28.09.2007

Action Burma

Bloggers from Germany, Switzerland , Austria and Italy - and we try to find more, are starting to organize a global blog event "Free Burma" on October 4th:

German:

Basic Thinking Blog

Wiki:
http://blogaktion-burma.stots.de/doku.php

Go there for more information.
Spread the word.
Help with Graphics, slogans, links.

Truthahn schottische Art

IchhabgradsogelachtdassichdenTextnichtmerlesenkonnte...:

Es lassen sich auch Backhendl, Gans oder Wachteln verwenden. Man nehme einen Truthahn von fünf Kilo und eine Flasche guten Whiskey. Außerdem Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn mit Speckstreifen belegen, verschnüren, salzen, pfeffern und mit etwas Olivenöl beträufeln. Backofen auf 200°C vorheizen.

* Ein Glas Whiskey auf ein gutes Gelingen trinken.
* Den Truthahn auf das Bratblech legen und auf der mittleren Schiene in den Ofen schieben.
* Ein weiteres Glas auf gutes Gelingen trinken.
* Das Thermostat nach 20 Min. auf 250°C stellen, dass dem Truthahn ordentlich eingeheizt wird.
* Danach schenke man sich einen weiteren Whiskey ein.
* Nach halm Schdunde offnen, wenden und den Braten überwachen.
* Die Fiskyflasche ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kippn.
* Nach ner weitern albernen Schdunnde langsam bis zum Ofen hinschlenderen und die Trute rumwenden. Darauf achtn, sich nich die Hand zu vabrenn’n an die Scheiss Ohfndühr.
* Sich waidere swei odda ddrei Wixki innen Glas sich unn dann unn so.
* Di Drute weehrent drai Schdunnt (iss auch egal) waiderbraan un all ssehn Minud’n aufn Dolleddn.
* Wenn ueerntwi möchlisch ssu die Drute drähn unn fasuchn des Viech aus’m Ohwn ssieh’n.
* Nochmal än Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasuchn, das Biest rauszukriegn.
* Den fadammt’n Vogel vom Boden aflasen unn aufner Bladde hinrichten.
* Aufpassn, dass nich ausrutschn auff’m schaissffetichn Kuechnbodn. Wenn sich drossdem Drute nich wida Aufssuschichtnodersohahaisallesjaeeeehscheissegaaal!!!!

Ein wenig schlafen.
Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen.



Via mzungu

27.09.2007

Olivers Wochenshow 18: die große Auspackshow.


Link: sevenload.com

Die große Auspack-Show: T-Shirts, Frostakram und ein Buch...

Podcast only:
Olivers Wochenshow

Paleo-Future: Futurologie gestern

In der Blogroll von http://www.bwlzweinull.de/ (der gestern aif dem Wiki Wednesday in Stuttgart war, habe ich das Blog Paleo-Future entdeckt.

Es befasst sich mit 'gestrigen' Voraussagen des 'heute'. Oft mit Videos. Sehr amüsant. Pflichtlektüre für Trendforscher.

26.09.2007

Wiki Wednesday Stuttgart 26.9.2007


Wiki Wednesday Stuttgart / Wiki Wednesday Stuttgart

Martin Koser begrüßt, erklärt, dass der WikiWednesday jetzt nicht mehr Beta ist und dass man ohne Schlips leicht Erkältung kriegt (insderjoke, sorry).

Idee: soziales Netzwerk der Teilnehmer als Papier-Netzwerk per Visitenkarte und Marker dasrtellen.

-> Wen kann man fragen?

Könnte man nicht eine Liste aller Mailadressen machen?
(Mein Vorschlag, Google-Group.)

Anregung: Pofilseite im WW-Wiki anlegen.

Aufteilung in Ecken:

- Produkt-Ecke
- Einsteigerecke
- Technik-Ecke
- Best Practice-Ecke

(Tag-Vorstellungsrunde)

Adobe macht es eBay nach

heise meldet: heise online - Daten von eBay-Mitgliedern veröffentllicht.

Ob das nun eine Sicherheitslücke von eBay ist oder ein Phishing-Angriff (hat man solche Leute je gekriegt? interssiert das eBay überhaupt?), egal.

Bei Adobe hingegen kann man natürlich Dateien runterladen... die, die dafür vorgesehen sind, aber auch andere. Ein Kommentator im Heise Forum weist auf URLs hin, unter denen sensitive Daten liegen.

Über die URLs kommt man unter Ausnutzung des regulären Download-Tools von Adobe selbst, das keine entsprechende Sperre enthält, einmal zur httpd.conf des Webserverprozesses des Abdobe-Sites.

In der httpd.conf sind die Konfigurationsanweisungen für den Webserver zu finden und neben Benutzernamen und Passwörtern für geschützte Verzeichnisse auch die Angabe wo der SSL-Key zu finden ist, der zur Verschlüsselung von 'sicheren' SSL-Transfers, wie sie z.B. für Kreditkarten-Daten-Transfers benutzt wird.

Im Gegensatz zum Public-Key sollte man bei Verschlüsselungen den Privat-Key nie rumtratschen.

Knapp könnte man sagen, dass sich Adobe seinen eigenen Trojaner auf den Server gebastelt hat.

Schön zu sehen, dass die Leute verantwortungsvoll mit unseren Kreditkartendaten umgehen...

24.09.2007

Facebook für Geschäftsleute

Der Facebook Observer hat 10 FB-Apps zusammengestellt, die innerhalb dieses Netzwerks für Geschäftsleute interessant sein können.

Die eine oder andere ist bei mir sogar schon installiert.

Da ich bisher fast nur Kontakte habe, die eh auch auf XING habe, habe ich FB als 'Business Tool' noch nicht eingesetzt. Aber an sich ist es spannend zu sehen, wie durch die Applikationsstruktur ein und das selbe Netzwerk ganz verschieden benutzt werden kann.

Wer setzt FB für seine Geschäftskommunikation ein? Wie?

Gibt es 'cases'?

Tipp via Mail von Steffen Nork

Second Life - Das Buch zum zweiten Leben (Olivia Adler, Oliver Gassner)

So, auch wenn Amazon sagt, dass das Buch noch nicht erschienen ist: Heute ist an sich Erscheinungstermin ;)
Amazon.de: Second Life - Das Buch zum zweiten Leben (O'Reilly)



Das Büchlein hat 136 Seiten, ist broschiert, schön handlich in Größe einer CD-Hülle und kostet 14,80 EUR.

Es ist weder eine Anleitung, welchen Knopf man wann drücken muss (auch wenn wir ein paar gute Tipps vermitteln ;) ) noch eine finale Analyse zu den zillionen Möglichkeiten, die virtuelle Welten bieten (auch wenn wir ein Kapitel zu zukünftigen Möglichkeiten haben).

Ein paar Dinge waren uns wichtig:

- einen Überblick über die grundlegende Bedienung zu geben, ohne mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu langweilen, die man kein 2. Mal liest
- die Menschen und 'Kulturen' zu zeigen, die es in SL gibt
- ausgewogen zwischen Hype und Ablehung zu sagen, was in SL wirklich los ist
- Zu zeigen, dass 3D und Simulationen im Netz nichts neues sind, dass sie aber auch so schnell nicht wieder verschwinden werden, wie es die aggressiven unter den Kritikern zu wünschen scheinen.

Ich denke: das ist uns im Hinblick auf den zur Verfügung stehenden Platz gelungen ;).

Wir werden auch in den nächsten Tagen und Wochen zum Thema SL, 3D und virtuelle Welten bloggen, bei http://cyberabad.de.

Ach ja: Olivia bloggt unter caipi.limone.de und war damals meine Inspiration mit dem "privaten" Bloggen anzufangen. (Ich hatte schon vorher Blogs aber zu eher informativen Zwecken.)

Virgin Mobile, flickr und Creative-Commins-Lizenzen

Hier lesen: Klage gegen Virgin Mobile wegen flickr-Fotos.

Dann:
Das ist sein schönes Beispiel, warum na immer 'non-commercial' als Liznez nutzen sllte, zumindest wenn man mehr als Bienen und Blumen (also z.B.: Leute und menschengemachte Dinge) fotografiert. Denn dann MUSS der andere fragen oder er hat eine Lizenzverletzung an der Backe.

Ob einem das in Übersee dann noch was nützt, ist ne andere Frage ;)

Da aber Attrib-Non-Commercial-No-derivs, das was ich in dem Fall angeben würde (d.h. wer was anderes will, soll bitte fragen) eh den deutschen bzw. internationalen Copyrightgesetzen entspricht.... naja ;)... ich spar es mir meist. Für bestimmte Zwecke, d.h. da wo man WILL, dass JEDER einfach so kommerziell nutzen ider das werk ändern kann, da macht 'nur' Attrib durchaus Sinn -- wobei man da schon wieder fragen könnte, ob man dann lieber KEINE Attribution will, wenn jemand das Ding 'anders benutzt'.

Für 'halt mich da bitte raus' gibt es keine Lizenzoption, oder?

Wer 'creative commons' gar nicht kennt: Gogeln, gibbet auch auf deutsch ;)

Olivers Wochenshow 17


Link: sevenload.com

Über Spam für Social Networks, Getting Things done (GTD) und anderes...

Audio only:

Olivers Wochenshow

22.09.2007

Andrew McAfee: Enterprise 2.0

Der originale 'Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration'-Artikel von Andrew McAfee ist etwa sechs Wochen lang gratis verfügbar: hier.

Er diskutiert die Frge, inwifern unternehmen in der internen und externen Kommunikation von Social Software -wie Weblogs, Wikis, Tagging, Social Bookmarking etc. - profitieren könnne.


Quelle: Andrew McAfee

Sidebarsortieraktion: 1 Phase abgeschlossen

Also:

- Einige Widgets wurden in den Widget-Zoo verbracht

- Die Disclosure-File ist vom Wiki ins Blog gewandert, wo sie auch mehr Sinn macht und prominenter verlinkt

- einige Links aus den HTML-Snippets sind in die Linkliste gewandert (Jaiku, etc.)

- Die beiden Sidebars wurden so sortiert, dass
-- in der linken (textnahen) die sachen stehen, dei mit dem Blog selbst und seinen Inhalten etwas zu tun haben
-- in der rechten stehen eher Dinge, die mit meinen Publikaionen (Kommetaren, Tipps, terminen) etc. in externen Diensten zu tun haben.

- Die Reihenfolge der linken Spalte ist eventuell noch optimierbar (die der rechten auch): Vorschläge? - Ich habe bisher versucht sie so zu sorfteiren wie ein hypothetischer leser sie ggf. nutzen würde, mit er ausnahme, dass statistiksachen wegen Ladebremsendingsbums ganz unten stehen.

- Kann noch was in den Zoo? (bei manchen Tools wie MyBloglog und Autoroll geht das nicht sinnvoll, die müsste man dann kicken).

Kunden &c

Von Bloggern und Journalisten wir ja immer mal erwartet, dass sie ihre 'Abhängigkeiten' offenlegen.

Ich sehe das zwar teilweise anders, was die 'Abhängigkeit' angeht (ich bin der Kunde meines Bäckers, ist er von mir abhängig?) aber bitteschön, hier ist sie:

Es ist möglich, dass diese Liste nicht vollständig oder aktuell ist. Hinweise bitte ggf. an
oliver.gassner @ gmail.com



**** ab hier folgt die alte Liste, due stückweise in die obigen Listen eingearbeitet wird ***

Kooperationspartner und Netzwerke (noch verlinken)
(idR unterstütrze ich hier auch mbei der Onlinekommunikation)

- StuttgartBC
- Business-Pool-Bodensee
- openBsee
- cyberLAGO
- Gewerbeverein Steißlingen



Widget-Zoo

Dies ist ein Naturschutzgebiet für Widgets, die in meiner Sidebar keinen Lebensraum mehr haben.

Bitte nur artgerecht füttern. Danke ;)

21.09.2007

Altes Bloggertreffen, neues Wiki

Das Bloggertreffen Stuttgart-Karlsruhe (auch 'blogmeetska') hat ein neues Wiki:


Bloggertreffen-Wiki

Aufgehübscht wird noch....

XTOPIA-Bloggertickets gefällig?

Lori Grosland ist 'Enthusiast evangelist' bei Microsoft deiutscland und hat ein paar Freitickets für Blogger:


Was ist Xtopia?

Xtopia ist ReMix 07 - Die Microsoft Web-Konferenz für Entwickler, IT-Entscheider und Designer

10.-12. Oktober, Berlin

Interaktive Werbung? Next Generation User Interfaces? IPTV? Die Xtopia nimmt Sie mit auf den Weg dorthin. Über 3 Tage hinweg bietet die Microsoft Web-Konferenz im Oktober Entwicklern, IT-Entscheidern und Designern vielfältige Möglichkeiten, in Vorträgen, Workshops und Abendveranstaltungen die verschiedenen Facetten des eCommerce zu erleben, neue innovative Technologien kennen zu lernen und aus den Erfahrungen unterschiedlicher Anwendergruppen Lösungsansätze für eigene Ideen zu finden.

