- Podcast-RSS für alle Podcast-Apps:
https://feeds.feedburner.com/ogokpodcast
- Spotify: https://open.spotify.com/show/00n8s2qYAgwzJQkmRGjjNA
- Apple Podcasts:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/oliver-gassner-work-smarter-not-harder/id1481175623
- Youtube-Video: https://www.youtube.com/@OliverGassner
Unser Sub-Podcast “How2AI” ist #30 bei https://www.millionpodcasts.com/chatgpt-podcasts im Juli 2025 - Danke.
Zusammenfassung: Newsletter mit Michaela Platte
Gesprächspartner: Oliver Gassner (Moderation) und Michaela Platte (freiberufliche Spezialistin für E-Mail-Marketing)
Länge: ca. 00:50:05
Einstieg und Vorstellung
00:00:02 Oliver begrüßt Michaela und kündigt das Thema ironisch als etwas an, „wovon wir im Internet noch gar nie gehört haben“: Newsletter.
00:00:26 Michaela stellt sich vor. Sie ist Freelancerin für E-Mail-Marketing und hat sich auf ActiveCampaign, MailerLite und Brevo spezialisiert.
00:00:57 Ihr Angebot: Sie richtet Accounts startklar ein, möglichst datenschutzkonform, mit Anmeldeformular in den Unternehmensfarben. Bei der Übergabe erklärt sie das Tool so, dass Kundinnen und Kunden selbst damit arbeiten können. Auf Wunsch betreut sie auch weiter.
00:01:36 Oliver erzählt von seinen eigenen, kaum genutzten Accounts (Brevo, Mailchimp und ein deutsches Tool, das ihm wöchentlich Statistiken schickt, obwohl er nichts verschickt). Jahrelang hat er AWeber genutzt, einen der US-Pioniere. Als sich dort die Preise verdoppelten, hat er gekündigt.
Michaelas Weg zum Newsletter
00:02:49 Michaela war Assistentin der Geschäftsführung. Nach einem Aufhebungsvertrag machte sie sich 2019 als virtuelle Assistenz selbstständig. Auf den Begriff war sie 2018 gestoßen.
00:03:58 Zum Newsletter-Thema kam sie über ihre Kundschaft: Eine Kundin wollte mit MailerLite starten, ein anderer Kunde nutzte schon ActiveCampaign. Sie hat sich jeweils eingearbeitet.
00:04:27 Was sie begeistert: Ein Klick auf einen Link im Newsletter zeigt echtes Interesse. Darauf lassen sich automatisch weitere, passende Informationen schicken. Man kann auch auswerten, wer zum Beispiel bei den letzten drei Aussendungen geklickt hat.
00:05:14 Vollautomatische Systeme sind „High-End“. Der Einstieg ist eine einfache Willkommenssequenz (Onboarding): Themen vorstellen und Interessen abfragen.
00:05:49 Kurz erklärt: Das Backend ist die Steuerzentrale hinter der Bühne mit Inhalten, Öffnungsraten und Klicks.
Kommunikationslogik und Leserrealität
00:06:09 Olivers Frage an sein Publikum lautet oft: Wie viele Newsletter hast du abonniert? Viele landen in einem Ordner nach dem Motto „lese ich irgendwann“ und werden am Ende gelöscht.
00:06:52 Er spricht von „Kommunikationslogik“: Eine einzelne Mail („nächste Woche habe ich was“) bringt keine Buchungen. Dafür braucht es mehrere Kontakte.
Für wen lohnt sich ein Newsletter?
00:07:23 Oliver fragt, wann man welches Tool nimmt, und stellt die grundsätzlichere Frage voran: Ist ein Newsletter überhaupt das Richtige für mich?
00:07:42 Michaela: Ideal ist er bei einer Produkttreppe, also vom kostenlosen Produkt über günstige Angebote bis zum Hauptprodukt.
