06.08.2009

While Twitter is down...

while twitter is down the German Twittersphere rallies at http://identi.ca and irc://irc.freenode.net/twitter.de

The outage might have been caused by a patent lawsuit against twitter ans the subsequent 'storm' on the service:

"Patentklage gegen Twitter
Die US-Firma TechRadium hat den Kurznachrichtendienst wegen Verletzung dreier gewerblicher Schutzrechte auf Unterlassung und Schadensersatz in unbekannter Höhe verklagt."

Source unknown.

***
At the same time Facebook seems to become slower. Was unsuable in Chrome, works in Firefox.

Unboxing: Lenovo S10-2 Ideapad / Netbook



USTREAM, My Recorded Videos

Brizzly, Jolicloud und die Blogcharts - links for 2009-08-06

brizzly: My new official favorite way to use Twitter

OK, I won't bore you with lots of screenshots of brizzly.com. Because I am far too enthusiastric right now to make them.

Brizzly is a new surfac to use twitter. web based but similar to Tweetdeck in functions.

You have the full command over the Twitter functions: Timeline, Direct messages, favorites, saved searches. Images are shown right in te timeline, like with Powertwitter. I am not sure if all servioces are covered. Linked Youtube-Videos are also shown. Short-URLs are expanded for some services obviously (not all).

You can add several Twitter accounts (up to 5! [which sadly won't be enough for me, but I might not need this for all my accounts]) (makes it similar to Hootsuite, Twhirl etc.).

You can group the Twitterers you read in Groups, (Only five, I asked why the limit...).

I suspect that they will rause the limits for paying customers.

Adding people to groups is pretty simple: You klick on their avatar, click on 'Add to groups' and you get a list from which you can chose one or several groups.
When you reply to a tweet or retweet a person no separate page opens but a 'slider box' to the right of the tweet. (I'd like to have that for DM also, please ;) )

The trending topic box is alsothere and... you can comment it. so you KNOW what the weird hashtags mean if someone else explained it. (I am not sure how this is done, by an editorial team or forst come first serve.

What I am missing:
- when I click the avatar I'd also like to have a DM option (or fromthe tweet directly)
- when I click the avatar I see the Number of followers bit not how many ppl the person is followING, I'd like to see both. also something seems to be loading about the person (unfollow? block? last tweets? DM?) but this seems still slow.

To sum it up: brizzly is the way Twitter should look ;)

Update: I asked about the limits and git the answer: "currently we're testing which parts of the system can grow without causing too many headaches and so some things have limits (# of Twitter accounts, # of groups)." So they might monetize another way ;)

05.08.2009

Gratis Blogcheck #14: Hotpotch Blog

Jeden Mittwoch gibt es hier kostenlos einen Blogckeck. Bewerbung hier. (Für 2-3 Monate ist bereits 'voll'. )
* Das Blog-Coachingangebot von Oliver Gassner für Solo-Blogger/innen oder Startups/Firmen bis 3 Personen: Blogcoaching ONE
* Größere Firmen: Ich mache gern ein Angebot
* Nächster Blogworkshop: 23. September in Stuttgart, bitte nachfragen

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Das Hotpotch Blog fragt
Dies ist der Blog unseres Startups hotpotch. Momentan haben wir leider keine Statistik auf dem Blog. Als wir noch direkt auf Wordpress waren, war das natürlich noch sehr geschickt. Jetzt sind wir auf unserem eigenen Server. Welches Statistik-Widget wäre da sinnvoll und wie bindet man es ein?

Außerdem wäre eine allgemeine Einschätzung zum Blog interessant. Was man besser oder anders machen könnte.


***
Bin heute etwas busy, deshalb eine Review im Stichwortstil.

1) "das Blog" sagen

2) 4* pro Woche posten und nicht nur alle 2 Wochen (solange ihr alle 2 Wochen postet braucht ihr eh keine Statistik

3) Ich benutze für die Langzeitstatistik Google Analytics, für den täglichen Blick statcounter.com. Einbinden tut man das, indem man sich ein HTML-Widget in die Sidebar wuchtet und den Zählercode dort eintut ;) Oder indem man das template bearbeitet.