Mehr Info über Xtopia findet man unter http://www.xtopia.de


Ich kann da nicht, meldet euch einfach bei Ihr via Xing und sagt meinen Namen. es gibt wohl insgesamt 5 Tickets.

Nein, ich hab da nix von und Lori ist noch netter als auf ihrem XING-Foto ;)

Getting E-Mail Done

Martin Hiegl macht sich als Antwort auf die Fischmarkt-Serie zu 'toten' Email gute Gedanken zum Thema effizienter E-Mail-verarbetung:
Getting E-Mail Done

GTD - "Get It Done"-Vortrag in Second Life und dann ein Workshop

Im bald umzubenennenden Corecon Convention Center [SL-Koordinaten siehe dort] findet am 11.10. um 20 Uhr MESZ ein Vortrag von mir statt, der die wesentlichen Punkte des 'GTD'-Systems von David Allen durchgeht aber auch andere Selbstmanagement-Praktiken am Rande streift und zeigt, wie man das System umsetzen kann.

Der Vortrag ersetzt weder die Lektüre des Buches noch die zum Umsetzen nötige Selbstdisziplin ;)

Zur Anmeldung (Vortrag):
- Bitte eine e-Mail an oliver.gassner+gtd@gmail.com mit:
-- Realnamen
-- Avatarnamen in SL

Die Einführunsgveranstaltung wird kostenlos sein.

Wer mit Sl nicht zurecht kommt und in Berlin ist, kann ggf. auch im Büro der Firma 'Schaltzeit' an dem Vortrag teilnehmen.
Bitte dort direkt erkundigen/anmelden ;)

[Eine Kurzversion des Vortrags ist auch auf dem Barcamp München Anfang Oktober geplant, aber das ist an sich "ausgebucht" ;) ]




Im Anschluss ist ab Mitte Oktober oder Anfang November ein Workshop in SL und mit Mailingliste (Google Groups) geplant.

Zum Workshop (auch im CCC in SL):

- Es wird pro Monat 4 einstündige Terminangebote geben. (Damit jede/r die Chance hat im Monat mindestens 2 wahrzunhemen)
- Treffs finden statt wenn mindestens 3 Personen sich zu einem Termin anmelden.
- Zu denen bringe ich ein Thema mit, halte aber nicht 1h Vortrag ;)
- Es sollen auch und vor allem Fragen und Probleme der Teilnehmenden besprochen werden
- Themenkomplex: Selbstmanagement, Life-Balancing, Tools, wie durchhalten? etc.
- Die Mailingliste dient zum Austausch zwischen den Terminen.

Der Workshop ist auf ein halbes Jahr angelegt (also bis etwa April).

Buchung f. 3 Monate: 75 EUR
Buchung für 6 Monate: 125 EUR (1 Monat gratis)
Preise incl. gesetzl. Mehrwertsteuer.

Anmeldung Workshop:
- Bitte eine e-Mail an oliver.gassner+gtd@gmail.com mit:
-- Stichwort: "Anmeldung zum Workshop"
-- Buchungszeitraum
-- Realnamen
-- Adresse (ich schicke ne Rechnung)
-- Avatarnamen in SL
-- ggf. GoogleID
-- ggf. 'Terminblockaden' (also: "Montags nie" oder so)

Ich stehe natürlich auch für Fragen per Mail (s.o.) und per Telefon (sie 'Kontakt' im Blog) zur Verfügung ;)

Update:
Für Vortrag und Workshop ist "in world" Voice vorgesehen. Auf rechtzeitige Anfrage biete ich gern zusätzlich auch einen Skypecast an.

Update II:
Es kam die Frage nach dem Workshopterminen auf. Da richte ich mich flexibel nach den Teilnehmenden, d.h. wir legen 4 Abende im Monat so fest, dass jede/r mindestens 2 davon wahrnehmen kann. (wer kann natürlich auch 4...)

20.09.2007

Spammt Viadeo?

"Viadeo ist laut Deutsche Startups das führende Business Network in Frankreich mit über 1 Mio Mitgliedern, das nun in einer deutschsprachigen Variante nach D kommt."
schrieb vor ner Weile Basic Thinking Blog | Viadeo: Xing Konkurrent in D pr?nt.

Gerade kamen an 2 der Mailadressen, die ich in Social Networks verwende (wobei: an sich isses nur eine, die ich an sich fast immer verwende, das andere ist die Gmail-adresse) einen Einladung von einer 'Juliette Robbens', deren Name mir nichts sagt.

Ich hab die Dame (mit Hotmailadresse) mal gefragt:
- Wer sie ist
- ob wir uns kennen
- warum sie mich auf 2 adressen einlädt
- und ob man das als Spam bezeichnen könnte.

Robert mochte das Ding auch nicht ... Aber ggf. sind die grad etwas fuchsig, weil wohl, wie ich höre, Xing verstärkt nach Frankreich drückt...

Wenn ich spammen würde, würd ich mir da auch Sorgen machen ;)

Update: 30.9.2007: Erneut Viadeo-Spam, Abusemessage an report_spam@hotmail.com ist raus.

Cowdsourcing the Sidebar

Gut, es kann sein es geht mir wie Vater, Sohn und Esel, aber nachdem ich heute morgen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass jemand nur eine meiner Wochenshows fand und ich daraufhin diverse Änderungen in Sidebar und Kategorien vornahm, wollte ich doch mal fragen:

- was sollte in der Sidebar nach
- rechts?
- links?
- oben?
- weiter runter?
- raus?
- statdessen in nen Blogbeitrag und nur als Link da sein? (Ich dachte an z.B. Qype, Upcoming...)
- überhaupt weniger Artikel auf die Startseite?
- Wie viele?
- Ist das Layout hier insgesamt Platzverschwendung wegen des Riesenquadrats?
- Ist das eh Banane weil ihr alles per RSS lest?
- Hm?

Gesamtanalyse muss nicht, einzelne winke werde ich bedenken und ggf verfolgen.

Danke ;)

Wie rechnet man 0 : 10? (Google-Service)

Fragt ein Google-Sucher dieses Blog.

Das ist nun einfach:

0:10=

Du hast keine Äpfel und 10 Leute wollen einen, wie viele kriegt jeder?

Keinen.

Also: 0.

0:10 = 0

Danke ;)

(Das klingt jetzt wie ein typischer Artikel eines wohlbekannten Anti-Social-Media-Blogs, isses aber nicht ;) )

19.09.2007

DMMK: Marken und Communities

Anja Rau von BlueMars beginnt, surprise, mit den Hype Cycle von Gartner: Communities kommen wieder.

Web 2.0 ist die 'Rückkehr des Netzwerkeffekts'.

50% der Onliner haben Breitband. (und Flachratten, ehm Flatrates)

40% (Europa) und 60-70% (D, USA) sind online.

Die meisten Marken haben nicht den Appeal, dass sie solch große Netzwerke aufbauen können wie Youtube, Myspace, Facebook oder StudiVZ.

Was sind die Erfolgsfaktoren von Online-Communites?

Umfrage von BlueMars:

Erfolg = Nutzerzufriedenheit 41%, Rentabiilität 27%

Wichtig:
- Features z. Selbstdarstellung
- Social Networking-Features
- UGC, Kommunikationssysteme,
- weniger: Reputationssysteme, Anbietercontent, Kooperationsfeatures

Zentral: Selbstdarstelliung, UGC, Kommunikation

Kommunikation ist Bindefaktor zwischen UGC und Selbstdarstellung, das SN ensteht 'außerum'.

Welche Features braucht man wirklich:
- zentrales Feature ist wichtig
- gelegentlich neue Features einführen
- nicht hinter dem Wettbewerb herhecheln

Große Gruppe oer Nische?
- besser: große national begrenzte Gruppen (?) anzielen

Communities haben 'Gravitation'

?: was ist der Long Tail der einzelnen Person?
- >Touchpoints für Marken

--

Über die Systemhelden hab ich schon mal gebloggt, laut Referent hat der Vortrag sich nicht geändert *g*:

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Danach kommt wohl studiVZ, oder?

Soll ich die was fragen?

Annette Müller von studiVZ:

- Junge Nutzer trauen Quellen mit UGC (nehr als Offlinemarken)
- Wie bekommen wir den Fanclub?

Statistik:
- 12-30 Jahre
- 90% der Leute lohhgen mind. 1* im MOnat ein
3,3 millinen user studiVZ
1,3 Millionen user bei schülerVZ



studiVZ, die Features:

(Hey die Frau von studiVZ hat fast nen MAerikanischen Akzent ;) - da war sie ne Weile (???)).

- Profil "herz er Community"
- Fotoseite mit Tagging und Namen der gezeigzen Personen (mit Link zum Profil)
- offene und geschlossene Diskussiongruppen (dienen als Label der User)
- ....

Webeformen bei StudiVZ
- Banner
- 1. Seite 'Neuigkeiten' (Textlinks) oder 'Telegramm' [og: undercover werbung????]
- Marken + Rabatte (z.B. 10% beim Apple Store)
- Karriere und Jobs, Firmenprofile: "Klartext" -> Übersichtsseite -> Landingpage

case 1:
- "DIE ZEIT"
- "Edelgruppe": VZ-generierte Diskussionsgruppe
- Chat mit Christoph Amend
- 10.000+ Gruppenmitglieder
- 'Sachen gegen Inder', 'Frauen ab in die Küche', Atompolitik
- Beiträge im Minutentakt und Moderatoren "die das auf ein Level heben"

neue Community:
- 'brands 4 friends' - Marken zum Freundschaftspres
- Edelgruppe in S-VZ als 'teaser'
- Fashion Angels
- 40.000 Gruppenmitgleider (SchülerVZ 28.000)
- 150 threads mit bis zu 1000 Einträgen (was immer das sagt -- og)

Fazit: Man kann über Communities auch neue Brands launchen.

OG:
Die Präse ist übrigens komplett in Englisch ;) Schwäbisch wär mal was geswesen. *g*


ENDE der DMMK---

DMMK: Crossmediale Strategien B2B

Ein Panel beim Deutscher Multimedia Kongress, Stuttgart.

Teilnehmer:
Thomas Brasch (nexxter, eGames)
Klaus Reinke (Messe Frankfurt, Einkauf)
Karl-Hans König (clariant international)

es moderiert: Dietrich Boelter, AAB Face2Net

Wie kann crossemedialer Content neue Möglichkeiten und Chancen in der B2B-Kommunikation eröffnen?


Thomas Brasch (nexxter, eGames)


- IBM: 10 Millionen Dollar in virtuelle welten investieren
('manche würden davon träumen, das als Umsatz zu haben')

- Reputation im Netz

Monitor 110: Informationen für Investoren sichtbar machen, bevor sie auf die Medien treffen.

Matrix:

Schritte:
Konsumieren
beteiligen
gestalten

Dimensionen:
Text und Bild (Blogs)
Video
Interaktion (spiele, virtuelle wleten)

Kontext:
- im eigenen Angebot
- auf 'fremden' Seiten/in anderen 'Welten'


47% nutzen wikipedia, 6% haben schon artikel (mit?)geschrieben
34% besuchen Videoportale
7% publizieren Vides (heisst was genau? sich/jemanden filmen oder Videos bloggen?)

3% waren in Second Life

- Seite testen: Seitwert
- Online-PR steigert die "Googlability" (openPR, "deutsche startups")
- In Business-Blogs kommentieren bringt aAufmerksamkeit.
- Blogs anbieten (z.B. SAP)
- Online-Slideshows anbieten (og: und Videos)
- Podcasting (ältere Idee: "Handyradio für Vertriebler")
- Recruiting: "JobTV 24"
- Avatare: Weblin / Zweitgeist
- Game: aktuell über 20+ Millionen "Gamer"

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Klaus Reinke (Messe Frankfurt, Einkauf):

- Zuständig f. alle Werbeformen
- productpilot.com
- Messen ebtreivben 'business matching'
- typisch ist der 20m2-Stand des Mittelständlers
- das ist die Zielgruppe
- die Messe denkt "crossmedial"
- 40% Auslandsgeschäft
- Scouting (was?) und Sourcing (woher?): bei Präösenzmesse und online
- große Businessplattfrmen wie alibaba machen messen, nmessen machen Sourcingplattformen
- Firmen gehen in B2B-Suchmaschinen nicht zu Google.
- (?: SEAT hat "wer liefert was" gekauft)

Symbiose aus Präsenz und Internet ist das Optimum, sie sind Komplementär.

