02.03.2015

Social Media: Definition, Kundenansprache, Monitoring, ROI, Erfolgsfaktoren

Für seine Bachelorarbeit hat mich Mitte Dezember 2014 Lennart Crosley zu verschiedenen Aspekten der Businesskommunikation im Social Web interviewt.

- Definition von Social Media
- Wie kommuniziere ich im Social Web konkret mit Kunden?
- Welche Rolle spielt Monitoring?
- ...und welche der ROI?
- Welche Erfolgsfaktoren gibt es?

Da das ganze eine Stunde gedauert hat und, wie ich damals spontan fand, inhlatich nicht so mies war, habe ich ihn gebeten, mir das Transkript zum Verbloggen zur Verfügung zu stellen - die Audiodatei stand leider nicht zur verfügung.

(Der PDF-Text ist her schwer reinkopierbar, wenn mir mal langweilig ist, 'putze' ich den und häng ihn hier noch an. Oder ich mach eine Art "Regestenfassung in Stichworten" oder eine Zitatesammlung oder so.) also, hab ich gemacht, es waren einige Hörfehler drin und die Kurzbio wirkt etwas konfuser, als ich mein Leben in Erinnerung habe ;) (Ja, ich hab in meiner Lehrerzeit Onlineprojekte gemahct, das hatte aber nichts mit i.e.S. Marketing zu tun und die meiste Pädagogik hab ich vorher und natürlich parallel on the job gelernt ;) Und so. )

Hier das sechsseitige original PDF.

Ich freue mich natürlich über Kommentare.




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25.02.2015

Quick-Hack-Prototyp für eine Bildungsserversuche

Ich war grad in einem Workshop wo man sich eine Metasuche über diverse Bildungsserver wünschte.

Bitteschön, hier:






Wenn noch was in die Suche muss: bitte an og @ ogok.de mit dem Stichwort: Bildungssuche

09.02.2015

Dieses Video sollte man sich täglich vor Beginn des Arbeitstages ansehen: Digitalisierung

Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Gesellschaft - Bestandsaufnahme und Zukunftsaussichten - YouTube:

 
Prof Dr. Peter Kruse: Eine Kurzfassung des Referats: Grundthese: Das Internet revolutioniert die Gesellschaft durch eine grundlegende Machtverschiebung vom Anbieter zum Nachfrager.
 - Durch Internet 1.0 steigt die Vernetzungsdichte zwischen den Menschen. (Zugriff zu Information)
- durch Web 2.0 steigt die Apontan-Aktivität der Individuen in diesem hochvernetzten System
- durch Retweets/Sharing ergeben sich 'kreisende Erregungen' im System

 Die Kombination dieser drei Faktoren führt zu einer 'Selbstaufschauklung' von Kommunikation. Diese Systeme werden also mächtig, ohne dass man voraussagen kann, wann und wo das passiert. Motivationen:
Web 1.0: Zugang zu Information
Web 2.0: sich darstellen, Spuren hinterlassen
Jetzt: Mächtig werden, sich zu Bewegungen zusammen schließen.

Dies ist nicht mehr vorhersagbar, das sind 'nichtlineare Systeme', der Schmetterlingseffekt wirkt. Voraussagen kann man nur noch über Empathie, über die Frage: Was ist in den Systemen resonanzfähig? Man muss nah am Markt oder an den Menschen sein, dann entwickelt man ein Gefühl führ die Resonanz von Markt oder Menschen. Wir können uns nicht leisten und nicht zu verändern und diese Empathie nicht zu entwickeln. Passieren wird die Machtverschiebung vom Anbieter zum Nachfrager ohnehin.

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04.02.2015

Werbung & Datenschutz: Wie man Facebook richtig einstellt

So, das erklärt an sich dieser Artikel (an sich muss man den nicht lesen, sondern nur die nächsten zwei Links aufmachen und die Einstellungen vornehmen ...):

Jetzt Einstellungen ändern – sonst weiß Facebook alles - vMagazin
Was dort fehlt, weil man dort wohl nicht nach außen linkt, sidn die Direktlinks zu den Werkzuegen.

Also:
  1. Zu den Werbe-Einstellungen bei Facebook hier lang.
  2. Zur Europäischen Werbetreibenden-Allianz (wo man noch massiv viel anderes um- und abstellen kann).
So, ABER:
Eine Sache ist NICHT korrekt, denn die funktioniert technisch nicht. Nämlich: Durch beide Maßnahmen versteckt man sich nicht vor Facebook. die Daten werden nur nicht gesammelt und benutzt.

Heißt:
- Man kommt auf eine Webseite
- Facebook MUSS erkennen,w er ich bin, denn...
- ...jetzt schaut Facebook, nach, wie meine Einstellung iust (weiß Facebook das nicht, weiß es ja nicht, wie es mich behandeln soll)
- Habe ich das nun abgestellt, benutzt Facebook die datren nicht, um mir 'passendere' werbnung anzugzeigen, etc. Ggf. wirft es die so erkannten Daten dann auch weg. Aber ERKENNEN muss es erstmal, wer ich bin und wo ich bin, sonst geht das 'Abschalten' gar nicht.

Gleiches gilt eben auch für die Gesichtserkennung: es muss erst mal sehen wer ich bin um zu sehen, ob es mein Gesicht als erkannt anzeigen darf oder eben -- nicht.





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