13.09.2007

ZKM Karlsruhe: ich wir und die anderen I (Donnerstag)

ZKM Karlsruhe: ich wir und die anderen I (Donnerstag)

(alle zusammenfassungen lückenhaft und nicht wörtlich...)


"neue medien zwischen demookratischen und ökonomischen potentialen"

ulrich eidenmüller, kulturbürgermeister karlsruhe

helga kirchner plotikchefin wdr hörfunk 'postcast' "privates sprechen findet aufnahme in die öffentliche kommunikation"und medien suchen via weblogs den kontakt zum leser - ist as die realisierung des 'cluetrain manifets': märkte sind gespräche

drei themenschwerpunkte:
sich wandelde kommunkation des einzelnen
sich wandelde öffentliche kommunikation
sich wandelnde medienkommunikation

peter sloterdijk kann aus persönlichen gründen nicht

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prorektor der hochschule für gestaltung springt ein: uwe hochmut(h)

- entschuldigt sloterdijk
- es geht um die fortsetzung des projekts der aufklärung: den herrschaftsfreien diskurs
- dieser disskurs hat 3 öffentliche und 5 individuelle voraussetzungen. Z.B. einne gesellschaftlichen rahmen aber auch die bereitschaft sich kritisieren zulassen, alle grundannahmen zur diskussion zu stellen oder das beste argument gelten zu lassen.
- in diese rahmenbedingungen dringen politik und wirtschaft ein und nehmen einfluss.
- freie diskurs muss aber trotzdem abgesicert werden, ein eindringgen ist aber nicht zu verhindern.
- technik soll die 8 bedingungen absichern und einen herrscaftsfreien diskurs möglich machen und erhalten.
- aktuelle öffentlichkeiten erfordern kapitaleinsätze und wer kapital einsetzt will deisen raum auch besetzen - wie kann ich aber diesen raum verteidigen?
- der glaube an die sprengkraft des internets ist verschwunden
- solche spielwiesen im kapitalismus werden einem gelassen bis sie kapitalträchtig werden -- dann gibt es fast ein halten mehr (das muss nicht unbedingt ein nachteil sein) - man wird instrumentalisiert
- viele probleme aus den 70ern und 80ers n sind ungelöst: damals fehlten technik und kompetenz - heute haben wir die techniken aber die kompetenzen fehlen noch: was darf ich diskutierenn? wie darf die wirtschaft eingreifen?
- mit mehrheitsentscheidungen sind nicht alle glücklich: irakkrieg, hitler, ...
- das technische medium garantiert nicht die korrektheit der diskussionsergebnisse
- der staat hat die aufgabe und sie technische und inhaltliche kompetenz zu übertragen (buchanan)
- staat entwickelt eigene ziele, wenn er von außen nicht kontrolliert wird
- das ist sozusagen ein double-bind: der staat soll die kritik an sich selbst vermitteln und das vertrauen genießen
- 3 geltungsansprüche:
-- wahrheit
-- normaitve richtigkeit
-- wahrhaftigkeit (glaubwürdigkeit und ihre ökonomische verwertung)
- wenn die glaubwürdigkeit implodiert ist das netz nutzlos: für ökonomie UND aufklärung

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andy müller-maguhn (ccc, datenreisen.de)
- thesen und fragen
- webrealitäten zwschen realitätshandeln und öffentlichen raum (?)
- seöbstdarstellung (interssen, meinungen) muss geübt werden
- "soziale vernetzung" (soziale probleme löst man nicht technische, technikprobleme tendieren dazu für sich zu stehen)
- interessenskompatible verlinkung
- ökonomie / geschäftsmodelle:
-- daten verkaufen
-- kontextsensitive werbung
-- plattformverkauf
-- d.h. "ködern und im netz fangen"

- handelsplattformen
-- ebay
-- mobile.de "ein Perl-skript und inen Datenbank für 160 Millionen an eBay verkaufen"
-- der wert besteht in der kundenbasis (alle autohändler)
- amazon: buchverkauf mit rezensionen

Web 2.0 Netzwerkmodelle
- orkut (Kulturelle realitäten)
- studiVZ (Verkauf von studenten (an Medien))
- Wikipedia (aushandlung von realitäten)

realitätsplattformen
- spreeblick (Kulturelle reflektion
- bildblog (?? medienreflektion??)
- fefe.de (???) (Verschwörung ) (???)

