Wie poduktiv ist der/die Bewerber*in? Fragen aus GTD-Sicht.

In einem GTD-Trainerforum haben wir gerade eine interessante Diskussion:

Wie verhalten sich GTD-Skills und Job-Eignung?

Ich denke, jeder 'Chef' möchte Leute haben, die nicht nur Sachkenntnisse oder Kommunikationsskills haben sondern auch Leute, die
  • Dinge gebacken kriegen
  • Auf Anfragen reagieren
  • nichts vergessen
  • Ihre Ziele im Blick haben
  • andere gut lateral oder 'von oben' steuern können
u.a.

Grob: Wissensarbeiter, die produktiv sind.

Eventuell kann ich das eine oder andere schon aus der Art erkennen, wie der Bewerbungsprozess ablief.

Jetzt fragt sich natürlich auch:

Wie kann ich im Bewerbungsgespräch die Produktivitätsskills einer Person abklopfen oder sogar erkennen, ob es sich um GTD-Umsetzer*nen handelt?

Ich habe einmal folgende Fragen oder Aktionen vorgeschlagen -  die Liste ist natürlich unvollständig und ich freue mich auf Vorschläge in den Kommentaren.

  • Wie viele ungelesene oder als ungelesen markierte  E-Mails haben sie aktuell in ihre geschäftlichen und privaten Mail-Inbox?
  • Könnte Sie mir bitte morgen Vormittag ein Buch, eine Serie oder einen Film per Mail empfehlen?
  • Sie kommen aus dem Urlaub wieder und haben (200, 500, ...viele) E-Mails. Wie gehen Sie jetzt vor?
Nun? 
Was wäre Ihre Antwort oder Reaktion? 
Was denken Sie, worauf Ihr zukünftiger Arbeitgeber achtet?

Sie interessieren sich dafür, was aus Sicht von Getting-Things-Done-Trainer*innen oder -Umsetzer*innen die "richtige" Reaktionsweise ist?

Gern +49 7738 93 95-250 oder og @ ogok.de

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