06.05.2007

Meine Mutter steht ihren Mann (T-Shirt zum Muttertag)


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Meine Mutter steht ihren Mann

In dieser Serie hatte ich ja früher schon ein paar und da das Suchwort grade wieder ganz gut kommt, hier noch eine 'übrige' Idee.

born again avatar (t-shirt)

OK, das war eine Idee nach etwas zu viel Bionade bei der next07. Irgendwie spannen wir rum über Second Life und ich sagte: 'Born Again Avatar.'

Bitteschön, die Shirts zum Spruch. Andere Modelle und Farben gern auf Anfrage.

Girly

Boy-y

04.05.2007

TP: Findet die Revolution noch statt?

Findet die Revolution noch statt?

Oliver Gassner 04.05.2007

Letztes Jahr hieß der Event "next10years", war das Jubiläum der Hamburger Digitalagentur [extern] SinnerSchrader und ein Unfall. Das erklärte Agenturchef Matthias Scharder in der Begrüßung, denn ein kleiner interner Hauskongress war auf so viel Interesse gestoßen, dass man ihn "geöffnet" hatte. Stimmung und Echo waren im Frühjahr 2006 so gut, dass man an eine Wiederholung dachte. Spannend war jetzt also bei der next07 zu sehen, wie sich die gute Stimmung von 2006 und die Vorzeige-Startups vom letzten Jahr (Spreadshirt, Qype, Sevenload, Plazes) entwickelt hatten, was an Neuem zu sehen sein sollte.

Weiterlesen bei Telepolis ;)


TP: Findet die Revolution noch statt?

Zum Vergleich der 2006er-Artikel

03.05.2007

Next 07: Nico Lumma - shoppero.com

Ueber Werbemodelle im Long Tail und langschwaenzige kleine Mavens.
(disclosure: Nico ist Kunde von mir)
Allaire: reach consumers where they are
2.0: user im mittelpunkt, ugc, mashups, feeds, beta, ...

Werbung: User weiss, was ihn interessiert, NOT 'viel hilft viel'

User sollen Werbung auswaehlen, erstellen und davon profitieren.

(Jetzt erklaerter long tail)

Mavens: Tipping point. 'jeder keennt einen, der was weiss'

Aber die wenisgten User sid gerne aktiv, 1% schreibt, 10% kommentieren. Ende.

Mavens
last.fm: Mavens empfehlen Musik
Blog: viel Aufwand, wenig Moeglichkeiten.
Widgets: wenig Aufwand, viele Moeglichkeiten

Widgets:
User entsccheiden
viel verschiedene Ingalte (av, text, audio)

Shoppero:
fruehe Beta
wie kann Werbung 2.0 aussehen?

Produkte aggregieren, kommentieren und in Blogs empfehlen.

'Adgets': ad-widgets. Von usern ertelle ad-widgets

User generatedAdvertising monetarisiert denLong tail.

Geld:
20% der Umsaetze auf der Userpage
60% der Umsaetze, die ueber Links aus dem Blog generiert werden.

Tendenzartikel lohnen nicht, weil wir die Spitze kappen und den Boden anheben.

Jetzt blendet Nico seine Wohnungsanzeige ein :)

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WG: Next07: Dr. Rainer Mehl - Geschaeftsmodelle in virtuellen Welten

Rainer Mehl ist Leiter der Strategieberatung bei IBM. Nach dem Crash gibt es seit 2004 eine Konsolidierung von Geschaeftsmodellen im Netz.
2006: Innovation von Geschaeftsmodellen wiegt besonders schwer, Innovaion erfolgt in Kooperation mit Externen, Innovation und ihre Orcheatrierung ist eine zetnrale Aufgabe.
Outperformer ordnen der Innovation von Geschaeftsmodellen besonders hohe Prio zu.
CircuitCity (der Mediamerkt der USA) ist in Second Life aktiv: Test von Geschaeftsmodellen in geschuezten Umgebngen.

