Re:publica Pressekonferenz

Markus Beckedahl, Mr Google Deutschland Stefan Keuchel und Johnny Häusler.
Die Freifunker haben den Internet-Zugang hier gestellt. Die Hardware wurde vom Eintritt gekauft und wird den Freifunkern gespendet Zudem gibt es eine Richtfunkstrecke vom "Tacheles", einem 'alten besetzten Haus.'
Im Wiki von http://re-publica.de wird vermerkt, wer was wo aufnimmt. Es gibt auch eine Flickr-Gruppe, eine Produktionszimmer für Podcasts. Und: manche Journalisten sind dennoch 'gratis' reingekommen. Der größte Sponsor ist Sun Microsystems, Der auch das Internetcafe stellt.
Sponsorenbeträge werden nicht genannt. Johnny betrachtet -auf Rückfrage- Eventsponsoring ethisch unproblematisch(er) als das 'geschenkte Handy'.

Hier klicken für Vollbild-Anzeige

Facebook Kommentare



Kommentare

  1. Ich seh auch nicht so ganz, was an Eventsponsoring so schlecht sein soll. Man sieht ja eh direkt wer was sponsort. Von daher vielleicht transparenter als geschenkte Geräte für Journalisten.

    Aber generell fände ich es auch gut, wenn man vorher eine Sponsoringstaffelung definiert und veröffentlicht und sich dann darauf auch Sponsoren melden können. Wenn ich als Firma weiss, wie teuer mich was kommt (und was ich also dafür bekomme), dann geb ich vielleicht eher mal was Geld. So ist es z.B. bei den meisten Konferenzen im Plone/Python-Umfeld.

    Und sicherlich ist Sponsoring auch besser als gar keine Konferenz zu haben.

    Schade nur, dass ich nicht auch dort bin ;-) Daher werde ich mal den Medien folgen.

    AntwortenLöschen

Kommentar posten