4) Man sollte nicht nur alle 2 Wochen über Interna bloggen, das interessiert (pardon) keinen. Ich WETTE dfass ihr täglich frü startups, Eventsartups und webworker interessante Links und Infos findet. Die kann man problemlos verbloggen. Themenplan machen, jeden Tag was anderes vornehmen. wie man Themenpläne baut, in automatische Recherchen umsetzt und wie man in Lichtgeschwindigeit daraus Artikelchen bastelt... das bringe ich Leuten in meinen Blogworkshops bei ;).
Grob gesagt: Recherchen in Blogsuchmaschinen aufsetzen, in RSS abonnieren, täglich durchsehen, wegbloggen.

5) Von einem Web-Startup hätte ich mehr erwartet als ein Blog mit minimal angepasstem Standardlayout.

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In der Blogcheck Pipeline:
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In der Blogcheck Pipeline:
* http://www.pixelfreund.ch
* blog.hotpotch.de
* http://michaelperkampus.blogspot.com
* http;//sennenhunde.at/blog
* http://www.ndevil.com/de
* http://querverweis-blog.com/
* http://rowi.standardleitweg.de
* http://www.westaflex-forum.de/
* http://medialdigital.de
* http://www.raibalustenau.at/blog
* http://www.spirofrog.de/blog/
* http://www.kulturlabskaus.de
* http://www.maiak.info
* http://www.art-for-eye.de
* htp://cluetrainpr.de

Bloggen und Networken

Im Umfeld meines Postings zum neuen Blog von Thorsten Hahn (Blockcheck: 77 Irrtuemer des Networking) entstand die Idee zu untersuchen, inwiefern Bloggen und Networken Ähnlichkeiten aufweisen.

Dazu gilt es natürlich erstmal zu klären, was ich unter Networken verstehe.

Meine Versuche mir bei der Wikipedia auf deutsch oder englisch eine Definition zu besorgen schlugen fehl, nicht weil es keine gäbe sondern weil mir das, was ich da fand, kaum zusagte.

Zu sehr war das dort entweder auf feste Strukturen (ähnlich BNI, Rotary etc.) ausgerichtet oder auf (wenn auch positiv verstandene) "Vetternwirtschaft".

Unter Networking verstehe ich eher, was mir als "Kind vom Land" ohnehin geläufig ist, und was ich im Netz immer wieder erfahren habe: Man kennt sich und man hilft einander - ohne ständig aufzurechnen oder Erwartungen zu hegen.

Ein Netz-Bild dafür ist das, was man früher 'Webring' nannte und was bei Blogs zur 'Blogroll' wurde: Eien menge an 'gleichgesinnten' -meist themenähnlichen- Websites schlossen sich zu einem Webring zusammen, der Besucher kam vom einen Site und wurde zu einem anderen weitergereicht. das war damals nötig, weil es keine wirklich funktionierenden Suchmaschinen gab.
Also weniger: 'eine Hand wäscht die andere' sondern eher: 'jede Hand wäscht die nächste".

Im Usenet war es ähnlich: Jeder warf sein Wissen mit auf den großen Haufen, manche nahmen es auf sich Nodes zu pflegen oder FAQs zu sammeln (2 davon hab ich glaub ich auch initiiert) oder die Selbstverwaltung der Admins zu organisieren. Ähnlich lief es in Mailinglisten; jeder gab und nahm aus der "offenen" Gruppe. wer am meisten gab, hatte die beste Reputation und konnte, wenn es Probleme gab, auch auf Unterstützung rechnen.

Aus den genannten suchmaschinenproblemen etablierten sich auch in Blogs die Links auf andere: In Beiträgen und in der Blogroll. ein 'Ich hab dich in der Blogroll, jetzt musst du auch' galt immer schon als verpönt und die Linktauschgesuche der SEOs stoßen bei mir allein deswegen sauer auf , weil sie nur geben wollen, wenn sie Gleichwertiges auch bekommen.

Blogger geben: Arbeit, Inhalte und Links. Sie bekommen auch: Empfehlungen, Links, Hilfe, Aufmerksamkeit und manchmal sogar Aufträge - aber eben oft nicht von denen, denen sie auch die Links "schenken".

Damit das mit dem geben aber funktioniert, sollte man in seinem Blog (und auf seinem Twitterkanal) auch nicht immer nur von sch erzählen. wer auf einer Party nur sich selbst als Thema kennt, wird irgendwann unbeliebt. Zuhören können, loben lernen, verlinken und verweisen, das ist es, was Blogs ausmacht.