IBM waere beinahe Konkurs gegangen, weil es Innovationen verschlafen haben. Virtuelle Welten sind eine 'emerging business opportunity'.

IBM in SL:
- alumnis Netzwerk zusammen mit XING
- Sales Training: interaktiver als anderee Umgebungen
- Recruitment
- Meetings
- Kundenpraesenationen, Geschaeftsmodell-Test (Sears, Circuit City)

Simulation vonSzenraien:
- ENERGIE, Versicherungen, Handel, Gaming/Entertainmet, Bildung (Havard, Stanford)

SL ist nur die aktuelle Lattform, IBM verfolgt ach andere Plattformen. (WoW, Entropia)
-
Gartner: 80% der Netznutzer werden 2011 in SL sein

Dreischritt im Netz: Individual - Connected - Inside (3D)

3D wird sich scheller durchsetzen als bisherige Innovationen.

Shopping: Katalog-> Webseite, Laden -> 3D

Kunde wird vom Kaeufer zum Mitentwickler. (cf. Adidas)

Sears:
- Integration von SL und Sears-Website
- Wohnraum als Plan eingeben, mit Angebot 'fuellen'

Reiseveranstalter:
Individualisierung von Reisen

Showroom
Shop
Schulung
Meeting
Labor
Recruitment etc.

Wie setze ich mine realen Kompetenzen ein, wie schaffeich0Erlebniise, wie transortiere ich das ins RL?

Wir sind in einer Experimentierphase. 3D wird permanent veebessert und es gibt fuer viele Branchen Potentiale.

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Falling down

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Die Saeulen der Blogosphaere

Wolfang Luenenbuerger-Reidenbach (ver-edelman) und Nico Lumma (il shoppero)

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Next07: TwitterScreen

(nachmittags scheint sie aus zu sein)

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Tobias Trosse: televised revolution

Fernsehen ist kein Eraet sondern eine Nutzungsart.
Kluge machen TV fuer Kluge
Kluge machen TV fuer Dumme
Dumme machen TV fuer Dumme (Ende der 80er)

Und heute?
Prosumer content ist kein Merkmal vonTV 2.0.
Es geht weder u.m eine techische noch u eine inhaltliche Entwicklung, sondern darum, Inhalte direkter adressierbar machen.
Der Topf mit Inhalten explodiert.
Aktuell werden 220 min pro Tag ferngesehen. Wer filtert mir das so, dass ich nur fuer mich Interessantes sehe?
Heute: 'Sender' (RTL etc.)
Aktuell: 52 flaechendwckend empfanbare Kanaele. Aktuell 148 lizensierte Sender. Satellit 600+.
Zapping versagt als Mittel.
15 Sender werden genutzt. Nur 6 werden mehr als 5 min genutzt (relevant set).
Senderzahl erhoehen bringt nichts bis wenig.
Inhalte ins relevant set.
-> personalisierte Sender.

Das darf vom Nutzer keine Aufmerksamkeit erfordern. 'wuensche von den augen ablesen'
- was kauft er?
-wo surft er?
- sinusmillieu
- voting (per handy, alter, von wo) personalisierbar - auch im web incl. Ads
- passive personalisierung.

Bis Netz die reichweite von TV erreicht dauert es noch.
IPTV lkann diese Personalisierung leisten. Last.fm fuer TV.

Jedem Kunden die Macht fuer sich selbst.

TV macht die Klugen klueger und die Dummen duemmer.

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Next07: Stefan Niggemeier

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Next07: Willi Schroll - Web 2.0 - Wann kommt der Massenmarkt?

Schroll ist Zukunftsforscher.

Die Explosion der Werbebudgets steht bevor.
Wo faengt Web 2.0 an?
- Internet als Plattform
- Vernetzung 2. Ornung (Metalisten)
- neue Dienste
- Erlebnisqualitaet
- Soziale Dimension
- Involvement
- Mitmach-Web

Elemente davvon gibt es schon seit 1994, (Amazon)

Typisch fuer den User 2.0 ist: Bloggen, Komentieren, Taggen, tell a friend, networken, skypen, Messaging, rate - share - remix, RSS, (Ersteigern, Sofortkauf (???)).

