30.05.2007

Boah ey, Post, was geht?

Also, ich muss meine Meinung über die Post revidieren, wegen nur eines Mitarbeiters. Aber: von vorne.

Ich benutze "Stampit Home", das druckt sozusagen Briefmarken aus. Bisschen doof ist, dass es (in der Variante HOME einmalig) was kostet, das muss aber wohl aus rechtlichen Gründen sein.

Nun hatte ich Stampit auf dem Desktop und das holperte, also hab ich es auch mal auf dem Laptop installiert an dem ich zum Beipiel auch grade arbeite, obwohl ich im Büro sitze.

Blöderweise habe ich dabei einen neuen Account erzeugt und die haben mir 9 nochwas aufgebrummt. ich hab es als Fehler einerseits geschluckt aber die 2. Portokasse aus Frust und weil ich sie nicht unbedingt brauchte nicht aufgeladen.

Kam nach ein paar Wochen ne Mail: sie haben ihre Portokasse nicht aufgeladen, so und so geht es.

Ich zurück (sinngemäß): "Ich bin muffig, ich will meine andere Portokasse benutzen - auch am Laptop."

Ruft doch heute morgen glatt ein netter Mitarbeiter der Post an (aufm Festnetz, in meinen Mails steht nur meine Handynummer), erklärt mir wie es geht und meint am Schluss: "Ich red mal mit dem Kollegen, wie wir Ihnen ihre 9nochwas für die 2. Lizenz zurückbuchen können." (OHNE dass ich danach gefragt hätte.)

Uff. Baff. Wow. Cool: Post.

(OK, einiges was die Post macht ich nicht so supertoll, aber wohl notwendig diewegen der Kosten.)

Verständnis

Was manche Leute nicht verstehen, ist, dass freie Journalisten Texte verkaufen. Und nicht ihre Meinung. Darum heißen sie 'frei'.

Und dass Verlage auch nur Firmen sind.

Und dass nicht jeder Text, der auf einem Firmenblog steht, ein PR-Text "für" diese Firma ist. (Das würde bedingen, dass man die Texte liest.)

Anders: Ein freier Journalist ist von seinen Auftraggebern deutlich weniger abhängig als ein angestellter Journalist.

Vaihinger Maientag - Wikipedia

Ich habe mal Vaihinger Maientag - Wikipedia um ca 100% erweitert. an sich ist da noch einiges zu tun, zu ordnen und zu recherchieren.

29.05.2007

AutoRoll Widget

Das AutoRoll Widget wirkt ein bisschen wie MyBlogLog, erzeugt aber (in einigen Tagen? und unten rechts hier...) eine Liste der Blogs, die auch AutoRoll haben und von meinem Bloglesern besucht werden. So etwa. Mal sehen ;)

GoogleKalender fürs Händi

Der Gcal passt jetzt auch aufs Handy. (Ihr seht nur was, wenn ihr auch nen Gcal habt. ;))

Wenn ich recht sehe, kann man zwar anzeigen, welche Kalender gezeigt werden sollen, nicht aber Termine eintragen oder ändern. Schade.

Mehr Atmosphäre in Second Life




YouTube - WindLight atmospheric rendering comes to Second Life!

Eindrucksvoll, und so lange es nicht regnet... ;)

Mehr Infos (LL hat dei Firma gekauft...)

28.05.2007

DLC.de Tanzclub..

Maientag Vaihingen (treo video)

Video_052807_001.3gp

Judoka beim Maientag

Vaihingen an der Enz 2007

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Plural fixed ;)

Jugendfeuerwehr!

Maientag Vaihingen (in unserem haus hat es schon 2 mal gebrannt, danke :))

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Musikverein Piano, Italien

Maientag 2007 Vaihingen

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Sonnenwirtle 2007

Maientagsumzug

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Biedermeier-Gruppe

Maientag Vaihingen an der Enz 2007

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Vaihinger Maientag 2007

Umzug am Pfingstmontag

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25.05.2007

Towel Day 2007

Der Reiseführer “Per Anhalter durch die Galaxis” enthält ein paar Angaben zum Thema Handtücher. Ein Handtuch, heißt es da, ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Douglas Adams - “Per Anhalter durch die Galaxis”

Es geht dann so weiter (meine Übersetzung):
Viel wichtiger ist, dass ein Handtuch einen immensen psychologischen Wert hat. Aus irgend einem Grund ist es so, dass wenn ein Strag (ein nicht-Hitchhiker) entdeckt, dass ein Hitchhiker ein Handtuch dabei hat, dann geht er davon aus, dass jener auch im Bestitz von Zahnbüste, Wacshlappen, Seife, einer Dose Kekse, Wasserflasche, KOmpass, Karte, einer Rolle Garn, Mückenspray, Ölzeug, Raumanzug und so weiter ist. ZUdem wird der Strag dem Hitchhiker all deise Dinge und ein Dutzend mehr leihen, die jeder gerade "verloren" hat. Denn der strag wird denken, dass jemand, der die Galaxis kreuz und quer durchreist (...) und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, jemand ist, auf dem man zählen kann..

Danke an Jojos illustrierter Blog � Ich bin bereit! für die Erinnerung (steht auch im Kalender, aber...

Infos zum Towel Day bzw. http://de.wikipedia.org/wiki/Towel_Day (Deutsch).

Ich bin gespannt, er heute abend beim Bloggertreffen mit Handtuch auftaucht ;) (Und ob ich es vergesse ;) )

Und wer es gar nicht blickt: Das Netz wäre ungefähr um 300% humorloser ohne den genialen Douglas Noel Adams. May he rest in peace.

***
Übersetzungsupdate und Foto: 2012.
Der Towel Day hier im Blog

23.05.2007

Dealjagd.de: Shopping in asozial

"Unser Ziel ist es, mit der Dealjagd ein Produkt anzubieten, das sich auf den Preisvergleich konzentriert und auch den Nutzern einen einfachen und transparenten Zugang zu den besten Angeboten im Netz bietet, denen das Jagen nicht im Blut liegt :-) und die nicht primär an einer Shopping-Community wie Dealjaeger.de interessiert sind."

Sagen die Macher von Dealjäger und sind ganz vorn mit dabei. Offenbar ist das Web 3.0 wieder voll konsumentenkompatibel.

Prosumer: RIP.
Couchpotato / Mausschubser: Hurra.

(Wer baut jetzt noch Blogs, die sich selbst befüllen und Wikis, dei sie sich selbst verbessern?)

((Grüße von der webinale.de))

Dave Shea: The next five years of the web

DS ist der Typ vom css zen-garden...

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Jens Grochtdreis: YAML (webinale)

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Jens Grochtdreis: Webseiten mit YAML erstellen (Webinale)

Jens Grochtdreis von SinnerSchrader und Mitgründer der "Webkrauts" (einem Webdesignernetzwerk) erklärt, wie man mit dem CSS-Framework YAML 'intelligent' (also: faul) Webseiten erstellt.

Jetzt kommt eine Übersicht über Frameworks allgemein, es wird erklärt, warum CSS-Vorlagendateien nicht so ganz helfen und earum Man CSS-Hilfen braucht (MSIE, ne?).

