02.07.2015

Keynote Marc Benioff #salesforcelive

#salesforcelive & Liveblogging passt zusammen. Alle Zitate nur grob sinngemäß.

Keynote Marc Benioff

Marc Benioff ist Autor des Buches 'Behind the Cloud' CEO und Gründer eines der ersten SAAS/Cloudunternhemens des Netzes: Salesforce.

Notizen zu seiner Keynote bei der Salesforce World Tour in München.

Drei Dinge wollte MB tun:
- ein neues Technologiemodell kreieren: SaaS, das was wir jetzt Cloud nennen.
- Nein neues Geschäftsmodell, das auf den erfolg der Kunden fokussiert ist: Risikosharing durch Subscription pricing
- neues Philantopiemdell: 1% aller Assets gehen an Charities. Geld, Mitarbeuterzet etc. Und für Charities arbeutet salesforce gratis.
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Er stellt Gabriele Schwarz vor, von BONERGIE (Energie für Ideen).
Sie macht ein Solarenergieprojekt in Senegal (?).

Ohne Strom gibt es keine Entwicklung, ihr Social Business soll das beheben. Sie verkaufen Wasserpunpen, Lampen und Stromversorgen an Krankenhäuser und Schulen. ein NGO mit der Dynamik eines Businesses.
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SF unterstützt Menschen, die anderen helfen.
Forbes hat Sf 4 Jahre in Folge zum innovativsten UNternehmen gekürt.

Wir investieren gern in Deutschland und helfen hier zehntausende Jobs zu kreieren.
SF kooperert hier it T-Systems, IDC, DELL, Koeng & Bauer AG,

... und eröffnet ein Datacenter in Deutschland in Kooperation mit der Deutschen Telekom.

"The plan ist to build Germanys largest Software Company in five years." Joachim S, VP Salesforce Germany/Central

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Die Zukuft der medizin ist Präzisionsmedizin: wir nhemen alle Daten, DNA, Schritte, Herzschlag und errechnen daraus Abweichungen und Theraien für das Individuum.

Aus Big Data wird ein "Precision Business", denn es braucht auch ein Precision Enterprise: Personalisiert, Vorausschauend, Allgegenwärtig (Ui, wilde Worte in Deutschland - OG)

Marc Benioff ist seit einem Monat in Europa unterwegs und mit wem er auch spricht: es gibt eine Transformation hin zum Precision Business, jeder möchte eine individuelle Problemlösung.

Präzision im Umgang mit Kunden ist für jedes Unternehmen egal welche Branche, der Schlüssel zu Wachstum und Erfolg.

1) Barclays London
Kunden der Zukunft wollen, dass aus den Daten über sie beim Unternehmen Profit für sie entsteht, vor allem bei Banken. Barclays ist 325 Jahre alt, älter als die Bank von England.
Die Kunden sind mit den Produkten zufrieden, aber die Zusammenarbeit ist umständlich. Mit Salesforce baut Barclay eine Vermittlungsplattform, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt und die Kommunikation verbessert.
Schon nach 10 Minuten ist so einen Entscheidung über einen Hypothek da statt früher nach drei Stunden.
Die Plattform wurde von Maklern getestet und gemeinsam optimiert.

Der Schlüssel: "Wir müssen uns transformieren, sonst werden wir 'uber-isiert'."


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Christoph Foeckeler stellt vor:
Analysetools sind für Spezialisten und für den Desktop erstellt, nicht für uns und nicht für mobile Arbeit.

WAVE, die Analytics-Cloud, revolutioniert Analysetools. es stellt unternehmensweite Daten mobil zur Verfügung. Auf Uhr, Handy, Tablet.

Sie ist nun in DACH verfügbar. Salesforce war das erste Unternehmen mit einer Unternehmensapp auf der Apple Watch.

Nun eine Livedemo.

(eine Quartalsanalyse, mit 'reinzoomen' auf Detailinfos, etwas zu komplex zum live verbloggen ...)

Die Mitarbeiter haben die richtigen Infos zur richtigen Zeit.

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KBA München, Druck-Maschinenbau

Kundenbeziehungen sind lebenswichtig: Wir müssen unseren Kunden verstehen.