Motivationen sind:
contributing, entertainment, socializing, profiling, networking, explorazion, productivity, orientation.
(Web 2.0 report z punkt, 2007)

Wir verdienen unswer Geld nicht, wenn der User unseren Job macht. (Geschenkoekonomie) Wer unterhalten werden will greift zu 'Affinitaetsmedien.'

80 Prozent der Onliner sind nicht 'aktiv' im Web 2.0. Nur 9 % sind taeglich aktiv.

Von den 20% sind 57% aktiv partizipierende Nutzer.

Wollen wir die 80% wirlich haben?
Kannbich mir aus dem "gigantischen Moeglichkeitsueberschuss" ueberhaupt noch etwas aussuchen?

82 p nutzen youtube, 53p passiv
82p nutzen wikipedia, 51p passiv
58% blogs, 38%passiv
networking
fotocommunities
podcasts 29p, 19p passiv

Spaltung zw. Sucher (info, unterhaltung)
Produzenten: Selbstdarsteller, Profilierte, spezifisch interssierte

Mittelfeld: Netzwerker u. Kommunikatoren.

These: alle suchen nach Gemeinschaft.

Wachstumsranking: Nachschlagewerke, Bewertungsportale, Sharing, Communities, Podcasts, Blogs/RSS

Aufmerksamkeits-Budget ist begrenzt. Microformate und Microcommunities sind m Kommen und entsprechen dem Beduerfnis nach 'sozialer Effizienz'.

Wenn amn den Nutzer besser versteht, kann ma in besser 'bedienen'.
(Diskussion...)


Update: Link zur Präsentation mit den Zahlen

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Bernd M. Michael: Brand Wikization - Wer ist der Chef der Marke?

"Verstellen Sie den Leuten doch nicht mit neuen Begriffen den Zugang zu den neuen Konzepten!"

Ist es nicht herrlich, dass die Verbraucheruns näher kommen? Dass wir taeglich authentisch speren, wie die Menschen auf uns reagieren?

(Film, Satire Handykauf)

Alltag: Der verwirrte Kunde.

Kann man an jeden Einzelen verkaufen? Ist das finanzierbar?

Man fliegt fuer 19 Eur nach Mailand und kauft teuer ein: de kunde ist unberechenbar.

Kann man fuer jeden eine eigene Marke schaffen? Oder soll das in die normalen Marktforschungsinfos einfließen?

Youtube macht nur 15 Millionen Umsatz und wurde fuer 1.6 Milliarden gekauft.

Second Life: es ist ein Irrsinn, wenn alte Marken dort die neue Welt bevvölkern. Man muss dort neue Marken aufbauen.

Marken bauen Communities auf und versuchen von den Menschen zu lernen: das ist interessant.
pro:
"Wenn es nicht im Internet ist, exitiert es nicht."
contra:
je mehr UGC es gibt desto weniger braucbar.
Ich brauche nicht authentich, ich brauche repraesentativ.
Je kommerzieller desto fragwuerdiger

UGC: bringt Stimmungsbild aber keine Entscheidungshilfe.

gut: community "capessa" und Dell ist wikization vor 20 Jahren.

3h im Apple Store NY: Verkaeufer notieren Kundenfragen und Vorschlaege, die direkt an r+d geschickt werden.

Erk nennt kein globales Erfolgsbeisiel fuer Wikization.

Noetig: Mehr Mut zum eigenen Denken. Man mus auch Fehler machen. Nicht nur Karriere.

Menschen wissen nicht, was sie wollen - sie wisen aber, was sie nicht wollen.
D.h. Zu viele zufriedene Kunden sind ein Problem.

Latente Wuensche erkennen und befriedigen.

Motivforschung und Wikizatin sind ein sowohl als auch.