"productpilot"
- standardisiertes Firmen- und Produktprofil (wesentliche Infs immer an der gleichen Layoutstelle)
- ermöglicht bessere Messevorbereitung
- seit feb 2006
- 6 Millionen B2B-Besucher pro Jahr (mehr als bei den Messen)
- bisher nur Englisch, Internationalisierung soll mehr Besucher bringen
- eNetworking, Planungstools (Kalender, Einladungen), Foren und Mail)
- mobile Versionen (PDA, Blackberry)
- geplant: Video

Fazit: B2B Suchmaschine meets Community


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Karl-Hans König (Clariant International)
- "Online Customer Relations"
- B2B (Bestandteile z.B. vn Sonnencremes, Textil, verbrauchsgüter, Bauwesen, Auto (auch Lack), Drucker-Toner, Kosmetik u.a., 100 Konzerngsellschaften, 7000 Mitarbeiter
- Schweizer Unternehmen
- Zielgruppen? (Presse, Mitarbeiter, Kunden, Investoren, Wissenschaft u,a.)
- Kommunikationsformen (Webseiten, Produktinfos, Kontakt, Flyer)
- Webseite nach Zielgruppen

Prbleme:
- Es gibt nicht 'den' Kunden
- weltweite Orientierung
-> Leitsystem

Printkampagne: "What do you need?" mit gezielten URLs

60 Webseiten mit Leitsystem (geografisch, Zielgruppen)
- Länder
- direkte Businesskontakte zu passenden bereichen je in den Ländern
- Distributoren in den Ländern

- Liste der Messepräsenzen

- zentrales Kontaktformular -> Verteilung an die Zielpunkte im Unternehmen

Suche:
- Schlagworte in Übersicht (og: 'Kartei-Reiter'-Look mit Stichworliche aus der 'Karte')

- Download/Bestellung von Dokumenten

Point: Dialog mit dem Kunden suchen
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Habe Hugo E Martinss Frage ans Panel gegeben.

Frankfurt:
- Crossmedial ist der Mix aus Event und Onlline
- EJournal: Komplexe Fragen beantworten

1. Redner
- was bietet sich moment an, um sie für B2b zu nutzen (Blogs, POdacsts, avatre)

König:
- Wir tun uns als tradtionelles Chemieunternehmen schwer mit neueren Medien, wir haben das Corporate Video online, über web 2.0 wird intern kontrovers diskutiert, wir stehen wegen *seufzer* im Fokus der Öffentlichkeit. ein Corporate Blog können wir uns deswegen nicht vorstllen, wikis mit Corporate Informatin können wir uns vorstellen. Podacsting wurde diskutiert - das wäre bei Analysten und Investoren im jüngeren Alter Bedarf bestünde aber bei Kunden nicht.

Wiki Wednesday Stuttgart / Wiki Wednesday Stuttgart

Sehen wir uns?

->
Termin: 26. September 2007

ab 18.00 Uhr ("Get together im Vinum") bzw. 19:00 ("Offizieller Start in den Räumen der MFG"), dann ab ca. 21:00 ("Lockeres Ausklingen bzw. hitziges Diskutieren im Mash")

Wiki Wednesday Stuttgart / Wiki Wednesday Stuttgart

DMMK: Panel Suche

Das Panel zu "Suchen und gefunden werden" bei der DMMK Stuttgart.



Hagen Fisbeck (ehem: Happy Size + Neckermann):

- 30% der User kommen via Suchmaschine
- Welche Keywords geben sie an?
- auch Vertipper bringen Visits
- Webmaster-Tools bei Gogle
- Tool: Poodle
- Einsatz von Adsense und Adsense-Tools
- Suchworte der Googlesuche werden in Sitesuche übergeben udn einen passende Auswahl bereits präsentiert

Semantic Web / RDF: maschinenlesbare Semantikdaten (Bedeutung)

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Disclosure: Happy Size war bis vor kurzem Werbekunde auf einem der von mir betriebenen Blogs.
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Dietmar Franz - dmc: "Erfolgsfaktor Suche": Suche *in* Online-Shops

Großteil der Kunden nutzen die Shopsuche.
"Produktberater" spiele geringe Rolle.

Menschen brauchen Such-Anleitung.
Zu veile Treffer
- Übersichtlichkeit der Ergebnisseite
- 0 Treffer
- unklare Sortierung
- Korrektur von Fehleingaben (Fehlertoleranz)

?: Wonach suche die leute, wenn sie Jeans suchen: Mustang, ...
?: Laptop oder Notebook? -> Einsatz von Thesauren
? -> 'Labtop' (sic)

Tipp: "Vorschlagende Suche"
- fängt Rechtschreibschwächen und Vertipper ab
- nie mehr 0 Treffer

'Zoomen' nach Kategorien und Krietien. -> Ienschränken der Auswahl (Hemd -> M/F -> Preis -> Marke ...)

Filterbasierte Navigationsmodelle
-> Beratungskomponente: Was ist wofür?

Optimierung der Darstellung
- Ranking (nach welchem Kriterium: Bestseller, Marge etc.)
- Bild!!!
- Marke und Typ
- Darstellung als Diagramm? (z.B. Leistung, Laustärke bei Ventilatoren etc...)


Prof. Dr. Miriam Yom
- 8 Jahre Usability-Tests "eResult"
- Basics

1- Erfahrungskonform platzieren (oben, bere Teile der Seitenleisten)
2- Einwortsuchen dominieren zu 90% -> lange Trefferlisten demotivieren
Lösung-> Eingrenzungssuche, Vorschlagsfunktion....
3- Vorschlagsfunktion:
-- leichte Bedienung (Zeit lassen bei Vorschlägen, Tastaturbedienung z.B.)
-- schnell 'aufpoppen' (1. Buchstabe)
-- Schreibvarianten verwirren

4- Unterstützung auch von Standardbegriffen (Hose -> lange Hosen, kurze Hosen, Damen, Herren....)

5- Anpassen an die produktgruppe: Tabelle, techn. Details, Bild, ....

6- Wo ist der aufmerksamkeitsfokus?
Liste: -> Bilder! Oben udn unteb
Galerie: Gleichmäßiger auf alle Objekte

Produktspezifische Filterkriterien:
- nicht nur Name und Preis nennen.
- Verbrauch? Lärm? ...
- 'Wie kaufe ich eine Jeans?' -> im Web abbilden!
- Trend geht zur visuellen Suche

vgl oskope.com

Anzeige z.B. nach Preis und Salesrank....

DMMK: Mit Vollgas ins bewegte Netz (Thema: "Interaktive Strategien")


Ein Panel:

Bespiele:

* BUD TV
* Bahn TV
* DaimlerChrysler TV -> MercedesTV

Gibt es teilweise seit Jahren schon....

Werblich, informativ, unterhaltend, journalistisch....

Adler TV: Mode: Medium als Kundenbindungsinstrument, Show: "Anja zieht an...", Zielgruppe: Ältere. Kunden können sich als Model bewerben _> adresse des Kunden.

(Die Laustprecher brummen immer noch... Daheim krieg ich jetzt auch nicht hin :-) )

Vor 1-2 Jahren war das im Netz so noch nicht möglich: Ruckelbildchen in Streichholzschachtelformat...
Jetzt ist DSL entsprechend verbreitet.
Im Herbst kommt die Entertainmentoffensive der Telekom: TV per DSL.

Auf Zuschauerfrage:
"TV ist es, wenn es einen programmatischen Ablauf hat. Aber viellelicht ist der Unterschied zwischen Video und TV auch akademisch und sollte den Professoren überlassen werden." (Thomas Geiger, atcon)

1. (Hab ich nicht ganz mitgekiiegt: FirmenTV von Burda?) [hallo, heiko hebig, egogoogelst du? ;) ]
2. Amadeus Travel Agent TV: "ready2sell" Informationen fürs Reisebüro. Trend: Reisekanal im Netz
3. IKEA-Videos: 75 Minuten-Film in dem jedes Ikeaprodukt vorkommt.
4. BMW Web-TV (neu gestartet)
5. Bahn-TV: 24h-Kanal über Satellit und Online und im MS-Mediacenter (asunahme weil Bahn schon lange dabei ist.)
6. VOGEL broadcast: Fachmagazine, Verlag "Der Branchensender im Netz"

Jetzt kommt ein komplexes Slide das die Beziehung zwischen Firmen, Medien und Kunden und ihre Kommunikationsrollen darstellt. früher war der TV-Kanal zum Kudnen nur via werbespot zu öffnen, heote kann jedes Unternehmen seinen solchen Kanal im Netz eröffnen.




Heissam Hartmann (magic Internet / myvideo.de):
Videadvertising und arbeit als Marke udn Unternehmen mit Videoplattform




Es geht los mit vielen zahlen.

8 Millionen Videoabrufe
pro sieben ist beteiligt
6,46 Mill Unique User / Monat, Top 10

Videoads:

- 'pre-roll Videoads haen die höchste Werbewirkung online'
- hohe Userakzeptanz, hochwertig, innovativ
- begleitet vn Banner auf Page "Tandem-Werbemittel" (bleibt sichtbar nach ende des Spots während das Video läuft)
- Countdown wie lange die Ad dauert (Info, dass man sich nicht verklickt hat)

Bei den 'Popstars' läuft grade keine Werbung, offenbar sind die gebuchten Impressions verbraucht...

Man kann gezielt z.B. Spots bei Videos von SNY/BMG buchen: 'sicherer' Content.

(og: UGC ist offenbar ein Risiko für die werber - logo----;) )

lolipop, show von knuddels.de

pro7/SAT1: 'originale' Fernsehshows....

Mit AliG, FHM etc. gibt es Koperationne und gezielte Werbebuchungen.

Auch bei Pro7 gibt es Hinweise auf Myvideo.de.

(Jetzt viele Charts zur werbewirkung und aufmerksamkeit, kriegt man sicher gern vom Vermarkter ;) )

Akzeptanz: Aber fast 50% finden es 'etwas bis sehr' störend' dass da Videoads laufen.

Das wird etwas runtergespielt, logo...

Einsatz: min 10, ideal. 20 sec, bei 20+ Sekunden: Unterhaltungsfaktor essentiell, Branding und Awareness

'Porst Roll Rectangles' funktionieren auch gut. (Vorteil: Abgegrenzt, auch bei UGC möglich.)

Mit Kaufanzeigen in Songs: wird experimentiert.

Beispiel VW + Horst Schlämmer: Platzierung auf Hauptseite buchbar.

Microsites z.B. "Wächter des Tages"

Aber: Die Zugriffe erfolgen VOR ALLEM auf User-generated-Content. Die Finanzierung erfolgt aber über die Premiuminhalte.

(Diskussion überspringe ich... - beklagt wird etwas, dass man den eigentlichen UGC links liegen lässt.)

T. Geiger - BahnTV:

- Beginn 2000 (Pilot) als internes TV-Programm via Satellit.
- 'News'
- 2001 Januar: MitarbeiterTV
- Oktober 2002: Wechsel auf Astra digital
- 2003: interne Nutzerbefragung und Relaunch ("Externe" konnten es auch sehen mit SetTopBox (?))
- Juni 2004: Abschluss MitarbeiterTV
- Frühjahr 2005: Weiterentwicklung zum Spartensender (offiziell öffentlich)
- August 2005: Videotext, Reichweitenmessung
- März 2006: Livestream im Netz
- Nachrichten und Magazine, z.B. Nachhaltigkeit...

Aktuell z.B. 700.000 Abrufe/Monat: Stream und "on demand".

Die Reichweiten steigen, der 'normale' TV-Bildschirm wird erreicht, IPtv, Multi-Plattform-Strategie, derMarkt geht Richtung Spartensendder.

Geiger: "Den Kunden motivieren die Marke zu lieben."

"1 Jahr Spartensender kostet soviel wie 6 Wochen Fernsehspot bei RTL." (OG: das kommt ggf auf die Frage der Länge und die Frequenz an ;) )

"Wenn ich segmentweise eine Zielgruppe erreiche und aufbaue, dann hat sich der Aufwand gelohnt."

Interne Info aus der Bahn AG: das Prgramm kostet (nur) 4 Millionen Euro/Jahr (das gilt wohl als Schnäppchen ;) ).

DMMK: Klaus Haasis und Tom Klinkowstein


Klaus Haasis eröffnet die DMMK mit dem Star Wars Stuttgart Viralvideo und der Feststelliung, das Multimedia wieder bomt.

Tom Klinkowstein
fürhtr und ein in 'past present und future' des designs

Design spezialisiert sich: 'strange making' (og: verfremdung gleicher Objekte)

Der Designer ist eingeschränkt auf ästhetische Fragen und kommt erst am Ende dazu.