Es gibt 2 CSS-Frameworks:
* Yahoo UI (Javascript-lastig) mit Grids (CSS-Layout), mit dem Yahoo seine Seiten baut.
* Und YAML: "Yet Another Multicolumn Layout"

"Grids" hat eine relativ schmale Doku, die auch nicht erklärt WARUM etwas so ist, wie es ist.

YAML ist ein reines XHTML/CSS-Framework ohne jedes Javascript. Es wird auf vielen Webseiten eingesetzt, ist breit auf Browsern getestet und umfangreich dokumentiert. Inzwischen sogar in einem Buch.

Während YAML auf flexiblen Layouts basiert (fixe sind möglich), bei denen man 'wegwirft' was man nicht braucht, hat man bei YUI primär fixe Layouts (flexible möglich), bei denen man hinzufügen muss, was man will.

Bei YAML muss man allerdings erst die Doku lesen.

* valider Code und Stylesheets
* Navihilfen (Skip-Links)
* freie Spaltenanordnung
* funktional gegliederte Stylesheets
* relative Maßeinheiten (%)

Jetzt erfahren wir, wie YAML-Pages aufgebaut sind und dass der weg zu 'float's zwra durch den Vorhof der Hölle führt, sich aber lohnt udn wie YAMl über spezielle Inhaltsspalten das Boxmodelproblem des IE umgeht.

YAML bekommt demnächst eine neue Ordnerstruktur, die die Übersicht verbessert.

Über Subtemplates kann man via % relativ einfach bestimmte Prozentverteilungen bei den Spaltenbreiten realisieren.

Buchtipp:
Dirk Jesse: CSS-Layouts - Praxislösungen mit YAML

22.05.2007

P. Vaidynathan: Microsoft Popfly (webinale)

Ein Webpage-Mashup-Generator. (beta, by invitation.)

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Microsoft Popfly (webinale)

Paramesh Vaidyanathan von Microsoft präsentiert die Zukunft des Netzes, bei der es um die Demokratisierung von Entwicklung geht.
Microsoft Popfly ist dei demo, dei er uns (nach etwas Netzwerkgeholper zeigt) ist eine Möglichkeit Webseiten zu bauen, zu teilen und zu 'rippen' und neue Mashups zu bauen.
Das ganze ist ein Mashup-Designer aus 50 bis 60 'Blocks' aus Webservices und Schnittstellen, 'Pipes' (mit Filterung) etc.

Jetzt zeigt wer wie man einen lustige 3-Präsi baut aus 15 Fotos aus Flickr, die Popfly automatisch auf der Basis zieht, dass sie das Tag 'beach' haben und geokodiert sind.

Das entstehende Produkt kann man als Gadgets auc ins eine Live-_Sidebar ziehen oder auf dem Live-Account anzeigen.

Das Ganze hat ein Social Network im Hintergrund und man kann publizierte Applikationen von anderen Leuten ansehen.

Communitynutzer können selbst ebenfalls Blocks erstellen. Das System hat eine eigene Skriptsprache, in der das möglich ist.

Das Ziel ist den Leuten die Angst vor dem Programmieren und Entwickeln zu nehmen. ich kann das, kann lernen und besser werden. andere helfen mir. (Sozusagen die Onlinesoftware zum 100$-Laptop [meine Formulierung ;) ])

Sagt uns, was ihr daran mögt, sagt uns, was wir anders machen sollen - die Software ist noch im Alpha-Status.

Er ist übrigens das erste Mal in D jenseits des Frankfurter Flughafens, es gefällt ihm, er murr nur gleich wieder weg - er kommt aber gern mit der Family wieder.

Tomas Caspers: Barrierefreiheit 2.0 (webinale)

Tomas Caspers (der, der sich beim Barcamp Frankfurt mit den drei Tags "1.", "FC", "Köln") vorgestellt hat) referiert bei der webinale über Barrierefreiheit im Web 2.0.
Barrierefreiheit heißt, diejenigen, die ein Hemmnis nicht ausschalten können, nicht von der Nutzung von Netzdiensten auszuschließen. Dabei soll deis ohne fremde Hilfe möglich sein. (vgl §4 BGG, vergl. behindertenbeauftragte.de

Wir lernen, welche verschiedenen Behinderungen es gibt: Körperbehinderung, Sinnesbehinderungen (Fernsinne, von Farbfehlsichtigkeit bis Taubblindheit), Lernbehinderung (Legasthenie, Dyslexie, Dyskalkulie, ...), geistige Behinderung (Down etc.).

Man muss abwägen: 'Wen nehmen wir (noch) mit?'

"Behinderung ist die mangelden Fähigkeit mit schlechtem Design umzugehen."

Der US-Shop Target hat einen Klage am Hals, er hat ein Sonderangebot nur in einem GIF ohne ALT-Text annonciert. Ein blinder Student klagt mit Hilfe des Behindertenverbandes.

Was Barrierefreiheit nicht ist:
- nicht etwas bieten 'was immer schon so war' (keine Kompensation von Starrsinn)
- "Das geht aber nicht in Netscape 4 / Handy Sounso"
- "Ich lese keine Handbücher"
- "Mein Rechner ist auf dem Stand von 1999"
- 'Flash sucks' (Google kann es lesen)
- SEO
(... ggf war ich ab hier etwas unaufmerksam ;) )

Jetzt kommt eine detaillierte Bewertung von verschiedenen Flickr-Features (z.B. ist es nicht ohne Maus bedienbar, Landkarten sind selten blindentauglich, drag & drop problematisch, ).

Konzept: Progressive Enhancement: verschiedene Passagen der Webseite werden 'getrennt' und separat präsentiert (hab ich das korrekt verstanden?).
Javascript wird durchaus interptretiert aber z.B. im Screenreader nur teilweise oder fehlerhaft.

Beispiel:
Würde eBay die serverbelastende Reloadfunktion aushebeln, indem sie AJAX implementieren. Würde man mit Screenreader keine Auktion mehr gewinnen.

?: Wie sollte sich ein Screendreader bei partiellen Seitenänderungen verhalten?

Weil gerade solche Faktoren aktuell ungeklärt sind, wird der BIENE-Award 2007 ausfallen und es wird zunächst eine Studie erstellt, wie dann verfahren werden soll.

Die Tipps:
- Machen Sie semantisches Markup (also z.B. h1, h2, h3, li, p etc.
- LABEL benutzen
- Abk. ausz(eichnen).
- i iund b sind nicht böse (z.B. in der Biologie stehen lat. Namen kursiv (und zwar kursiv, und nicht 'em' also 'betont.)
- Testen, testen, testen.

Tomas Caspers: Barrierefreiheit 2.0 (webinale)

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Webinale: Enterprise 2.0: Web 2.0 hinter der Firewall

Mark Langham, Indigox

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Webinale: Enterprise 2.0

Mark Langham von Indiginox berichtet vom Einsatz von web 2.0-Softweare in und zwischen Unternehmen, deren Lieferanten und Kunden.