Salesforce stellt Daten da aus Sales, Verkauf, Marketing und von den Maschinen direkt. Und erlaubt einen Analyse. Auch mobil.

"Managen ohne Salesforce kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen."

Mit solchen Analysen kann man vorausschauende Wartung betreiben.

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Pamela Salesforce

Vertrieb und Service kann miteinander vernetzt werden.
Die Servicefunktion von Salesforce wurde ebenfalls verbessert und funktioniert schneller.

Salesforce Lightning erlaubt das einfache Erstellen von Apps - für alle Plattformen.

Beispiel KBA:
Beim Lampentausch bei der Maschine kann man schnell auch eine Review der Maschinenleistung  ansehen und ggf. wartungs oder Analysebedarf abschätzen. Vn Da kann man auch direkt ein Angebot anfordern.

Auf der Angebotsseite fließt diese Info direkt in einen Workflow.


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Coca Cola Berlin

Das weltweit am schnellsten wachsende Team global

"Wer ist unser Kunde?"

Darauf wurden die Systeme optimiert-

Die Entscheidungen müssen beim Kunden gefällt werden, nicht im Büro. also: mobil.
Die schnellen gewinnen, die langsamen verlieren. Nicht die Großen gewinnen.

Jeder hat alle Infos über den Kunden - gleichzeitig.
Gebaut aus einem großen Werkzeugkasten für individuelle Lösungen.

Everybody either sells or helps to sell Coca-Cola.
Combining a great brand with great technology.


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Marketing Cloud:

Fitbit spricht auf der Basis der je eigenen Interessen jeden einzelnen Nutzer individuell an.

In der Community Cloud kann man Firma, Partner und Kunden koppeln.

Geschwindigkeit ist die neue Währung im Geschäftsleben. Und damit der weg zum Erfolg.

Philips hat eine App für die "hue"-Lights entwickelt.
Genauso kann man Apps zur Produktivitätssteigerung für Mitarbeiter entwicklen.
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Case:
Get happy app, 'Stempelsammelapp'

Sind fünf Stempel voll (Halbzeit von zehn), kommt aus der Marketing automation von selbst eine entsprechende, individualisierte Mail mit für sie interessanten Boni.

Die Automatisierung kann im Legostil 'zusammengebaut' werden.
Inklusive AB-Tests. Zielkontrolle.
Beacons können als Trigger für Pushnachrichten genutzt werden.
z.B. kann der Kunde motiviert werden, incentiviert ein 'Werbeselfie' zu teilen.




(wird fortgesetzt)

Pressefrühstück der Salesforce World Tour in München #salesforcelive

#salesforcelive & Liveblogging passt zusammen. Alle Zitate nur grob sinngemäß.

Salesforce arbeitet mit einem Parterökosystem:
Service Provider & Consultants, Systemintegratoren z.B. Deloitte
Salesforce ist Baustein in der digitalen Transformation von Firmen auch auf globaler Ebene.

Lokale Partner bringen lokale Expertise und Markpräsenz auf den Tisch um "Customer Success" zu sichern. Hier wird ein hohe Qualitätsmaßstab angelegt.
Sie entwickeln Lösungen auf Basis der Salesforce-Cloudplattform.

Softwareverkäufer: Sie entwickeln zertifizierte Industrielösungen oder 'horizontale Apps', bisher ca 2700 Apps aud der App-Exchange.

Marekting-Partner (Zukauf), Digital Agencies entwickeln Marketing-Automation Produkte mit Kunden.

Reseller: neue Partner: T-Systems, helfen beim Durchdringen des Marktes.
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IDC hat eine globale Studie angefertigt über den globalen Impact von Salesforce und seinen Kunden auf die wirtschaft - ökonomischer Impact von IT.
In letzer Zeit hat IDC auch erforscht, wie sich die Cloud auf Jobs auswirkt, um Vorhersagen von Jobmärkten zu ermöglichen

4 Datenpunkte der Studie.
Interviewt wude ein Mix aus salesforce- und Non-Salesforcekunden, international.

Die Einführung von Salesforce hatte sich in der Regel in unter 14 Monaten amortisiert.
Salesforce führte vor allem zu neuen Einnahmen.
In Deutschland ist dieser Effekt sogar stärker als in den USA.