Man schaue sich die 'großen' Blogs an. sie tun genau das. Dabei auf leute mit gegensäzlicer Meinung zu verlinken, gehört zum Restanstand, den man haben sollte. sicher verlinke ich auch nicht auf Firmen, von denen ich nur abraten kann, auf Leute die mich anspammen und ähnliches. aber die Blogger, die jegliche gegnerische Äußerung nur mit einer unverlinkten URL oder gar nur in Andeutungen referenzieren, dei überschätzen meiner Meinung nach ihre eigene Wichtigkeit und deklarieren jegliche symmetrische Kommunikation für unmöglich.

Ohne dass ich dafür esoterisch werden müsste glaube ich, dass der 'bloggige Weg' eine gute Basis für Networking ist - übrigens ein Networking, dass sich auch und gerade in der persönlichen Begegnung dann manifestiert, weswegen Tweetups, Twittwoche, Twittische, Bloggertreffen, Pl0gbars und Barcamps sich zurecht großer Beliebtheit erfreuen.

Das "großzügige Geben ohne Erwartungshaltung", das, wenn ich recht verstehe Thorsten Hahn propagiert, ist nichts anderes als das, was Blogger tun - weil sie davon auf verschedenste Weise profiteren, sei es direkt oder eben indirekt.

04.08.2009

Welde-Parkour; ein Viralspot mit Making-of

Das hat doch was:


YouTube - Welde-Parkour

Klassische Medien hacken?

Felicea schreibt bei Twitter: @oliverg was hälst du von einem "Klassische Medien hacken"-(Online)-Seminar für Netzaktivisten? Ich würde mich anmelden :-)

Wir hatten mal von solchen Sachen geredet wie: Leserbriefe/offene Briefe schreiben und so.

Die aktuellen politischen Ereignisse und Konstellationen scheinen es nahezulegen, das wir 'Digitalen' uns mehr mit dem Umgang mit den 'klassischen Medien' wie Zeitung, Radio und TV befassen müssen.

'Hacken' würde ich jetzt mit 'elegantem Umgang ohne Umwege' umschreiben wollen.

Ich habe Felicea gerade geantwortrt, dass ich mir vorstellen könnte, dass man sowas im peer- und team-teaching machen könnte (sie hat sicher vom Buchwesen z.B. mehr Ahnung).

Also konkret:
- Wer könnte zum Thema 'Mediahacking' im oben skizzierten Sinne etwas vermitteld beitragen?
- Wer würde mitmachen? 'rezipierend'?

Bei entsprechendem Echo setze ich ne Struktur auf. (Wahrscheinlich ne Kombi aus geschützter Mailingliste und öffentlichem Wiki.)

Update:
* Hier ist schon mal die Mailingliste: http://groups.google.com/group/mediahacking/
* Und hier ist das wiki: http://mediahacking.pbworks.com

03.08.2009

Lothar Seiwert: Noch mehr Zeit fuer das Wesentliche

(Buchbesprechung folgt :) )

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Twitter Netiquette & Tipps and the Definition of Microblogging -- links for 2009-08-03

The Way I Get Things Done by Jon Larkowski

Eine kewle GTD-Präsentation in 20*20 Sekunden (Pecha Kucha) MIT Ping-Pong-Pause.

The Way I Getting Things Done by Jon Larkowski from Hashrocket on Vimeo.




The Way I Get Things Done %u2013 Jon Larkowski - DIGTD - Making You More Productive

02.08.2009

Vaihinger Strandleben: Offener Bücherschrank Vaihingen/Enz - öffentlich und 24/4 gratis geöffnet

So, eine Ausnahme zu 'keine PMs hier', denn das ist immerhin ein Projekt aus dem Hause Gassner - meine Frau war nicht unwesentlich an dieser Einrichtung beteiligt - und ist Koordinatorin von strandleben.org.

***

Vaihinger Strandleben: Offener Bücherschrank Vaihingen/Enz

Das Geheimnis ist gelüftet - der VAI e.V.stiftet einen Bücherschrank!

Am Freitag, dem 31.7.2009 um 19.00 Uhr war es soweit. Die Vaihinger Aktion Innenstadt e.V. hat am Vaihinger Strandleben einen „offenen Bücherschrank gestiftet.

Die Macher des Vaihinger Strandleben konnten Rolf A. Kern dazu gewinnen eine kleine Lesung zu machen und den offenen Bücherschranks zu enthüllen.