Enterprise 2.0 wäre: emergent (sagen wir: user generated auch in der Struktur), "social" und plattformbasierend
Die Klassiker: Blogs, Wikis, Bookmarling, Tagging, RSS

Weblogs:
* Inhalte bereitstellen
* als HTML oder RSS/ATOM
* als 'Stimme des Unternehmens' extern und intern
* statt des Marketing bloggen CEO und Mitarbeiter
* SAP, General Motors, Sun

Wikis:
* Frei beschreibbare HTML-seiten
* Kollaborative Wissenserstellung (Dokumentationen, Informationen)
* Alternative zur E-Mail-Flut
* Open Source (z.B. MediaWiki, Twiki)
* Kommerzielle Anbieter: Socialtext.com, Spikesource.com

Bookmarking
* Links zentral öffentlich oder privat ablegen
* taggen von Links -> Durchsuchbarkeit
* Vorbild: del.icio.us
* Apps: Scuttle (open source), ConnectBeam (kostet, Appliance)

Tagging
* Verschlagwortung
* graphische Darstellung (Tag-Wolke)
* erleichtert Recherche

RSS
- XML-basiert
- einfach zu erzeugen udn verarbeiten
- Bereitstellung von 'Informationskanälen' (Ticker)
- Zusammenführung verschiedener Quellen in einem Client
- alles auf einen Blick
- auch Business-Apps können RSS erzeugen und so ein Überwachungssystem (z.B. zur Lagerhaltung) realisieren z.B. aus Lotus Notes / Salesforce / SpanningPartners.com
* beachten: Bandweite, Security, authetisierung, Personalisierung, Legacy-Integration

Geo RSS:
- Geoinfos RSS feeds hinzufügen (Länge, Breite)
- Verarbeitung z.B. mit Google Maps
- Beispiele: Bestände im Außenlager -- wo ist was? Windkraftparks (Wo entsteht Energie?)

Unternehmensfragen:
- Brauchen wir noch einen 'Topf'?
- Legacy?
- Sicherheit?
- Bandbreite?
- Passt es zur Unternehmenskultur? (offene Kommunikation!)
- die Mitarbeiter bekommen nach innen und ggf. außen eine eigene Stimme

Hm, jetzt kommt eine web 2.0 Einführung. Warum als 2.?

Jetzt wieder Butter & Fische:

Office 2.0
Google z.B. bietet diverse Entrerprise-Dienste für Mail, Docs, Mapps.
Vergleichbar sind Zoho und Zimbra.
Basecamp und Highrise bietetn CRM und Projektmanagement.

Die Terms Of Service oder SLAs sollte man immer überprüfen, nicht alles ist für den Firmeneinsatz zugelassen.

Entwicklung 2.0
Die bei Web 2.0 üblichen Entwicklungsschemata und Umfelder sind bei neuen Mitarbeiter bekannt und Firmen können hier profitieren.
Sind 'constant betas' in Unternehmen akzeptabel? (QA!)

Infrastruktur 2.0
* Extrenes Hosting
* Amazon: EC2 und S3: Virtuelle server und Datenhaltung

Heute Nachmittag gibt es dazu noch einen detaillierteren Vortrag.

* Salesforce.com (apex)
* Jotspot.com (kürzlich gekauft von Google, Wiki mit Unternehmensfunktionen wie CRM, Spreadsheet)
* Coghead.com: Unternehmens/Officeanwendungen anpassen

Press Release 2.0

Mit RSS, Bookmarks, 2.0-Diensten wie Digg oder Technorati 'aufgewertete' Infos

Beispiele:
* cyberport.com
** RSS zu Produkten
** Produkte kommentoeren
** sevenload.de-Videos

* nike.com
** Mashup mit Google Maps
** GPS Jogging Protokolle

* amazon
** Voting und Tagging

Weiteres:
* Podcasts
* Youtube (Weiterbildung, eigene Videoplattform)
* Virtuelle Welten; Second Life, Onlinespiele

Die Mitarbeiter und Kunden machen ohnehin 2.0 das sollte das Unternehmen lieber steuernd selbst in die Hand nehmen.

fazit:
* nicht wahllos
* Ziele definieren
* gezielt vorgehen
* oben genannte Parameter im Blick behalten (Kultur etc.)

Webinale Keynote Software AG Björn Müller: SOA und Web 2.0

BM hat schon AJAX gemacht als das keiner kannte.
Jetzt gibt es ne Geografielektion wo er hekommt. Pflaz irgendwie.
SOA und Web 2.0 ist das Thema. Ist die Kombi ausSOA und AJAX die neue Killer-App?
Sehr viele Inhalte ohne passende Folien. Er erklaert Web 2.0: Man kann contributen. Alles klar.
SOA ind Web 2.0 haben viele Gemeinsamkeiten: fraktales Basiskonzept, Offenheit, Web services. SOA guck ich glaub ich lieber in der Wikipedia nach, die Keynote erkleart es nicht wirklich.
Ah jetzt die Unterschiede: SOA ist schwergewichtig, komplex, deterministisch (geregelt), fuer Firmen, fuer Geschaeftsprozesse, im Backend und fuer Maschinen. Web 2.0 ist leichtgewichtig, heuristisch, einfach, fuer Communities, mashuppig, im Frontend und fuer Nutzer.
Aha jetzt gibt es ein Schema einer SOA-Struktur: Im Kern stehen die Services am einen Ende die Anwendugen, die ihre Schnittstellen als Webapps zur Verfuegung stellen. Dann werden die Services orchestriert, die Business Prozesse gemanagt und ganz oben steht das User Interface.
Das Ganze ist dann was Schnittstellen untereinander angeht und was Desingn Time und Runtime angeht im Blick behalten werden. Jetzt kiegen das alle ja doch noch erklaert.
Jetzt wird am Beispiel mal Google Maps mit einer Enterprise Software verglichen. Es gilt den Ueberschuss an Entwicklwerkreativitaet auch im Enterprise-Imfeld zu nutzen gilt.
Was wenn man Beziehungen in Fimendaten mit Nutzerwissen anreichern koennte?
Jetzt kommt eine Demo, wie eine AJAX-aufgewertete SOA aussieht. Sehr techig. Die Einleitung hat nicht zu viel versprochen :)
Fazit:
Es geht um die Aufwertung von Enterprise Apps durch Kollaboration und kollektive Intelligenz. Welche Freiheiten kann ich dem User erlauben?

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webinale 07 - magazine: das MashUp


webinale 07 - magazine: das Mash-Up von Twitter (bitte die webinale-Friends auch einblenden), webinale Blog, webinale Planet und flickrstream. Let's geek. Und das WLAN tut auch. Nur meine Presseregistrierung hat einer verschusselt. Aber ich hab jetzt ne Gästeplakette.

Webinale 07: Ludwigsburg

Echt schwaebisch: viel Tech und Butter bei die Maultaschen. Bisschen viel Inglisch in der Einleitung. Angeblich nix Hype und viel 'wie geht es?'. Aber trotzdem Party heut abend.
Fuer bewertete Session gibbet Lose und man kann n TomTom gewinnen. Very suebian, erwaehnte ich es schon? WebinaleTV hat 'ziemlich lustige Spots' - werden aber glaub ich keine Konkurrenz zu Ehrensenf.