Für jeden auf Salesforce ausgegeben Euro wurden in Deutschland 2 Euro für das Salesforce-Ökosystem investiert. Also z.B. mit Salesforcepartnern, Beratung, Anpassung etc. Dieser Betrag wird auf 3.50 EUR steigen. In den USA hingegen arbeiten 75% der Kunden mit Salesforce direkt.

Seit 2002 forscht IDC zur Arbeitsplatzschaffung durch IT, 2009 kam die Cloud dazu. Man kann die zusätzlichen Businessprofite von Cloudinvestents in Relation zu klassischen IT-Budgets mess.

70.000 Jobs bis 2018 werden entstehe auf Basis des Salesforceeinsatzes. 20.000 kommen dazu durch die 'Kunden der Kunden'.

Durch Salesforce entsteht aggregiert entsteht ein Benefit von 2.9 Milliarden Euro auf das Bruttosozialprodukt Deutschlands.

Fazit:
Die Bedeutung von IT wandelt sich: Social Mobile, Cloud und Big Data  leiten die dritte Plattform der IT ein und treiben das Wachstum der nächsten Jahre.

***


(wird fortgesetzt)




29.06.2015

Olivers# wochenshow am 29.6.2015

Olivers# wochenshow^am 29.6.2015 - YouTube Es fängt etwas abrupt an, aber ich hatte das Intro nicht vergessen.

#netzstimmen "Lifelogging und Quantified Self" mit Stefan Selke


Ich spreche 30+ Minuten über Lifelogging, Quantfied Self, das Daten-Subjekt und gesellschaftllichen Wandel durch Selbstüberwachung, Sousveillance und über sein neustes Buch mit Stefan Selke von der Hochschule Furtwangen University.

#netzstimmen "Lifelogging und Quantified Self" mit Stefan Selke - YouTube:

Fragen gerne
a) in die Blogkommentare
b) in die Youtubekommentare
c) mit hashtag #lifelogging bei twitter an @oliverg
d) oder per Mail und mit Keyword Lifelogging an og @ ogok.de





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22.06.2015

Blog-Redesign 2015: Piri hatte genug ;)

Als ich damals OGOK oliver gassner online-kommunikation von S9Y/Seredipity hierher umgezogen hatte, hatte ich ein paar Designvorschläge, die mir vor allem von der farbkombi her nicht gefielen. Ich hab's gern etwas primärfarbig, was den Designgeschmack angeht, jedenfalls bei Webseiten.

Ich beschloss dann, das Ding unformatiert rumstehen zu lassen.

Seit einer Weile kooperiere ich mit Piri, was Bloginstallationen und Layouts angeht (ich empfehle sie gern und uneingeschränkt weiter) und weiß extrem zu schätzen, dass sich die überzeugte Wordpresserin in Blogger.com eingefuchst hat.

Nun ja und das "Unformatierte" entlockte allen Designaffinen unter den Besuchern nicht gerade Freudenschreie - so auch Piri nicht. Und sie hat heute ein Redesign online gestellt.
Also: mir gefällt's.

Und Euch?
Was würdet Ihr noch anders machen?

Gern als Kommentar oder an og @ ogok.de mit dem Betreff "Redesign 2015"

19.06.2015

16.06.2015

Was gehört in ein gutes (Anwalts-)Profil auf XING? (XING-Tipps)

Beiträge zu XING hier im Weblog. 0)
Die offensichtliche Antwort:
"An sich das selbe wie bei allen anderen, nämlich...."

1)
Die turbokurze Antwort:
"Alles, was beim Lesenden in (maximal) fünf Sekunden die Frage beantwortet 'Bin ich hier richtig?'."

2)
Die "Ich bin definitiv kein Anwalt und dies ist ist echt keine Rechtsberatung"-Antwort:
"Auf jeden Fall ein juristisch korrektes Impressum, im Zweifelsfall das selbe, wie auf der Homepage."

3) Die "Wie ein Anwalt"-Antwort:
"Das kommt darauf an." (Tschuldigung. ;) ) Nämlich: Auf die konkreten Business- und Kommunikationsziele.

4) Meine Bonusantwort:
"Auf jeden Fall einen Portfolioseite als Startseite mit sinnvollen Call-To-Action-Elementen." (siehe 3) )



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