Er findet den matten Klowand-Spruch gut. Das Web ist nur ein neuer Kanal fuer die Volksseele, der lediglich sichtbarer ist als der 'Stammtisch'.

(Garfield in 'ad age' ueber chaos-Szenario)

Ich waere gern 2 um in diesem
Chaos durch Beratung viel Geld zu verdienen.

Trend: Google investiert in Rado, Mobile, 'lean forward stt lean back'

Video: 'pretty woman'. Kleiderkauf am TV. (convergence: TV + internet + mobile)

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Next07: Stefan Niggemeier

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Norbert Bolz (TU Berlin): Medien 2.0 - Vom Blog zur Tele-Vision

Hier klicken für Vollbild-AnzeigeWas ist neu?
1 Interaktivitaet und Mobilitaet

Massenmedien waren durch das Fehlen von Interaktivitaet definiet: wenige Sender, viele Empfaenger. Leserbriefe und Call-in sind nur Scheininteraktivitaet.

Mobilitaet:
Ich kan telefonieren und Daten austauschen wo immer ich bin.
Frueher: Krimi war das "Rennen zum Telefon.

2. Open Source
Die "WikiWelt": Potentiell koennen alle Nutzer an Programmen und Inhalten mitwirken.
Die Selbstorganisation des Laienwissens bildet eine Konkurrenz zum Expertenwissen und bringt Experten damit in Argumenationswissen. Das ist die Rueckkehr zur 'doxa', dem Meinungswissen

3: Parallelwelten
Spiele und Second Life. Nicht als Gegensatz zur 'realen Welt', kein Fuchtraum! Das ist ein gaengiges Gegenargument. Es handelt sich um echte Konkurrenzwirklichkeit. Sobald Geld fließt haben Wir es mit einer (Parallel)Realitaet zu tun.
DIE Grenzen: das MIT hat alle seine Kursinhalte in Second Life bereitgestellt. Das ist die optimale Werbug fuer das Institut selbst. Den das Alleinstellungsmerkmal ist der persoenliche Kontakt.
l
4. Digitalisierung
D. ermoeglicht Nischenmarketing und Netzwerkfekte. Das 80/20-Prinzip tritt immer bei Nezwerrken ein (Pareto-Effekt). Wenige Stars schoepfen alles ab: 20 Prozent der Inhalte haben 80 Prozent der Aufmerksamkeit.
Die Digitalisierung schlaegt hier eine Bresche: the Long Tail. (die 80 Prozent)
Digitaler Speicher ist so billig, das alle moeglichen Nischen bewirtschaftbar werden.
'Likemindedness' ist leicht im Netz organisierbar.

5. Emotionalitaet
Publizitaet war immer mit Objetivitaet assoziiert - Blogs haben das aufgeweicht.
Angetrebt werden 'Partidsanship' und Authentizitaet. 'Otherhandedness' (Abwaegen) ist unerwuenscht.
Aber: auch Blogs unterliegen dem 80-20-Prinzip und die erfolgreichen verwandeln sich in Massenmedien und die Kommunikationsbeziehung bricht ab.
Andererseits verwandeln sich die LT-Blogs in 'Briefe an Freunde' und weren nicht gelesen.

Alle zusammen sind kreativer als jeder einzelne. Es gilt diese Kreativitaet zu ordnen.

Loesung: Mach dich selbst zur Marke.
Leistung wird zur Performance: Leistung die sich selbst darstellt und im Mediendarwinismus im DSDS darstellt - Sie haben 3 Minuten.

Dieser Mediendarwinismus wird relevanter. Ueber Karriere entscheidet ein einziger Augenblick der Aufmerksamkeit.

Summary: "The age of reputation and recommendation."

Der Tod der Mssenmedien steht nicht bevor sondern eine Synthese, das jedes Medium etwas kann, was das anderen nicht kann:
Massenmedien: AUFMERKSAMKEIT generieren
Internet: Zielgruppen identifizieren

Resumee: Linking value ist der zentrale Faktor dieser neuen Kultur.
Dies ist der erzeugte Mehrwert, Den es 'anzuzapfen' gilt.