Paul Rand: (Designer der IBM udn des ENRON-Logos)

Business:
- Marktanalyse,
- definitiv,
- Fokusgruppen,
- Experten, Zuständigkeiten
- feste jobs

Design:
- was könnte sein?,
- iterativ,
- Beobachtung der Nutzer (listening) [Woher weiß die bedienung, dass sie Kaffe nachfüllen sollte?],
- T-artge Kompetenz,
- temporäre Projekte

Die Zukunft

- virtualisierte Markt und outsouring
-- (Job als Powerpointdesigner _> Vietam: 1$ statt 200$)
- 10$ Designs für 10$ um eine Kaffeemaschine zu designen (10-30000Dollar in USA oder Europa)
- 1000$ Videoproduktionen in Indien (MTV!)
- "oDesk.com": indische Webdesigner sind billiger als NYC-Babysitter
(wird fortgesetzt)

Demokartisierung des (lebens-)Designs:
- Nanokulturen bei Facebook, Youtube, DIY
-Selbstbild: ethnisch (USA), Vorbilder/Berühmte Leute, Netzwerke (Facebook, Myspace)

- Kontingente Just in Time So-cial Networks, Mobile
- oepn Surce design (IKEA-Hacking) (Melissa Fair Kleid aus IKEADuschvorhang)
- MIT: Bau dir eine eigene Jet-engine


Aber:
"Strategisches Design" wird zum wichtigen faktor: High end design-Thinking (TL: "Media A")
Designfirmen machen zu 2/3 Stratgiedesign

- Vor 10 Jahren machten Studenten 'schöne Dinge': bauhaus-MTV-gloss
- heute bloggen sie und dneknen nach ("designaxion") -> strategische Diagramme einer 22jährigend Studentin udn sie wird von Businessmagaznen verlinkt

Zweitgrößte medienfirmA. Timewarner gibt jedes Jahr eine Milliarde dollar für Inhalte aus
Größte Medienfirma. Google: 0$ für Content

-> experience design: design der Kontaktpunkte zwischen C und B.
design MIT dem Publikum
User ist im Mittelpunkt

Die traditinellen Kntaktpunkte blieben: Ads, Packaging etc....

- Porus media, = sacial media: Blogs wikis etc.
- offene kommunikation via Blogs (GM : Fastlane Blog)

"Designed in (sexy) Califorania by Apple assembled in (cheap) China"

Unkontrollierbate Kontakt-Memes:
- news reports
- Blogs by others
- C2C-Communication "I hate IE7"


Was braucht man:
1) klassische designfähigkieten udn -Talente
2) strange makeing wird zu 'Sense making' -A> make things clear
-> "design listening": auf die Menschen und Kunden achten
3) Metatrends kennen: von allem etwas wissen -> "so you can talk to your clients"
4) Buld a "Brain Trust": Experten aus allen Bereichen kennen
5) geh auf Konferenzen auch aus anderen fachbegreiechen "I am the only designer there so peple want to talk to me because I look different"

og: 5b) look like a designer *g*

Beispiel: "Seventeen": Benutzergenerierte Inhalte statt 'Models': denn die Leserinnen lesen Blogs und keinen Zeitschriften...

Tendenzen:
- das netz schrebt deinen lebenslauf
- vertrauen in offene Netzwerke
- designer wird zum Lebensdesigner

(Leider hat die technik einen Teil des Textes verloren...)

17.09.2007

Olivers Wochenshow 16


Link: sevenload.com


Video "Olivers Wochenshow 16" of OliverG | sevenload

Inhalte? Siehe Tags ;)

Podcastlink: Audio only. RSS dort...

Ach ja: Ich WERDE von der DMMK in Stuttgart Livebloggen ;)

Get it read (GTD): es geht los

Es geht heute los: GTD: Die Lese-Mailingliste.

Noch ist es nicht zu spät einzusteigen (vor allem wen man/frau/wesen das Buch zu Hause rumstauben hat).
;- )

Wer sich angemeldet hat und nicht grade von mir was per Mail gehört hat, mwlde sich doch bitte per Mail oder Telefon (siehe rechts: Kontakt)

Und wer sich für GTD interessiert und keine Second-Life-Allergie pflegt, der kann sich schon mal den 11.10. 20 Uhr notieren ;)

15.09.2007

metaroll - die links der blogosphäre

Nur auf Blogroll-Links (wie 2002) basiert:
metaroll - die links der blogosphäre
(Den macher Benedikt Köhler aus München hab ich in karlsruhe bei 'ich wir und die anderen' getroffen. - Und wir haben ihm auch gleich erklärt, warum Blogrolls NIX aussagen ;) )

ich hab mich mal eingetragen. ich hatte ja ewig keinen Blogroll und hab erst seit kurzem eine, also:

- bitte kommentiert hier, wenn ihr mich auf der Blogroll habt (ich überleg dann, was ich mache)
- bitte kommentiert hier, wenn ihr auf meiner blogroll sein solltet und warum ;)
- wenn ihr wegen irgendwas leicht beleidigt seid: lieber meine blogroll gar nicht angucken

Update:
- Name des Machers, Ort korrigiert, kleine Ergänzung

ich, wir und die anderen, ZKM, Karlsruhe: Michael Maier, reader's edition

[Zitate nicht wörtlich, Wiedergabe sinngemäß]

Leitthema Readers Edition: Klimawandel (schon 2006)

MM untersuchte Klimawandel-Blogs und Newsangebote zu dem Thema.

"Unsere Erfahrung: Leser haben viel (mehr) zu sagen und können vernünftig argumentieren"

Readers Edition: 100.000 Uniques/ Monat

Bürgerjournalismusprojekte von Printpublikationen werden zu oberflächlich gemacht.

Es gibt weltweit belege für bürgerjournalistische Selbstorganisation global.

Ich bin davon abgekommen von Bürgerjournalismus zu sprechen, sondern von 'networked publishing'.
Das trifft es besser, was Menschen machen: Sie sind keine klassischen Journalisten.

Die deutschen Wissenschaftler waren (mit Weischenberg) sehr zurückhaltend, das Bürger journalistische Aufgaben wahrnehmen können.

- medienähnliche Projekte (mit Marke: Treehugger, worldchanging.com) mit quasiredaktionelen Strukturen. der kommerzielle Ansatz von Treehugger führt zu größerer Professionalität.

Maier unterscheidet in der Folge nch weitere verschiedene Typen des 'Publizierenden' (u.a. den 'aktivisten', dem er eine größere Rolle zumisst in Zukunft), aber mein Akku wurde leer. hat sicher jemand besser :=)

ich, wir und die anderen: blogoskop und ein paar bemerkungen

Andrea Diener:
http://gig.antville.org/stories/1691061/
http://gig.antville.org/stories/1691198/
http://gig.antville.org/stories/1691291/
Korrektur: soweit ich verstanden hatte gab es nur ein FILM- und Tonaufnahmenverbt und nur ein Blogger wollte zu publizierende Bilder vorher sehen und wissen wo das passiert. Aber eventuell hab ich nicht hingehört.
Videoaufnahmen... warum nicht?

Ralf Graf:
http://www.uninformation.org/weblog/55/
http://www.uninformation.org/weblog/56/

Robert Basic
http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/13/ab-zum-zkm/
(Das war sein 'slide' ;) )
http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/15/zurueck-vom-zkm/

perlen:
http://perlenundsaeue.twoday.net/stories/4260630/

mauvais:
http://cestmauvaisca.de/?p=156
http://cestmauvaisca.de/?p=157


offtherecord:
http://www.off-the-record.de/2007/09/14/blogs-alles-luege/

Pepino:
http://www.pepilog.de/artikel/ich-wir-die-anderen.htm

Jan schmidt:
http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/824

Das Blog der Veranstalterinnen:
http://14tage.twoday.net/

Technorati: zkm (wäre cool gewesen ein 'tag' anzukündigen (iwuda?).

Leute, die andere als "feige" bezeichnen und einem dann selbst nicht ins Gesicht gucken, lass ich aus dem Blogoskoop mal raus ;)

Technik:
WLAN tat nur teilweise (bzw. für manche). Minimal mehr Komfort für Liveblgger (am D hat man mir netterweise ein Kabel gelegt) wäre auch prima gewesen, aber ich wllte dann die sehr netten und kompetenten Organisatrinnen damit nicht nerven. [Ihr wisst, dass die Steckdoesne rechts im raum alle 'tot' sind, ja?]


Referenten, Moderation:

Moderation:
prima. Woher nimmt der Mann diese Ausdauer ;)
Vorträge:
Powerpoint scheint out zu sein, wenn man es richtig benutzt, kann man damit schon was machen...
Ist ja auch schön SEHR gut formulierte aber eben auch entsprechend komplexe texte zu hören, die abgelesen werden, aber gerde wenn man einen ganzen Tag sitzt ist das SEHR anstrengend. (Gut, Hausherr Professor Waibel am Schluss war die Krönung und las auch nicht ab, aber seinen Vortragsstil kenne ich seit 1999 und man gewöhnt sich. Wie wäre es mit dem Ehentitel "Das Maschinengewehr des Sokrates" oder so? (Ich wünschte ich könnte mir auch angewöhnen 'ja' statt 'äh' zu sagen. Kann man das trainieren?) Jedenfalls sagt er binnen 30 Minuten mehr Interessantes (wenn auch nicht immer knsensfähiges) als andere in zwei Tagen ;)
Auswahl:
Prima Mix aus Wissenschaft (und Leuten mit ganz Verschiedenen Ansätzen da) und Praktikern. Manche Leute waren nicht ganz so unterhaltend wie vor zwei Jahren. Oh well.

Drumrum:
Freitag abend gab es 'Kuschelzeit' aber nur für 'Geladene'. Ansonsten waren die Pausenzeiten knapp bemessen. Eine 3-er-Session weg - oder gleich 1,5 Tage, eventuell wäre das besser. Warum eigentlich nicht ein zkmCamp? Vileleihct mal unter der Woche, damit auch Familienväter mal kommen ;) Und mit Feldbetten in einer der leeren Ausstellungshallen? (oder alle kommen dann zum angedachten BarcampBaden ;) )

Mal sehen ob jetzt im Anschluss an vor allem den donnerstagabend die digitale Revolution der Blogger stattfindet - zur schaffung eines herrschaftsfreien digitale Diskurses. ich hab jedenfalls ganz vrsichtig vor mal den Habermas und seinen "Strukturwandel der Öffentlichkeit" mal anzusehen und zu gucken, ob den Soziologen auch der Philologe versteht.

ich, wir und die anderen, zkm karlsruhe: Robert Basic, die Grenzen partizipativer Netze

PARTIZIPATIVE Netze und ihre Grenzen.

"Was ich erzähle das meine ich."

Was haben'Internettlwr' gemeinsam? (wir bewegen wir etwas zusammen.)

siehe Notizen in Roberts Blog basicthinking.de/blog

Video: The intenet is for Porn.

"Ich kann da einkaufen. Sonst nicht."

Video Wembley Queen. 80000 besucher singen mit: real und synchron.
Internet ist 'Vermittelt.'

Robet: 80.000 leser im Monat.

Nur ein paar der 80000 Leser machen mit.

"We" ist im RL im Netz machen nur ein paar mit.

Das Diktat derMinderheit: Ein paar Leute scheinen vorzugeben, wie es richtig ist.
(Diskussion)

Geert Lovink: Blogsoftware ist keine Wir-Software.

Vokler Grassmuck:Das istnicht vergleichbar. Aber es entsteht doch etwas Gemeinsames.

Sina: Es gibt die Möglichkeit, Internetkommmuikation auf Fakten zu gruenden, aber .auch auf emotionaler Basis. Dann kann auch ein Wirgefühl entstehen.

Don Dahlmann: Zugriffszahlen sind das Maß für Blogs.Man muss andere Bemessungsgrundlagen finden.

(ich weise hin auf barcaps, mudtreffen und re:publica (fehlender dissens) als Beispiele fuer wir-events ohne 'kommunikationsbruch' zwischen netz und f2f.)

sina: Es gibt das Gefuehl des 'anderen Miteinanders imNetz'

?: differzenz F und d was diskurskultur angeht.

dahlmann: die meisten blogs sind innen gerichtet (national). (basiwrend aufdie BOBs(deutsche wellle)).

ich wir und die anderen, zkm karlsruhe, Peter Glaser / Keynote

Die Geschäftsführerin des ZKM gibt uns einen Kontext der Veranstaltung: Auflärung, Social Media und die aktuelle Ausstellung hier:'you'.

Don Dahlmann stellt sich und denTagesplanvor:Ich, wir und die anderen.
Er stellt kurz die Referenten und deren Themenblöcke vor.

Es wird gehen um virtuelle Personen, neue Projekte, Vermarktung ind Journalismus im Wandel.

Die Geladenen stellen einen Mix aus Netzwissenschaft und Praktikern.