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webinale.blogger: webinale Ludwigsburg.


webinale.blogger: Hier hab ich mich aml eingetragen. Der layer verschwindet zwar 10* während man sich einträgt, aber ich habs trotzdem geschafft ;)

18.05.2007

Alban Nikolai Herbst: Marx für Marsianer

Alban Nikolai Herbst: Marx für Marsianer, literarisch Bloggen mit Adorno und Bion, das Politische des Privaten ist das neuste Interview bei Netzstimmen.

retweet: Bots für Twitter

Was ein retweet ist wird hier erklärt.
***
Bei retweet - discovering Twitter, one bot at a time sieht man, dass man mit Twitter ne ganze Menge anfangen könnte, als 'Macher'; aber man kann ja auch einfach Plugins realisieren.
Also:
* einen Erinnerungstimer (elegant, denn man kriegt ihn ja ggf. eben auch gratis als SMS aufs Handy)
* einen Bot (wie der tut, kann ich grad nicht ausprobieren, weil Twitter mal wieder nur Katzencontent-Errorbilder zeigt) - ich rate mal, dass man dort z.B. automatisce Tweets zu bestimmten Zeiten ablegen könnte, zum beispiel zur Konferenzorga (also direkt vor der Party deren Ort twittern etc.)
* eine Twittersuche (das war grad auch mein Problem (und es war nur über das Gtalk/Gmail Archiv von Twitter2Jabber lösbar...)

Also die kommunikative Nützlichkeit von Twitter nimmt durchaus zu, auch wenn das Hausmeister aus I. nicht begreifen (wollen/können/dürfen) ;)

16.05.2007

www.zugeistreich.de

http://zugeistreich.wordpress.com/ ist das Blog zu einer Initiative zum Jahr der Geisteswissenschaften: www.zugeistreich.de Sieht prima aus, aber das mit dem 'Blog im Bloglayout' üben wir noch, oder?

Meine Tippgeberin
hat von dem Ding übrigens durch eine Postkarte erfahren. Wenn man als Blog ein bisschen elegant agiert, wird man als Leser aber auch so aufmerksam.

Sie hätten ja mal ein paar bloggende Geisteswissenschaftler fragen können, wie man das macht ;)

Yannick sucht junge Blogger

Wo sind sie, die Blogger ohne graue Schläfen? Yannick sucht sie, mailt ihn an oder kommentiert dort:

Blogschrott -- Junge Blogger auf dem Vormarsch?

15.05.2007

10 Jahre bwcon.de - alle nochmal auf der Buehne

Schuess. :)

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The Final Guitar Show

Sechs Gitarren. 2 Schlagzeuge, 2 Keyboards der Popakademie Mannheim. Volle DROEHNUNG, EY. Zuerst singt ne Dunkelhaarihe, dann Klaus Haasis: "Come with us."

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10 Jahre bwcon.de und Verleihung des CyberOne 2007

Schluss, Kuscheln und Networken.

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CyberOne: die Preisverleihung

Vor neuneinhalb Jahren wurde, Inspiriert durch die Venture-Moeglichkeiten des Silicon Valley der CyberOne Award ins Leben gerufen. Ideen brauchen Kapital. VC-Firmen brauchen gute Bedingungen fuer die Investition und Abschreibung von Verlusten. Manchmal werden Insolvenzen unnoetigerweise erzwungen, waehrend Gewinne parallel versteuert werden muessen. Politiker muessen den Unterschied zwischen Private Equity und Venture Capital verstehen.
Bisher wurden 180 Millionen Euro VC mobilisiert und ueber 500 Arbeitsplaetze geschaffen. 20 Mannjahre an Beratung wurden vom Mentorenteam kostenlos geleistet. 40 Prozent sind IT-Einreichungen, der Rest verteilen sich auf Life Sciences, Dienstleistungen u.a.
Alle Einreichungen unter den Top10 waren qualitativ sehr gut. 2007 war das bisher beste Jahr.

Shortlist:

10 I-Boro: mobiles Kamerasystem
9 Ulmer Stromschachtel: Bresstoffzellenbaukasten
8 mQuest: smartphones als Befragubngssystem
7 Autostereoskopische 3D Displays
6 exArtbey eCommerce-Suche, Konstanz
5 twigtag, Handysoftware, Barcodescanning per Handyfoto

Jetzt die Preistaeger:
Die Umwelttechnk ist iom Kommen

3 futureE, Modulare Brennstoffzellensysteme als Notstrom fuer Telcos und Mobilfunkmasten oder als 'Bootsmotor'. (BZ wurden uebrigens 1837 in Metzingen erfunden)

2 vertico software: starface pbx, voice over ip fuer firmen. Flexible Erweiterung bestehender Systeme, integtation von Mobiles und Homeoffices.
Browserbasiertes Kommunikatioszentrum in aktuell 6 Sprachen.
Ralf Ziegler faengt an mit: "Ja, hallo ertmal, ich weissnicht ob sie es gewusst haben..."

1 Membranabsorptionswärmepumpen der Makatec GmbH. Sindelfingen. Das Ding spart Energie im Winter und klimatisiert im Sommer. Und tut andere komplexe Dinge. Die ich nicht begriffen habe. Die Uni Stuttgart hilft auch.

Sonderpreis des Landes fuer Gruender:
Zweitgeist GmbH "Weblin" (hey Christine Stumpf, congrats :) )
Kleine 3D-Chatavatare auf beliebigen Webseiten. (Benutz ich auch - gelegentlich :) )

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Update: Schreibung "Makatec" angepasst.

Die 10 bwcon Techology heroes

1 der Sixt Gruender
2 grau data storage, gegr. 1990
3 dmc-gruender andras schwendt
4 netviever ag gruender, karlsruhe
5 steffen jarosch, agenturgruender
6 joerg walden, reutlingen,
7 gruender topalis ag, korntal,
8 intercomponent ag, waldorf,
9 peter hansen, pyramid computer ag, freiburg
10 ?. Wessendorf, united planet gmbh gruendr, lexware gruender


alles cyberone-gewinner

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10 Jahre bwcon.de: der Chef der Heidelberger Druckmaschinen

Vor 25 Jahren wurde das Zeitalter des Gedruckten angezaehlt. Druckmaschinen gibt es immer noch - vollgestopft mit IT. Es sind Computer mit hoher Speicherkapazitaet mit angeschlossener Druckfunktion. Hochwertige vernetzte Maschinen werden in hoechster Qualitaet in Baden-Wuerttemberg hergestellt: Und sind global wettbewerbsfaehig.
Wenn man Innovationen in Loesungen fuer Industrie und Privathaushalte umsetzt - wie es die bwcon anstrebt - so ist man auch erfolgreich.
"Es kann nicht genug Austausch von Ideen geben. (...) Die Strategie der 'special interest groups' bei bwcon ist richtig, wichtig und zukunftsweisend."

Bwcon.de: Tanz der Elektronen

Showprogramm zum 10jahrigen Bestehen. Der Schwaebische Turnerbund macht Action.

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Bwcon.de: Klaus Haasis

Der schwaebische Turnerbund hat getanzt und geturnt. Klaus Haasis begruesst ueber 1000 Gaeste im Apollotheater. (Spaeter ist von 1600 die Rede.)
Vor 12 Jahren hatte Joerg Menno Harms die Idee fuer bwcon: einer Standortinitiative aehnlich dem Silicon Valley. Alcatel, IBM und viele andere waehrend und sind dabei.

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Update: Besucherzahl

10 Jahre bwcon: a capella Medley

Das Showprogramm mit 5 Bloecken ist konzipiert von der Regiegruppe der Popakademie Mannheim.

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10 Jahre bwcon: Guether Oettinger

Er findet bwcon gut, +1@' 1- 1@? Netzwerk ist, weil es staatsnah ist, ohne eine Behoerde zu sein, weil Staatsknete Investition und nicht Subvention ist. Weil die hier gefoerderte Wirtschaft waechst und Arbeitsplaetze schafft. Weil Inovation, Technik,Wissenschaft und Kreativitaet gut zusammen passen. Das Land ist weiter unterstuetzend im Boot.