Next07: Keynote 1 - Matthias Schrader

Matthias Schrader berichtet, dass die Stadt Hamburg
Warum veranstaltet SinnerSchrader einenEvent? Entstand aus der 10jahresfeier, die als interner Kongress für Kunden geplant war. Der Event und das positive Feedback waren ueberwaeltigend: 100.000 Downloads der Videos.
"Wir wollten keinen typischen Kongress machen." Ohne ausgedruckte Powerpoints, mit Open Space Elementen. "Es war ein Unfall, der uns viel Spaß gemacht hat."
Heute: Spurwnsuche zum Thema "Alle Macht den Kunden?!"

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Next 07: Live Twitter Feed

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Gruesse von der Next07

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Hallo, Hamburg

Planten ond Blomen

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02.05.2007

Digger sind Wähler

Johnny schreib einen sehr schönen Überblicksartikel, wie die Nutzer Diig.comm gezwungen haben, ihre Publikationen Publikationen sein zu lassen.
Und sagt:
"Ich bekomme aber langsam ein ungutes Gefühl dabei, wenn ich aufgebrachte Online-Massen dabei beobachte, wie sie für ihre Sicht der Dinge ohne Rücksicht auf möglicherweise dauerhaft schmerzhafte Verluste kämpfen, und zwar oft dann am heftigsten, wenn es darum geht, etwas umsonst zu bekommen."

Spreeblick. Sicher, Digger.

Paar Thesen:
- Kopierschutz dient nicht der "Diebstahl-Vermeidung" (vulgo: der Vermeidung des "Inhalte umsonst Kriegens"). Denn auf Speichermedien und Kopiergeräte nahezu jeder Art GIBT es bereits Urheberrechtsabgaben, genau WEIL kopiert wird.
- DRM vermeidet, dass man bezahlte Inhalte sinnvoll und 'auch morgen noch' nutzen kann.
- Kopierschutzbeseitigung ist also eher der Beseitigung eines verstopften Rohres zu vergleichen: Der Gegenstand funktioniert wieder.

(Mir ist grad ne Speicherkarte abgekackt, die ein TomTom-Navisystem für 200+ EUR enthielt. Ich hatte keien Kopie. jetzt bin ich der arsch, der da hinterherrennen kann und nochmal soviel Geld in zeit investieren darf weil ich dachte: das ist ja sicher auf der beiliegden DVD noch mal. Isses offenbar nicht. Weil Angst vor Klau oder so. Wieso werd eigentlich ICH als KÄUFER bestraft? - Nur so als Beispiel.)

Zium von Johnny diskutierten Problem bzw von Digg unterschwellig angekündigten Konsequenz, dass Digg, wenn es jetzt die Crack-Codes stehen lässt, 'totgeklagt' wird:

Ach ja. Digg existiert nicht, weil sie coole Software haben. Es hat an sich NULL Alleinstellungsmerkmal - außer der Masse. Digg existiert, weil die User es nutzen. Wenn die User es vernichten wollen, dann tun sie es. Die User haben es gegeben, die User werden es auch wieder nehmen. Ggf. lernen Unternehmen so, wie viel Respekt genau ihre User verdienen - jeder einzelne davon.

Und: Wer sagt, dass sich nicht die User auch hinter *Digg* stellen und die Politik aktivieren und die Industrie im Information 'bedonnern'?

Und, wie schon der Titels sagt: User sind nicht nur ein 'Mob' sie sind auch Wähler. Spätestens bei der nächsten Bundestagswahl, wie wohl noch einen Tick 'zweinulliger' ablaufe wird als die letzte, wird sich diese Erkenntnis ggf. auch in der Politik durchsetzen.

[Gruss ausm IC nach HH, aufm weg zur next07, wo der Fall Digg ggf auch ne Rolle spielen wird.]