- amm: "diskutieren bis es einen konsens gibt - so stelle ich mir die hölle vor"
- fall tron: mitglied des ccc wurde umgebracht, offiziell: selbstmord
- familie sollte durch verschweigen des famliennamens (in der wikipedia) geschützt werden
- führt zu 'edit wars', juristische abmahnung, ...
- was ist die rolle des subjekts bei der produktion der 'wahrheit' ™?: wahrheit ist: 'alle lügen zusammengezählt'
- "ungleichheitder realitätsbeherrschungsprofessionalität"
- vgl desinformationskonzepte der STASI
- geheimdienstler und pr-profis üben wie man desinformation lanciert

?:kann die summe der subjektiven darstellungen ("blogosphäre") die wahrheit"ersetzen"?
amm: die darstellungen stehen sich in der blogosphäre gegenüber aber es findet kein diskurs statt

broder hat beim amm angerufen: "mein blog wird dauernd gehackt - könnt ihr mir helfen?"
amm: "also bei deinem blog: du mich auch"


Internet als öffentlicher Raum
- schutz vor kommerziellen Interessen?
- als öffentlicher Marktplatz
-als speakers corner und agora
-als realitätsbestandteil

gefahren:
- dominanz von selbstdarstellern
-einebnung von widersprüchen
- mangelde immunität gegenüber professionellen realitätsverzerrern

persönliche meinun als bestandteil des medienmixes sind eine frage des findens der balance

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dr. mercedes bunz
tagesspiegel berlin
de:bug, zitty, dozentin, kuratorin

sie hat nur 'viele blätter' ;)

drei teile
harte facts
1- woher kommt web 2.0
2- probleme
3- es gibt zu wenig kommerzialisierung

1 -
Tim O'Reilly, 2005 "What is Web 2.0", die Stichpunkte aus dem Artikel...
traum vom verschwinden der differenz zwischen sender und empfänger
man braucht keine technischen kompetenzen mehr: bloggen
web 1.0: das Portal, user einsperren
web 2.0: user überhall hinschicken: plattform ,selbst etwas eintragen
kollektive intelligenz
blogging
architektur der partizipation
data is the next "intel inside"
kontinuierlicher relaunch
leightweight programming
long tail
cooperate, don't control
(irgendwas hab ich jetzt überhört'

"RETTET DAS INTERNET"

Internet und Ökonomie haben sich revolutioniert
Deutschland kopiert andere Konzepte: studiVZ, Mr. Wong - nur last.fm ist originell
das individuum steht im mitrelpunkt, das ist erstmal schön, man kann gegen die medienwelt angehen
Man denkt immer die anderen mit, ständige selbstzensur, man ist ein produkt und bildet sein profil, verkauft seine Marke.
das web 2.0 bringt neue ökonomische Möglichkeiten hervor.
((Sie liest vor, das NERVT))

? Warum kommen die Innovationen nur aus den Staaten?

Was bedeutet Vermarktung für uns?

Das Internet ist Teil des Lebens der Deutschen: 90% der unter 30 Jährigen, 70% der Erwachsenen haben einen Anschluss.
Was ist das politische Konzept? Welche Bedeutung hat das Netz für die Politik? Aktuell keine.

Man google: "Internet" und "Bundesregierung": Alte Konzepte. Anti-Meinungen.

Mercedes Bunz: "Schickt ihnen einen SEO!"

"Aktuel polanen sie nur Onlinedurchsuchungen."

Warum läuft es in den USA besser?

USA: Datenautobahn, gezielte politische Förderung führt zum WWW (Mosaic Browser staatl. gefördert)

"keiner würde hier wagen einfach mal etwas zu versuchen weil es geht."