Filmen darf man nicht und Rainer Mayer moechte Fotos absegnen und wissen, wo sie erscheinen.

Peter Glaseer Keynote,CCC, Tempo-Kolumnen.
Thema: 5000 Jahre in 1500 Sekunden.

Peter Glaser dankt ZKM und dem Moderator.
Er präsentiert versehentlich ohne Präsi und wird eher an seinen Worten hängen.Es wird eher ein Essay.

Es beginnt im alten aegypten mit den ersten menschgemachten netzen.

1991: geburt des www
1994: erste www konferenz

wir stecken immer noch mitten in der geschichte des www.

Aegyptwer und babylonier: bewaesserungsnetze und schruftdienne der wirtschaft. Beides war gemeinschaftsbildend: es erwuchs der staat und die steuer.

Machthaber versuchten ihre macht zu befestigen: durch pyramiden. Diemoeglich waren,weilmanwegender bewaesserung moeglich warenund eine unsterblichkeitvonindividuenermoeglichte.es gab eine demokratisierung derunsterblichkeit.die pyramiden schrumpften zu 'wearables'.

die physik hat den platz der philosophie uebernommen.die geisteswisenshaften sind erst die siebe,die ein jahrbekommen.

Rutzschky: alle wollen schreiben,keiner mehr liest

Journalismus als Berufistnichtmehr zu halten. Was er kann ist anforderung an allgemeinbildung.

Es gibt einen naiven glauben an den sieg der erstmaligkeit. Eine gute idee zur falschen zeit nuetzt nichts. (beispiel: third voice)
Interaktivitaet erwies sich als unmanageable.Thirdvoice verschwand.

Mechanische Kultursollte sich zum organischen entwickeln (also nicht menschen zu pyramidensteinen).
Das neue web entwickelt sich in diese richtung.

Das klicken von links ist immer noch mechanisch. "wo bleiben links die vormittags anderswohin weisen als nachmittags?"

netzmetaphern:

gore: information-highway-metapher
digitale staedte (mauern, abschottung):compuserve,aol,keinelinks nach aussen.

Scheinbar hat sich die visionvon timberneres-lee erfuellt.

Es enstehen aber digitale gummizellen (secondlife).

Man will sich finden lassen und pinnt ueberall seinen steckbrief hin.oeffentlicherrumwirdprivatisiert.

Neal stephenson: snow crash: kaum noch staatsmacht, private regulieren den alltag.

Expertenwissen ist schwer zu verteidigen.
Das Clubprinzip: man zieht sich in die naechst-unverstaendliche region zurueck.

Man beobachte nicht mehr,man fotografiert digital und verliert, was man nicht fotografieren kann.

Digitale weltwirtschaft ist oaradox, es werden millliarden umgesetzt aber niemand will fuer inhalte zahlen.

glaser vor 12 jahren ueber das usenet: "sich mit kleinen fragen an die grosse welt wenden. selbst definieren was man wichtig findet. veraendern die klassischen news. Alternative ansichten der realitaet. Schaerft die unterscheidungsfaehigkeit. voeboten des sozialen wandels. jeder kann an debatten teilnehmen"

kaum wandel im netz, konsolidierungsphase.

Lieblosigkeiten marginalisieren das usenet. mit web 2.0 ist wieder schwung in den wandel gekommen.

Micropayment oder Werbegenerve.

(ralsky papier-spam anekdote)

Japan: Aestetik der Leere.Bei uns ist schweigen in medien ein skandal.

Web: "intentionally left blank page"-mem.

Jugendliche: Mikrokulturgut richtet sich in nischen ein

Die Inhalte veraendern sich in Kommunikationswinzigkeiten (sms, twitter ,IM etc.)

Hauptsachen verwandeln sich in Nebensachen Modene Ungeduldd: Winzwartereien.

30 sekunden nachgespielte Hollywoodfilme. SZAR WARS IN20 Minuten statt 13 stunden.Der trailerist der film.

Eine kurzfassung eines romans geht nur wenn er schlecht ist.

Faulheit. Sex sellls NOT. Menschen in neue Medien locken: Aufgabe der Geisteswissenschaft.(?) Faulheit setzt Energien frei. Man ist fleissig um bald wieder faul zu sein.

Als der ertse Astronaut eine Raumspaziergang unternahm sass er in einem Sesselmit Armlehnen.

14.09.2007

ZKM, Karlsruhe: ich, wir und die andren: Rainer Meyer

[Alle Zitate lediglich sinngemäß. Skript natürlich unvollständig.]

Don Dahlmann:
Von den deutschen Blogs sind nur 105.000 aktiv.

Don Alphonso ist ein steitbarer Charakter aber kein Konsenspopulist.
Mitarbeiter Aufbau New York in Deutschland, dotcomtod.de, Radiomacher, Buch 'Blogs!', Buch: 'Liquide' übe dotcom-Crash.

Blogs: Rebellenmarkt und Blogbar.

(Alle Zitate nicht wörtlich.)

Rainer Mayer schiebt den Apple weg und legt Wert auf die Feststellung das ser nur IBM Thinkpads benutzt.

Mit Gesellschaftskonstruktionen hat er seine Probleme. Er nennt das 'asoziale Netzwerke'. "Auch der Stalinismus hatte seine sozialen Komponenten."
Er fühlt sich wie der Frosch m Labor, der untersucht werden soll. Es geht um die Konzeption von gleichzeitiger Nähe und Ferne in einer Person, was zur Literarisierung führt.

Don Alphonso war eine Figur eine Radio-Comedy-Figur, Gründer einer PR-Agentur und Anbieter journalistischer Dienstleitungen.

((Da er sich im Gegensatz zu vor 2 Jahren weitgehend an das von ihm gepostete Skript hält, beschränke ich mich auf diverse andere Punkte.)

http://blogbar.de/archiv/2007/09/14/halbwegs-sortierte-gedanken-zu-meinem-vortrag-in-karlsruhe/
(Trackbacks macht meine Software von selbst, deshalb ist das Link nicht scharf ;))

Als Rainer Meyer trat er spätestens auf als das Buch herauskam und er persönlich auftreten musste.

Der Stadtpalast ist ein jesuitisches (?Kloster) aus dem 16. Jahrhundert, der seiner Familie gehört. Seine Eltern sind wohlhabend, aber er verdient sein Geld selbst.
Die Leute klammen sich an der dargestellten Äußerlichkeiten ab. er stehe daneben und sagt: Interessant. Im realen Leben bin ich ein höfliche und konfliktscheuer Mensch. (Konfliktscheu: Das sagt sein Vater und der habe wohl recht.)

Die Kunstfigur hilft, eine Mauer einzuziehen.
Er lebt in einer Kleinstadt und hat einige Leute, die er im Blog erwähnt (wenn ich recht verstehe) erfunden, um nicht auf reale Leute referenzieren zu müssen, was für ihn nachteilig sein könnte.

Die Leser (sollten) wissen, dass ein großer Teil dessen, was da steht, erfunden ist.

Es gibt zwar eine starke Ähnlichkeit zwischen Kunstfigur und realem Menschen, aber (keine Identität).

Manche Leute will er auch draußen halten. Familie, Freundin, Beziehung: das alles ist ausgespart. es gibt Anklänge, aber das ist alles.

Die Leser sind mit der Kunstfigur zufrieden.

Umfrage, 80 Antworten: Was er macht machen viele; Sie erfinden, lassen weg.

Literarisierung?!

Vor 2 Jahren habe er argumentiert, dass Blogs Authentizität und Ehrlichkeit sie von Journalismus unterscheiden. 'Mit so einem Umfrageergebnis kann ich das natürlich knicken.'

Wie können Blogs unter den Umständen gesellschaftlich relevant werden. eine Kunstfigur kann an sich keine gesellschaftliche Relevanz in Anspruch nehmen.

Wenn er als DA einen Kommentar (den er wirklich so meint) schreiben muss, kommt es zu seltsamen Widersprüchen.

Kann man eventuell gleichnishafte Realitätskonzepte entwerfen, so wie Jesus seine Gleichnisse und die jüdischen Gelehrten ihre Anekdoten, und so etwas deutlicher machen ((og: als man es authentisch könnte.))

Ist das ein anything goes', überschreitet das Grenzen, die journalistisch Möglich sind?

Ja, das gibt Probleme: die Literarisierung kann zu weit gehen.

Ist es ein Nullsummenspiel, wenn jeder weiß, dass jeder andere der Realität nachhilft?

(Da was war über Borderline und Sexblogs, was ich nicht ganz verstanden habe.)

Persönlichkeit vs. (glattgebügelte) Personalities.

Man wird zur wiedererkennbaren Marke und versucht das zu verwerten.(Vgl Doppelmoral der bayerischen Politiker.)

Ich würde warnen wollen und die Blogger bitten sich Gedanken zu machen wo wir stehen mit unserer Literarisierung.

was könne wir lernen:
ein entscheidedes Kriterium der erzählenden Blogosphäre ist das vertrauen - das ist aber keine Basis für ein Geschäftsmodell.

Er will weiter seine Geschichte von einem 'schlechteren Sohn aus besserem hause erzählen.)

(RS z.T. korrigiert ;) z.T. minimal ergänzt.)




ZM: ich wir und die anderen, Freitag II

(Peter Glasers Keynote blogge ich später, die hängt in der ail fest. Kein Handynetz)

Vanessa Diemand (ZKM):

Der Künstler macht sich beim Selbsportrait zum Genstand ders KUnstwerks. Rembrandts Selbstportraits wirken nur wie biogapghisch, Sind aber eher Experimente mit Farbe und Licht. (og: Sozusagen experimentell.) ich bilde mir nur ein den Menschen hinter der Leinwand zu entdecken.

Web 2.0 'menschelt'. Erinneng wird aufgehoben in unzähligen Selbstdarstelungen.

Laut Jan Schmidt konstruiert z B. ein Bogger en Online-Ich.

wOHER WISSEN WIR; WIE WIR UND ONLINE ZU VERHALTE HABENß DER cOMPUTERRAHMEN STELLT EINE iNTEAKTIONSAHUNG DAR; INDER mECHANISMEN entsteen wie im 'real 'life'. (sorry fremder rechner...)

Was hat es für Folgen, wenn jemand unter Maske auftritt? (Mann/Frau tc.)
Man kann an andere Rllen ausprobieren: Selbsterkundungsthese.

Im Web 2.0 kommnizieren realweltliche Ichs. weniger Masken. (Flickr, Musik: das sind keine Rollen...)

Als Blogger konstituiert man sich über Texte, Fotos, Wishlist, Blogrll etc. Im Mosaik.

Leser und Schreiber kontruieren den 'blogger', was aber nicht unbedingt dem kngruent sein muss oder gar kann.

Auch im relen leben hat man viele sozale Kreise und zeit in jedem andere Facetten.
Erst in der sume entsteht einigartigkiet (Georg Simmel).

In beichte und Psychoaalyse kann man seine soziale Rllen zur Deckun bringen. Schrift ist ene dritte Möglichkeit die iograische Identität zu kommnizieren - auch in Weblogs. Man wähl aus, was man präsentieren will.

Im Tagesschublog werden auch Fehler thematisiert.

Veöffentlichundg des Privaten und Privatisierng der fentlichkeit bedingen sich gegeenseitig.

Der Leser überrüft die Selbstkontruktion auf Konsistenz: Bloggen verpflichtet.

Was wenn der Blogger en wirtschaftliches angebt bekommt? (werbung für Pickelcreme..) Das entlarvt die Blogerrolle al ssteuerbare Rolle'. Das verzeihen einem die Leser manchmal, manchmal auch nicht.

Johnny Häusler (spreeblck) und Don Alphonso (bobar.de) bezeichnen ihre weblogs als wohnimmer'. Manhce Blogs sind zu Büros oer Agenturen geworden.

Was wenn Politiker oder Agenturmitarbeiter bloggen *müssen*? Das Ichsprechen wird dann als Rolle ohne 'Hinterbühne' wahrgenommen.

Man kann aber die Blogger nicht au ein gemeinsames Ziel verpflichten, we es die süddeutsche Zeitung getan hat: Der Blick auf die Hinterbühnen muss keine gesellschaftliche Relevanz haben. Das kann für einzelne treffend sein, aber nicht für die Fülle der Oline-Ichs.

13.09.2007

ZKM Karlsruhe: ich wir und die anderen I (Donnerstag)

ZKM Karlsruhe: ich wir und die anderen I (Donnerstag)

(alle zusammenfassungen lückenhaft und nicht wörtlich...)