10 Jahre bwcon.de: Joerg Menno Harms

Vor 10 Jahren wollten 32 Unternehmen der ITK-Branche im Mai 1997 ein Netzwerk gruenden, das die Chancen und Moeglichkeiten des Internets fuer fruehe Anbieter und Nutzer des Netzes auszuschoepfen.
Er dankt auch Klaus Haasis von der Medien- und Filmgesellschaft, dass die mfg die Geschaeftsfuehrung der bwcon unterstuetzt.
Neue Herausfoederungen in neuen Bereichen sind zu leisten: Health Care und Kreativwirtschaft. Ein Coachingnetzwerk bietet Gruenderberatung. Chancen entstehen durch bewusste Vernetzung von Technologien ueber Unternehmen hinweg.
Netzwerkeffekte, ie auch organisatorisch wirkeb, sollen auch mit Plaenen den Landes Synergien erzeugen. Man will die Nachhaltiwkisbemuehungen von MP Guenther Oettinger untestuetzen. Die staerkt den heimatlichen Wirtschaftsstandort im globalen Wettbewerb.

10 Jahre bwcon.de und CyberOne-Award 2007

Let the party begin: Stuttgart SI-Centrum/Moehringen. Oettinger ist auch da. Und darf was sagen.

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Wehrkraftzersetzung 2.0

Jaja, Youtube und Myspace und so sollte man dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterwerfen - wohl:
A Casualty Of War: MySpace

Schließlich sollen die Jungs da unten Mujaheddin Und AlKaidas umnieten, Allahjünger foltern (SEND PIX!!elf!!1!!) und nicht Videos gucken oder Mädels daheim aufreißen. Wo kämen wir da denn hin? Könnte ja jeder kommen und gobalverteidigungswichtige und waffenfähige Datenrohre mit Spaßzeuchs verstopfen.

Ich sag da nur: Twits zu Pflugscharen. Jawoll.

Warum gibt es nur auf der Erde Luft?

[Das Folgende ist mein Erklärungsversuch, ich bitte berufenere Weise ggf. um Korrektur ;)]

Julian (7 Jahre): Gibt es nur auf unserem Planeten Luft zum Atmen?

Ich: Ja. [aber: s.u.]

Julian: Warum?

Ich (male ein schematisches Sonnensystem auf): Du weißt ja, wie das Sonnensystem aussieht.

Julian: Ja.

Ich: Hier innen (ich schraffiere) ist es sehr heiß, weil die Planeten nahe an der sonne sind. Was passiert da mit dem Wasser?

Julian: Es verdampft.

Ich: Genau. Und hier außen. (Ich schraffiere wieder). Ist es sehr kalt. Da wird das Wasser zu Eis.

Julian: Klar.

Ich: So, nur hier dazwischen (ich mache ein Kreuz auf die Erdumlaufbahn) kann Wasser gefrieren, verdampfen oder flüssig sein. Und nur hier haben Pflanzen flüssiges Wasser. Die Pflanzen sind aber diejenigen, die den Sauerstoff für die Luft machen. Ohne Pflanzen, die diese Aufgabe übernehmen, gibt es keinen Sauerstoff in der Luft. Und ohne Wasser gibt es keine Pflanzen.
Ganz am Anfang gab es auf der Erde keinen Sauerstoff, den haben erst die Pflanzen gemacht. - Sauerstoff kann es also nur auf Planeten geben, auf denen das Wasser nicht immer gasförmig oder immer gefroren ist, die den richtigen Abstand zu Sonne haben.

Julian: (deutet auf eine andere Umlaufbahn, die ich nicht schraffiert habe.) Und gibt es noch andere Planeten in dieser Zone?

Ich: Ja, den Mars. Dort ist es recht kalt. Und du erinnerst dich, dass die Menschen versuchen, herauszufinden, ob es Wasser auf dem Mars gibt. Denn mit Wasser und Wärme könnte man auf dem Mars Pflanzen anbauen, die dort Sauerstoff erzeugen. es gibt Sauerstoff auf dem Mars, aber es ist zu wenig für uns zum atmen; er ist zu dünn.

Julian: Man könnte einen Roboter bauen, der funken kann und nur funktioniert, wenn da Sauerstoff ist. dann kann er funken, ob er funktioniert oder nicht und wir wissen, ob es da Sauerstoff gibt oder nicht.

Ich: So ähnlich macht man das.

Julian: Man muss nur aufpassen (deutet auf die Sonne und macht einen Schnitt über den Hals).

Ich: Ja, in die Sonne fallen sollte der Roboter nicht, dann wäre er kaputt.

Von Engeln und Entwicklern [Netzstimmen]


Alexander Hüsing (deutsche-startups.de): Von Engeln und Entwicklern [Netzstimmen]

14.05.2007

Mfg.de: die Praesenz in Second Life

Ein Innovationspark auf der Baden-Wuerttemberginsel steht Hochschulen Und IT- Und Techologiefirmen kostenlos zur Praesentation zur Verfuegung.
AUCH Veranstaltungen finden statt.

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Hochschule in Second Life: Information Engineering (Konstanz)

Schwerpunkt des Studiengangs ist "Visualisierung": Komplexe Daten sollen aufbereitet werden.

Second Life bietet sich hier als Umfeld an. Wie laesst es sich als Kmmunikations- Und Marketingkanal fuer den Studiengang nutzen? Kann man dort Benutzerschnittstellen evaluieren?
Alle Aspekte der Mensch-Computerinteraktion werden in Second Life getestet.
Idee: Moderne Praesenz des Studiengangs in SL aufbauen und den Studiengang und Lehrstuhl bekannter machen. Begleitet wird das Engagement mit einer begleitenden Lehrveranstaltung.

Bis zur ersten inhaltlichen Praesenation dauerte die Nebenbei-Entwicklung durch zwei Mitarbeiter (es gibt dafuer kein Budget) ab Zuteilung der Baurechte nur einen Monat. (Praesentator ist der KN-Avatar "Doktor Menges")

Das Baukonzept sieht die Praesentation von 10 Lehrstuehlen auf 5 Stockwerken und einenVeranstaltungssaal fuer "Studientage" mit Lehrenden und Studierenden vor.

Ziele:
- Informieren
- Kritisch forschen ueber 3D
- Studierende ausbilden

Problem: Primzahelen, Medienintegration, komplexe Objekte

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Mfg.de: Second Life

ErsterVOTRAG: Stefan Kaisers und Guntrqm Graef geben eine Einfuehrung inSecond Life und wir erfahren, dass dieAnshe Chung Studios, denen beide angehoeren, als "virtueller Venturekapitalgeber" rund 25 SL-Firmen starten geholfen haben.
Guntram Graef erklaert, dass SL nur eine von vielen 3D-Welten ist und dass sich die Visualisierungstechnik noch weiter entwickweln wird.
Stephan Kaisers, der Projektleiter der Studios in China, praesentiert Navigation, Bauen und Navigation zwischen Web und SL. Und zwigt natuerlich die Bauten auf der Insel von Baden-Wuerttemberg.

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12.05.2007

CD-Secondhand nur gegen Fingerabdruck

Geht es noch?