Google gäbe es hier gar nicht - es hatte jarelang kein Geschäftsmodell.

Die deutsche Unternehmskultur ist webig sielerisch. Unternehmertum sollte Grundlagenforschung sein

Ist das kulturell bedingt?

Leute, die in den USA mit ihrem Geschäft scheitern werden nicht geächtet.

((Es gibt hier kein WlAN, und ich hab nur GPRS, das ist echt mistig... die Blogseite lädt nicht...))

Marx ist schuld:
Technologie gilt den deutschen Linken als 'böse', weil die Produktionsmittel dem Kapital gehören.

In der Technologie laeuert revolutionäres Potential, das die linke entdecken könnte.

Das Intenet hat die selbstbestimmte, anstellungsfeindliche 'Digitale Boheme' hervorgerufen.

Das Internet kann erfolgreich Nischen vermarkten.Man braucht keinen Zwischenhändler mehr. Der Markt verändert sich. eBay und Amazon leben von Nischenprodukten.

Das ermöglicht einen neuen ökonomischen Entwurf.

These:
Das Wissen um die Relevanz von Kultur und um die Wichtigkeit des öffentlichen Raumes unterscheidet und von den USA, den im web herzustellen ist die Herausforderung für uns.


Wie kann man diesen Raum politisch ökonomisch und gesellschaftlich nutzen.
"Man muss Marx wieder ernst nehmen, es braucht einen neuen Marxismus, dann käme das Web 2.0 auch in Deutschland wieder an."

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Dr. Geert Lovink
- "institute of network cultures"
- zeigt einen überblick über social networks
- es sind doppelt so viele asiaten online als amerikaner: DAS ist web 2.0
- web 2.0 ist die abwendung vom dotcom-Ctrash und vondden träumen der 90er und sich mit der massifizierung des internets auseinandersetzt
- welche länder haben noch wachtstumsraten im netz? japanisch und spanisch z.B.
- sprachenverteilung in der Blogosphäre nach technorati: es gibt mehr japansiche postings als englische
- es gibt gleichviel deutsche wie iranische postings
- das bloggen hat erst vor 2 jahren 'richtig' angefangen, es gibt 100 Millionen blogs.
- Anfangs war die Blogosphäre ser US-zentriert, das ändert sich.
- es gibt ein Spannungsfeld zwischen Bürgerjouralismus und Tagbuchbloggern in der Blogosphäre
- Habermas: das Internet bliebt sekundär, die normalen Medien sindt primär
- Frankreich: skyrock: 10 Millionen französische Blogs (auch Kanada, Afrika)

Viele deutsche sind online, beteiligen sich nicht aber nicht anm web 2.0
ber dei deutsche wikipedia sit die zweitgrößte

nas netz ist ein spinnennetz ohne spinne, google ist aber der de-facto monopolist der web 2.0.

Lovink:
das weltwissen sollte von der zu gründenden "WWO" der UN kontrolliert werden: enteignet google noch vor dem 3. weltkrieg: "don't be corporate" statt "don't be evil".


Wir sollten uns bei der netzkritik nicht in die Osae des negativen denken zurückziehen.


Diskussion:

AMM gibt den Vollparanoiker und unterstellt den Wikipedianern Geldgier.
Demokratie sei eine Falle: Wen man gewählt hat dem kann man ja nicht widersprechen. eventuell hätte auch die Monarchie eine Chance. Das Menschenecht auf Werbefreiheit: am öffentlichen Diskurs unbelästigt wahrzunehmen

Uwe Hochmuth:
Der unbelästigte Austausch ist wichtig. Gibt es aber jemand der das bereitstellt, der keine eigenen Interessen hat? Wir haen das netz as Infrastruktur ja nur aufgrund eines wirtschaftlichen Ineresses. ich sehe keinen weg wie man das parallel dazu aufbauen kann - wir müssen es sozusagen parasitär nutzen.


