08.07.2009

Digitaler Reputationsindex: 102.000

Ermittelt wird er so: (Quelle: Klaus Eck, Karrierefalle Internet)
1. Googelt nach Eurem Namen.
2. Die Gesamtanzahl der Suchergebnisse wird als Zahl festgehalten.
3. Die ersten 30 Treffer wertet Ihr aus. Denn nicht jeder Treffer hat was mit Eurer Person zu tun. Wieviele Treffer betreffen Euch. Das Verhältnis von relevanten Eigentreffer zu den 30 Treffer bildet die erste Meßzahl.
4. Diese Meßzahl wird mit der Gesamtanzahl der Suchergebnisse (Zahl aus 2.) multipliziert, so dass Ihr den Reputationsindex erhält.

via
Selbst und Ständig: Digitaler Reputationsindex!

Bei mir sind die ersten 30 Treffer alle zu Seiten und Profilen, mit denen ich was zu tun habe. (Nur auf meiner Spock-Page hat sich wohl ein Bild von OG aus Wien eingeschlichen, oder?)

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Kommentare:

  1. 399.000... *hüstel*
    Ich hätte nicht so viel im Usenet schreiben sollen und sollte generell nicht so viel im Netz herumquatschen, wie mir scheint. ;-)

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  2. Angesichts der sehr unterschiedlichen Häufigkeit der Namen (von 'Schröder' bis ' Fugger von der Lilie') ist das schon arg albern ;-)

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    1. Ich glaube es geht nicht um absolute Zhalen sogndern umd dei Veränderung des RI über die Zeit (vgl auch die Facebookdiskussion).

      D.h. wenn prozentual mehr Treffer zu deinem Namen auf dich deuten im Laufe der Zeit, steigt die Zahl, relativ zu DEINEM Vorwert.

      Das zwiassdche Personmen zu vergleichen ist in der tat sinnlos.

      Und da 'Normalos' ohne "" surfen, amct es an sich sinn auch den RI ohne "" zu berechnen, das es darum geht, wie präsent man auch unter ungünstigen Bbedingungen ist. Schnee, Hagel, Ozon und so.

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    2. Kriegt ein Altersheim mit 13 Schröders Internetzugang - denk ich mir was oder lieber nicht? (Eine Freundin heißt Maedchen Brown, die ist nicht online. Wenn, hätt' sie's schwer.) Uebrigens: was hat der Google-Algorithmus mit mir zu tun? Muss man auch SEOen? Geht's auch mit Bing? Mir scheint's im Ganzen so ein Produkt aus exakt und vage wie im Statistikwitz.

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    3. Ich sag immer: wer bloggt braucht kein SEO (was nicht 200% stimmt, aber...).

      Aber ggf reden wir aneinander vorbei, worum es geht.

      Es geht darum: "Findet jemand mich, wenn er meinen namen eingibt?" So etwa. Und dann eredeb wir darüber, wie diese wahrscheinlichiet sich entlang der Zeitachse verändert.

      Also: Maedchen Brown - ich finde 165 Treffer (""). Keine der ersten 10 referiert auf eine Person dieses Namens. Insofern: eher eine leichte Übug, es geht ja darum, an den ersten 3 Treffernm einen relevanten Anteil zu erspielen und diesen Wert bla bla.

      In D hat Google nun mal 90%+ Marktanteil. Du kannst gern 10 Sumas benutzen, 300 Treffer auszählen und nen Mittelwert bilden ;)

      Die Relation zu Altersheimen seh ich nicht ;)

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