"neue medien zwischen demookratischen und ökonomischen potentialen"

ulrich eidenmüller, kulturbürgermeister karlsruhe

helga kirchner plotikchefin wdr hörfunk 'postcast' "privates sprechen findet aufnahme in die öffentliche kommunikation"und medien suchen via weblogs den kontakt zum leser - ist as die realisierung des 'cluetrain manifets': märkte sind gespräche

drei themenschwerpunkte:
sich wandelde kommunkation des einzelnen
sich wandelde öffentliche kommunikation
sich wandelnde medienkommunikation

peter sloterdijk kann aus persönlichen gründen nicht

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prorektor der hochschule für gestaltung springt ein: uwe hochmut(h)

- entschuldigt sloterdijk
- es geht um die fortsetzung des projekts der aufklärung: den herrschaftsfreien diskurs
- dieser disskurs hat 3 öffentliche und 5 individuelle voraussetzungen. Z.B. einne gesellschaftlichen rahmen aber auch die bereitschaft sich kritisieren zulassen, alle grundannahmen zur diskussion zu stellen oder das beste argument gelten zu lassen.
- in diese rahmenbedingungen dringen politik und wirtschaft ein und nehmen einfluss.
- freie diskurs muss aber trotzdem abgesicert werden, ein eindringgen ist aber nicht zu verhindern.
- technik soll die 8 bedingungen absichern und einen herrscaftsfreien diskurs möglich machen und erhalten.
- aktuelle öffentlichkeiten erfordern kapitaleinsätze und wer kapital einsetzt will deisen raum auch besetzen - wie kann ich aber diesen raum verteidigen?
- der glaube an die sprengkraft des internets ist verschwunden
- solche spielwiesen im kapitalismus werden einem gelassen bis sie kapitalträchtig werden -- dann gibt es fast ein halten mehr (das muss nicht unbedingt ein nachteil sein) - man wird instrumentalisiert
- viele probleme aus den 70ern und 80ers n sind ungelöst: damals fehlten technik und kompetenz - heute haben wir die techniken aber die kompetenzen fehlen noch: was darf ich diskutierenn? wie darf die wirtschaft eingreifen?
- mit mehrheitsentscheidungen sind nicht alle glücklich: irakkrieg, hitler, ...
- das technische medium garantiert nicht die korrektheit der diskussionsergebnisse
- der staat hat die aufgabe und sie technische und inhaltliche kompetenz zu übertragen (buchanan)
- staat entwickelt eigene ziele, wenn er von außen nicht kontrolliert wird
- das ist sozusagen ein double-bind: der staat soll die kritik an sich selbst vermitteln und das vertrauen genießen
- 3 geltungsansprüche:
-- wahrheit
-- normaitve richtigkeit
-- wahrhaftigkeit (glaubwürdigkeit und ihre ökonomische verwertung)
- wenn die glaubwürdigkeit implodiert ist das netz nutzlos: für ökonomie UND aufklärung

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andy müller-maguhn (ccc, datenreisen.de)
- thesen und fragen
- webrealitäten zwschen realitätshandeln und öffentlichen raum (?)
- seöbstdarstellung (interssen, meinungen) muss geübt werden
- "soziale vernetzung" (soziale probleme löst man nicht technische, technikprobleme tendieren dazu für sich zu stehen)
- interessenskompatible verlinkung
- ökonomie / geschäftsmodelle:
-- daten verkaufen
-- kontextsensitive werbung
-- plattformverkauf
-- d.h. "ködern und im netz fangen"

- handelsplattformen
-- ebay
-- mobile.de "ein Perl-skript und inen Datenbank für 160 Millionen an eBay verkaufen"
-- der wert besteht in der kundenbasis (alle autohändler)
- amazon: buchverkauf mit rezensionen

Web 2.0 Netzwerkmodelle
- orkut (Kulturelle realitäten)
- studiVZ (Verkauf von studenten (an Medien))
- Wikipedia (aushandlung von realitäten)

realitätsplattformen
- spreeblick (Kulturelle reflektion
- bildblog (?? medienreflektion??)
- fefe.de (???) (Verschwörung ) (???)

- amm: "diskutieren bis es einen konsens gibt - so stelle ich mir die hölle vor"
- fall tron: mitglied des ccc wurde umgebracht, offiziell: selbstmord
- familie sollte durch verschweigen des famliennamens (in der wikipedia) geschützt werden
- führt zu 'edit wars', juristische abmahnung, ...
- was ist die rolle des subjekts bei der produktion der 'wahrheit' ™?: wahrheit ist: 'alle lügen zusammengezählt'
- "ungleichheitder realitätsbeherrschungsprofessionalität"
- vgl desinformationskonzepte der STASI
- geheimdienstler und pr-profis üben wie man desinformation lanciert

?:kann die summe der subjektiven darstellungen ("blogosphäre") die wahrheit"ersetzen"?
amm: die darstellungen stehen sich in der blogosphäre gegenüber aber es findet kein diskurs statt

broder hat beim amm angerufen: "mein blog wird dauernd gehackt - könnt ihr mir helfen?"
amm: "also bei deinem blog: du mich auch"


Internet als öffentlicher Raum
- schutz vor kommerziellen Interessen?
- als öffentlicher Marktplatz
-als speakers corner und agora
-als realitätsbestandteil

gefahren:
- dominanz von selbstdarstellern
-einebnung von widersprüchen
- mangelde immunität gegenüber professionellen realitätsverzerrern

persönliche meinun als bestandteil des medienmixes sind eine frage des findens der balance

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dr. mercedes bunz
tagesspiegel berlin
de:bug, zitty, dozentin, kuratorin

sie hat nur 'viele blätter' ;)

drei teile
harte facts
1- woher kommt web 2.0
2- probleme
3- es gibt zu wenig kommerzialisierung

1 -
Tim O'Reilly, 2005 "What is Web 2.0", die Stichpunkte aus dem Artikel...
traum vom verschwinden der differenz zwischen sender und empfänger
man braucht keine technischen kompetenzen mehr: bloggen
web 1.0: das Portal, user einsperren
web 2.0: user überhall hinschicken: plattform ,selbst etwas eintragen
kollektive intelligenz
blogging
architektur der partizipation
data is the next "intel inside"
kontinuierlicher relaunch
leightweight programming
long tail
cooperate, don't control
(irgendwas hab ich jetzt überhört'

"RETTET DAS INTERNET"

Internet und Ökonomie haben sich revolutioniert
Deutschland kopiert andere Konzepte: studiVZ, Mr. Wong - nur last.fm ist originell
das individuum steht im mitrelpunkt, das ist erstmal schön, man kann gegen die medienwelt angehen
Man denkt immer die anderen mit, ständige selbstzensur, man ist ein produkt und bildet sein profil, verkauft seine Marke.
das web 2.0 bringt neue ökonomische Möglichkeiten hervor.
((Sie liest vor, das NERVT))

? Warum kommen die Innovationen nur aus den Staaten?

Was bedeutet Vermarktung für uns?

Das Internet ist Teil des Lebens der Deutschen: 90% der unter 30 Jährigen, 70% der Erwachsenen haben einen Anschluss.
Was ist das politische Konzept? Welche Bedeutung hat das Netz für die Politik? Aktuell keine.

Man google: "Internet" und "Bundesregierung": Alte Konzepte. Anti-Meinungen.

Mercedes Bunz: "Schickt ihnen einen SEO!"

"Aktuel polanen sie nur Onlinedurchsuchungen."

Warum läuft es in den USA besser?

USA: Datenautobahn, gezielte politische Förderung führt zum WWW (Mosaic Browser staatl. gefördert)

"keiner würde hier wagen einfach mal etwas zu versuchen weil es geht."

Google gäbe es hier gar nicht - es hatte jarelang kein Geschäftsmodell.

Die deutsche Unternehmskultur ist webig sielerisch. Unternehmertum sollte Grundlagenforschung sein

Ist das kulturell bedingt?

Leute, die in den USA mit ihrem Geschäft scheitern werden nicht geächtet.

((Es gibt hier kein WlAN, und ich hab nur GPRS, das ist echt mistig... die Blogseite lädt nicht...))

Marx ist schuld:
Technologie gilt den deutschen Linken als 'böse', weil die Produktionsmittel dem Kapital gehören.

In der Technologie laeuert revolutionäres Potential, das die linke entdecken könnte.

Das Intenet hat die selbstbestimmte, anstellungsfeindliche 'Digitale Boheme' hervorgerufen.

Das Internet kann erfolgreich Nischen vermarkten.Man braucht keinen Zwischenhändler mehr. Der Markt verändert sich. eBay und Amazon leben von Nischenprodukten.

Das ermöglicht einen neuen ökonomischen Entwurf.

These:
Das Wissen um die Relevanz von Kultur und um die Wichtigkeit des öffentlichen Raumes unterscheidet und von den USA, den im web herzustellen ist die Herausforderung für uns.


Wie kann man diesen Raum politisch ökonomisch und gesellschaftlich nutzen.
"Man muss Marx wieder ernst nehmen, es braucht einen neuen Marxismus, dann käme das Web 2.0 auch in Deutschland wieder an."

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Dr. Geert Lovink
- "institute of network cultures"
- zeigt einen überblick über social networks
- es sind doppelt so viele asiaten online als amerikaner: DAS ist web 2.0
- web 2.0 ist die abwendung vom dotcom-Ctrash und vondden träumen der 90er und sich mit der massifizierung des internets auseinandersetzt
- welche länder haben noch wachtstumsraten im netz? japanisch und spanisch z.B.
- sprachenverteilung in der Blogosphäre nach technorati: es gibt mehr japansiche postings als englische
- es gibt gleichviel deutsche wie iranische postings
- das bloggen hat erst vor 2 jahren 'richtig' angefangen, es gibt 100 Millionen blogs.
- Anfangs war die Blogosphäre ser US-zentriert, das ändert sich.
- es gibt ein Spannungsfeld zwischen Bürgerjouralismus und Tagbuchbloggern in der Blogosphäre
- Habermas: das Internet bliebt sekundär, die normalen Medien sindt primär
- Frankreich: skyrock: 10 Millionen französische Blogs (auch Kanada, Afrika)

Viele deutsche sind online, beteiligen sich nicht aber nicht anm web 2.0
ber dei deutsche wikipedia sit die zweitgrößte

nas netz ist ein spinnennetz ohne spinne, google ist aber der de-facto monopolist der web 2.0.

Lovink:
das weltwissen sollte von der zu gründenden "WWO" der UN kontrolliert werden: enteignet google noch vor dem 3. weltkrieg: "don't be corporate" statt "don't be evil".


Wir sollten uns bei der netzkritik nicht in die Osae des negativen denken zurückziehen.


Diskussion:

AMM gibt den Vollparanoiker und unterstellt den Wikipedianern Geldgier.
Demokratie sei eine Falle: Wen man gewählt hat dem kann man ja nicht widersprechen. eventuell hätte auch die Monarchie eine Chance. Das Menschenecht auf Werbefreiheit: am öffentlichen Diskurs unbelästigt wahrzunehmen

Uwe Hochmuth:
Der unbelästigte Austausch ist wichtig. Gibt es aber jemand der das bereitstellt, der keine eigenen Interessen hat? Wir haen das netz as Infrastruktur ja nur aufgrund eines wirtschaftlichen Ineresses. ich sehe keinen weg wie man das parallel dazu aufbauen kann - wir müssen es sozusagen parasitär nutzen.


@Bunz: Das ist kein Marxismus, für jemand der sich 20 Jahre damit beschäftigt hat ist das unerträglich.

AMM bezeielt, dass die demokratischen Institutionen das Netz sinnvoll regulieren und zum öffentliche Raum, in dem man geschützt kommunizieren kann, machen können.

MB:
Da Netz als militärische Institution ist eine Legende aus dem Jahr 1990, das war ein Wissenschaftsprojekt. Und es ist auch nicht aus kommerziellen Gründen entstanden.
Die Politik sollte einen öffentlichen Raum im Internet herstellen - so wie sie es mit Zeitungen und TV gemacht haben.

GL: Das Web 2.0 versteht sich selbst nicht als 'öffentlicher Raum'. Wikipedia, Linux und Creative Commons, das sind Entwürfe aus den letzten 10 Jahren. Da Web 2.0 ist fest im kommerzieller Kontrolle und das problem sind die jungen Menschen, die ihre ganzen Daten da reinstellen. Was das für Folgen hat werden wir est in 5 bis 10 Jahren haben. Wenb 2.0 ist nichts anderes als das weiterverkaufen von Nutzerprofilen - da ist keine Rede vom öffentlichen Raum.

(Fragerin nennt Mercedes Bunz versehentlich Mercedes Benz, und entschuldigt sich die grinst: "ich kann damit leben")

Fragerin: Das demokrat8sche System ist nicht mehr in der Lage sich selbst zu reformieren, wie kann man da davon ausgehen, dass die Politik das Netz als herrschaftsfreien Diskursraum organisieren kann? Das kann man einfach nur machen - da sind wir alle verantwortlich. Und das sollte ohne militärische und ökonomische Interessen geschehen.