@Bunz: Das ist kein Marxismus, für jemand der sich 20 Jahre damit beschäftigt hat ist das unerträglich.

AMM bezeielt, dass die demokratischen Institutionen das Netz sinnvoll regulieren und zum öffentliche Raum, in dem man geschützt kommunizieren kann, machen können.

MB:
Da Netz als militärische Institution ist eine Legende aus dem Jahr 1990, das war ein Wissenschaftsprojekt. Und es ist auch nicht aus kommerziellen Gründen entstanden.
Die Politik sollte einen öffentlichen Raum im Internet herstellen - so wie sie es mit Zeitungen und TV gemacht haben.

GL: Das Web 2.0 versteht sich selbst nicht als 'öffentlicher Raum'. Wikipedia, Linux und Creative Commons, das sind Entwürfe aus den letzten 10 Jahren. Da Web 2.0 ist fest im kommerzieller Kontrolle und das problem sind die jungen Menschen, die ihre ganzen Daten da reinstellen. Was das für Folgen hat werden wir est in 5 bis 10 Jahren haben. Wenb 2.0 ist nichts anderes als das weiterverkaufen von Nutzerprofilen - da ist keine Rede vom öffentlichen Raum.

(Fragerin nennt Mercedes Bunz versehentlich Mercedes Benz, und entschuldigt sich die grinst: "ich kann damit leben")

Fragerin: Das demokrat8sche System ist nicht mehr in der Lage sich selbst zu reformieren, wie kann man da davon ausgehen, dass die Politik das Netz als herrschaftsfreien Diskursraum organisieren kann? Das kann man einfach nur machen - da sind wir alle verantwortlich. Und das sollte ohne militärische und ökonomische Interessen geschehen.

MB:
Staaten haben einen großen Gestaltungsspielraum. Man kann Leute verurteilen und verfolgen, die z.B. Spammen, aber das wird nicht gemacht. Ich habe selbst an die Politikern kein konkretes Vertrauen. Man sollte formulieren, dass es diesen Badarf gibt und eine Lobby zu formieren. es geht darum, einzufordern, dass das notwendig ist. Man muss der Öffentlichkeit und den Politikern auf die Nerven gehen, damit die das erst nehmen und nicht nur den Regulierungsdiskurs führen.

Frager:
Die Innovation in den USA kommt aus dem Streben nach 'Money'. der Ruf nach Regulierung ist eine sehr deutsche Angelegenheit.

GL:
Ich liebe die deutsche Kultur und dafür liebt man nicht zu hause in den NL. ich sehe mich als Teil der deutschsprachigen netzkutur. ich versuche zu verstehen, wie diese Kraft der Negativität produktiv gemacht werden kann. Das zu unterdrücken ist künstlich. Die Eu sollten wir nicht runterreden das ist ein starker Block und Deutschland hat da viel einfluss. Deutschland ist nicht klein und Brüssel groß.

Ich hab grad ne dreiteilige Frage gestellt, die ich ggf dann noch nachtrage.

- ist Google eine Art Religion
- eignet sich ggf die UN als Netzregulator
- kann man das Netz in einer NGO organisieren? Oder nur als Unternehmen?

GL:
Die IT-Kultur hat etwas evangelikales aber das materialisiert sich in dem machen von geschäften.

ML:
Man hat Google benutzt weil es frei von Werbung war. Aber in den USA hat man das Vertrauen in die Technologie und dass man damit geld verdeinen kann. Hier müssen alle Kleinen erstmal nen wasserdichten Businessplan vprlegen.

