelle gestoßen sind, die regelmäßig Information oder Unterhaltung verspricht.
Bloggen, so heißt das Schreiben in Blogs, tun der Vizepräsident von General Motors, der COO von SUN und die Analysten von Jupiter Research. Während der US-Invasion bloggte ein unter „Salam Pax“ Pseudonym auftretender Bewohner von Bagdad, kurz danach bloggten auch US-Soldaten im Irak – sozusagen live aus dem Schützengraben. Als der Tsunami zwischen den Jahren Südasien überschwemmte bloggten Überlebende und ihre Berichte wurden zu Medienquellen. Im US-Wahlkampf bloggten Wahlhelfer und Kandidaten um die Wette und seitdem der „Patriot Act“ in den USA Bürgerrechte beschneidet, bloggen Bürgerrechtler und Konservative gleichermaßen, um ihre Meinung zu verbreiten.
Im PR-Magazin und in „Werben & Verkaufen“ erschienen in den letzen Monaten Artikel über die deutsche Weblog-Szene. Aufgescheucht hatte die Medien er Fall „Spreeblick-Blogger vs. Jamba“. Ein Berliner Blogger hatte einen amüsanten Artikel geschrieben, der sich satirisch mit dem Geschäftsgebaren des Klingeltonhändlers Jamba befasste. Kritisiert wurde, dass den jugendlichen Kunden nicht immer klar sei, dass sie teure Abos kauften statt eines Einzel-Klingeltons. Das hätte nun kaum jemanden aufgeschreckt, wenn nicht in der Weblogszene ein häufiges und „verlinktes“ gegenseitiges Zitieren eingesetzt hätte, denn genau das ist in der sogenannten „Blogosphere“ üblich. Nun haben Google und andere Suchmaschinen die Gewohnheit, kürzlich geänderte und häufig verlinkte Seiten bei den Suchergebnissen weiter oben anzuzeigen als alte Seiten, auf die kaum ein Link zeigt. Das Ergebnis? Unter einigen wenigen Links zur Heimat des Klingelton-Kükens „Sweetie“ tauchte bereits der inkriminierende Artikel des Bloggers aus Berlin unter den Suchergebnissen auf, wenn man nach „Jamba“ suchte. Eine ähnliche PR-Katastrophe hatte in den USA der Fahrradzubehörhändler „Kryptonite“ erlebt, dessen Schlösser, wie sich erwies, mit einfachen Kugelschreibern in Sekunden zu knacken waren. Wie auf solche Probleme zu reagieren und wie gegen sie vorzugehen sei, war denn auch das Thema der Artikel in den Magazinen für Werber und PR-Experten.

Zum Schluss ein Blick auf Baden-Württemberg: Business-Weblogs und andere..

Marketing:
http://berndroethlingshoefer.typepad.com/ (Werbung mit kleinem Budget)

Webdesign:

IT:

Immobilien:

bLAWg (Juristen-Weblog):

Politik (u.a.):





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21.09.2015

Blogs für Anwälte (Artikel mit Interviewschnipsel von mir)


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In STUD.Jur 2/2015 S. 16f (wenn jemand rausfindet, wie man da direkt hinlinkt, gern ;) ) findet sich ein Artikel von Florian Wörtz, der andere und mich zum Thema 'bloggende Anwälte' interviewt hat.

Und was für Anwälte gut ist, davon können natürlich auch andere profitieren....


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27.07.2015

Jauchzet und frohlocket: die Blogroll ist zurück

Sodela, OGOK hat wieder eine Blogroll (unten links). sie umfasst nicht ganz alle Blogs, die ich im Inoreader unter 'Blogroll' gespeichert habe, denn ich hab einiges, was ich eher zur Übersicht dort habe, weggelassen.

Sie wird aber noch wachsen.

Massiv.

Und sie ist schöner als früher, weil sie gleich von jedem Blog die letzte Artikelheadline inklusive Snippet auflistet.

Früher hatte ich meine Blogroll direkt mit dem Google Reader realisiert und seit dessen Dahinscheiden hatte ich irgendwie die Motivation verloren, mir die arbeit wieder zu machen. Und vorhin habe ich entdeckt, dass Blogger.com hier ein sehr schönes Gadget bietet, um so etwas zu realisieren. Und mich gleich an die Arbeit gemacht.

Ich freu mich natürlich über Kommentare zu euren Lieblingsblogs...

06.07.2015

Blogparade: Leben in der Cloud (bis 31.7.2015)

[k] Nach der letzen Blogparade hat mich jetzt die Lust gepackt - es gibt eine neue: Gefragt sind

bis 31.7.2015, 23:59 Uhr

Eure Artikel zum Thema "Leben in der Cloud"

 Das kann sein (dies ist als Anregung zu verstehen ...):
- Allgemeines zum Cloudcomputing
- Tipps zu Cloud-Tools, die ihr verwendet
- Abwägungen zu Datenschutz oder zu sonst was
- Zukunftsprognosen
- hey, ihr seid Blogger....