MB:
Staaten haben einen großen Gestaltungsspielraum. Man kann Leute verurteilen und verfolgen, die z.B. Spammen, aber das wird nicht gemacht. Ich habe selbst an die Politikern kein konkretes Vertrauen. Man sollte formulieren, dass es diesen Badarf gibt und eine Lobby zu formieren. es geht darum, einzufordern, dass das notwendig ist. Man muss der Öffentlichkeit und den Politikern auf die Nerven gehen, damit die das erst nehmen und nicht nur den Regulierungsdiskurs führen.

Frager:
Die Innovation in den USA kommt aus dem Streben nach 'Money'. der Ruf nach Regulierung ist eine sehr deutsche Angelegenheit.

GL:
Ich liebe die deutsche Kultur und dafür liebt man nicht zu hause in den NL. ich sehe mich als Teil der deutschsprachigen netzkutur. ich versuche zu verstehen, wie diese Kraft der Negativität produktiv gemacht werden kann. Das zu unterdrücken ist künstlich. Die Eu sollten wir nicht runterreden das ist ein starker Block und Deutschland hat da viel einfluss. Deutschland ist nicht klein und Brüssel groß.

Ich hab grad ne dreiteilige Frage gestellt, die ich ggf dann noch nachtrage.

- ist Google eine Art Religion
- eignet sich ggf die UN als Netzregulator
- kann man das Netz in einer NGO organisieren? Oder nur als Unternehmen?

GL:
Die IT-Kultur hat etwas evangelikales aber das materialisiert sich in dem machen von geschäften.

ML:
Man hat Google benutzt weil es frei von Werbung war. Aber in den USA hat man das Vertrauen in die Technologie und dass man damit geld verdeinen kann. Hier müssen alle Kleinen erstmal nen wasserdichten Businessplan vprlegen.

Hochmuth:
Mir ist das alles zu romantisch. wir reden hier über 4-5 erfolgreiche Firmen, so etwas gibt es auch in D, z.B. SAP. Hier in Karlsruhe haben wir die Gründer von web.de, dei lieber programmiert haben als an die Uni zu heben 1+1 ist auch hier. es gibt hier ein halbes Dutzend Mittelständler,dei erfolgreich auf das Netz aufsetzen. Man muss da als Ökonom genau hinschauen, wo das Gewinne gemacht werden.
In KA: Oasis Archive, Gratissoftware zur Dokumentation europäischer Kultur. Grundlagenforschung wie Mercedes Bunz sie fördert kann eventuell auch die öffentliche Hand finanzieren. das darf man aber dann nicht kommerziell nutzen - da sehe ich Regelungsbedarf sonst gehen solche Projekte unterwegs verloren. Das Modell der Öffentlichkeit besteht darin, dass wir die Politiker vor uns her treiben müssen. Die brauchen Nachschub an frischen Zielen aus einem herschaftsfreien Diskurrsraum.

GL:
Ich glaube nicht dass die Lösung im Verwalten eines Kulturschatzes liegt. Als es mit dem Intenet losging musste man zuerst das Kulturerbe sichern anstatt in die Zukunft zu projizieren. Die Kulturschätze sind jetzt da und online und da ist viel geleisttet worden bei museeen und Sammlungen

((es ist hier übrigens saudunkel ich seh kaum die tasten ;))

AMM:
Den wirtschaftlichen Gierfilm von Leuten gibt es. Was es nicht gibt ist, das man mal anfägt publixc policy zu formulieren. D.h. wir wollen den öffentliche Diksurs und was sind die 'datenverbrechen' das kann man auf einer A4 seite zusammenschreibe, dann weiss man was man will und was nicht. ich sag jetzt nicht Sozialismus ist Kommunismus mit Strom. Aber da muss man die heutigen Ansätze erweitern. Die Menschen empfinden ja Youtube als Befreiung. Das ist doch eine verarmung. In den 80ern haben wir im Usenet noch fedacht das Netz rettet und. es hat nicht ganz so schnell funktioniert aber wir sollten die Utopien nicht aufgeben und neue setzen.

Zu: Google enteignen..

H: Die Vergesellschaftlung von Google könnte ich mir ganz lustig vorstellen.
Bunz: Die Forderung ist natürlich provokant. Der Slogan deutet auf einen Moment hin, der stimmt: Google verwaltet ein wissen, das ihm nicht gehört. Die Eu könnte ich mir da vorstellen. es gibt ja kaum noch Gegenspieler. Google braucht keine Konkurrenz, es ist Macht, die sich durch machen herstellt. Die Ökonomie von Google funktioniert ganz anders alles wird offen gelegt. Google schafft sich immer weitere Möglichkeitrenn an noch mehr Date zu kommen, da muss was dagegen passieren. EU warum nicht.

AMM: Die RU ist nur ein Schrachverein. .EU hat jahrelang gedauert. Google ist die Realitätsveranstaltungsmaschine. Geschuchte wird aber von den Gewinnern geschrieben. und dann wird es gefährlich. archive.org stellt sicher, dass es eine Geschichte im Netz gibt. Google ist hellhörig geworden.sie haben ganze Abteilungen, die schauen, wo sie negativ gesehen werden. Ich bin immer für Verstaatlichen, wenn dann Weltregierung.

Geert:
UN ist zu kurz gegriffen. Wir überlegen bei ICANN seit Jahren wie überstaaatliche Verwaltung aussehen kann (PGOs postgovernmental organizations). Die Internetszene hat npch einiges von ganz anderen Kontexten zu lernen. Hier braucht es noch Input und Dialog.

ENDE

Karlsruhe, heute Bloggertreffen

Ralle schlägt vor dass wir uns heute abend nach dem Event im ZKM in Karlsruhe im EL29 treffen. Find ich gut so ;)
Können auch die dazustoßen, die es um 1800 nicht schaffen ;)

11.09.2007

Wiki wie in Wikipedia, nein wie in GoogleWiki

Noch ist die Wikipedia das bekannteste Wiki (auch wenn manche NICHT wissen, dass man da auch mitmachen kann ;) ).

Ob das so bliebt wenn das googlewiki kommt, das die üblichen verdächtigen schon am Horizont dämmern sehen?


Bald Wikis für jeden von Google?

[zur Headline: Wikis für jeden gibbet schon heute von pbwiki, Link unten...]

Inzwischen lege ich ja auch Mailinglisten bevorzugt bei Google Groups an - weil die auf meinem normalen Malinglistenserver grade am Spam ersticken. Tja...
Wer weiß, ob Google den Leuten von pbwiki den Rang ablaufen wird.
Na ja, notfalls kaufen sie sie halt ;)

Dominik Matyka, youmix.de: Von der Location bis zum Musikkauf und zum Event-Ticket [Netzstimmen]

Neue Netzstimme:
Dominik Matyka, youmix.de: Von der Location bis zum Musikkauf und zum Event-Ticket [Netzstimmen]

10.09.2007

"ich, wir & die anderen" @ ZKM, Karlsruhe

Um es erneut zu erwähnen: Ich bin nicht nur am Dienstag in Karlsruhe, nein auch Donnerstag abend und am Freitag:

Do-Fr, 13.-14.09.2007

ICH, WIR & DIE ANDEREN

Neue Medien zwischen demokratischen
und ökonomischen Potenzialen

ZKM | Veranstaltungen 09|2007 | Neue Medien Tagung

Man könnte sagen "Die üblichen Verdächtigen" treffen auf eine geballte Ladung Wissenschaft.

Rainer Maier war auch letztes Mal dabei, statt Spreeblick-Johnny jetzt Robert Basic.

Es moderiert Don Dahlmann und Peter Praschl, deutsches Blogurgestein, kommt auch. Mercedes Bunz (de:bug, Zitty, jetzt Onlinechefin @ "Tagesspiegel"), MC Winkel (mal sehen ob Rainer Meyer ihm in die Augen guckt), Peter Glaser und Aldy Müller-Maghuhn (CCC), Volker Grassmuck (hoffentlich zugänglicher als bei der re:publica, sonst wird Rainer M. muffig - mir sagt ja Jan Schmidt mehr zu, wenn es schon Sino... dings ... Soziologie... ehm.. sein darf ;) ).

Warum eigentlich 2.0?

Ich halte ja bei XING Stuttgart auf Bitten der Organisatoren halbwegs regelmäßig Vorträge zu 2.0-igen Themen.

Übermorgen ist es:
„Wieso eigentlich 2.0? - Die Grundlagen des Social Web“.

Es geht superwenig um Technik und sehr um die Ideen dahinter. Und das auch nch maximal 12 Minuten lang, so dass Langeweile gar nicht aufkommen kann, selbst wenn ich es drauf anlegen würde ;)

Eventlink:

https://www.xing.com/app/events?op=detail;id=125896

siehe auch:
Web 2.0-Vorträge bei BC-Stuttgart

3. KomTalk in Karlsruhe - Oliver Gassner über Second Life

Karlsruhe, Di., 11.09.2007
Oliver Gassner, Journalist, Second Life

Kommunikation in der dritten Dimension?

Di., 11.09.2007
Oliver Gassner, Journalist, Second Life


Ist Second Life nur ein Sündenpfuhl für sexuell Frustrierte? Oder eine Traumwelt für Realitätsflüchtlinge? Ein Dorado des ungebremsten Kapitalismus? Oder doch die Zukunft des Netzes für Veranstaltungen, Marketing und Bildung? Oliver Gassner (Journalist, Autor, Web 2.0-Experte) gibt eine erste Orientierung über Second Life und skizziert aktuelle Nutzung und zukünftige Möglichkeiten.

Wir treffen uns am 11. September 2007 zum 3. KomTalk um 19.30 Uhr in der NUBAR [Link lärmt! - OG] in Karlsruhe. Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos.


3. KomTalk in Karlsruhe - Kommunikationsverband

Nubar@ Qype (Google Maps hat sie irgendwie nicht ;) ) (Erbprinzenstr. 29b, Karlsruhe...)

08.09.2007

Whistleblowing (jonettag, mediacamp)

padeluun [home] und Niciola D. Schmidt (http://www.nicolaschmidt.de/) und Guido Strack vom Whistleblower netzwerk e.V. (www.whistleblower-netzwerk.de).

- padeluun stellt alle vor
- Guido Strack stellt das whistleblower-Netzwerk vor (er war EU Beamter und hat whistleblowing gemacht) in USA und GB gibt es das schon läner in D seit einem Jahr

Was ist das?
"Jemand der auf etwas aufmerksam macht und Hilfe herbeiruft."
Sie nehmen Misstände in einer Organisartion nicht länger schweigend hin und arbeiten aus der Organisation heraus. Ihm drohen gefahren und Risiken. (Journalisten sind KEINE Whistleblower.)

internes vs. externes Whistleblowing
(uneigennützig)

offen oder vertraulich

gegen Korruption ist es eine der wenigen Möglichkeiten zu agieren

An sich sollte es selbstverständlch sein, dass auf Fehker hingeweisen wird und die dann abgestellt werden.

Phasen:
- bemerken eines Missstandes
- recherchieren
- "neglect, exit oder voice" (vergessen, kündigen oder 'sagen')
- zuerst interne Ansprache (gegebenenfalls.mehrfach) oder
- schließlich extern

Tipp Buch: 'Anklage unerwünscht'. (aktuell bei eichborn)

Psychologie:
- Pflichtbewusstsein (Schaden für das Unternehmen wenn nichts gesagt wirdd)
- Depression, verunsicherung, Ohnmacht
- Kämpfer


Whistleblowing ist für die Firma an sich nützlich. (internbes Feedback jensweits der Hierarchien) Aber auch für den Einzelnen und die Gesellschaft (Kontrolle von Firmen).

Probleme:
- Geheimnisverrat (auch bei von anderen begangenen Straftaten)
- es gibt in D keine Anzeigepflicht (außer bei Mord, Völkermord) vgl 138 Stgb
- bei legalem Whistleblowing: in Stufen vorgehen, öffentliches Interesse muss bestehen

(?:)
Illegal aber unsanktionierbar:
- Anonymität (vgl Informatenschutz)
- öffentlicher Druck

Der Verein fordert rechlichen Schutz für Whistleblower (wie er z.T. in GB existiert.)

Whistleblower und Journalisten:
- welches Medium?
- welcher Journalist?
- wer schützt mich?

Vorgespräch, Vereinbarung, Übergabe, Prüfung, Publikation, Schutz des Whistleblowers. Verantwortung gegenüber Öffentlichkeit, Arbeitgeber des Journalisten, Whistleblower.

Der Journalist ist für den Whistleblower 'Schutz und Schwert'.

