Wie es Elena Filatova auf ihren Motorradfahrten durch die Todeszone um Tchernobyl 2003 (ca 7 17 Jahre nach dem Unfall) dokumentiert hat.
Ich möchte dazu nicht viele Worte verlieren, die eindrucksvollen Fotos und Elenas Worte sprechen für sich. Nehmt euch Zeit und guckt es euch an.
Für den Kontext noch: Chernobyl war auch 'nur' ein Austreten von radioaktivem Material und kein 'GAU' = Kernschmelze, d.h. genau das, was aktuell in Japan auch passiert. (SuperGAUs gibt es sowieso keine, weil der GAU schon der 'größte anzunehmende' Umfall' ist.
Update:
Kris Köhntopp weist darauf hin, dass dire Foitos echt sind, die Story aussenrum nicht GANZ akkurat ;) bzw. noch weiter hergeholt.
Update II: 7 -> 17 ;)
Ich möchte dazu nicht viele Worte verlieren, die eindrucksvollen Fotos und Elenas Worte sprechen für sich. Nehmt euch Zeit und guckt es euch an.
Für den Kontext noch: Chernobyl war auch 'nur' ein Austreten von radioaktivem Material und kein 'GAU' = Kernschmelze, d.h. genau das, was aktuell in Japan auch passiert. (SuperGAUs gibt es sowieso keine, weil der GAU schon der 'größte anzunehmende' Umfall' ist.
Update:
Kris Köhntopp weist darauf hin, dass dire Foitos echt sind, die Story aussenrum nicht GANZ akkurat ;) bzw. noch weiter hergeholt.
Update II: 7 -> 17 ;)
Kommentare
Wenn man dem Bundesamt für Strahlenschutz Glauben schenken darf, ist der GAU als der größte anzunehmende Unfall, "für den die Sicherheitssysteme noch ausgelegt sein müssen", definiert. Wenn der Unfall darüber hinaus geht, ist eine weitere Steigerung inhaltlich vonnöten - zu der sich besagter SuperGAU entwickelt hat. Sprachlich falsch? Ja. Inhaltlich notwendig? Meines Erachtens auch ja.
SuperGAU heißt dann: "X kann zwar passieren aber wir legen die Sicherheitsssysteme absichtlich nicht darauf aus." sowas ist bei AKWs kriminell.
Sonne,Wind und Wasser geben ausreichend Energie für alle Menschen ab,wenn mann endlich vernüftige Technologien anwendet und auch einsetzt.Technisch ist das möglich.