Wer in Florida oder Utah eine gebrauchte CD verkaufen will muss
a) Fingerabdrücke abgeben
b) darf nur einen Gutschein kriegen und kein Geld

Wie wär es noch mit einer DNA- und Urin-Probe?
Wer Musik hört, ist doch sicher auch Massenmörder und Junkie? Oder man macht es so, dass Gebraucht-CD-Handel eh nur in Guantanamo möglich ist.

Oh, Herr, schmeiß Hirn vom Himmel. Ein paar Gigatonnen, wenn's gefällig ist.

Via:
BookFinder.com Journal: Right of first sale attacked in FL, UT
(Der fragt sich, warum Buchhändler davon nicht betroffen sind. Kann ich erklären: Von Büchern kann man nicht so simpel MP3s ziehen ;) )

Ein Doku-Wiki als Firmenhomepage

Grade bin ich (durch einen neuen Mitblogger beim 321blog.de auf start [Krone-Neuenburg.com] gestoßen. Und die Headerzeile sah nach Dokuwiki aus.
Und was waaars? Ein (natürlich 'geschlossenes') Dokuwiki als Firmenhomepage.

Hab ich auch noch nicht gesehen (gut, ggf merkt man es bei den anderen nicht so leicht) und ich find es so ziemlich das coolste, was ich seit einiger Zeit gesehen habe.

Zudem zeigt es mal wieder: Wikis müssen nicht hässlich aussehen ;)

Update: Stefan Waidele hat mein Posting zum Anlass genommen ein 'Making of' der Homepage zu posten. Kurz: es ist nicht nur ein Dokuwiki ;)

11.05.2007

Postkarten vom TeNo Blog


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Die Postkarte vom TeNo Blog ist hier auch angekommen. (Link geht nicht da hin ;) ).

Wir haben schon im Chat überlegt, ob wir die/den nicht am 25. Mai zum Bloggergrillen einladen, denn TeNo ist in Pforzheim und das ist definitiv in Rufweite des Stuttgart-Karlsruhe-Blogmeets ;). ((Manche finden es zu brutal die gleich deswegen auf den Grill zu werfen -- mal sehen ;) ))

So, mal sehen ob die ordentlich BlogMonitoring machen und auch TeNo-Erwähnungen finden, die nicht auf sie linken ;).

Censorship in weblog of German newspaper WELT?: Where's the Fire?

Ich hab mal ein 'what the f*ck' - ehm 'Where's the Fire?' für Technorati geschrieben:
Censorship in weblog of German newspaper WELT?: Where's the Fire?

Posts that contain Posener per day for the last 30 days.
Technorati Chart
Get your own chart!

Springer, Welt, Bild und das Grundgesetz

Klaus EckBernd Pitz fragt (als Gast beim PR-Blogger Klaus Eck):
"War das jetzt eine Entgleisung, die durchaus auch eine fristlose Kündigung wert gewesen wäre? Oder ist das ein Einschnitt in die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit?"


Und bekommt die Antwort:

Wenn fehlendes Niveau durch das Grundrecht der Meinungsfreiheit zu einem wertvollen Gut erhoben wird, ist es besser Einschnitte ertragen.

Schreibt : Georg Schneider als Kommentar bei Klaus Eck zum Fall des in WELT DEBATTE gelöschten Kommentars von Chefkommentator Alan Posener über Kai Diekmann (BILD-Chef).


Quelle: PR Blogger: Springer: Die Nerven liegen blank

Versteh ich das jetzt falsch oder wird hier Herrn Posener mangelndes Niveau unterstellt?
Das ist ja wohl eher bei BILD anzusiedeln.
Kollegialität (WELT und BILD in einem Topf? Hä?) im Konzern hin oder her, aber Mist muss man Mist nennen, Menschenverachtung Menschenverachtung und Scheinheiligkeit Scheinheiligkeit.

Wenn das nicht mehr geht, dann müssen die Verlage nicht nur ihre Blogs zumachen sondern vielleicht gleich auf jegliches Kommentieren verzichten. denn irgendwo wäre ja immer Rücksichten zu nehmen bei der herrschenden und kommenden Verflechtung.

Paar Links für den Kontext:
- Bildblog
- Stefan Niggemeier (von Bildblog)
- Peter Schink (Welt Online Relauncher)
- Turi2 (Volltext)

Und generell:

Technorati

Update: Namensirrtum korrigiert

wenn ich ein shirt anhabe & keiner sieht es. bin ich dann nackt?


wenn ich ein shirt anhabe & keiner sieht es. bin ich dann nackt?

occams razor 2007


occams razor 2007
Gehe nie von Böswilligkeit aus, wenn es Dummheit sein könnte.

10.05.2007

Die neue FONera funktioniert

Re: FON: Manche Probleme l? sich.... - Digitale Tage

danke, FON.com ;)

Was kommt nach Second Life?

In einem Vortrag von Willi Sschroll sitze ich grade (zum 2. Mal in 2 Wochen - ;) , er hat ihn aber etwas erweitert ;) und er hat nen anderen Schwerpunkt, diesmal: Communities und eren Zukunft):

Was kommt nach Second Life?

Von Willi Schroll und Andreas Neef

Second Life ist mehr als nur eine Marketingkulisse: Das Netz der Zukunft baut auf einer dreidimensionalen Metapher auf. Das wahre Potenzial liegt hier jedoch nicht im virtuellen Erlebnisshopping, sondern in den Schnittstellen, die zwischen Internet, 3D und Realität entstehen.

Internet: Was kommt nach Second Life? - manager-magazin.de

06.05.2007

Meine Mutter steht ihren Mann (T-Shirt zum Muttertag)


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Meine Mutter steht ihren Mann

In dieser Serie hatte ich ja früher schon ein paar und da das Suchwort grade wieder ganz gut kommt, hier noch eine 'übrige' Idee.

born again avatar (t-shirt)

OK, das war eine Idee nach etwas zu viel Bionade bei der next07. Irgendwie spannen wir rum über Second Life und ich sagte: 'Born Again Avatar.'

Bitteschön, die Shirts zum Spruch. Andere Modelle und Farben gern auf Anfrage.

Girly

Boy-y

04.05.2007

TP: Findet die Revolution noch statt?

Findet die Revolution noch statt?

Oliver Gassner 04.05.2007

Letztes Jahr hieß der Event "next10years", war das Jubiläum der Hamburger Digitalagentur [extern] SinnerSchrader und ein Unfall. Das erklärte Agenturchef Matthias Scharder in der Begrüßung, denn ein kleiner interner Hauskongress war auf so viel Interesse gestoßen, dass man ihn "geöffnet" hatte. Stimmung und Echo waren im Frühjahr 2006 so gut, dass man an eine Wiederholung dachte. Spannend war jetzt also bei der next07 zu sehen, wie sich die gute Stimmung von 2006 und die Vorzeige-Startups vom letzten Jahr (Spreadshirt, Qype, Sevenload, Plazes) entwickelt hatten, was an Neuem zu sehen sein sollte.

Weiterlesen bei Telepolis ;)


TP: Findet die Revolution noch statt?

Zum Vergleich der 2006er-Artikel

03.05.2007

Next 07: Nico Lumma - shoppero.com

Ueber Werbemodelle im Long Tail und langschwaenzige kleine Mavens.
(disclosure: Nico ist Kunde von mir)
Allaire: reach consumers where they are
2.0: user im mittelpunkt, ugc, mashups, feeds, beta, ...