Anschließend wurde erklärt, wie eine offener Bücherschrank funktioniert. Das Prinzip ist leicht erklärt:

Alle Bürger und Gäste der Stadt dürfen rund um die Uhr und bei jedem Wetter kostenlos Bücher einstellen, Bücher tauschen, Bücher ausleihen und Bücher behalten. Die mitgebrachten Bücher der Teilnehmer wurden dann auch fleißig in den Bücherschrank eingestellt. Die Idee zum diesem offenen Bücherschrank stammt nicht aus Vaihingen, sondern wird schon seit den 1990er-Jahren in verschiedenen Städten praktiziert und hat die Mitglieder des VAI so angesprochen, dass beschlossen wurde auch in Vaihingen ein Schrank aufzustellen. Mit der Firma Wennberg aus Vaihingen fand der VAI schnell einen Sponsor zu dieser Bürgeraktion. Zusammen mit der Stadtverwaltung wurde dann der jetzige Standort, zwischen zwei Besucherbänken und mit ausreichender Marktplatzbeleuchtung ausgesucht. Schreinermeister Fritz Braun erhielt dann den Auftrag einen wetterfesten Bücherschrank für die Vaihinger zu bauen.

Die Idee:

Ähnlich der Idee zum Bookcrossing entwickelte sich bereits in den 1990er-Jahren der Gedanke, Bücherschränke zu etablieren, die jederzeit und öffentlich zugänglich sein sollten, um den Austausch von Literatur zu unterstützen.[1] Ausgehend von Installationen als künstlerischer Akt (ab 1991 durch das Aktionskünstler-Duo Clegg & Guttmann) wurden Ende der 1990er Jahre erste Bücherschränke zur Nutzung als „kostenlose Freiluft-Bibliothek“ in Darmstadt und Hannover realisiert.[2] Seitdem 2002 eine solche Idee im Rahmen eines Wettbewerbes der Bürgerstiftung Bonn prämiert wurde[3], findet das Konzept zahlreiche Nachahmer.[4] Gefördert und finanziert durch unterschiedliche Träger (Stiftungen, Lions-Clubs, Bürgervereine und ähnliche Organisationen) entstehen seitdem speziell gebaute oder umgestaltete, wetterfeste Bücherschränke. In diese kann jeder Bürger seine Bücher einstellen, um sie anderen Lesern anzubieten. Man darf jederzeit Bücher entnehmen und diese zum Lesen mitnehmen; ob man sie zurückbringt, behält, tauscht oder nicht, entscheidet jeder Nutzer selbst.

Die Erstbestückung des Vaihinger Bücherschrankes wurde am Freitag auch gleich weidlich genutzt. Einige Leserratten der Stadt haben sich von ihrem Schätzen getrennt und freuen sich nun darüber, dass ihre Bücher andere begeistern. Der VAI hofft, dass der offene Bücherschrank zur einer Attraktion am Markplatz wird und ist sich sicher, dass ein reger Bücher- und Gedankenaustausch nicht nur zu Zeiten des Vaihinger Strandlebens stattfindet. Besonders freuen würden sich die Initiatoren, wenn sich einige Bürger und Bürgerinnen finden würden, die als sogenannte Bücherschrankpaten sich gelegentlich nach dem Schrank und seinem Inhalt schauen würden.

Übrigens – auch die VKZ werden uns insofern an der Idee des offenen Bücherschrankes beteiligen, als sie jeden Tag zwei Tageszeitung zur Verfügung stellt, die am Bücherschrank gemütlich gelesen werden können.

Und, wer die Ideen des Vaihinger Innenstadtvereins gut findet, kann durch aktive und passive Mitgliedschaft dazu beitragen. Mitgliedanträge und die Kontoverbindung für Spenden liegen im Schrank aus.

Was ist Twitter? Jedenfalls kein Social Network!


simplekaywa Hat ein paar Twitterdefinitionen zusammengestellt und ist der Ansicht, dass Twitter durchaus ein Social Network sei.

Mein (hier leicht edierter) Kommentar dazu:

Hm, dann ist die Menge der leute, die n Blog RSS lesen und die Menge der leute, die ich per RSS lese auch ein SociaNetwork?

Social Networks bilden (Kommunkations-)Beziehungen ab, Welche Soziale(!) Bindung habe ich an Spiegel_Eil oder CNNBreaking News? Ich habe die Tweets der Tower Bridge abonniert, welche soziale Beziehung bildet das ab?

Welche Soziale Beziehung hat Barack Obama zu mir, immerhin hat er meine Tweets abonniert und ich seine.

Welche soziale Beziehung hat der Scobleizer zu seinen zig tausend Followern - denen er auch folgt?