Bedingungen:
- Hinterlasst bis zur Deadline hier einen Google+ Kommentar mit der URL eures Beitrags
- Bitte erwähnt in euren Blogartikel die Blogparade und verlinkt zu diesem Beitrag (wenn ihr meint: auch nofollow, freu ich aber auch über echte Links, ihr kriegt hier ohnehin auch welche ;) )
- Am 7.8. 10:00 MESZ gewinnt der Kommentar mit den meisten +1 das untenstehende Buch (Details zum Buch im Video)
- Meldet der Gewinner (den ich per G+ und ggf. Mail kontaktiere) mir seine Postadresse nach 48h nicht, geht das Buch an den Nächstplatzierten und so weiter ...



Dieses Buch gibt es zu gewinnen.

Disclosure: Das Buch ist mir im Rahmen der Salesforce World Tour 2015 zugelaufen, zu der ich von Salesforce.de eingeladen war. Siehe hier auch die Blogbeiträge. (D.h. ich hab weder für Fahrt noch Hotel noch Essen was bezahlt.) Es gab sonst keine Zuwendungen und das "Extrabuch" hab ich, weil es beim Bloggertreffen liegen blieb, ich hab dann mit Salesforce abgesprochen, dass ich es hier irgendwie 'verlose' (d.h. ich hab das mitgeteult und es blieb unwiedersprochen ;) ). Wie ich das mache ist komplett mein Ding.

Und noch ein Bonusvideo:


Update:

Mitgemacht haben:
- DoSchu mit einem Beitrag zur Cloud als Heimat vom Social Media
- Katharina Kokoska mit einer Abwägung von Vor- und Nachteilen der Cloud-Apps
- Juliane Waak vermisst journalistische Fachblogs zum Thema Cloud und gibt Tipps für "Aufhänger" für dieses "unsichtbare" Thema
- Dennis Kelm gibt eine gute Intro in die Cloud-Frage
- Daniel Kunz spürt der spannenden Frage der Cloud-Akzeptanz nach

- außer Konkurrenz für die Verlosung hat auch 'Cloudia' vom Salesforceblog einenn interessanten Aspekt beigesteuert: Roboter werden ihre Daten wahrscheinlich in der Cloud lagern.

Die Deadline für die +1en der Beitragskommentare hier ist erst am 7.8. 10:00, also Loslegen ;)

Update:
Juliane Waak hat das Buch gewonnen (Sie und Doris Schuppe hatten je ein +1, ich hab dann gelost.)
ich habe sie per Kommentat benachrijctig und werde sie auch noch per Dretnachricht benachrichtigen ;)

05.01.2015

"pro clima"-Blog: Blogcheck #33

In loser Folge gibt es hier kostenlos einen Blogcheck. Bewerbung hier. * Ich berate individuell oder auch Firmen gerne zu Blog- und Social-Web-Fragen. (Auch Vorträge, Schulungen etc.)
* Nächster Blogworkshop: Bei Ihnen? Ich hab da ein interessantes Partnermodell ;)
***

Neu: Blogchecks jetzt als Video:
 Diesmal das pro-clima-blog

29.11.2014

Gastbeiträge im "Community Life"-Blog

Gelegentlich liest man ja Gastbeiträge von mir z.B. im Erfolgsbeschleuniger-Blog oder eben... hier:

Die Versicherungs-Blogosphäre - Community Life - Blog

Community Life ist eine neue Art der Lebensversicherung, die sozusagen versucht, ihr Geschäftsmodell zu 'zweinullisieren' und stärker an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. ich bin gespannt, wie gut das funktioniert und freue mich, das kommunikativ begleiten zu können.

Für Themenanregungen bin ich natürlich immer offen.

26.10.2014

Wie viele Blogs hat Oliver Gassner?


Der Titel dieses Posts ist nur so doof, damit ich den Leuten sagen kann, sie sollen einfach diese Frage googeln ;)

In der Regel sag ich immer: "Ich weiß es nicht, ein paar aktive."

Das ist aktuell ein Screenshot meines Feedaggregators. da sind sicher nicht alle meine Blogs drin aber ALLE aktiven. Mindestens zwei davon sind aber Aggregatoren oder 'Roboter' (Geekchicks und Ironblogger Bodensee), sie sind einfach aus konzeptionellen Gründen hier im Feed, denn der postet auf den ogok_de-Account bei Twitter.

Wir kommen also aktuell auf 24. seit heute ist wieder ein 'neues Altes' dabei, das auf Wordpress.com. Es ist der x-te Versuch, ein englischsprachiges Blog zu machen ;)


01.09.2014

Kostenloses internes Social Network


Frage:
Ich suche ein kostenloses Social Network zum internen Einsatz in einer Firma oder einem Verein.

Antwort:
Wordpress Multisite mit dem Plugin Buddypress kann das. Dabei dienen ein Blog pro Person als Inhaltsrepositorium und jede Person erhält eine Wall, auf der sie mit anderen interagieren kann. Es gibt einen Startseitenstrom mit allen Infos und die Möglichkeit, Gruppen anzulegen.

Wir haben so etwas hier realisiert: Buecherbrett.de

Update:
Es wurde noch status.net vorgeschlagen, das ist ein Twitterklon, den man auch intern installieren kann. Zudem "elgg". Es fielen ohne Empfehlung die Namen Boonex und Dolphin. Ebenso eXo.