Werbung: User weiss, was ihn interessiert, NOT 'viel hilft viel'

User sollen Werbung auswaehlen, erstellen und davon profitieren.

(Jetzt erklaerter long tail)

Mavens: Tipping point. 'jeder keennt einen, der was weiss'

Aber die wenisgten User sid gerne aktiv, 1% schreibt, 10% kommentieren. Ende.

Mavens
last.fm: Mavens empfehlen Musik
Blog: viel Aufwand, wenig Moeglichkeiten.
Widgets: wenig Aufwand, viele Moeglichkeiten

Widgets:
User entsccheiden
viel verschiedene Ingalte (av, text, audio)

Shoppero:
fruehe Beta
wie kann Werbung 2.0 aussehen?

Produkte aggregieren, kommentieren und in Blogs empfehlen.

'Adgets': ad-widgets. Von usern ertelle ad-widgets

User generatedAdvertising monetarisiert denLong tail.

Geld:
20% der Umsaetze auf der Userpage
60% der Umsaetze, die ueber Links aus dem Blog generiert werden.

Tendenzartikel lohnen nicht, weil wir die Spitze kappen und den Boden anheben.

Jetzt blendet Nico seine Wohnungsanzeige ein :)

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WG: Next07: Dr. Rainer Mehl - Geschaeftsmodelle in virtuellen Welten

Rainer Mehl ist Leiter der Strategieberatung bei IBM. Nach dem Crash gibt es seit 2004 eine Konsolidierung von Geschaeftsmodellen im Netz.
2006: Innovation von Geschaeftsmodellen wiegt besonders schwer, Innovaion erfolgt in Kooperation mit Externen, Innovation und ihre Orcheatrierung ist eine zetnrale Aufgabe.
Outperformer ordnen der Innovation von Geschaeftsmodellen besonders hohe Prio zu.
CircuitCity (der Mediamerkt der USA) ist in Second Life aktiv: Test von Geschaeftsmodellen in geschuezten Umgebngen.

IBM waere beinahe Konkurs gegangen, weil es Innovationen verschlafen haben. Virtuelle Welten sind eine 'emerging business opportunity'.

IBM in SL:
- alumnis Netzwerk zusammen mit XING
- Sales Training: interaktiver als anderee Umgebungen
- Recruitment
- Meetings
- Kundenpraesenationen, Geschaeftsmodell-Test (Sears, Circuit City)

Simulation vonSzenraien:
- ENERGIE, Versicherungen, Handel, Gaming/Entertainmet, Bildung (Havard, Stanford)

SL ist nur die aktuelle Lattform, IBM verfolgt ach andere Plattformen. (WoW, Entropia)
-
Gartner: 80% der Netznutzer werden 2011 in SL sein

Dreischritt im Netz: Individual - Connected - Inside (3D)

3D wird sich scheller durchsetzen als bisherige Innovationen.

Shopping: Katalog-> Webseite, Laden -> 3D

Kunde wird vom Kaeufer zum Mitentwickler. (cf. Adidas)

Sears:
- Integration von SL und Sears-Website
- Wohnraum als Plan eingeben, mit Angebot 'fuellen'

Reiseveranstalter:
Individualisierung von Reisen

Showroom
Shop
Schulung
Meeting
Labor
Recruitment etc.

Wie setze ich mine realen Kompetenzen ein, wie schaffeich0Erlebniise, wie transortiere ich das ins RL?

Wir sind in einer Experimentierphase. 3D wird permanent veebessert und es gibt fuer viele Branchen Potentiale.

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Falling down

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Die Saeulen der Blogosphaere

Wolfang Luenenbuerger-Reidenbach (ver-edelman) und Nico Lumma (il shoppero)

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Next07: TwitterScreen

(nachmittags scheint sie aus zu sein)

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Tobias Trosse: televised revolution

Fernsehen ist kein Eraet sondern eine Nutzungsart.
Kluge machen TV fuer Kluge
Kluge machen TV fuer Dumme
Dumme machen TV fuer Dumme (Ende der 80er)

Und heute?
Prosumer content ist kein Merkmal vonTV 2.0.
Es geht weder u.m eine techische noch u eine inhaltliche Entwicklung, sondern darum, Inhalte direkter adressierbar machen.
Der Topf mit Inhalten explodiert.
Aktuell werden 220 min pro Tag ferngesehen. Wer filtert mir das so, dass ich nur fuer mich Interessantes sehe?
Heute: 'Sender' (RTL etc.)
Aktuell: 52 flaechendwckend empfanbare Kanaele. Aktuell 148 lizensierte Sender. Satellit 600+.
Zapping versagt als Mittel.
15 Sender werden genutzt. Nur 6 werden mehr als 5 min genutzt (relevant set).
Senderzahl erhoehen bringt nichts bis wenig.
Inhalte ins relevant set.
-> personalisierte Sender.

Das darf vom Nutzer keine Aufmerksamkeit erfordern. 'wuensche von den augen ablesen'
- was kauft er?
-wo surft er?
- sinusmillieu
- voting (per handy, alter, von wo) personalisierbar - auch im web incl. Ads
- passive personalisierung.

Bis Netz die reichweite von TV erreicht dauert es noch.
IPTV lkann diese Personalisierung leisten. Last.fm fuer TV.

Jedem Kunden die Macht fuer sich selbst.

TV macht die Klugen klueger und die Dummen duemmer.

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Next07: Stefan Niggemeier

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Next07: Willi Schroll - Web 2.0 - Wann kommt der Massenmarkt?

Schroll ist Zukunftsforscher.

Die Explosion der Werbebudgets steht bevor.
Wo faengt Web 2.0 an?
- Internet als Plattform
- Vernetzung 2. Ornung (Metalisten)
- neue Dienste
- Erlebnisqualitaet
- Soziale Dimension
- Involvement
- Mitmach-Web

Elemente davvon gibt es schon seit 1994, (Amazon)

Typisch fuer den User 2.0 ist: Bloggen, Komentieren, Taggen, tell a friend, networken, skypen, Messaging, rate - share - remix, RSS, (Ersteigern, Sofortkauf (???)).

Motivationen sind:
contributing, entertainment, socializing, profiling, networking, explorazion, productivity, orientation.
(Web 2.0 report z punkt, 2007)

Wir verdienen unswer Geld nicht, wenn der User unseren Job macht. (Geschenkoekonomie) Wer unterhalten werden will greift zu 'Affinitaetsmedien.'

80 Prozent der Onliner sind nicht 'aktiv' im Web 2.0. Nur 9 % sind taeglich aktiv.

Von den 20% sind 57% aktiv partizipierende Nutzer.

Wollen wir die 80% wirlich haben?
Kannbich mir aus dem "gigantischen Moeglichkeitsueberschuss" ueberhaupt noch etwas aussuchen?

82 p nutzen youtube, 53p passiv
82p nutzen wikipedia, 51p passiv
58% blogs, 38%passiv
networking
fotocommunities
podcasts 29p, 19p passiv

Spaltung zw. Sucher (info, unterhaltung)
Produzenten: Selbstdarsteller, Profilierte, spezifisch interssierte

Mittelfeld: Netzwerker u. Kommunikatoren.

