23.10.2008

Green-IT @systemsmuenchen #systems08 ein Round-Table

(Zitale lediglich simnngemaess.)

Moderator: Der IT-Tromverbrauch steigt, Elektroschrott. Green-IT ist seit 2 Jahren ein Label unter dem gegengesteurt wird.

Im Panel NGOs, Firmenvertreter, Verbandsvertreter und das Umweltbundesamt.

Gute Nachricht: Firmen sind motiviert Energie zu sparen. Die Bitkom stellt gratis herstellerunabhaengige Papers zur Verfuegung. Beim Mittelstand ist da noch viel moeglich. (Nut Mueller, Bitkom)

Der Durchbruch passiert gerade, die IT-Abteilung muss dafuer aber auch verantworlich sein und nicht Z.B. Das Facility Management.

IBM: Green IT hat in den letzten 18 Monaten den Durchbruch schon geschafft. Die IBMhat ein breites Portfilio aus Services, Education, Zertifizierungen, Software und Hardware. (Thomas Tauer, IBM) Sekundaereffekte im Beeich Green Responsibility sind auch wichtig.

Peter Arbitter, Siemens. 98% des Energieverbraichs finden nicht im RZ statt, den koenen wir aber ueber IT mit steuern.

Cornelia Heidenreich (Germanwatch): 100% erneuerbare Energie sind das Ziel und Energiequelen koenne zu virtuellen Kraftwerken Vernetzt werden. Grün ist alles erst wenn auch Herstellung undEntsorgung gruen sind und nicht in Schwellenlaendern auf offenem Feuer recycelt werden. (makeITfair) Boden und Wasser werden verschmutzt. Dasadressieren wir bei den Herstellern.

Dr. Anett Weiland-Wascher (Umweltbundesamt): IT erzeugt soviel CO2 wie der Luftverkehr. Industrie und Politik muessen ueber eine Merktdurchdringung reden.
Wir sagen IT gies Green, nicht green IT. Auch das BU ist an besseren Bedingungen bei Zulieferung und Entsorgung herrschen

IBM: Green IT muessen wir und finanziell auch leisten. Defekte Wafers wurden frueher eingeschmolzen. Heute bereitet man sie leicht auf und macht Solarzellen draus. 90% an Material wird dabei eingespart.

Andreas Zilch, Analyst, Experton Group: Das Thema ist nicht neu. Aber frueher haben Leute nicht 15% mehr gezahlt. Das machen Unternehen nur, wenn es sich rechnet.

Arbitter / Siemens: Auch hier muss Vermeidung (wie durch SaaS) an erster Stelle stehen.

Mueller, Bitkom: Auch Virtualisierung spart viel Muell. Thin Clients sparen Energie und sind sicherer. DAS wurde schon mal gehyped, ist gescheitert, jetzt kommt es wieder, aber zu schleppend. Man braucht den Elektronikmuell am Arbeitsplatz gar nicht mehr, die Daten liegen ja eh zentral.

UB: Die Oekodesignrichtlinie weird ineffiziente Geraete "kapppen". Die Kategorisierung wie A++ macht die Geraete fuer Konsumenten transparenter.

Zilch: Es kommt nicht auf da Geraet an sondern darauf, wie man es benutzt.

BU: Den KMUs muss man auch die Beschaffungsleitfaeden kommunizieren.

IBM: Frueher waren 80% Hardwareausgaben, Heute sind es 80% Verwalttungsausgaben. Ein Server verbraucht in 4 Jahren 2000 Eur Strom. Wenn ma das RZ aussenrum mitrechnet, verbraucht das Geraet ein Vielfaches seiner Kosten an ENERGIEKOSTEN.

Siemens: Noch ist der Verbauch intrasparent. Aufjklaerung tut bei Privaten und in Unternehmen not. Man kan sich aber weder 10 Jahre Zeit lassen und die Standards duefen nicht national sein sondern global.

BU: Das eine tun und das andere nicht lassen: National und global, die WTO setzt aber Grenzen.

(Die Daumen schmerzen, die naechsten 45 min hoer ich zu und twittere ggf :) )



Moderator war Herr Bayer von der Computerwoche.

Hier klicken für Vollbild-Anzeige

Facebook Kommentare