00:08:17 Kleiner Exkurs zu Preisen wie 29,90 €: Oliver findet sie „beleidigend“ und hält krumme Preise wie 27,80 € für glaubwürdiger. Scheinrabatte („bisher 350 €, jetzt 27,80 €“) sind für ihn meistens Fake. Legitim ist so etwas etwa bei auslaufenden Produkten.
00:09:28 Auf der Produkttreppe entstehen Vertrauen und sichtbare Expertise.
00:09:51 Wer seine Produkte schon über Social Media gut verkauft, kann sich die Frage stellen. Trotzdem gilt: Wer auf der Liste steht, bleibt auf der Liste, auch wenn Facebook oder LinkedIn ein Konto sperren.
Owned Media statt Algorithmus
00:10:16 Oliver: Fast alle Social-Media-Kanäle werden von Algorithmen gesteuert. Ändert sich der Algorithmus, bleiben nur zwei Wege: den Kanal verlassen oder „nach dessen Tanzkarte tanzen“.
00:10:59 Beim Newsletter kommt die Mail in der Regel an. Ob sie geöffnet wird, ist eine andere Frage, aber ein Algorithmus spielt keine Rolle.
00:11:23 Unterscheidung zwischen Owned Media (eigene Liste), Rented Media (Social-Media-Plattformen) und Paid Media (Anzeigen, bezahlte Suchplatzierungen). Seitenhieb auf die neuen Expertinnen und Experten für Werbung in ChatGPT: „der neue Bitcoin“.
00:12:14 Ein weiterer Vorteil: Abonnentinnen und Abonnenten haben aktiv gesagt, dass sie regelmäßig Post wollen.
Freebies und Transparenz
00:12:21 Olivers Kritik: Man lädt ein Freebie (zum Beispiel ein PDF) herunter und bekommt dann „Danke für dein Newsletter-Abo“. Für ihn grenzt das an Unethisches und hat „ein Geschmäckle“ (Schwäbisch), es kostet Vertrauen.
00:13:20 Michaelas Rat an ihre Kundschaft: Transparent sein. Klar dazuschreiben, dass man den Newsletter abonniert, wie oft er kommt (etwa zweimal im Monat), um welche Themen es geht und dass man sich jederzeit kostenlos abmelden kann.
00:13:47 Manche holen sich nur das Freebie und melden sich dann ab. Das gehört dazu.
Arten von Newslettern und schlechte Beispiele
00:14:13 Oliver unterscheidet Tipp-Newsletter (wöchentlich oder zweimal im Monat), Rückblicke (etwa „KI in den letzten vier Wochen“, die schnell veralten) und echte News wie Seminare und Veranstaltungen mit natürlichen Terminen.
00:15:04 Künstliche Anlässe (Launch-Aktionen, Dauerrabatte, „nur noch heute“) sieht er kritisch: „Wen wollt ihr eigentlich veräppeln?“
00:15:43 Negativbeispiel ist ein Rucksack-Hersteller (Maschinenbauer aus Pforzheim, gefertigt in China). Nach dem Kauf eines Dreierpacks bekommt Oliver ständig Angebote für neue Rucksäcke, etwa mit NASA-Aufdruck. Vergleichbar sind Amazon-Empfehlungen für Produkte, die man gerade gekauft hat („ab dem dritten Regenschirm wird’s eng“).
00:17:25 Oliver hat das Unternehmen sogar über LinkedIn darauf angesprochen. Sein Grundsatz: Überleg, wie die Mail beim Empfänger ankommt.
Gute Beispiele: Zusatznutzen und Kompetenz
00:18:02 Positivbeispiel ist der Newsletter von Remember The Milk, der zeigt, wie andere das Tool nutzen (Videos, Blogartikel). Übertragen auf den Rucksack hieße das: Tipps wie „Hast du das Geheimfach schon entdeckt? Leg deine Visitenkarte hinein.“
00:18:44 Fazit: Ein Newsletter lohnt sich für Zusatznutzen rund ums Produkt oder um Kompetenz zu zeigen.