Hochmuth:
Mir ist das alles zu romantisch. wir reden hier über 4-5 erfolgreiche Firmen, so etwas gibt es auch in D, z.B. SAP. Hier in Karlsruhe haben wir die Gründer von web.de, dei lieber programmiert haben als an die Uni zu heben 1+1 ist auch hier. es gibt hier ein halbes Dutzend Mittelständler,dei erfolgreich auf das Netz aufsetzen. Man muss da als Ökonom genau hinschauen, wo das Gewinne gemacht werden.
In KA: Oasis Archive, Gratissoftware zur Dokumentation europäischer Kultur. Grundlagenforschung wie Mercedes Bunz sie fördert kann eventuell auch die öffentliche Hand finanzieren. das darf man aber dann nicht kommerziell nutzen - da sehe ich Regelungsbedarf sonst gehen solche Projekte unterwegs verloren. Das Modell der Öffentlichkeit besteht darin, dass wir die Politiker vor uns her treiben müssen. Die brauchen Nachschub an frischen Zielen aus einem herschaftsfreien Diskurrsraum.

GL:
Ich glaube nicht dass die Lösung im Verwalten eines Kulturschatzes liegt. Als es mit dem Intenet losging musste man zuerst das Kulturerbe sichern anstatt in die Zukunft zu projizieren. Die Kulturschätze sind jetzt da und online und da ist viel geleisttet worden bei museeen und Sammlungen

((es ist hier übrigens saudunkel ich seh kaum die tasten ;))

AMM:
Den wirtschaftlichen Gierfilm von Leuten gibt es. Was es nicht gibt ist, das man mal anfägt publixc policy zu formulieren. D.h. wir wollen den öffentliche Diksurs und was sind die 'datenverbrechen' das kann man auf einer A4 seite zusammenschreibe, dann weiss man was man will und was nicht. ich sag jetzt nicht Sozialismus ist Kommunismus mit Strom. Aber da muss man die heutigen Ansätze erweitern. Die Menschen empfinden ja Youtube als Befreiung. Das ist doch eine verarmung. In den 80ern haben wir im Usenet noch fedacht das Netz rettet und. es hat nicht ganz so schnell funktioniert aber wir sollten die Utopien nicht aufgeben und neue setzen.

Zu: Google enteignen..

H: Die Vergesellschaftlung von Google könnte ich mir ganz lustig vorstellen.
Bunz: Die Forderung ist natürlich provokant. Der Slogan deutet auf einen Moment hin, der stimmt: Google verwaltet ein wissen, das ihm nicht gehört. Die Eu könnte ich mir da vorstellen. es gibt ja kaum noch Gegenspieler. Google braucht keine Konkurrenz, es ist Macht, die sich durch machen herstellt. Die Ökonomie von Google funktioniert ganz anders alles wird offen gelegt. Google schafft sich immer weitere Möglichkeitrenn an noch mehr Date zu kommen, da muss was dagegen passieren. EU warum nicht.

AMM: Die RU ist nur ein Schrachverein. .EU hat jahrelang gedauert. Google ist die Realitätsveranstaltungsmaschine. Geschuchte wird aber von den Gewinnern geschrieben. und dann wird es gefährlich. archive.org stellt sicher, dass es eine Geschichte im Netz gibt. Google ist hellhörig geworden.sie haben ganze Abteilungen, die schauen, wo sie negativ gesehen werden. Ich bin immer für Verstaatlichen, wenn dann Weltregierung.

Geert:
UN ist zu kurz gegriffen. Wir überlegen bei ICANN seit Jahren wie überstaaatliche Verwaltung aussehen kann (PGOs postgovernmental organizations). Die Internetszene hat npch einiges von ganz anderen Kontexten zu lernen. Hier braucht es noch Input und Dialog.

ENDE

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Kommentare:

  1. Trackback: ZKM@home
    Wer etwas auf sich hält in der neuen Internetwelt, verbringt die Tage wahrscheinlich am ZKM Karlsruhe auf der Tagung »ICH, WIR & DIE ANDEREN. Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potenzialen II«. Für alle...

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  2. Trackback: "Adsense-Pflicht für Blogger" Oder: "Verfassung, Geld und Journalismus"
    Nein, natürlich nicht. Aber Groklaw wirft eine interessante Diskussion auf:

    Wann ist ein Blogger als 'Journalist' gesetzlich geschützt?

    Ein Gesetzesentwurf für die USA sieht vor, dass der Journalist ein "Substantial income" aus seiner Tätigkeit erwi

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