24.01.2009

Twitter und die Presse #mcb09

Auf dem Panel:
@weltkompakt
@derwesten
@taz_online

* Man kann den Profit nicht quantifizieren

* Es geht um einen qualitativen Profit nicht um neue abos oder mehr PI

* Es geht um den Blick über den Tellerrand

* Man kann handfesten (regionalen) Service bieten

* Alle anwesenden twittern keine RSS-Feeds sondern z.T. manuell Artikelempfehlungen

* Manchmal findet man über Twitter auch Artikelideen

* Wektkompakt hatte wegen dem späten Andrucktermin eine Chance die Hudson-Notwasserung zu machen (was man auch tat) und hat über Twitter den Namen des Flugapitäns UND Details rausgefunden -- einzige Quelle war Twitter. Man hat es deswegen nicht übernommen. Und sich geärgert.

* Twitter enthebt natürlich nicht von der Pflicht das journalistische Handwerk zu machen und gegenzurecherchieren.

* Volker Beck hat dem Westen über Twitter einen Gastbeitrag zu "Datenschutz ins Grundgesetz" zugesagt.

* "1 Million deusche Twitteruser würden mir angst machen" (sinngemäß). These: Dann wäre eine sinnvolle Unterhaltung mit den Lesern nicht mehr möglich.

Jetzt Diskussion:
(wird ggf. fortgesetzt)

* @weltkompakt: "Ich glaube, dass die Verlage noch nicht verstanden haben, was da passiert."

* (ich lass das mal, wartet halt auf das Video ;) )


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