Brainswarming statt Brainstorming

Braistorming: Leute sitzen zusammen und sammeln 'redend' Ideen, ohne sie zu diskutieren. Später werden Ideen dann "ausgesiebt".

Brainswarming: Menschen bekommen ein grobes Ziel und Ressourcen genannt. Sie entwickeln schriftlich allein Unterziele und sammeln mögliche weitere Ressourcen, die zur Problemlösung beitragen. Diese werden als Post-its strukturiert 'angepinnt' und zu Lösungen zusammengefügt.

Vorteil:
Beim Brainswarming verschwendet man keine Zeit beim verbalen sammeln und Introvertierte werden nicht "verschreckt".

Fun Fact: Brainstorming ist seit den 50-ern en vogue, es gibt aber  keine Studie, die belegt, dass sie der später diskutierten Einzelarbeit am Problem überlegen ist.

Spannend fände ich, Brainswarming bei einer Doppelsession bei einem Barcamp zu testen oder es in der Resultatsphase von Open Spaces oder World Cafes einzusetzen. [k]


Why You Should Stop Brainstorming - Tony McCaffrey - Harvard Business Review

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