Nicola skizziert einige Fälle:
- Vorruhestand
- fristlose entlassung (BSE in D)
- David Kelley (Biowaffenexperte): Suizid
- Erwin Huber: seehofer geht fremd

Typische whistleblower:
- loyal
- Skandale vermeiden
- wollen intern warnen [nur wenn man das tut ist man 'legaler' whistleblower z.B. in GB]
- wenden sich nur ganz am Ende an die Medien

"Wer es war" lässt sich oft ermitteln, weil sich jemadn intern schon gemeldet hat.

Der Journalist KANN, muss aber nicht den Informaten schützen.

Den Whistleblower schützt
- Arbetsrecht
- Anti-Mobbing-Gesetz
- Gleichstellungsgesetze
- Anonymität

Aber: z.B. Beamte haben eine Verschwiegenheitspflicht.
Der Journalist würde also zu einer Straftat anstiften bzw Beihilfe geleistet.
(siehe: Cicero-Urteil.)

Bundesverfassungsgericht
- nur zur Ermittlung des 'Verräters' darf die Redaktion nicht durchsucht werden
- Beweise reichten nicht aus um den verdacht zu begründen (d.i.: besser ermitteln, dann darf man auch durchsuchen)

Das greift immer dann wenn der Geheimnisverrat strafbewehrt ist: Bei Beamten, Ärzten, Anwälten, Soldaten etc.

Gerichte können auch die Ergebnisse unrechtmäßiger Durchsuchungen verwenden. (Nicht wie in USA)

Merke: Lass dich nicht erwischen. D.h. man muss mit einer Durchsuchung rechnen.

Werkzeugkiste 0,2 BETA

(Ergebnisse einer Tagung, aber noch ungeklärt)

Der Schraubenzieher (Handwerk)
- sind wir das richtige Medium?
- bin ich der richtige Ansprechpartner?
- kann ich der Quelle vertrauen?
- will ich das Thema anfassen?
- steht die Redaktion hinter mir?
-> ein NEIN ->
- kann/muss ich den WB weitervermitteln?
(ein Mitwisser mehr)

Wenn nur Ja:
- technische und organisatorische Sicherheit klären
-- emails verschlüsseln
-- etc.
- Funktion des whistleblowers klären
- Agenda für Gespräche (Dauer, Punkte)
- Recherchestrategie
- (Beratung, WB-Netzwerk)

"Stufen":
1 Ross und Reiter nennen
2 schreien aber nicht sagen wer
3 wissen aber nicht verwenden

Bei einem Notar hinterlegen, welcher Grad an Vertraulichkeit vereinbart ist.

Der Hammer (klare Worte)
- dem Whistleblower klar machen, in welcher Situation er ist
- abfragen, ob interner Alarm (essentiell) stattgefunden hat, Belege?
- ist intern alles ausgeschöpft?
- Zwei Personen involvieren: Vertrauensperson und Kritiker (og: good cop/bad cop)

Wb stärken:
- was ist seine Motivation?
- sind ihm die Konsequenzen klar?
- Hat er sich das gut überlegt?

Mit Hilf des Wb Belege besorgen, die den Wb aus der Schusslinie nehmen.
eventuell sogar öffentlich zugängliche Infos nutzen. 8Informationsfreiheitsgesetz, -> komplex)

"Nichts für wahr aber alles für möglich halten."

Kabelzange (Technik)
- E-Mails verschlüsseln
- Telefon (Vorratsdatenspeicherung)
- öffentliche Telefonzellen nicht auf Bahnhöfen benutzen (Video!)
- auch Privatermittler kommen mit genug Geld an Daten
- z.B. über TOR-Netzwerk fre-GMX-Account benutzen
- Vorratsdatenspeicherung 6 Monate geplant, Polen wünscht 16 Jahre
- padeluun: digitale Medien verpetzen uns immer
- "Auf dem Stadtfest von der Seite ansprechen" ist am sichersten
- Hardware nur von Vertrauenspersonen warten lassen
- Verlagshäuser sollten TOR-Server finanzieren - 'sollte jeder Provider anbieten': p: 'so lese ich das Gesetz')

Die vier apokalyptischen Reiter: Kinderporno, Terrorismus, Drogen, organisierte Kriminalität

- Nicht auf dem Bahnhof treffen
- Reisen können verdächtig sein
- Reise bar im Reisebüro zahlen ist sicherer
- London hat überall Kameras
- Gesichtserkennung in der se funktioniert nicht gut
- aber: Technik wächst weiter (vor 30 Jahren hakten Handys der Tasche als unmöglich)

padeluun: "wir laufen alle über ein seil und es gibt kein Netz darunter - wir sollten uns über das Risiko klar sein."

Dokumente per OCR 'kopieren'.

7* mit "0"en überschreiben, echte 'Löschutilities'.

In Berlin treiben sich extren viele Informazten herum Kneiptentreffen dort sind nicht empfehlenswert. (In Düsseldorf auch.)
nach einer WB-Aktion keinen öffentlichen Kontakt zum Wb aufnhemen: Die Strafverfolgungsbehörden haben einen langen Atem.
Fazit: Nicht erwischen lassen.

jonettag+ mediacamp: Burks: Journalismus in SL

Kontext:
jonettag: Blogs, Photos, Videos and more on Technorati

SL könnte technisch so aufwendige Simulationen präsentieren wie in den Filmen "Matrix" oder "Jurassic Park".

Was den 3D_welten noch fehlt wird von unserem Gehirn (ähnlich beim Betrachten eines Fotos) bereitsgestellt.

Video: McGregor: "The Right to speak"
(Branding in Second Life) "Picnic 2006"

http://www.youtube.com/watch?v=zCHoXnUOqsU



McGregor (text100):
- Medien werden zum 'peer among other peers'.
- Kunden verlieren die Kontrolle über ihre "message": Ist sie authetisch?
- Authintizität erfordert das Verständnis über ddie Dynamik dieser neuen welt'
- Loyalität erfordert den Einsatz von Zeit und Anstregung (Commitment)
- Wer schon (online sozial) vernetzt ist, ist im Vorteil

Das Onlinebüro von text100 hat (nur) 10.000 Dollar gekostet.

- text100 lernt von den Bprgern von SL was sie als Vorteile dieser welt sehen
- text100 macht interne Onlinetreffen statt globaler telefonkonferenzen: de kommen sehr gut an.
- text100 versucht sich das 'rederecht' in dieser Welt zu "verdienen"
- die virtuelle Welt wird benutzt und Kundenglaubw+ürdigeit in der echten welt zu gewinnen und die Kunden von text100 versuchen das selbe zu erreichen.
- text100 baut 'neue Marken' in SL

(Burks:)
- PR@SL: 'Ich bin drin'-Meldungen dienen der PR
- Triebkraft des Kommerzes ist der Immobilienhandel
- mit Werbung zugepflasterte Gebiete sind unattraktiv
- wir sehen Profile und Inselprofile
- Der 'Avastar' ist an sich keine Zeitung in SL sondern eine ietung im WW (PDF) für SL
- die Klientel in Sl ist älter als in typischen Computerspielen (SL ist kein Spiel ;) )
- Magazin: "Berliner Journalisten", 20.000 Auflage, Präsenz in SL
- jetzt besictigen wir kurz die Handelskammer Hamburg in SL
- bei T-Online ist viel los - weil es 'Camping-Luftmtarazen' gibt (2 L$/10 min), avatre die da Kunden betreuen verdienen ca 1,50 EUR/Stunde (was für Sl ein akzeptables Honorar ist , aber in echt nicht...)
- Die Sl-Buddylist zeigt wer der Bekannten online ist
- Die Kultur der GORianer
- Datrenschutz ist inexistent: Linden Labs kann alles und man kann Avatare die auf dem eigenen SIM Chatten belauschen
- Avatare klicken selten, Avatare gucken selten nach oben, Avatare sind nach 7 Minuten wieder weg,
- Man braucht einen Eventbereich
- Wir lernen wie Objekte in Sl beschaffen sind und was die Herausforderung dabei ist.
- Wir machen eine Tour durch große und kleine Medienpräsenzen in SL
- Sl hat ein günstiges Aufwand/Nutzen Verhältis
- Anonymität
- Nutzerzahlen
- Und zum Schluss ein Ausflug nach Sl.

Twitter / oliverg_ Jonettag und MediaCamp Hamburg I

(Tipp: von unten nach oben lesen)

pickihh haette jetzt auch lieber sex am morgen als bei jonettag mediacamp: einzuschlafen, sagt sie 24 minutes ago

jonettag mediacamp: anwesend sind 100 Leute.bisher kein self-tagging oder sessionvorstellg. 27 minutes ago

jonettag mediacamp: alex tv @sevenload. hat eine kameraseiter 4 (sic) ist. ab 14 onlinevideos. mit 16 "was vernuenftigesbieten". magazinfor 40 minutes ago

jonettag mediacamp: finaztest: 12.September ist Relaunch. wir glabenan die Zukunft der Zeitschrift. about 1 hour ago from web Icon_star_empty Icon_trash

jonettag mediacamp: (test) 10% Umsatz imInternet. Ziel ist 20%. Renner:Digitalkameras. Neute TVs. Teure Dinge.Berufsunfaehigkeitsversicheru about 1 hour ago

jonettag mediacamp: (finanztest/test) hat die ca 10fache auflage von capital. iminternet wirdffuer einzelne tests bezahlt. 50-100.000 downl about 1 hour ago

jonettag mediacamp: (finanztest) geld wird auch mit vergangenheit verdient (guter rufvon stiftung warentest).keine anzeigen. about 1 hour ago

jonettag mediacamp: medienrichter und medienrechtler sindnotwendig um grenzen des akzeptablen zu verdeutlichen (presserat etc.) about 1 hour ago

jonettag mediacamp: rado und (bezahl)zeitung und jornalismus wie wir ihn kennen werden bleiben. about 1 hour ago

jonettag mediacamp: die unter schiede der 'natinalen' medienns-teme werden bleiben about 1 hour ago


Twitter / oliverg

Mediacamp und jonet--Tag Hamburg


Es begruessen Falk Lüke (Zeit Online) undein Vetreter der Handelskammer Hamburg.
Gesponsort haben die Handelskammer und die Hamburger Bäckerinnung.
Jonet ist die aelteste dt. Journalistenmailingliste mit 3000 Mitgliedern.
Programm gibt es als Beamerprojektion und als Liste bei der Anmeldung.
tag ist: jonettag

Jetzt kommt ein Panel zur "Einstimmung".

07.09.2007

Sonntagsfrühstück in Altona

So, ich fahr jetzt gleich zum Mediacamp/jonet-Tag nach Hamburg.

Wer Lust hat mich am Sonntag MORGEN zum FRÜHstück zu treffen (irgendwo in er Nähe des Bhfs Altona) der/de melde sich bitte mit Namen und per SMS bei 01792972342.

Wir treffen uns zwischen 9:00 oder 9:30, da mein Zug schon um 11:30 oder wahlweise 12:30 geht.

Ich meld mich dann hoffentlich bis spätestens Samstag Mittag mit Details zurück.

Bis denn ;)

06.09.2007

GTD - Wir lesen das Buch: JETZT anmelden

Also wer hier ---

GTD: Die Lese-Mailingliste - Oliver Gassner

--- mitmachen möchte, sollte sich schon bald anmelden, dann kriegt er/sie/es auch am Montag die Erinnerungsmail mit, dass das Buch rausgesucht/bestellt werden soll und mit Lesen begonnen werden sollte ;)

03.09.2007

Webmontag Karlsruhe bei FamilyOne

Der (9.?) Webmontag in KA findet bei familyone statt-

Gastgeber David An zeigt uns auf Bitten der Orga wie Paris Hilton mit Kaiser Karl dem Großen verwandt ist.

FamilyOne ist eine Familienstammbaumcommunity und wird mittelfristig auf Freundesbeziehungen abbilden und die Internationalisierung angehen. In den nächsten Tagen wird eine neue Version online gehen.

Patrick Schnabel erklärt uns die 10 Grundlagen des SEO.
- Keyword sollte im Titel stehen
- Links auf die Seite werden als positiv betrachtet (Zusammenhang des Linktextes sollte gegeben sein.)
- interne Verlinkung ist gut
- ältere Domains sind gut, auch ältere Pages sind gut
- der Querlink sollte auf das Thema der Seite passen
- manche Verzeichnisseiten haben bei Google einen Bonus (und auch von dort verlinkte Seiten)
- Keyword sollten auch im Body stehen bzw in den H2 etc. Texte. H1 hat angeblich keinen besonderen Status
- die Linkpopularität der verlinkenden Seite spielt auch eine Rolle
- Verlinker und Verlinkter sollten thematisch zusammenpassen

Tipps:
- seomoz.org
- sistrix.com

Wir erfahren auch was über das geplante Map-Modul für das Stadtwiki Karlsruhe.

Wolf und ich erzählen über Erfahrungen mit Liveblogging, Livetwittering, ...