Olivers „Tippletter“
00:18:58 Oliver erzählt, wie er es selbst gemacht hat: Aus einem Auftrag durfte er 50 bis 70 Texte zur Produktivität wiederverwenden. Daraus hat er einen Tippletter gemacht, eine automatische Sequenz mit einer Mail pro Woche, also rund 70 Wochen Präsenz im Postfach.
00:19:54 Das Gleiche gab es zu Xing, LinkedIn und Xing-Events. Vieles ist inzwischen veraltet.
00:20:11 Sein Trick statt eines Freebies: Nach dem Abo kam überraschend „Mail Nummer null“ mit dem Angebot, eine Frage kostenlos zu beantworten. Frage und Antwort hängte er überarbeitet hinten an die Sequenz an, die so immer länger wurde.
00:20:39 Michaela nennt das ein Evergreen-Format mit dezenten Hinweisen auf Seminare. Es funktioniert aber nur mit zeitlosen Themen, bei KI höchstens mit Grundlagenwissen.
Elemente eines guten Newsletters
00:21:18 Call to Action am Schluss: kaufen, dem Chatkanal beitreten, antworten oder eine Frage stellen. Ausnahme sind reine Inspirations-Newsletter.
00:21:58 Das PS funktioniert nach wie vor gut, auch wenn es digital eigentlich absurd ist.
00:22:20 Oliver kritisiert Newsletter nach dem Muster „Dein LinkedIn funktioniert nicht, ich sag dir, wie es geht“, wenn sie nur aus dem Schmerzpunkt bestehen und keinen Inhalt bieten. Er hat sich bewusst aufs Positive gepolt, Negatives gebe es genug (Anspielung auf die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin).
00:23:51 Michaela: Man kann über einen Pain Point einsteigen, sollte aber echte Tipps mitgeben.
Wissen verschenken
00:24:12 Oliver erinnert sich an eine frühe Beratung. Eine Übersetzerin wollte keine Blogposts zu typischen Übersetzungsfehlern schreiben („Shall I become a beefsteak?“), weil das ihr ganzes Know-how sei. Sein Gegenargument: Wer ihre Wörterbücher kauft, ist deshalb noch lange keine gute Übersetzerin.
00:25:12 Die Lehre: Auch wenn man fast alles Wissen preisgibt, buchen Leute trotzdem, weil ihnen Zeit, Lust oder Talent zur Umsetzung fehlen.
00:25:26 Michaela: Mit KI ist das noch wichtiger geworden. Wissen ist überall verfügbar, aber es anzuwenden und auf die eigene Situation zu übertragen bleibt schwer. Ihr Beispiel sind Second-Brain-Tipps für Notion und Obsidian, die zu ihren eigenen Tools nicht passen.
00:26:26 Oliver hat beides installiert, arbeitet aber lieber mit Google Docs und einer Verschlagwortung.
Frequenz und Aufwand
00:26:44 Viele schrecken die Technik ab, aber auch die Frage „Wie oft und wie viel muss ich schreiben?“
00:27:03 Michaelas Empfehlung: mindestens einmal im Monat, damit man nicht in Vergessenheit gerät. Dann prüfen, ob der Rhythmus passt, und bei Bedarf öfter schicken.
00:27:56 Hardcore-Marketer würden wöchentlich oder täglich raten, sie selbst mag keine Mailflut. Die Faustregel: Kurze Formate können öfter kommen, lange reichen monatlich.
00:28:27 Oliver: Bei täglichen Newslettern fühlt es sich an, als kämen zwei am Tag, und er ist kurz vor dem Abmelden, vor allem wenn es „Blabla“ ist. Entweder hat ein Newsletter Nutzwert oder man lässt es.
Nutzen und Unterhaltung
00:28:57 Michaela: Auch Inspiration und Unterhaltung sind Nutzwert. Ihr Beispiel ist eine Notärztin mit Schwerpunkt Palliativmedizin, die schön schreibt, und das ist ein Thema, das für Michaela neu und spannend ist.
00:29:44 Oliver zitiert Horaz: Dichter wollen entweder nützen oder unterhalten, am besten beides. Das „Infotainment“ sei also antik.