Kommunikationsströme sind noch keine sozialen Beziehungen. sicher kann ich nur leuten folge, die ich auch kenne und nur Leute als Follower zulassen, die ich kenne. Dann BENUTZE ich Twitter als SN. Und das ist ja das Coole an twitter: ich kann es nutzen um über RFID meine Katzen zu überwachen, oder als Feedreader, Oder als Chat, oder oder oder als SN. Aber es IST weder ein RSSreader noch ein Katzenüberwachungstool noch ein SN.

Es ist an sich nicht viel mehr als ein Protokoll mit einer Minimalplattform außenrum. der rest ist der Kreativität der benutzenden überlassen - und das macht genau den Reiz von Twitter aus.

links for 2009-08-02

01.08.2009

Blockcheck: 77 Irrtuemer des Networking

Jeden Mittwch gibt es hier einen Gratis-Blogcheck. Außer der Reihe gibt es Non-Free-Blogchecks. Wer einen solchen buchen möchte: bescheid sagen. (wahlweise öffentlich oder 'privat'. Reine Peisfrage. ;) -> Impressumlinks steht rechts.)

***

Frisch gestartet hat Thorsten Hahn sein 'Blog zum Buch' 77 Irrtuemer des Networking.

Etwas Feedback hatte ich ihm schon gegeben:

* das Blog (vgl Das Daimler Blog, man gehe mal mit der Maus über das der/das), Fakt: 'alte Blogger' sagen: das.

* die Testimonials oben rechts sind schwer lesbar, weil die Schrift grisselig wird. Lesbarere Schrift, lansgamer 'cyceln', ggf. nen Profi-Grafiker fragen

* ich finde die Artikel deutlich zu knapp angefeatured. extrem ist das bei den testimonnials, wo ich für den einen Satz 1* extra klicken soll. anfeaturen sollte man nur, wenn der artikel insgesamt mehr als einen Bildschirm füllt, und 1/4 Bildschirm darf der Teaser durchaus haben.

Die neuen Punkte:
- In der Kopfzeile kommt mittelgrau auf dunkelblau nicht ebsonders gut, das 'Impressum' ist damit schwer sichtbar -> Abmahngefahr UND unschön. das RSS-Symbol könnte man für die Kommentarabos wiederholen

- Bei 'Buchbestellung' würde ich als visuellen Impuls das Buchcover hinstellen. Killer-Tipp: Buchcover in '3D-Look', das erhöht den Abverkauf. (ist so, believe me or Di A/B-testing)

- Tagcloud: Personennamen sollte man nur taggen, wenn man erwartet, dass man häufiger über sie schreibt. Ggf. kann man das PHP so anpassen, dass Tags erst angezeigt werden, wenn ein Tag 3-4 Mal benutzt wurde, sonst wird das bald sehr groß und unaufgeräumt. Thorsten-Hahn als größtes Tag *räusper* schon klar, aber ...

- In der Sidebar fehlen die gefeatureten Kommentare (WEIT oben, noch OBERhalb der Tagcloud! (Blogs sind für den Dialog, die Tagcloud hat primär Informationscharakter und dient nicht wirklich der Navi...)

- "Continue Reading" heißt auf deutsch 'weiterlesen'

- Testimonials sind Empfehlungen, oder? ;)

- Im Bestellformular würde ich eintragen
[ ] Exemplare Buch soundso...
und nicht einfach ein leeres Feld lassen, wo man was eintragen soll.

Bei mehreren Exemplaren bräuchte man ggf. Raum für mehrere Widmungstexte bzw. Widmungsadressaten.

Muss grade mal was anderes machen, ich schaue mir das ggf. noch genauer an und ergänze.

Geile Schusswaffen und illegale Netzsperren - links for 2009-08-01



  • Ich zitiere: -- "Männer hatten schon immer Waffen. Früher waren es Schwerter, heute sind es Schusswaffen. Männer müssen, um zu verteidigen und zu töten, welche besitzen." Die restlichen Gesprächspartner hätten nur hinter vorgehaltener Hand zugegeben, dass Schießen "geil" ist.--




  • "Der frühere Bundesverfassungsrichter Wolfgang Hoffmann-Riem hat jetzt ebenfalls verfassungsmäßige Bedenken am "Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen" geäußert. Auch beim Kampf gegen Kinderpornographie müsse sich der Gesetzgeber an rechtsstaatliche Grenzen halten, sagte der Jurist dem ZDF ..."

    (tags: zensursula)