These: alle suchen nach Gemeinschaft.

Wachstumsranking: Nachschlagewerke, Bewertungsportale, Sharing, Communities, Podcasts, Blogs/RSS

Aufmerksamkeits-Budget ist begrenzt. Microformate und Microcommunities sind m Kommen und entsprechen dem Beduerfnis nach 'sozialer Effizienz'.

Wenn amn den Nutzer besser versteht, kann ma in besser 'bedienen'.
(Diskussion...)


Update: Link zur Präsentation mit den Zahlen

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Bernd M. Michael: Brand Wikization - Wer ist der Chef der Marke?

"Verstellen Sie den Leuten doch nicht mit neuen Begriffen den Zugang zu den neuen Konzepten!"

Ist es nicht herrlich, dass die Verbraucheruns näher kommen? Dass wir taeglich authentisch speren, wie die Menschen auf uns reagieren?

(Film, Satire Handykauf)

Alltag: Der verwirrte Kunde.

Kann man an jeden Einzelen verkaufen? Ist das finanzierbar?

Man fliegt fuer 19 Eur nach Mailand und kauft teuer ein: de kunde ist unberechenbar.

Kann man fuer jeden eine eigene Marke schaffen? Oder soll das in die normalen Marktforschungsinfos einfließen?

Youtube macht nur 15 Millionen Umsatz und wurde fuer 1.6 Milliarden gekauft.

Second Life: es ist ein Irrsinn, wenn alte Marken dort die neue Welt bevvölkern. Man muss dort neue Marken aufbauen.

Marken bauen Communities auf und versuchen von den Menschen zu lernen: das ist interessant.
pro:
"Wenn es nicht im Internet ist, exitiert es nicht."
contra:
je mehr UGC es gibt desto weniger braucbar.
Ich brauche nicht authentich, ich brauche repraesentativ.
Je kommerzieller desto fragwuerdiger

UGC: bringt Stimmungsbild aber keine Entscheidungshilfe.

gut: community "capessa" und Dell ist wikization vor 20 Jahren.

3h im Apple Store NY: Verkaeufer notieren Kundenfragen und Vorschlaege, die direkt an r+d geschickt werden.

Erk nennt kein globales Erfolgsbeisiel fuer Wikization.

Noetig: Mehr Mut zum eigenen Denken. Man mus auch Fehler machen. Nicht nur Karriere.

Menschen wissen nicht, was sie wollen - sie wisen aber, was sie nicht wollen.
D.h. Zu viele zufriedene Kunden sind ein Problem.

Latente Wuensche erkennen und befriedigen.

Motivforschung und Wikizatin sind ein sowohl als auch.

Er findet den matten Klowand-Spruch gut. Das Web ist nur ein neuer Kanal fuer die Volksseele, der lediglich sichtbarer ist als der 'Stammtisch'.

(Garfield in 'ad age' ueber chaos-Szenario)

Ich waere gern 2 um in diesem
Chaos durch Beratung viel Geld zu verdienen.

Trend: Google investiert in Rado, Mobile, 'lean forward stt lean back'

Video: 'pretty woman'. Kleiderkauf am TV. (convergence: TV + internet + mobile)

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Next07: Stefan Niggemeier

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Norbert Bolz (TU Berlin): Medien 2.0 - Vom Blog zur Tele-Vision

Hier klicken für Vollbild-AnzeigeWas ist neu?
1 Interaktivitaet und Mobilitaet

Massenmedien waren durch das Fehlen von Interaktivitaet definiet: wenige Sender, viele Empfaenger. Leserbriefe und Call-in sind nur Scheininteraktivitaet.

Mobilitaet:
Ich kan telefonieren und Daten austauschen wo immer ich bin.
Frueher: Krimi war das "Rennen zum Telefon.

2. Open Source
Die "WikiWelt": Potentiell koennen alle Nutzer an Programmen und Inhalten mitwirken.
Die Selbstorganisation des Laienwissens bildet eine Konkurrenz zum Expertenwissen und bringt Experten damit in Argumenationswissen. Das ist die Rueckkehr zur 'doxa', dem Meinungswissen

3: Parallelwelten
Spiele und Second Life. Nicht als Gegensatz zur 'realen Welt', kein Fuchtraum! Das ist ein gaengiges Gegenargument. Es handelt sich um echte Konkurrenzwirklichkeit. Sobald Geld fließt haben Wir es mit einer (Parallel)Realitaet zu tun.
DIE Grenzen: das MIT hat alle seine Kursinhalte in Second Life bereitgestellt. Das ist die optimale Werbug fuer das Institut selbst. Den das Alleinstellungsmerkmal ist der persoenliche Kontakt.
l
4. Digitalisierung
D. ermoeglicht Nischenmarketing und Netzwerkfekte. Das 80/20-Prinzip tritt immer bei Nezwerrken ein (Pareto-Effekt). Wenige Stars schoepfen alles ab: 20 Prozent der Inhalte haben 80 Prozent der Aufmerksamkeit.
Die Digitalisierung schlaegt hier eine Bresche: the Long Tail. (die 80 Prozent)
Digitaler Speicher ist so billig, das alle moeglichen Nischen bewirtschaftbar werden.
'Likemindedness' ist leicht im Netz organisierbar.

5. Emotionalitaet
Publizitaet war immer mit Objetivitaet assoziiert - Blogs haben das aufgeweicht.
Angetrebt werden 'Partidsanship' und Authentizitaet. 'Otherhandedness' (Abwaegen) ist unerwuenscht.
Aber: auch Blogs unterliegen dem 80-20-Prinzip und die erfolgreichen verwandeln sich in Massenmedien und die Kommunikationsbeziehung bricht ab.
Andererseits verwandeln sich die LT-Blogs in 'Briefe an Freunde' und weren nicht gelesen.

Alle zusammen sind kreativer als jeder einzelne. Es gilt diese Kreativitaet zu ordnen.

Loesung: Mach dich selbst zur Marke.
Leistung wird zur Performance: Leistung die sich selbst darstellt und im Mediendarwinismus im DSDS darstellt - Sie haben 3 Minuten.

Dieser Mediendarwinismus wird relevanter. Ueber Karriere entscheidet ein einziger Augenblick der Aufmerksamkeit.

Summary: "The age of reputation and recommendation."

Der Tod der Mssenmedien steht nicht bevor sondern eine Synthese, das jedes Medium etwas kann, was das anderen nicht kann:
Massenmedien: AUFMERKSAMKEIT generieren
Internet: Zielgruppen identifizieren

Resumee: Linking value ist der zentrale Faktor dieser neuen Kultur.
Dies ist der erzeugte Mehrwert, Den es 'anzuzapfen' gilt.

Next07: Keynote 1 - Matthias Schrader

Matthias Schrader berichtet, dass die Stadt Hamburg
Warum veranstaltet SinnerSchrader einenEvent? Entstand aus der 10jahresfeier, die als interner Kongress für Kunden geplant war. Der Event und das positive Feedback waren ueberwaeltigend: 100.000 Downloads der Videos.
"Wir wollten keinen typischen Kongress machen." Ohne ausgedruckte Powerpoints, mit Open Space Elementen. "Es war ein Unfall, der uns viel Spaß gemacht hat."
Heute: Spurwnsuche zum Thema "Alle Macht den Kunden?!"

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Next 07: Live Twitter Feed

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