00:30:14 Ein Beispiel ist eine Humor-Trainerin, die jeden Montag einen Witz verschickte. Das passte perfekt zu ihrem Angebot (Humor im Business).
00:30:53 Wer nach dem Lesen nur weiß, dass er Geld ausgeben soll, fühlt sich eher belästigt.
Themen für den Newsletter finden
00:31:11 Michaelas Tipps:
YouTube-Kommentare bei Kanälen mit ähnlichem Thema
Reddit, wo man sieht, welche Fragen die Leute stellen
Amazon-Rezensionen zu Fachbüchern: Was war gut, was war neu, was fehlt?
Grundsätzlich überall zuhören, wo die Zielgruppe unterwegs ist
00:32:05 Oliver hat als „alter Blogger“ Fragen aus seinem Umfeld zu Artikeln gemacht. Ein Beispiel ist „Wie finde ich heraus, wie oft mein Name gegoogelt wird?“.
00:33:02 Nach einem Fehler im Apple-Taschenrechner schrieb er einen Artikel zum Bruchrechnen, der zu seinem meistgelesenen wurde. Später verschob er ihn auf einen anderen Blog, um dort mehr Traffic zu bekommen.
00:33:41 Idee: „100 Fragen zum Newsletter“, ob als Blog oder Newsletter. Gerade scheinbar „dumme“ Fragen (etwa „Was ist ein Retweet?“) funktionieren gut und helfen heute vielleicht sogar dabei, von KI als Quelle genannt zu werden.
00:34:24 Michaela: Heute funktionieren im Blog vor allem Erfahrungsberichte besser.
Welches Tool wofür?
00:34:49 Die Ausgangsfrage kommt zurück, und Michaela antwortet: „Es kommt darauf an.“
00:35:14 DSGVO-Konformität: Dafür eignen sich europäische Tools. ActiveCampaign (USA) geht nur mit Risikoabschätzung und entsprechendem Datenschutzhinweis.
00:35:39 Deutsche Benutzeroberfläche: ActiveCampaign oder Brevo.
00:35:50 Einfachheit mit englischer Oberfläche: MailerLite, sehr benutzerfreundlich und von ihrer Kundschaft gelobt.
00:36:19 Komplexe Automatisierungen und feine Segmentierung: ActiveCampaign.
00:36:39 Herkunft: MailerLite kommt aus dem Baltikum. Brevo hieß früher Sendinblue, ist französisch und hat Newsletter2Go übernommen.
KI-Funktionen und Besonderheiten
00:37:07 Inzwischen haben alle drei KI-Funktionen, ActiveCampaign ist dabei am weitesten. Automationen lassen sich per Beschreibung erstellen, was noch nicht immer hundertprozentig klappt.
00:37:39 Brevo bietet seit dem Sommer Automationen per Sprache. MailerLite kann Texte und Betreffzeilen generieren.
00:38:32 Brevo hat viele Funktionen, die man aber einzeln dazukaufen muss (SMS-Versand, erweiterte Automation, CRM). Der Einstieg ist günstig, es gibt eine Gratis-Version, aber mehr Funktionen kosten mehr.
Michaelas eigene Nutzung
00:39:29 Ihr Newsletter heißt „Lesesnacks“ und läuft über ActiveCampaign.
00:39:53 Ihr Speeddating-Netzwerkevent „Business Safari“ (Anmeldungen, Terminmails) läuft über MailerLite. So bleibt sie in beiden Tools selbst fit.
00:40:20 Ein kostenloses Brevo-Konto nutzt sie, um Kundenfragen zu testen, etwa ob eine Funktion Premium ist.
Tipps für den Einstieg
00:40:43 Olivers Frage: Wie fängt man an?
