30.05.2016

Was ist besser: Wordpress.com oder Blogger.com?

Alles über Weblogs
Frage:
Was ist besser Wordpress.com oder blogger.com?

Antwort:
Das kommt darauf an. Mit beidem kannst du ein Nr1 Bog machen :) Bei wordpress.com musst du für bestimmte Dinge (flexibleres/individuelles Layout, eigene Domain) bezahlen, was bei des bei blogger.com gratis ist. Beides kannst du jeweils zum anderen umziehen (Export/Import). Wordpress.org erlaubt dir die Installation einer Software auf dem eigenen Server (kostet monatlich, aber eben für den Server, nicht für Wordpress). das erfordert aber etwas mehr technisches Knowhow. Was man empfiehlt hängt an sich immer vom Ziel ab. D.h du solltest dich mit erfahrenen Bloggern deiner Kategorie austauschen oder kostenpflichtige Beratung einholen. vergleiche auch
http://www.ogok.de/2013/02/weblog-eigener-server-oder.html






Social Media, Weblogs, XING, Google+, Produktivität

Wöchentliche Tipps einfach per E-Mail

Jetzt hier kostenlos anfordern.

28.05.2016

Der Graureiher, der Fisch und der Unternehmer.

In seinem XING-Gruppen-Newsletter
Gruppen-Newsletter: Für den Fisch das Ende, für den Graureiher das Abendessen ... - Auftr#ge & Kundengewinnung, Selbständigkeit & Wirtschaft, Ideen & Kontakte | XING macht sich Jürgen Auer Gedanken.
Anhand des Erlebnisses, dass ein Graureiher einen Goldfisch aus einem Teichen schnapp überträgt er dieses Szene aufs Geschäftsleben:
"Jeder Unternehmer schnappt seine Kunden einem anderen weg."

Mein Kommentar dazu:
"Das mit dem Graureiher kann man (zumindest bei B2B) so sehen:

Ich tue für meinen Kunden etwas, das ihm hilft, den zu finden, für den er etwas Nützliches tun kann.
der Kunden verdient dann mehr Geld, dass er wieder jemand geben kann, der für ihn was andres Nützliches tut.
Jetzt könnte man sagen: ja aber irgendwo fehlt doch das Geld?

Jein, denn eventuell gibt sonst irgendwer Geld für etwas aus, das nicht nützlich ist. Dann hat zwar der 'Dienstleister' das Geld, der Kunde aber keinen Nutzen und muss nochmals Geld ausgeben, um den Nutzen zu bekommen. In Relation zum erzeugten Nutzen ist als 'einmal Geld' vernichtet.

Das alles mag je nach Gewerbe oder Dienstleistung verschieden sein, aber jeder, der jemand anders Freude, Nutzen, Effizienz, Problemlösung o.ä. bringt, hilft ihm, (mehr) Dritten auch bessere Leistung für gleichviel Geld zu bringen.

Das wär eine andere Art, den 'Reiher' zu betrachten."

27.05.2016

#netzstimmen Geheimdienstsichere Online-Kommunikation, geht das?

Interview mit Klaus Ludwig von netexx.com
Mach auch mal wieder spaß sich an den äußeren Grenzen seines IT-Wissens zu bewegen.

Die erwähnte Hacker-Bibel gibt es hier. (offiziere.ch, funny ;) )

24.05.2016

Apple: Das Problem Big Data und AI

Interessante These:

Da Google, Facebook und Amazon Apple beim Thema KI & Big Data (OG: und VR/3D) so weit voraus sind, wie Apple zum iPhone-Launch Blackberry damals beim Thema Design & Services (Store/Kreditkartendaten wg. MP3/iTunes) wird Apple mittelfristig (eventuell?) ein Blackberry-Problem bekommen.

Avoiding BlackBerry’s fate – Marco.org

PS: Fun fact: es gibt demnächst wieder Nokia Handys in Lizenz.

23.05.2016

Deutsche Kultureinrichtungen fallen gegenüber Google zurück - bei der digitalen Sicherung von Kultur

Spannender Artikel:
Durch Googles rechtlichen Sieg für den "Fair Use" und rechtliche Hürden in Europa fallen Digitalisierungsbemühungen in Europa massiv gegenpüber den Mögichkeiten in USA zurück. besser rechtliceh bedingungen sind notwendig. #Digitalisierung

 Kultur & Wissen online: Google darf – und die Kulturerbeeinrichtungen? - Deutsche Digitale Bibliothek

20.05.2016

Das re:publica-Paradoxon #rpTEN

Jede re:publica stehen Leute auf und sagen: "Lasst uns mehr bloggen, lasst uns mehr Open Web machen." & alle klatschen & twittern das Zitat.

18.05.2016

Böhmermann & der Gerichtsentscheid: Was eigentlich wichtig ist

Meedium hat einen etwas korinthigen Ansatz, was den Gerichtsentscheid angeht, konzentriert sich auf die 'verbotenen Zeilen' (und belegt damit das, was Richter Fischer an der rpTEN kritisiert hat) und konstatiert einen (Teil)Erfolg für Erogan.

Siehe hier:
Böhmermanns Schmähgedicht nach dem Gerichtsentscheid: Welche Zeilen erlaubt und welche verboten sind › Meedia:

Mein Ansatz und Kommentar dort.

Wichtiger ist, dass, so ich recht verstehe, das Landgericht die Äußerung in Gänze als straffreie Satire wertet und Böhmermann nur verbietet, einzelne Passagen aus dem Text zu wiederholen.
Ich sehe das NICHT als (Teil)Sieg für Erdogan sondern als Sieg für die Kunstfreiheit. Denn B. hatte ja nie die Absicht, Teile aus dem Gedicht isoliert zu ‚behaupten‘. er hatte überhaupt nie die Absicht ernsthaft diese Aussagen zu "machen", sie waren immer nur Demonstrationen in einem Kontext.

D.h. wenn ich sage „Es liegt mir fern, Sie ein Arschloch zu nennen“, kann ja auch keiner sagen: "Sie haben mich A. genannt…"