00:41:08 Michaelas Fahrplan:
Leadmagnet erstellen, damit Leute auf die Liste kommen
Schon im Formular segmentieren (zum Beispiel „Newsletter vorhanden, geplant oder keiner“, „selbstständig oder angestellt“)
Willkommenssequenz verschicken, denn die ersten Mails haben die höchste Öffnungsrate. Darin sich vorstellen, Expertise zeigen und Kundenstimmen einbauen
In einem regelmäßigen Rhythmus versenden
Im Newsletter immer wieder Interessen abfragen (Klicks auf Themen) und darauf aufbauend Automationen erstellen
00:43:15 Klein anfangen, testen und dann Schritt für Schritt ausbauen.
Erste Abonnenten gewinnen
00:43:26 Die ersten Abonnenten kommen durch ein Zusammenspiel aus Social Media, Website und Networking, etwa mit Visitenkarten mit QR-Code zum Leadmagneten.
00:43:52 Auf Instagram und LinkedIn funktionierte bisher „Kommentiere mit XY“ gut. Auf Instagram lässt sich das mit ManyChat automatisieren: Kontakte landen direkt im E-Mail-Tool, das den Leadmagneten verschickt.
00:44:36 Im Blog helfen Hinweise auf den Newsletter oder passende Leadmagneten in den Beiträgen.
Exkurs: WhatsApp-Kanal
00:44:58 Oliver berichtet von Hans im Glück. Wegen der Glutenfrei-Wochen (seine Frau muss glutenfrei essen) fragte er nach einem Newsletter. Es gibt keinen, dafür einen WhatsApp-Kanal.
00:45:46 Dort wird zuerst nach der Postleitzahl gefragt, um die nächstgelegenen Filialen anzuzeigen. Der kleine Fail: Die Liste enthielt genau eine Filiale (Singen). Insgesamt findet er das trotzdem elegant.
00:46:24 Michaela: WhatsApp-Marketing lässt sich zum Beispiel in ActiveCampaign einbinden. Ein Nachteil ist, dass Neue ältere Nachrichten nicht sehen. Dafür gibt es offenbar inzwischen eine Lösung.
00:47:22 Verbesserungsidee: Nach Eingabe der Postleitzahl automatisch die aktuellen Aktionen und Termine der gewählten Filiale schicken.
00:48:02 Frage nach ManyChat für Signal: Nach Michaelas Kenntnis gibt es das nur für Instagram. Signal richtet sich ohnehin an Menschen, denen Datenschutz wichtig ist.
Abschluss
00:49:00 Kontakt: Michaela Platte auf LinkedIn suchen, bei mehreren Treffern mit dem Zusatz „Newsletter“. Über ihr Profil lässt sich der Newsletter abonnieren.
00:49:26 Michaela freut sich über neue Kontakte und beantwortet gern Fragen zum Newsletter.
00:49:38 Oliver bittet um fünf Sterne und darum, die Folge weiterzuempfehlen, zum Beispiel an Menschen, für die ein Newsletter ein Thema sein könnte. Abschied: „Lebt lang und in Frieden und möge der Saft mit euch sein.“
Kernaussagen
Ein Newsletter ist Owned Media, also unabhängig von Algorithmen und Plattformsperren.
Am besten funktioniert er mit einer Produkttreppe und schafft Vertrauen und Expertise.
Transparenz beim Freebie ist Pflicht, Scheinrabatte und künstliche Dringlichkeit schaden.
Jede Ausgabe braucht Nutzwert, wobei auch Unterhaltung als Nutzen zählt.
Die Frequenz sollte mindestens monatlich sein, gesteigert wird nach Kapazität.
Zur Tool-Wahl: MailerLite für Einfachheit, Brevo für europäisch und modular, ActiveCampaign für komplexe Automationen und die stärksten KI-Funktionen.
Klein anfangen: Leadmagnet, Willkommenssequenz, Segmentierung, dann Automationen.
Hinweis: Das automatische Transkript enthält viele Hörfehler, zum Beispiel „Oliver Gastner“, „Prebo“ oder „Liedmagnet“. Die Namen habe ich in die übliche Schreibweise gebracht (Gassner, Brevo, MailerLite, Leadmagnet, ManyChat).
Kommentare